11.06.2011, 21:19
Whui, schwieriges Thema... Theorethisch gesehen gibt es doch unendlich viele Paralleluniversen, zumal alles irgendwie zusammenhängt, auch wenn es erstmal keinen Sinn ergibt.
Beispiel: Hätte ich nicht in der Grundschule eine bestimmte HSU-Lehrerin gehabt, wäre ich nie bei "Apassionata" gewesen. Seien wir mal ehrlich, das macht absolut keinen Sinn.
Allerdings muste ich wegen einer Aufgabe Daten über Wölfe raussuchen, dadurch begann ich, mich für Wölfe zu interessieren, dadurch wiederrum kam ich zu einem Wolf-RPG-Forum, durch dieses dann wieder zu anderen Foren, und in einem dieser Foren hab ich dann jemanden kennen gelernt, mit dem ich mcih treffen wollte, was am besten bei Apassionata ging.
Und demnach hat mich diese Lehrerin dazu gebracht, zu Apassionata zu gehen. Aber jetzt mal angenommen, ich hätte mich damals anders entschieden, und statt Wölfen z.B. Bären genommen - Was wäre dann passiert? Wäre ich am Ende im Gefängnis gelandet, weil ich halt wieder irgendjemanden kennengelernt hätte, der eine leider leider illegale Tierschutzaktion hätte machen wollen? Oder hätte ich einfach nur die Arbeit gemacht und weiter nichts?
Irgendwie seltsam... So eine winzige Entscheidung könnte, theorethisch, soetwas nach sich ziehen. Wenn demnach bei jeder Entscheidung ein Paralleluniversum entsteht, sitzt mein Parallel-Ich eventuell gerade im Knast und fragt sich, was passiert wäre, wenn es ein anderes Tier genommen hätte?
Irgendwie wüsste ich jetzt echt gerne, was in den unenlich vielel Paralleluniversen so vor sich geht, und in wie weit "Ich" mich von meinen Parallel-Ichs unterscheide... Aber andererseits will ich das vermutlich gar nicht erst wissen, wäre schon irgendwie eine mieses Gefühl, wenn ich wüsste:"Wenn ich damals das gemacht hätte und nciht das, wäre ich jetzt reich/berühmt/wasauchimmer."
Zu Cains Beitrag: Bei dem Piranhabecken - Wieso solltest du vor einem solchen Becken stehen? Mal angenommen, dir ist da etwas reingefallen - Dann entscheidest du, dass es nciht wichtig genug ist, um es da wieder rauszuholen. Dein Parallel-Ich denkt da aber ganz anders drüber und will diesen Gegenstand unbedingt wiederhaben.
Bei dem Motorschaden kommt es wieder darauf an, wieso er passiert ist - Was, wenn es eine geplante Aktion war? Einmal denkt sich derjenige, der die Aktion geplant hat, dass 12 Uhr gut ist, weil da doch so viele Leute rumlaufen, dass er viel weniger auffällt - Im Parallel-Universum hingegen denkt er sich, dass 23 Uhr besser wäre, weil es dann nicht so viele Zeugen gibt. Es gibt einen Haufen Gründe für diese oder jene Möglichkeit. Du nimmst eben die eine Möglichkeit, aber im gleichen Moment nimmt dein Parallel-Ich lieber die andere Möglichkeit, was verschiedene Konsequenzen nach sich zieht, die dich/dein Parallel-Ich vor weitere Entscheidungen stellen, was wiederrum Konsequenzen nach sich zieht usw.
Ich hoffe, mein Beitrag war jetzt halbwegs verständlich^^"
Beispiel: Hätte ich nicht in der Grundschule eine bestimmte HSU-Lehrerin gehabt, wäre ich nie bei "Apassionata" gewesen. Seien wir mal ehrlich, das macht absolut keinen Sinn.
Allerdings muste ich wegen einer Aufgabe Daten über Wölfe raussuchen, dadurch begann ich, mich für Wölfe zu interessieren, dadurch wiederrum kam ich zu einem Wolf-RPG-Forum, durch dieses dann wieder zu anderen Foren, und in einem dieser Foren hab ich dann jemanden kennen gelernt, mit dem ich mcih treffen wollte, was am besten bei Apassionata ging.
Und demnach hat mich diese Lehrerin dazu gebracht, zu Apassionata zu gehen. Aber jetzt mal angenommen, ich hätte mich damals anders entschieden, und statt Wölfen z.B. Bären genommen - Was wäre dann passiert? Wäre ich am Ende im Gefängnis gelandet, weil ich halt wieder irgendjemanden kennengelernt hätte, der eine leider leider illegale Tierschutzaktion hätte machen wollen? Oder hätte ich einfach nur die Arbeit gemacht und weiter nichts?
Irgendwie seltsam... So eine winzige Entscheidung könnte, theorethisch, soetwas nach sich ziehen. Wenn demnach bei jeder Entscheidung ein Paralleluniversum entsteht, sitzt mein Parallel-Ich eventuell gerade im Knast und fragt sich, was passiert wäre, wenn es ein anderes Tier genommen hätte?
Irgendwie wüsste ich jetzt echt gerne, was in den unenlich vielel Paralleluniversen so vor sich geht, und in wie weit "Ich" mich von meinen Parallel-Ichs unterscheide... Aber andererseits will ich das vermutlich gar nicht erst wissen, wäre schon irgendwie eine mieses Gefühl, wenn ich wüsste:"Wenn ich damals das gemacht hätte und nciht das, wäre ich jetzt reich/berühmt/wasauchimmer."
Zu Cains Beitrag: Bei dem Piranhabecken - Wieso solltest du vor einem solchen Becken stehen? Mal angenommen, dir ist da etwas reingefallen - Dann entscheidest du, dass es nciht wichtig genug ist, um es da wieder rauszuholen. Dein Parallel-Ich denkt da aber ganz anders drüber und will diesen Gegenstand unbedingt wiederhaben.
Bei dem Motorschaden kommt es wieder darauf an, wieso er passiert ist - Was, wenn es eine geplante Aktion war? Einmal denkt sich derjenige, der die Aktion geplant hat, dass 12 Uhr gut ist, weil da doch so viele Leute rumlaufen, dass er viel weniger auffällt - Im Parallel-Universum hingegen denkt er sich, dass 23 Uhr besser wäre, weil es dann nicht so viele Zeugen gibt. Es gibt einen Haufen Gründe für diese oder jene Möglichkeit. Du nimmst eben die eine Möglichkeit, aber im gleichen Moment nimmt dein Parallel-Ich lieber die andere Möglichkeit, was verschiedene Konsequenzen nach sich zieht, die dich/dein Parallel-Ich vor weitere Entscheidungen stellen, was wiederrum Konsequenzen nach sich zieht usw.
Ich hoffe, mein Beitrag war jetzt halbwegs verständlich^^"