08.02.2010, 23:15
Nach langer Zeit wieder eine Textproduktion von mir, diesmal ist sie ein Kommentar. Tut mir leid, dass ich so lange nichts Neues schrieb, aber mir war erstens nicht danach und zweitens hatte ich keine guten Ideen. Zurzeit sind noch eine Kurzgeschichte und das zweite Kapitel von Abgrund in der Mache, ich weiß aber nicht, wann ich diese veröffentliche. Nun, viel Spaß mit dem folgenden Text!
Man macht es sich schon einfach als Durchschnittszocker, wenn man sich von Videospielmagazinen diktieren lässt, welche Genres existieren und welche Spiele in welche Schublade passen müssen. Passen diese nicht ganz in eine bestimmte Kategorie, so gelten sie als minderwertig, weil Kriterien, "die einfach ein Spiel eines bestimmten Genres haben muss", nicht erfüllt werden. Es liefe letzten Endes darauf hinaus, selbst nachzudenken, eine Tätigkeit, der viele bereits seit Jahren nicht mehr nachgehen; wozu auch: Schubladendenken und die niemals neutrale Meinung der Videospielredakteure, einer der großen Übel auf diesem Planeten, erleichtern das Bilden des eigenen Standpunkte geradezu ungemein. Besonders schwer haben es Spiele, die Teil einer etablierten Reihe sind und von einem namhaften Unternehmen programmiert werden; Änderungen des Spielablaufs und der -mechanik werden nicht nur übel genommen, sondern sind für die meisten Grund genug, aus völliger Verblendung und Ignoranz auf Biegen und Brechen das vorliegende Stück Software mit zumeist irrationalen und deswegen absurden Argumenten in Grund und Boden zu stampfen. Man könnte also durchaus die allgemein gültige Behauptung aufstellen, dass der typische Zocker konservativer als der Vatikan ist und sich wohl heute noch für Folter gegen -- in ihren Augen -- "Verbrechen an die gesamte Videospielreihe" ausspricht. Nun, man muss auch Namen nennen, und dazu nehme ich am besten zwei aktuelle Titel:
Final Fantasy XIII. Genauso gut hätte ich "alle Final-Fantasy-Teile ab VIII" schreiben können; das Spielen von Final Fantasy VII bewirkt anscheinend eine Verkümmerung der grauen Zellen, anders kann ich mir mittlerweile die daraus resultierende Kritik an jedem Folgetitel nicht mehr erklären. Das größte Ärgernis scheint zu sein, dass Cloud und Sephiroth, ein introvertierter, emotional schwach wirkender Elitesoldat und eine wahnsinnige Tötungsmaschine, zumindest genau diese Charakterformen, keinen Folgeauftritt mehr verzeichnen können. Squall aus VIII etwa wird als "Emo" bezeichnet, völlig ungeachtet seiner Charakterentwicklung, und Tidus als quirlige Nervensäge, der für den typischen Mit-Cloud-würde-ich-am-liebsten-ins-Bett-Menschen wohl zu viele Charakterfacetten aufweist. Gefiel den FF-VII-Jüngern schon das "blöde" Draw-System in VIII nicht, so war das Sphärobrett in X der Anfang aller Welten Ende, denn man hatte ganz plötzlich freie Entscheidungswahl bei der Charakterentwicklung und war nicht mehr am simplen Stufenaufstieg gebunden. Klar, dass das so manchen Hirnzwerg geistig überforderte, denn diese fordern immer wieder aufs Neue die Wiedereinführung des Materia-Systems, das Optimum der Ausrüstungshandhabe in Rollenspielen, zumindest in ihren Augen. Der aktuelle Sündenpfuhl SquareEnix‘ ist Final Fantasy XIII. Nicht nur wurde es gewagt, auf ein alternatives Stufensystem wie dem Sphärobrett zurückzugreifen, nein, es gibt obendrein noch wenige Städte! Und da hört es für viele, die sich selbst wahrscheinlich als „eingefleischte Rollenspieler“ bezeichnen, auf, das Schubladendenken greift erneut. Ist das denn noch ein Rollenspiel? Egal, wie das Spiel auch insgesamt wirken mag, das Fehlen von für den Großteil als absolute Pflicht angesehene Elementen macht das ganze Spiel schlechter, auch wenn man es an sich vermutlich nicht einmal kennt, denn derzeit geben die allermeisten westlichen „eingefleischten Rollenspieler“ nur den Quark aus Japan wieder, also nicht ihre eigene Meinung. Oft, so scheint mir, gefällt genau denjenigen der neueste Teil der Serie nicht, die sich bereits mit X nicht anfreunden konnten, und fast immer wird das Spiel an einzelnen Punkten aufgehängt und ausgebuht; ob das Gesamtbild stimmig ist, erfährt man so gut wie gar nicht. Hauptsache, man kann mit dem Strom mitlaufen und bei den Hasstiraden mit einstimmen. Wer weiß, vielleicht ist das Spiel wirklich so schlecht, wie vielerorts behauptet wird, doch solange man das Spiel selbst nicht kennt, gibt es keinerlei Grund, sich darüber auszulassen.
Mass Effect 2 hat genau das gleiche Problem. Bioware hat viele Schwächen des Erstlings ausgemerzt, sprich das völlig unübersichtliche und oft überladene Inventar entfernt, die Kämpfe dynamischer, taktischer und abwechslungsreicher gestaltet und das sehr ermüdende und monotone Erkunden der einzelnen Planeten durch einen schnell durchführbaren Scanvorgang ersetzt. Nun haben Zwangscholeriker das Problem, dass sie sich mit einem Hybriden aus Rollenspiel und Shooter konfrontiert sehen, der in sich stimmig ist, aber nicht so recht in eine Schublade passen will. Lächerliche Argumente wie „Rollenspiele sind erst dann Rollenspiele, wenn man 90 % aller Kämpfe mit Worten lösen kann“, „Ohne richtigem Inventar kommt kein Rollenspiel aus“ oder „Mass Effect 2 ist kein Mass Effect, weil man keine wüsten Planetenoberflächen völlig frei erkunden kann“ sind verbreitet und stellen die Intelligenz des Schreibers eindrucksvoll zur Schau. Besonders gefällt mir der erstgenannte Punkt; dieser Mensch muss es wirklich schwer haben mit den allermeisten Rollenspielen, vor allem mit fernöstlichen. Dass in Mass Effect 2 ein Science-Fiction-Universum glaubhaft dargestellt wird, das sogar den bereits sehr umfangreichen Kodex des Vorgängers noch einmal um ein gutes Stück erweiterte und somit weitere interessante Fakten über das Leben in diesem Universum liefert, erwähnen die Kritiker nicht. Stark wettert ein ganz bestimmter Redakteur eines ebenso bestimmen Onlinevideospielmagazins, der, komme, was da wolle, auf Gedeih und Verderb gegen Spiele hetzt, vor allem gegen diejenigen mit großen Namen. Das wäre nun nicht weiter tragisch, wenn nicht so viele Leser ohne Kenntnisse des Spiels grundlos zustimmten und damit ihren Götzen weiterhin anbeteten. Ein gutes Beispiel dafür war auch der Test zu Gothic 3, der einen weiteren Abgrund menschlichen Fanatismus‘ enthüllte – das Mitläufertum blüht.
Nun wird nicht nur gegen Spiele im Besonderen, sondern auch gegen solche im Allgemeinen gehetzt, und damit meine ich nicht die hanebüchene und einzig und allein für den Wahlstimmenfang von Politikern angefangene „Killerspieldebatte“. Wer von uns hat folgende Aussage noch nicht vernommen: „Hach ja … die Spiele heutzutage sind alle so einfach, früher war alles besser, weil der Schwierigkeitsgrad noch Blut und Schweiß forderte.“ Abgesehen von der Genauigkeit dieser Aussage (Welche Spiele genau? Welche Videospielära ist gemeint?) stimmt sie schlicht und ergreifend nicht. Es gab, gibt und wird immer einfache und schwere Spiele geben. Punkt. Falls einem ein aktuelles Spiel zu einfach ist, sollte man den nächsthöheren Schwierigkeitsgrad wählen, und kann erst dann meckern, wenn man sich selbst auf dem allerhöchsten noch unterfordert fühlt. Mit „die heutigen Spiele“ sind wohl Gelegenheitsspielertitel gemeint oder solche, die nicht die Möglichkeit eines wählbaren Schwierigkeitsgrad anbieten. Zugegeben, diese kann man öfters mit Leichtigkeit durchspielen, aber die gab es selbst in der 8- und 16-Bit-Ära; daran trägt erneut das Mitläufertum Schuld. Einer gibt seine eigene Meinung zum Ausdruck, hunderte andere stimmen ihm zu, um sich nicht ausgeschlossen zu fühlen oder weil sie sich für genauso elitär halten. Das nächste Mal, wenn jemand über den Schwierigkeitsgrad heutiger Spiele klagt, sollte man ihn fragen, welches er meint, welche Abschnitte er außen vorließ und welchen Schwierigkeitsgrad er wählte. Ich vermute, das wäre für die meisten äußerst peinlich.
Abschließend kann ich nur sagen, dass sich die Mehrheit der Zocker ihr Schubladendenken und den Hang zum Mitläufertum dringend abgewöhnen und lernen müssen, eine eigene Meinung zu bilden. Es ist schade, aber nicht verwunderlich, dass sich engstirniges Denken so breit gemacht hat, denn letzten Endes spiegelt das nur unsere Gesellschaft als Ganzes wider. Mensch, habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Schubladendenken und übertriebene Erwartungshaltungen
Man macht es sich schon einfach als Durchschnittszocker, wenn man sich von Videospielmagazinen diktieren lässt, welche Genres existieren und welche Spiele in welche Schublade passen müssen. Passen diese nicht ganz in eine bestimmte Kategorie, so gelten sie als minderwertig, weil Kriterien, "die einfach ein Spiel eines bestimmten Genres haben muss", nicht erfüllt werden. Es liefe letzten Endes darauf hinaus, selbst nachzudenken, eine Tätigkeit, der viele bereits seit Jahren nicht mehr nachgehen; wozu auch: Schubladendenken und die niemals neutrale Meinung der Videospielredakteure, einer der großen Übel auf diesem Planeten, erleichtern das Bilden des eigenen Standpunkte geradezu ungemein. Besonders schwer haben es Spiele, die Teil einer etablierten Reihe sind und von einem namhaften Unternehmen programmiert werden; Änderungen des Spielablaufs und der -mechanik werden nicht nur übel genommen, sondern sind für die meisten Grund genug, aus völliger Verblendung und Ignoranz auf Biegen und Brechen das vorliegende Stück Software mit zumeist irrationalen und deswegen absurden Argumenten in Grund und Boden zu stampfen. Man könnte also durchaus die allgemein gültige Behauptung aufstellen, dass der typische Zocker konservativer als der Vatikan ist und sich wohl heute noch für Folter gegen -- in ihren Augen -- "Verbrechen an die gesamte Videospielreihe" ausspricht. Nun, man muss auch Namen nennen, und dazu nehme ich am besten zwei aktuelle Titel:
Final Fantasy XIII. Genauso gut hätte ich "alle Final-Fantasy-Teile ab VIII" schreiben können; das Spielen von Final Fantasy VII bewirkt anscheinend eine Verkümmerung der grauen Zellen, anders kann ich mir mittlerweile die daraus resultierende Kritik an jedem Folgetitel nicht mehr erklären. Das größte Ärgernis scheint zu sein, dass Cloud und Sephiroth, ein introvertierter, emotional schwach wirkender Elitesoldat und eine wahnsinnige Tötungsmaschine, zumindest genau diese Charakterformen, keinen Folgeauftritt mehr verzeichnen können. Squall aus VIII etwa wird als "Emo" bezeichnet, völlig ungeachtet seiner Charakterentwicklung, und Tidus als quirlige Nervensäge, der für den typischen Mit-Cloud-würde-ich-am-liebsten-ins-Bett-Menschen wohl zu viele Charakterfacetten aufweist. Gefiel den FF-VII-Jüngern schon das "blöde" Draw-System in VIII nicht, so war das Sphärobrett in X der Anfang aller Welten Ende, denn man hatte ganz plötzlich freie Entscheidungswahl bei der Charakterentwicklung und war nicht mehr am simplen Stufenaufstieg gebunden. Klar, dass das so manchen Hirnzwerg geistig überforderte, denn diese fordern immer wieder aufs Neue die Wiedereinführung des Materia-Systems, das Optimum der Ausrüstungshandhabe in Rollenspielen, zumindest in ihren Augen. Der aktuelle Sündenpfuhl SquareEnix‘ ist Final Fantasy XIII. Nicht nur wurde es gewagt, auf ein alternatives Stufensystem wie dem Sphärobrett zurückzugreifen, nein, es gibt obendrein noch wenige Städte! Und da hört es für viele, die sich selbst wahrscheinlich als „eingefleischte Rollenspieler“ bezeichnen, auf, das Schubladendenken greift erneut. Ist das denn noch ein Rollenspiel? Egal, wie das Spiel auch insgesamt wirken mag, das Fehlen von für den Großteil als absolute Pflicht angesehene Elementen macht das ganze Spiel schlechter, auch wenn man es an sich vermutlich nicht einmal kennt, denn derzeit geben die allermeisten westlichen „eingefleischten Rollenspieler“ nur den Quark aus Japan wieder, also nicht ihre eigene Meinung. Oft, so scheint mir, gefällt genau denjenigen der neueste Teil der Serie nicht, die sich bereits mit X nicht anfreunden konnten, und fast immer wird das Spiel an einzelnen Punkten aufgehängt und ausgebuht; ob das Gesamtbild stimmig ist, erfährt man so gut wie gar nicht. Hauptsache, man kann mit dem Strom mitlaufen und bei den Hasstiraden mit einstimmen. Wer weiß, vielleicht ist das Spiel wirklich so schlecht, wie vielerorts behauptet wird, doch solange man das Spiel selbst nicht kennt, gibt es keinerlei Grund, sich darüber auszulassen.
Mass Effect 2 hat genau das gleiche Problem. Bioware hat viele Schwächen des Erstlings ausgemerzt, sprich das völlig unübersichtliche und oft überladene Inventar entfernt, die Kämpfe dynamischer, taktischer und abwechslungsreicher gestaltet und das sehr ermüdende und monotone Erkunden der einzelnen Planeten durch einen schnell durchführbaren Scanvorgang ersetzt. Nun haben Zwangscholeriker das Problem, dass sie sich mit einem Hybriden aus Rollenspiel und Shooter konfrontiert sehen, der in sich stimmig ist, aber nicht so recht in eine Schublade passen will. Lächerliche Argumente wie „Rollenspiele sind erst dann Rollenspiele, wenn man 90 % aller Kämpfe mit Worten lösen kann“, „Ohne richtigem Inventar kommt kein Rollenspiel aus“ oder „Mass Effect 2 ist kein Mass Effect, weil man keine wüsten Planetenoberflächen völlig frei erkunden kann“ sind verbreitet und stellen die Intelligenz des Schreibers eindrucksvoll zur Schau. Besonders gefällt mir der erstgenannte Punkt; dieser Mensch muss es wirklich schwer haben mit den allermeisten Rollenspielen, vor allem mit fernöstlichen. Dass in Mass Effect 2 ein Science-Fiction-Universum glaubhaft dargestellt wird, das sogar den bereits sehr umfangreichen Kodex des Vorgängers noch einmal um ein gutes Stück erweiterte und somit weitere interessante Fakten über das Leben in diesem Universum liefert, erwähnen die Kritiker nicht. Stark wettert ein ganz bestimmter Redakteur eines ebenso bestimmen Onlinevideospielmagazins, der, komme, was da wolle, auf Gedeih und Verderb gegen Spiele hetzt, vor allem gegen diejenigen mit großen Namen. Das wäre nun nicht weiter tragisch, wenn nicht so viele Leser ohne Kenntnisse des Spiels grundlos zustimmten und damit ihren Götzen weiterhin anbeteten. Ein gutes Beispiel dafür war auch der Test zu Gothic 3, der einen weiteren Abgrund menschlichen Fanatismus‘ enthüllte – das Mitläufertum blüht.
Nun wird nicht nur gegen Spiele im Besonderen, sondern auch gegen solche im Allgemeinen gehetzt, und damit meine ich nicht die hanebüchene und einzig und allein für den Wahlstimmenfang von Politikern angefangene „Killerspieldebatte“. Wer von uns hat folgende Aussage noch nicht vernommen: „Hach ja … die Spiele heutzutage sind alle so einfach, früher war alles besser, weil der Schwierigkeitsgrad noch Blut und Schweiß forderte.“ Abgesehen von der Genauigkeit dieser Aussage (Welche Spiele genau? Welche Videospielära ist gemeint?) stimmt sie schlicht und ergreifend nicht. Es gab, gibt und wird immer einfache und schwere Spiele geben. Punkt. Falls einem ein aktuelles Spiel zu einfach ist, sollte man den nächsthöheren Schwierigkeitsgrad wählen, und kann erst dann meckern, wenn man sich selbst auf dem allerhöchsten noch unterfordert fühlt. Mit „die heutigen Spiele“ sind wohl Gelegenheitsspielertitel gemeint oder solche, die nicht die Möglichkeit eines wählbaren Schwierigkeitsgrad anbieten. Zugegeben, diese kann man öfters mit Leichtigkeit durchspielen, aber die gab es selbst in der 8- und 16-Bit-Ära; daran trägt erneut das Mitläufertum Schuld. Einer gibt seine eigene Meinung zum Ausdruck, hunderte andere stimmen ihm zu, um sich nicht ausgeschlossen zu fühlen oder weil sie sich für genauso elitär halten. Das nächste Mal, wenn jemand über den Schwierigkeitsgrad heutiger Spiele klagt, sollte man ihn fragen, welches er meint, welche Abschnitte er außen vorließ und welchen Schwierigkeitsgrad er wählte. Ich vermute, das wäre für die meisten äußerst peinlich.
Abschließend kann ich nur sagen, dass sich die Mehrheit der Zocker ihr Schubladendenken und den Hang zum Mitläufertum dringend abgewöhnen und lernen müssen, eine eigene Meinung zu bilden. Es ist schade, aber nicht verwunderlich, dass sich engstirniges Denken so breit gemacht hat, denn letzten Endes spiegelt das nur unsere Gesellschaft als Ganzes wider. Mensch, habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!




). Ich würde sogar einen Punkt deines Textes weiterführen. Denn es ist wahr, jedes Final Fantasy nach VII kam scheinbar nicht mehr an den göttlichen Teil rund um Cloud ran. Ein Problem, mit dem sich auch die Mario-Reihe seit Super Mario 64 und auch die Zelda-Reihe seit The Legend of Zelda - Orcarina of Time rumplagt. Auch jene beiden Spiele scheinen von ihren Nachfolgern unerreicht. Dabei muss man doch einfach folgendes sagen: Damals mit dem Einstieg in die dritte Dimension haben natürlich die ersten Spiele die damaligen Redaktuere so begeistert, dass das Überraschungsmoment den nachfolgenden Spiele nicht mehr zur Verfügung stand.