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Eigene Gedichte
#31
Tatsächlich hast du Recht Lachen ich hab mich ein bisschen (aber nur ein gaaaanz kleines, minimales bisschen Crazy ) von Rammstein inspirieren lassen.

Mittlerweile ist einige Zeit vergangen und es gibt neues von mir:
Würde mich über Rückmeldung freuen Smile

#1
"Der Sohn"
Die Lügen des Familienglücks
Der Sohn, er kommt nie mehr zurück
Verließ der Kindheit schönen Ort
Und so lief er schweigend fort

Die Morgensonne nimmt ihren Lauf
Der Junge, weinend wacht er auf
Vergoss viel Trauer in der Stille
Verzweiflung nahm im seinen Willen

Fragt sich: "Was tun, wo soll ich hin ?"
Der Sohn, er steht im Gegenwind
Erinnerungen treiben ihn so weit
Zu Ruinen der Vergangenheit


Ein fettes Danke an Acuros Lachen


#2
Was ist die Frage hinterm tausendsten Wort ?
Ich weiß es nicht, doch ich hab's schon so oft gehört
und immer wieder fragst du mich
Doch ich kenne die Antwort nicht


Ich hoffe so passt es zumindest von der Form her besser.
der Inhalt ist in etwa so :
Viel geredet. Darauf folgt der Versuch das Gesagte zu verstehen, doch das gelingt nicht. --> Und die Moral von dem Gedicht : "Viel geredet, nichts gesagt"
Ich hoffe das hilft ein wenig.
Auch hier wieder ein fettes Danke an Acuros
Tatsächlich fehlt jeder Ausdruck in seinem Gesicht, denn ihm wurde klar, dass er am Morgen nicht erwacht wäre, hätte sich der Alte schlafen gelegt.
~ Stimmen
~~Nachtmahrparty
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#32
Nummer 1 gefällt mir irgendwie, Nummer 2 ist komisch ;P

So: Anmerkugen/Korrekturen, ersteres natürlich nur inspirierend Zwinker

Zu Strophe 1 fällt mir spontan nicht viel ein, daher:

Brandwunde, Strophe 2, schrieb:Die Morgensonne nimmt ihren Lauf
Der Junge, er wacht weinend auf
Vergoss viel Trauer in der Stille
Verzweiflung nahm im seinen Willen

Zeile 2: Mir gefällt "Der Junge, weinend wacht er auf" besser, klingt flüssiger für mich. Weiß nicht, ob Gedankenstriche in Gedichten fetzen, sonst kann man ja das Komma (", ") gegen einen solchen (" - ") tauschen.
Zeile 3: Trauer? Hm. "Tränen" wirkt zwar fast zu banal, gefiele mir aber mehr.
Zeile 4: "ihm", nicht "im" Zungeraus

Natürlich könntest du auch das Konzept der zweiten Strophe grundlegend ändern …

Die Morgensonne geht grausam auf
Denn der Junge machte einen drauf
Vergoss viel Bier in seinem Rausch
Schlaf und Kater - kein schöner Tausch.


Crazy

Brandwunde, Strophe Drö, schrieb:Fragt sich: "Was tun, wo soll ich hin ?"
Der Sohn, er steht im Gegenwind
Erinnerungen treibten ihn so weit
Zur Ruine seiner Vergangenheit

Zeile 1: Smile
Zeile 2: Smile
Zeile 3: ... nix da! "treibten"? Böser Bub du :O... sicher soll das "treiben" heißen Zwinker. Wär auch gut, weil die Zeilen davor ja auch schon Gegenwart sind. Ansonsten ist "trieben" die korrekte Vergangenheitsform.
Zeile 4: Örks. Holprig. Schlage "Zur Ruine der Vergangenheit" oder "Zu Ruinen der Vergangenheit" vor.

Gedicht 2: Öhm ... was? .___.
Okay, ernsthaft: Erschließt sich mir nicht Lachen. Falls das ein künstlerisch wertvolles Gedicht ausmacht, gratuliere ich dir Crazy

Abgesehen vom Inhalt ist's aber auch irgendwie holprig, weil u. a. die Silbenzahl so stark variiert.
Aus Zeile 2 könnte man z. B. "Ich weiß es nicht, doch hab's schon oft gehört" machen.
Aus Zeile 4 könnte man z. B. "Doch ich weiß es nicht, kenn die Antwort nicht" machen. Oder "Doch die Antwort - ich kenn sie nicht", nach dem Prinzip "Manchmal ist weniger eben mehr" Smile.

Ende der amateurhaften Vorschläge Zwinker
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#33
(14.03.2014, 18:29)Acuros schrieb: Nummer 1 gefällt mir irgendwie, Nummer 2 ist komisch ;P
Ganz deiner Meinung Lachen Nummer 2 gefällt mir selbst nicht so

(14.03.2014, 18:29)Acuros schrieb:
Brandwunde, Strophe 2, schrieb:Die Morgensonne nimmt ihren Lauf
Der Junge, er wacht weinend auf
Vergoss viel Trauer in der Stille
Verzweiflung nahm im seinen Willen

Zeile 2: Mir gefällt "Der Junge, weinend wacht er auf" besser, klingt flüssiger für mich. Weiß nicht, ob Gedankenstriche in Gedichten fetzen, sonst kann man ja das Komma (", ") gegen einen solchen (" - ") tauschen.

Dein Vorschlag hört sich tatsächlich besser an Smile
Deswegen liebe ich Kritik, mir selbst wäre das nicht aufgefallen. ^^
Zu dem Vorschlag mit dem Gedankenstrich : Es würde zwar ganz gut in diesen Vers passen, aber nicht ins gesamte Gedicht.
Der Aufbau "Der Junge/Sohn, ..." findet sich nämlich immer im 3.Vers jeder Strophe.

(14.03.2014, 18:29)Acuros schrieb:
Brandwunde, Strophe Drö, schrieb:Fragt sich: "Was tun, wo soll ich hin ?"
Der Sohn, er steht im Gegenwind
Erinnerungen treibten ihn so weit
Zur Ruine seiner Vergangenheit
Zeile 4: Örks. Holprig. Schlage "Zur Ruine der Vergangenheit" oder "Zu Ruinen der Vergangenheit" vor.
Ein Hoch auf konstruktive Kritik.
Schon wieder besser Lachen

Di Schreihbfeler aus I,4 und III,3 kohmen vom doofen Schnelschreiben. (<-- Crazy hihihi)
Nein, ernsthaft. Ich habs geschrieben, kopiert und abgeschickt ohne es zu überprüfen. Peinlich, peinlich ._.

(14.03.2014, 18:29)Acuros schrieb: Gedicht 2: Öhm ... was? .___.
Okay, ernsthaft: Erschließt sich mir nicht Lachen. Falls das ein künstlerisch wertvolles Gedicht ausmacht, gratuliere ich dir Crazy

Nun, ich selbst weiß ja was ich damit sagen will, aber grade eben habe ich es mal möglichst objektiv und unvoreingenommen gelesen und dachte mir nur What The Fuck ?!?
Ich werde es nochmal überarbeiten und deine Tipps berücksichtigen ^^
Tatsächlich fehlt jeder Ausdruck in seinem Gesicht, denn ihm wurde klar, dass er am Morgen nicht erwacht wäre, hätte sich der Alte schlafen gelegt.
~ Stimmen
~~Nachtmahrparty
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