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Golden Sun legends
#11
(19.10.2010, 18:56)Sally78 schrieb: Danke Smile Es ist aber nicht so dass ich vergessen hätte weiterzuschreiben, nur bin ich in letzter Zeit seeeehr beschäftigt D:
Ich hab inzwischen weitergeschrieben (nicht viel aber immerhin etwas xD) Vielleciht werde ich das dann auch demnächst hochladen =) Ich schau mal wie ich Zeit habe.

Das würde mich wirklich freuen wenn du etwas neues hochlädst! Und schade das du grade so viel zu tun hast... Aber du kannst die geschichte auch wohl erstmal ruhen lassen und so... hat bestimmt keiner was gegen




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#12
Schöner Text^^
Beim lesen habe ich fast nur gelacht nicht weil der text schlecht ist sondern lustig.(Wer hätte das gedacht?) Wenn du sofiel zu tun hast,such dir doch einfach mal 10 Minuten an einen Tag raus ich glaube das würde reichen.
Signatur?Nicht vorhanden.
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#13
Hallo!
Das ist jetzt mal die Fortsetzung von meinem ersten Kapitel =) Es freut mich dass einige auch ein Kommentar zu meiner Fan Fiction geschrieben haben. Dafür möchte ich mich auch noch einmal bedanken, also danke! =)
Irgendwie fiel es mir sehr schwer, an meiner Geschichte weiterzuschreiben. Ich weiß, dass meine Rechtschreibung und meine Grammatik nicht so gut sind, ich hoffe aber dennoch, dass es so weit verständlich ist ^^;
Also viel Spaß beim lesen! =)

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„Verdammt, Mia!“, rief Garet als er sah, wie die junge Wasser-Adeptin gegen einen Mast des Schiffes geschleudert wurde. Ohne weiter darüber nachzudenken beschwor er seinen Dschinn Fieber. Während er den Kraken ablenkte, rannte Isaac zu Mia.
„Alles in Ordnung?“, fragte er vorsichtig und half ihr, sich aufzusetzen. „Es geht schon, danke.“, erwiderte sie und warf einen Blick zu Ivan herüber, der immer noch bewusstlos am Boden lag. Es fing an zu Donnern und zu Gewittern. Der Erd-Adept schaute skeptisch in den Himmel. „Ich helfe euch gleich, sobald Ivan geheilt ist.“, sagte Mia und eilte zu Ivan.
„Isaac, pass auf!“, rief Garet, als ein Tentakel des riesigen Krackens direkt auf Isaac zusteuerte. In letzter Sekunde konnte er dem Schlag ausweichen.
„Dieses Ding ist verdammt schnell!“, rief Garet zu seinem Freund. „Wir müssen seine Schwachstelle finden! Anders können wir ihn nicht besiegen, der ist zu groß!“
Da hat er recht, dachte Isaac. Wir schaffen’s nicht.
„Tornado!“, rief Ivan über das Gewitter hinweg. Isaac sah, wie Ivan neben Mia stand und einige seiner Dschinns zu einer Beschwörung zusammen rief. Inzwischen wunderte sich der junge Erd-Adept nicht mehr, über das violett schimmernde Licht, dass sich um Ivan bildete. Allerdings faszinierte es ihn jedes Mal, wenn er sah, wie mächtig der 15-jährige Junge inzwischen geworden war.
Ivan überrumpelte den Kraken mit seiner Beschwörung, so dass er vollends damit beschäftigt war, seinen Angriff so gut es ging noch abzublocken. ‚Meine Chance’, dachte Garet bei sich und griff den Kraken von hinten an. Er bohrte sein Schwert zwischen zwei seiner Tentakeln und hoffte, irgendwo das Herz getroffen zu haben. (Haben Kraken Herzen? Suspekt) Die Kreatur gab einen seltsamen Laut von sich, schwang mit seinen Tentakeln verwirrt um sich und sackte auf dem Boden zusammen.
Einen kurzen Moment war es vollkommen ruhig.
„Haben... haben wir es geschafft?“, fragte Ivan.
Keiner gab dem Jungen eine Antwort. Stattdessen, starrten die anderen drei Adepten auf den Kraken, der sich immer noch nicht rührte.
„Um ehrlich zu sein, hab ich keine Ahnung. Irgendwie, kommt mir das zu leicht vor. Immer hin...“, Garet musterte den Körper des Monsters verblüfft.
Plötzlich spürten alle Vier wie sich das Schiff mit einem mal auf der einen Seite, an der die Vier Adepten standen ein ganz schönes Stück weiter nach oben erhob. Ivan verlor das Gleichgewicht und wäre beinahe hingefallen, hätte Mia ihn nicht an der Hand gefasst.
„Kein Wunder kam mir das zu leicht vor, das Ding ist viel zu schwer, unser Schiff wird sinken!!“, rief Garet panisch.
„Nicht so lange wir das noch verhindern können!“, entgegnete Isaac entschlossen, und hielt sich an einem Mast fest.
Garet sah ihn überrascht zuversichtlich an. „Du hast eine Idee?“, fragte er.
Eine Weile schwiegen die beiden Jungen. „Ich hab keinen blassen Schimmer. Aber wir können doch nicht einfach zulassen, dass dieser Kraken uns letzten Endes doch noch an den Meeresboden beschert!“
„Isaac!“ Der Angesprochene warf einen Blick zu Mia rüber. „Ich hab eine Idee!“, setzte sie fort. Während er und Garet noch auf eine Fortsetzung warteten, schloss Mia ihre Augen und beschwor einige ihrer Dschinns. Sprudel, Quelle, Nebel und Geysir tauchten neben ihr auf und hörten ihr aufmerksam zu. Die Dschinns verschwanden unter dem Schiff. Isaac und Garet schauten Mia nur fragend an.
„Boreas!“, rief sie. Garet und Isaac starrten den riesigen Gott an. „Haltet euch irgendwo fest!“, warnte Mia die beiden noch, bevor eine riesige Welle das Schiff erfasste.
Zuerst, sah Garet gar nichts, dann öffnete er für ein paar Sekunden seine Augen, und merkte, dass sie nun vollkommen unter Wasser waren. Panisch guckte er um sich und beobachtete wie der Kraken, von dem Gott in die Tiefe gestoßen wurde. Kurz darauf brachte Boreas (Ist Boreas überhaupt ein Gott? O.o) das Schiff wieder an die Oberfläche.
Ivan guckte Mia pitschnass fasziniert an. „Das war eine super Idee.“, meinte er.
„Danke.“, lächelte die Wasser-Adeptin und guckte zu den anderen beiden, um zu sehen, ob bei ihnen alles in Ordnung war.
Isaac sah sie ebenfalls beeindruckt an. „Wie bist du darauf gekommen?“, fragte er.
„Genau! Wir hätten alle drauf gehen können!“, meinte Garet gespielt beleidigt. „Aber mal ernsthaft... es ist doch nicht normal, dass ein Gott der normalerweise zum Kämpfen da ist, unser Schiff an die Oberfläche bringt, oder?“, setzte er fort.
„Ich dachte mir, da Boreas ziemlich stark ist, könnte er uns ja auch anders helfen.“, Mia lächelte.
„Ich hasse es, wenn meine Kleider nass sind.“, murmelte Ivan.
„Willkommen im Club.“, erwiderte der Feuer-Adept und stand auf. „Ich hab einen riesen Hunger, ihr nicht auch?“, fragte er nach einer kleinen Pause.
„Oh ja.“, antwortete Ivan und ging unter Deck.
„Ich hätte nicht gedacht, dass wir noch mal gegen so ein Monster kämpfen müssten, bevor wir an Land kommen.“, dachte Isaac laut.
„Ich auch nicht.“, stimmte Mia zu.
„Lasst uns auch was Essen gehen.“, mischte sich Garet ein und folgte Ivan.

Die erste Schicht der Wache übernahm wie gewöhnlich Isaac. Er stand an Deck und starte in die untergehende Sonne. Auch wenn er einige Tage Zeit gehabt hatte, über alles was passiert war nachzudenken, war er immer noch mit ein und dem selben Thema beschäftigt. Er konnte einfach nicht glauben, dass Felix etwas derart Böses tun würde. Und er war sich auch sicher, dass Felix einen triftigen Grund hatte für das was er tat. Er seufzte.
„Ist alles in Ordnung?“, Isaac wandte sich erschrocken dem blauhaarigen Mädchen zu, dass eben an Deck gekommen war.
„Ja... alles Bestens.“, lächelte er.
„Sicher? Du siehst irgendwie so... unzufrieden aus.“, meinte sie und stellte sich neben ihn.
Er erwiderte nichts darauf, sondern starrte einfach nur in den Sonnenuntergang. Ja, er war unzufrieden, und er hätte ihr nun einige Gründe aufzählen können, warum er das war. Allerdings wollte er sie nicht mit seinen Problemen belästigen. Also belies er es dabei.
„Wenn es dir nicht gut geht, kannst du mir das ruhig sagen. Als Heilerin bin ich nicht nur für körperliche Verletzungen zuständig.“, sie grinste leicht.
Er lächelte. „Es ist nichts, wirklich nicht.“, entgegnete er und wieder entstand eine irgendwie peinliche Stille.
Mia dachte verzweifelt darüber nach, wie sie diese Stille brechen konnte. Allerdings fiel ihr kein Thema ein, dass sie jetzt auf den Tisch bringen wollte.
„Lüg mich bitte nicht an. Das hat Alex auch immer gemacht.“, bat sie.
Isaac sah überrascht zu ihr. Sie sprach nicht oft über Alex, und ihm war auch bewusst warum. Eigentlich wollte er jetzt sagen: „Ich lüge dich nicht an.“, aber das wäre nicht ehrlich gewesen, also sagte er nichts, sondern sah Mia einfach nur an.
„Ich weiß.... es muss ganz schön hart für dich sein, zu wissen dass du vielleicht eines Tages gegen alte Freunde kämpfen musst... aber das solltest du nicht so in dich hineinfressen lassen. Du kannst doch ruhig mit jemanden darüber reden. Auch wenn es unangenehm ist.“, erklärte sie und schaute schüchtern in das Wasser.
Isaac fing an zu lachen.
Abrupt wurde Mia rot und guckte ihn empört an. „Wieso lachst du jetzt?“, fragte sie leicht wütend.
„Entschuldige.“, er lächelte, „Du bist wirklich...“, er schüttelte leicht den Kopf. „Daran hab ich nicht gedacht. Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht mal, dass wir irgendwann gegen Felix kämpfen müssen. Ich denke, dass es so weit nicht kommen wird. Ich mache mir nur viel eher darüber Sorgen, was er uns erzählen wird.“
„Darüber, machst du dir Sorgen?“, fragte Mia und zog eine Augenbraue hoch. Das klang einfach dämlich.

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Ich kann leider nicht sagen wie lange es dauern wird bis ein nächster Teil kommen wird xD Ich hab momentan immer noch sehr viel zu tun, aber ich werde schauen, dass ich sobald wie möglich weiterschreibe, wenn es denn gefällt Zwinker
Maiko ftw <3
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#14
Also ich fand es wieder mal ganz gut! schreib auf jedenfall Weiter! und Ja Kraken haben herzen 3 um genau zu sein, wobei die nicht ganz so funktionieren wie die des menschen, weil 2 in den Kiemen snd!

Ich hoffe das du so schnell wie möglich weiterschreibst es macht echt spaß es zu lesen!
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#15
Mach bitte weiter mit der Geschichte die gefällt mir totalLachen
Don´t worry be happy Lachen
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#16
Ich weiß es ist nicht sehr viel, aber ich hab immerhin etwas weitergeschrieben xD

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Mia war verwirrt. Sie hatte an alles Mögliche gedacht, aber nie hätte sie erwartet dass, er so etwas sagen würde. Zumal sie sich nicht viel darunter vorstellen konnte, was Felix denn für eine Ausrede für sein Handeln suchen würde.
„Ich verstehe dich nicht...“, murmelte sie schließlich.
Isaac antwortete nicht sondern sah einfach auf das Meer hinaus.
„Glaubst du denn, dass Felix noch am Leben ist? Ich meine... seine Chancen überlebt zu haben dürften doch sehr... nun ja, gering sein.“, fügte sie hinzu. Von einem Leuchtturm zu fallen war eine Sache, aber freiwillig herunter zu springen... Mia konnte sich einfach nicht vorstellen, dass man solch einen Sturz heil überleben konnte.
„Um ehrlich zu sein kann ich mir nicht vorstellen, dass...“, er redete nicht weiter. Stattdessen starrte er auf das Deck. Seine momentane Verhaltensweise war nicht gewöhnlich für ihn. Er war keiner dieser Menschen, der im Selbstmitleid badete, aber natürlich wusste sie, dass die Tatsache, dass Saturos und Menardi durch seine Hand gestorben waren, an ihm nagte. Auch wenn er nicht darüber sprach, war ihr bewusst, dass er versuchte nicht daran zu denken.
Sie war sich sicher, dass er wusste, dass er nur getan hatte, was alle, die ganze Welt von ihm erwartet hatten. Aber er schien damit selbst nicht zufrieden zu sein. Und das wiederum gab Mia ein ganz neues Gefühl, was sie zuerst überhaupt nicht zuordnen konnte. Es schmerzend zu nennen, wäre übertrieben gewesen, aber bloßes Mitleid war es auch nicht.
Worte würden ihm nicht helfen, das wusste sie, also legte sie einfach ihre Hand in seine.
Isaac war überrascht wegen dieser Geste und sah sie verlegen an. Mia erwiderte seinen Blick nicht, sondern schaute einfach stur auf das Meer hinaus.
„Du bist nicht Schuld, Isaac. Wir haben das alle gemeinsam durchgemacht. Du bist nicht allein für das verantwortlich was passiert ist.“, die Wasser-Adeptin versuchte ihre Verlegenheit zu verstecken und sah Isaac immer noch nicht an.
Eigentlich, war sie sich sicher gewesen, dass Isaac jetzt so etwas wie „Ich weiß.“, oder „Das ist mir klar.“, sagen würde, aber er schwieg wieder.
Daraufhin umfasste sie seine Hand etwas stärker.
„Danke.“
Überrascht sah Mia zu ihm auf. Schon wieder hatte sie sich auf alles vorbereitet, aber dass er ihr für so etwas danken würde, damit hatte sie nicht gerechnet.
„Ich habe doch nichts getan...“, murmelte sie anschließend und lies ihren Blick wieder über das Meer schweifen.
„Du hast mehr getan als du dir vielleicht bewusst bist.“, er lächelte. Mia gelang in eine Verlegenheit die sie noch nie zuvor verspürt hatte. Eigentlich, war es nichts besonderes, dass Isaac ihr dankte. Das hatte er schon viele Male getan, etwa in einem Kampf, indem er verletzt worden war und sie ihn dann geheilt hatte. Aber dieses Mal war irgendetwas anders.
„Ach... schon gut.“, sie sah schnell zu Boden und hoffte inständig er würde nicht bemerken wie krampfhaft sie versuchte den rosanen Schimmer auf ihren Wangen zu verstecken.
Erneut kehrte diese Stille ein. Es war keine peinliche Stille in der man versucht irgendein Thema zu finden um das Schweigen zu brechen, es war viel mehr eine beruhigende Stille, die ihre eben noch gegenwärtige Konversation unterstrich.
„Ich verstehe warum du das Meer so sehr liebst...“
„Wäre es nicht allein schon deswegen verständlich gewesen, weil ich ein Wasser-Adept bin?“, sie grinste leicht.
„Es gibt bestimmt auch Wasser-Adepten die das Wasser nicht so mögen wie du...“, entgegnete er.
„Das glaub ich nicht... und wenn dann sind es keine richtigen Wasser-Adepten.“, meinte Mia.
Isaac lachte leicht.

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Ich hoffe es hat gefallen Lachen Ich schreib so bald wie möglich weiter Zwinker[/align]
Maiko ftw <3
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#17
Wieder mal sehr gut geschrieben! Man will i wie wissen wies weitergeht...
Ich hoffe du schreibst bald weiter!

Achja von wegen deinen doujishni hast du die eventuel auch nochmal geordnet? habe auf der seite nix gefunden gehabt wo se geordnet waren... das war dann recht verwirrend
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#18
(15.12.2010, 21:08)Aaronfreak schrieb: Achja von wegen deinen doujishni hast du die eventuel auch nochmal geordnet? habe auf der seite nix gefunden gehabt wo se geordnet waren... das war dann recht verwirrend

Ich hab eigentlich bei jeder Seite einen link zur nächsten seite gemacht ^^; In meiner gallery sind die seiten leider nicht geordnet xD Du musst mal gucken, ob du in dem Kommentar, dass unter dem Bild steht einen link zur nächsten Seite findest =)

Falls es nicht klappt, schreib mir bitte nochmal, ich guck dann, dass ich das irgendwie besser verlinken kann.

Und danke =)
Ich hab noch nicht weitergeschrieben, allerdings sollte ich mehr Zeit haben in den Ferien Lachen
Maiko ftw <3
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#19
So es tauchte mal die Frage auf ob "Boreas" ein gott sei.
Ich habe mal nachgeschaut
"Boreas" ist ein gott der Nordwinde.Nordwinde sind meist kalt wenn wir es von Europa sehen,
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#20
An Reploid
Da hast du recht, denn ich habe so ein Götterbuch, wo so was drinsteht, habe es aber vor einen Jahr verloren, aber heute wiedergefunden. Smile
Schade das keine gricheschen Götter dabei sind, dann wär meine Freundin ausgerastet. (Hätte mich gefreut) Lachen
“Flügel symbolisieren Freiheit für die, die sie nicht haben”
<CRISIS CORE /FF7>
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