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Lemuria - Wirklich so schön?
#21
Allerdings, die Erwartungen "übertreffen" das eigentliche Lemuria ziemlich stark, ich war ebenfalls etwas enttäuscht. Allein die Fläche ist nicht gerade so groß, als dass man es mit dem Verfall erklären kann, wenngleich das Symbol auf der Weltkarte mehrere Etagen erahnen ließe. Na ja, Städte sind ja allgemein nicht groß, von daher ...

Die Musik rettet wirklich viel. Was den Palast angeht: Höhöhö ... na ja Rolleyes
Ich glaube, das war noch einer der kleinsten Paläste, und weitläufig gleich gar nicht. Grad Teil 1 hatte mit seinen Palästen doch mehr zu bieten. Die Bowlingpins sind vermutlich Flaschen, vielleicht sollte das darstellen, dass er sich betrunken hat oder so.
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#22
Wenn man Lemuria etwas größer gemacht hätte, wäre es echt perfekt geworden.

Lemuria soll keine "wow" Stimmung vermitteln, das sind nur Mythen, die währen des Spielen dem Spieler eingeflößt wurden.
Wen dem so wäre, hätte man das Thema um den Zerfall durch die fehlende Alchemie total verfehlt.
Ich finde die Atmo auf jeden Fall endgenial und absolut passend, die Musik hammer! Das unterstreicht das ruhige und träge Klima der Stadt.
Die bewohner sind total gelangweilt, durch den (kleinen) Aufbau der Stadt kommt das deutlich spürbar rüber, finde ich. Man merkt recht schnell, was man MERKEN SOLL:
"Die Stadt hat was, aber irgendwie... stimmt was nicht"
Was nicht stimmt? Jeder GS-Spieler weiss es, das Siegel der Alchemie. Viele Bewohner sagen auch, dass Lemuria den Glanz verloren hat, den es einmal besaß. (Nur der Senat wehrt sich gegen diese Ansicht)

Die Entwickler sind bestimmt nicht unfähig, eine "WOW"-Stadt zu entwerfen, siehe Vale/Tolbi. Lemuria ist eine sehr wichtige Stadt, der Wendepunkt des Ganzen spieles (in meinen Augen), da man sein ursprüngliches Handeln (Leuchttürme entzünden verhindern) komplett über den Haufen wirft und genau das Gegenteil erreichen will.
NIEMALS hätten sich die Entwickler gerade bei DER Stadt erlaubt, ne abgespeckte Version zu machen, da hätte man auch Madra nehmen können

In meinen Augen ist Lemuria mit seinem trägen und doch mystischem Auftreten pure Absicht und deswegen sehr gelungen. Ich find Lemuria toll, auch wenn ich enttäuscht wurde (soll ja auch so sein)
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#23
Das Problem hierbei ist, dass trotz der Langlebigkeit der Lemuria mit so wenig Bevölkerung wohl kaum so ein isoliertes Volk überleben kann ... aber gut, dass führt bei Rollenspielen dann doch zu weit. Was den Verfall angeht: Muss ja nicht die Größe sein, kann auch die Qualität der Gebäude sein, die Aktivität des Volkes usw. Wie gesagt, das Areal ist schon stark eingeschränkt. Es sei denn, durch den Zerfall ist dieses ins Meer gesunken ... aber davon war, glaube ich, nie die Rede :|
Glaubwürdiger ist da die Gelangweiltheit der Einwohner, Lethargie dürfte der passende Begriff sein.
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#24
Dass die Bowlingpins Flaschen darstellen sollen, ist mir durchaus bewusst, ich fand die paar Pixel nur so weit von meiner Vorstellung einer Flasche entfernt, dass ich sie weiter Bowlingspins nenne Crazy

Die Argumentation von KristallFire ist durchaus nicht schlecht, so hätte man Lemuria eigentlich perfekt zum Einsatz gebracht. Allerdings finde ich, dass einem als Spieler die Verbindung zwischen der fehlenden Alchemie und dem Verfall der Stadt wirklich nicht nahegelegt wird. Mein Eindruck war, ähnlich wie der von Acuros, dass die Bewohner von Lemuria dieses praktisch aufgegeben haben und in den Tag hinein leben. Zudem man ja in Fantasy-Welten häufig einen Zusammenhang zwischen Vergänglichkeit und Motivation sieht: Wo die Vergänglichkeit, das stets bewusste Ende des Lebens fehlt, fehlt auch der Antrieb, etwas zu bewirken in der kurzen Zeit, die einem gegeben ist.
Da fand ich die Gebiete am Rand der Gaiafälle oder Prox ein viel deutlicheres Argument für das Entfachen der Leuchttürme, dort merkt man die verheerenden Auswirkungen der fehlenden Alchemie.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Die Frauen haben einen Sprachfehler: Sie lesbeln.

(beides von Kurt Tucholsky)
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#25
Ich finde Lemuria nich wirklich schön.
Die Stadt sieht einfach öde aus find ich.
Und der Nebel trägt nicht wirklich zur stadt bei.
Signatur?Nicht vorhanden.
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#26
Also ich find Lemuria eigentlich ganz schön, habe mir aber mehr davon erhoff weil ja Kraden immer so davon geschwärmt hat.Noch was zur Musik dort ich finde sie irgendwie traurig ,vor allem wenn mann daran denk das es früher eine blühende Metrople gewesen sein soll.
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#27
Mir gefiel Lemuria ziemlich gut, eigentlich hatte ich trotz der vielen 'Versprechungen' im Spiel keine grosse Erwartungen daran. Ich stell mir gar nie vor, wie etwas sein wird, sondern 'erlebe' es einfach, sobald es kommt. Die ganze Atmosphäre der Stadt passt zu der Hintergrundgeschichte, auch die Bewohner passen sehr gut rein.

Dass Lemuria mal grösser gewesen ist, sieht man ja bereits am 'alten Lemuria', welches nun überflutet und unbelebt vor sich hin vegetiert. Es ist halt einfach die Stadt, 'die ihren alten Glanz verloren hat'. Für GsDD würde ich sowohl ein nun durch die Alchemie belebtes als auch ein möglicherweise zerstörtes Lemuria in Betracht ziehen. Einerseits könnte es ein 'Zufluchtsort' für Adepten werden, da diese ja scheinbar in Weyard nicht mehr sonderlich beliebt zu sein scheinen, andererseits könnte es auch von 'Normalen' zerstört worden sein, gerade weil da eig. nur Adepten leben (oder?).

Ist auf jedenfall direkt nach Garoh meine 2t liebste Stadt ^^
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#28
Ehrlich gesagt habe ich mich bei meinem ersten Besuch in Lemuria ziemlich mies gefühlt, weil ich dachte, Kraden würde irgendwie seine Enttäuschung kundtun (weil ich die Stadt wirklich nicht so berauschend fand), was dann vermutlich zu einer echt blöden und unangenehmen Situation geführt hätte. So war ich dann vielleicht etwas erleichtert, die Reaktion von Kraden wiederum fand ich eher unpassend, weil ich eben einen anderen Eindruck hatte. Alles in allem also die Erwartungen nicht erfüllt.

MfG,
Magikarp
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#29
Ich war von Lemuria auch enttäuscht. So wie es für mich aussieht, muss es den Glanz schon vor sehr langer Zeit verloren haben. In den Ruinen is alles total verwüstet und in dem kleinen Teil, der noch da is, sieht auch alles total verfallen aus, irgendwie glänzt da gar nichts, wenn man von dem Brunnen absieht^^
Die Idee, den Verfall darzustellen, finde ich zwar genial, aber es wurde doch ein wenig übertrieben.
Aber trotz der Enttäuschung war es dennoch schön, man lernt da so viel, trifft Lunpa, hat den Brunnen und man kann ne Menge Schutt ausgraben, der im Laufe der Jahre da verschüttet wurde^^
Und nach Madra, Champa, den Kibombo und allen anderen Städten erscheint einem der Palast auch gleich viel größer.
Enttäuschend, aber trotzdem irgendwie gelungen.
"In der Dunkelheit lauert Nichts, was nicht auch im Hellen auf uns lauern würde."
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#30
Lemuria ist net besonders schön. kein Wunder, dass sie keine Besucher haben wollen Crazy . Es gibt fast nichts zu entdecken und das (so weit ich weiß) einzigste was man dort bekommt ist eine Psynergie und einen unnutzen Knochen.

Das einzig tolle daran ist der Glücksbrunnen, der im späteren Verlauf aber auch nix mehr bringt, weil in ihm dann nur noch schwache Ausrüstung enthalten ist. (Von Heilitems halte ich nix; verkaufe sie immer)
ICH HAB'S GESCHAFFT! Ich bin der erste boshy auf dem schwersten Modus von "I wanna be the boshy"!
Hier die Playlist aller Teile: KLICK
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