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Dark Dawn durchgespielt - Eure Wertung?
#21
Also, ich muss sagen, das Spiel fand ich durch und durch klasse!

Da ich mich noch nie um sowas wie Grafik geschert hab (Zelta OoT lässt grüßen), hab ich hier diesbezüglich auch keine Ansprüche gestellt...

Und die Story...naja...ich fand sie großartig, ungelogen, aber (AAABER) zu Golden Sun hat sie definitiv nicht ganz so gut gepasst.
Denn spätestens ab der Eklipse wird sie für die Verhältnisse von GS definitiv zu düster.
Ich meine....finstere Schattenwesen, die ganze Städte ausrotten und grauenhafte Schilderungen von Tod und Verderben?
Gut, das ist Stoff, der in der Fantasy gut und gern zum Einsatz kommt, aber seit wann sind wir denn bei Golden Sun so bösartig?

Ich hab irgendwo die Problematik mit den Städten gelesen.
Nun...ja....stört mich auch, aber bei vielen spielen wie Zelda tauchen alte Städte ja auch nicht mehr auf. Man muss berücksichtigen, dass man sich in neuen Spielen nicht immer die alte Geographie nehmen kann, das ist auf Dauer zu langweilig.
Und Ingame begründet man das eben damit, dass die GOldene Sonne das Land verändert hat.

Aber wenn man sich die Weltkarte ansieht, kann man durchaus behaupten, dass die Städte noch da sind, nur eben im Gebirge, wo man ingame (man braucht eben soviel Fantasie, zu behaupten, dass die Gefährten eben den Weg nicht nehmen) nicht hinkommt.

Andere Orte wurden eben verändert, wie die Wüste von Lamakan, welche die Strecke vor den Konpa-Ruinen darstellt.
Altin und die Tempel, sowie Xian liegen eben im Khiren-Gebirge oder in den Wäldern von Tonfan und Kalay in der, von Kanälen durchfluteten Wüste südlich des Goma-Gebirges.
Was mich dagegen wirklich aufregt, ist die Tatsache, dass der Ozean plötzlich in Terrassen abfällt, was überhaupt keinen Sinn macht(!).... die sollen sich jetzt mal einfallen lassen, wie man wieder auf andere Kontinente kommt.
Und zum anderen, wenn es auch eine wirklich coole Location ist: Der endlose Wall!
Er IST cool, definitiv und die musik ist traumhaft....*schmacht*, aber wie zum Henker sind denn Isaac und die anderen vor 30 Jahren dort hinunter Richtung Altin und Xian gekommen, wenn dieses Monster da schon seit tausenden von Jahren steht? Oo

Und noch ein fieses Manko in der Story: Wieso, weshalb, warum!
WIESO trägt Alex eine Maske?
WIESO macht er bei den Tuaparang mit?
WAS plant der große Kaiser?
WIESO wollten Truco und Jazz den Lunaturm aktivieren und danach dann noch das Auge des Apollo?
WIESO schadet Alex den Protagonisten, nur um ihnen am Ende zu helfen?
WIESO wurde AMitis Herkunft nicht offiziell aufgelöst? Jeder weiß, wer der Daddy ist, warum dann keine rührende Szene einbauen?
WIESO ein so fieser Cliffhanger am Ende? Wieso??? WEHE euch, Nintendo, wenn es da nicht im nächsten Game weitergeht...-.-

aber es geht noch weiter: WO ist Felix?
WIE kann Aaron über die Meere cruisen, wenn doch das Wasser in Terrassen abfällt?
Und das wichtigste: WIESO gibt es diese Nie-wieder-zurück-Stellen? Ich hasse sowas! Ätzend ist das!!!
Und ich würde im späteren Spielverlauf doch Ayutai und Harapa wieder gern außerhalb der Eklipse sehen....die Stimmung wird durch dieses finstere Gedudel wirklich auf den Tiefpunkt gebracht...

hr seht.....mit teilweise vitalen Elementen der Story wurde sich nicht ausreichend beschäftigt...vielleicht sind den Entwicklern die Ideen ausgegangen?
Aber, verzeiht mir bitte....trotz all dieser Probleme (und dem niedirgen Schwierigkeitsgrad), liebe ich dieses Game einfach! xD
Nach dem ersten Mal musste ich es gleich nochmal durchspielen!
"Hier ist der Plan: Wir brechen in die Festung ein, legen alles lahm und kommen wieder raus. Kein Ding."Jaaa.....klar und nebenbei retten wir die Wale, Minnie Maus vor Karlo und, ach bevor ich es vergesse, die Welt auch noch!"
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#22
(01.04.2011, 17:00)Cain Soles schrieb: WIESO trägt Alex eine Maske?

Es stellt sich wohl eher die Frage, warum nur eine Halbmaske. Immerhin kann ihn so jeder erkennen, selbst Kraden hat es schnell gerafft und ich glaube mal, dass seine Sehkraft wohl schlechter als Isaacs und Co sein wird. Wobei Kraden ja anhand der Stimme seinen ersten Wink hatte XD

(01.04.2011, 17:00)Cain Soles schrieb: WIE kann Aaron über die Meere cruisen, wenn doch das Wasser in Terrassen abfällt?
Und das wichtigste: WIESO gibt es diese Nie-wieder-zurück-Stellen? Ich hasse sowas! Ätzend ist das!!!

Ich denke das mit Aaron, warum er anscheinend überall hinkann, wird nicht storytechnisch erklärt. Immerhin war es in 2 ja auch so, dass man einfach nach Vale konnte bzw. ging, kaum war der Endkampf geschafft, obwohl es eigentlich so gesehen keinen Weg gab.
Aber wenn du eine Antwort willst, die in diese Welt passt:
Das Land flacht ja nach Süden hin ab, somit wird man vermutlich über einen komplizierten Landweg nach unten können und so auch wieder nach oben <- diesen imaginären Weg könnte man in GS4 einfach blockieren und so erklären, warum man nicht mehr in die Orte von 3 zurückkann - also ein GS2-Trick XD

Und die Orte NACH Tüftlers Laden sind reihe Faulheit der Entwickler. Dass man nicht mehr zu zurück zu Isaac und Garet kann, ergibt wiederum mehr als Sinn, immerhin wollten unsere Feinde ja nicht, dass wir Hilfe holen ^^
Wobei ich hoffe, dass es innerhalb des nächsten Teils nicht so etwas gibt, jedenfalls nicht in dieser übertriebenen Form. Mir ist durchaus bewusst, dass anfangs ein paar Orte wegfallen könnten, aber nicht wie hier, wo einfach mal das Hauptland nicht mehr passierbar ist.

Sofern Camelot aus den Fehlern hier lernt, sollte dem nächsten Teil nichts im Wege stehen. Am besten lassen sie einem schon beim ersten Durchspielen die Wahl, wie schwer man es haben will und für diejenigen, die es öfter zocken auch eine schöne "Textüberspringungsfunktion", samt einem Kolosseum. Ich denke, damit würde man jedenfalls einen guten Teil der Hauptprobleme aus dem Weg räumen, da ich immerhin schlecht einschätzen kann, wie gut/schlecht die Handlung im Nachfolger sein wird - anbei muss ich aber noch sagen, dass ich lieber wieder Enthüller/Enthüllung(?) hätte oder dass man Offenbarung in seinen Fähigkeiten etwas verändert bzw. einfach eine Wasservariante von Enthüllung oder vielleicht eine "dichten Nebel entfernen - Psynergy"...
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#23
ich habe das Soiel schon vor längerer Zeit durchgespielt und werde mich jetzt hier auch kurz halten. Wie man es immer gesagt bekommt: Beginnen wir mit den guten Dingen:

+tolle Grafik, realistische Darstellung (Beschwörungen, Städte,Ruinen,Weltkarte, Schatten, Wasser)
+Musik (sehr gefühlvoll und nostalgisch)
+Enzyklopädie (für so viele Völker, Ruinen, Gegenden, etc. ist die wirklich nötig!)
+neue Psynergien und Charaktere
+Kartenfunktion des DS
+Aussehen der Dschinn (in Teil 1 und 2 waren die langweilig)
+Veränderung der Story (nicht nur Suche nach der Feder des Roq)
+Wiedersehen mit Alex
+Dungeons
+teilweise knifflige Rätsel

Negativ: Oh mein Gott, wo soll ich nur anfangen? Beschränken wir uns hier auf das Wichtigste:

-storytechnische Fehler (ich könnte Seiten damit füllen, hier einige Beispiele:
Wo ist Felix? Wie kann Aaron nach Lemuria schippern? Wo sind Kalay, Imil, Altin, Xian, usw.? Was hat es mit der Schattenpsynergie auf sich? Was plant der große Kaiser/ die Tuaparang? Was ist mit den Psynergie Vortexen? Ist Alex tot? Was passierte mit Isaac und Garet?)

- Schwierigkeitsgrad ist viel zu niedrig, es gibt fast keine Herausforderung
- Points of no Return (WAS SOLL DAS?!Frechheit )
- zu lange Textsequenzen (für Freaks natürlich nichtLachen)
- fast völlige Umgestaltung der Karte
- die dunkle Finsternis (ist zwar cool, aber auf Dauer bescheuert und man möchte später die Orte auch mal ohne Leichen sehen)
- wieso müssen so viele Leute sterben (Camelot, wo bleibt das Feeling des Rollenspiels?)

Fazit: Fr alle GS-Fans natürlich ein muss, aber trotzdem storytechnisch sehr enttaüschend. Neueren Spielern durchaus zu empfehlen.

Punkte gesamt: 6,5/10

mfG Saturos
>>Der Außenwelt zu zürnen wäre töricht. Sie kümmert sich nicht darum.<<

Marc Aurel

--Nur noch eingeschränkt da, bis die Flaute hier mal vorüber ist.--
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#24
Zitat:ich habe das Soiel schon vor längerer Zeit durchgespielt und werde mich jetzt hier auch kurz halten. Wie man es immer gesagt bekommt: Beginnen wir mit den guten Dingen:

+tolle Grafik, realistische Darstellung (Beschwörungen, Städte,Ruinen,Weltkarte, Schatten, Wasser)
+Musik (sehr gefühlvoll und nostalgisch)
+Enzyklopädie (für so viele Völker, Ruinen, Gegenden, etc. ist die wirklich nötig!)
+neue Psynergien und Charaktere
+Kartenfunktion des DS
+Aussehen der Dschinn (in Teil 1 und 2 waren die langweilig)
+Veränderung der Story (nicht nur Suche nach der Feder des Roq)
+Wiedersehen mit Alex
+Dungeons
+teilweise knifflige Rätsel

Tschuldige, dass ich jetzt mal so frage, aber wo sind die kniffligen Rätsel im SPiel versteckt? Die scheine ich ja irgendwie verpasst zu haben... Kann mich nur an die vorgekauten Lösungen erinnern...

Leider finde ich auch, dass die Story sich nicht wirklich verändert. Das mit den Prophezeiungen, Zwischenquest etc haben die in GS1/2 besser hinbekommen, sowie das die Story zur Welt passt und umgekehrt. Man kann es ja nicht abstreiten, dass die Welt von GS3 nicht wirklich zu Story/Welt von GS1/2 passt und umgekehrt.

Aber die Musik war wirklich toll. x3
Zitat:Ach und gsdw?! kligt vielleich was albern aber was wenn die dschinns über die du so meckerst nachkommen der alten dschinn aus gs 1 und 2 sind, vielleicht könn dschinns ya doch normalerweise nich so alt werden . und die dschinns von Felix und co sind alle auch dank der Goldenen sonne noch am leben..... könnte sein diggen


Und wo ist dann bestimmte schön eine Logik? Ich mein, Rollenspiel, Fantasie gehört da dazu, aber selbst fiktive Geschichten, gute fiktive Rollenspiele haben ein logischen Zusammenhang.
So wie ich das Verstanden haben, sind Dschinns gebundene Elementargeister aus den Elementarsternen. Immerhin wurden alle mit dem Siegelbruch befreit und man musste sie ja als Aufgabe wieder einsammeln, alle Dschinns. [leider nur für eine Dschinnbeschwörung Traurig ] Also scheinen sie doch nach GS1/2 eher ungeschlechtlich zu sein bzw. also nicht fortpflanzungsfähig. (Was Sinn macht, als Geister und Wächter...)

Der Alte Weise ist ja in Prinzip auch ein Elemntargeist und den gibts nur einmal.

Aber kann ja jeder sehen , wie er mag. Ich bin der Meinung, da GS1/2 sehr mythologisch angehaucht ist, dass da nicht gedacht ist, dass sich so gewisse Wächter vermehren wie die Kanickel. Mal abgesehen davon, dadurch dass die Dschinns versiegelt wurden, waren die bestimmt noch nicht so alt, dass sie die paar Jährchen nach den Siegelbruch mal eben hopps gehen. Lachen

Ach so, noch eine Winzigkeit, die gegen das Vermehren von Dschinns spricht:
GS1: Siegelbruch, Dschinns frei, der erste verlangt danach, alle Dschinns, die frei wurden, wieder ein zu sammeln. Hat der Spieler ja auch in GS1 und 2 getan. Aber der eindeutige Fakt, dass wirklich Dschinns sich nicht vermehren, ist dass Heiligtum aus GS2 mit Dullahan! Ich mein, warum sollten die großen Zivilisationen eine Halle bauen, mit begrenzter nötiger Dschinnanzahl, wenn die Dinger vor dem Versiegeln der Alchemie gehoppelt sind und sich vermehren?
Also, für mich logische Schlussfolgerung, als die Dschinns vor dem Versiegeln noch frei waren, gabs eine feste Anzahl, konnten sich nicht vermehren und waren typische Elementargeister, was zur mythologisch angehauchten Story passt. Und da es zur goldenen Epoche nur eine feste Anzahl Dschinns gab, trotz Alchemie, kann ich mir nicht verstellen, dass der Siegelbruch neue erschaffen hat. Vorallem, hätte man die ja dann schon logischer Weise in GS1/2 antreffen müssen.


Over and Out.

Smile

Zumindest ist für mich so^^
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#25
Es wurde eigentlich schon alles geschrieben.

Das neue Golden Sun konnte in den Verkaufszahlen trotz Hype nicht punkten und das damalige Golden Sun, welches seiner Zeit sehr voraus war, konnte in den Verkaufszahlen ebenfalls - absolut zu unrecht - nicht punkten, weil der Hype damals fehlte.

Golden Sun ist und bleibt wohl verkannt ...
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#26
na ich geb auch mal mein senf abLachen

Also ich fand das spiel gut, ich sitzt grad wieder davor es einmal durchzuspiele aber ich muss ganz ehrlich sagen die sequenzen gehen mir auf den sender, ab den konpa ruinen wird es schlimm. Da die dungeons sehr kurz und ziemlich monsterarm sind läuft man da wirklich von gelabber zu gelabber, aber es ist spielbar auch wenn ichs nicht so oft spielen werde wie die vorgänger aber ich fass mich am besten kurz...

+ Der endgegener: Aufgrund der leichtigkeit des spiels hab ich denn schon abgestempelt bevor ich ihn überhaupt kannte und der war meiner meinung nach echt stark, tristeradon dagegen war wirklich nix. Ich beurteil nie wieder einen boss nur weil das spiel leicht ist, hab denn nur knapp geschafft.
+ Charakterklassen: Alle 8 haben verschiedene standartklassen das ist toll. Sveta war die krönung, himi fand ich auch sehr interessant. Im bezug zu benutztbare ausrüstung fand ich alles chara gut. Wächter und windseher wurden verändert und das ins positive denk ich. Langweilig hingegen war wie üblich der erd adept, psynergy-mäßig ständig das selbe lied nur wachstum fand ich klasse, leider lernt er die anderen nicht...
+ Die extra-bosse samt dungeons: Besonders diablos und den sternenmagier fand ich klasse samt ihrem dungeons, das geisterschiff ist klasse find ich. Die oger-brüder waren auch mal was neues aber nicht sonderlich schwer. Dullahan hat ich irgendwie schwerer in erinnerung...die schatzinsel ging so...der "thron" mit dem käptn aber fand ich gut

Ich glaub das wars schon mit denn positiven sachen...

- Die story (und logik): die ist meiner meinung nach seltsam allein schon wegen viele aspekte die kaum nachvollziehbar sind. Ein pfennigfuchser bin ich nicht wenn man 1 oder 2 kleinigkeiten nicht erklärbar sind aber das hier übertrifft wirklich alles. Das ganze hab ich mir während meines ersten durchspiels auch schon gedacht weil wenn man die vorgänger kennt und liest dann das neue denkt ich mir immer "das geht doch gar nicht"... da wäre mehr sorgfalt gefragt gewesen find ich

- Die sequenzen: Das ist echt schlimm wie ganz oben schon beschrieben. Sicher sequenzen müssen sein und auch mal abweichungen der texte unwichtig zum spiel, aber die charakter erwähnen einige sachen wirklich mehrmals was ich wirklich störend finde, auch kiaras erklärung beim ersten besuch die alchemieschmiede bei dem schieberätsel, sowas gabs schon in etliche spiele die erklärung ist echt überflüssigSuspekt
Auch diese mehrmahligen diskussionen und streiterein mit tyrell und einige sachen, die hätte man auch weglassen können, besonders kiaras argumente und so. Ich denk mir echt oft wieso die nicht gleich die anführerrolle übernimmt weil das macht sie ja sowieso schon auch mit ihrem erklärungen und solche sachen. besonders gewurmt hat mich das das einige sachen wirklich schon soweit gesagt wurden das man es nur noch in die tat umsetzen muss während man bei anderen sachen irgendwo ohne hinweis und sonstwas rumsteht und nicht weiterweiß.

- die grafik: Wirkt wie bei denn frühen Final fantasy spielen, obwohl es eigentlich brauchbar ist find ich hatten die ersten beide irgendwie das gewisse etwas, fast schon so als würden die ersten beiden golden suns damals für ein GBA spiel ihrer zeit voraus sein. Ich hätte in dark down ehrlich gesagt mehr erwartet.

-die smilies: Also damit kann ich echt nix anfangen, die passen mehrmalig irgendwie überhaupt nicht zur frage und solche sachen.Hae ich will das ja/nein wieder haben.

-Die gegner/dungeons/schwierigskeitsgrad : Das war echt alles viel zu einfach gemacht, einige gegner besonders in den dungeons konnten zwar recht gut zuhaun und so aber erstmal überhaupt mal welche treffenLachen Das verkürzt die spielzeit irgendwie enorm, macht die dungeons irgendwie auch nicht wirklich reizvoll und dafür stehst schneller wieder in der nächsten sequenz...Rolleyes

- ausrüstung: ist eigentlich brauchbar aber weil nicht wirklich was neues dabei ist setz ich es mal zu den negativ punkten dazu.

-Die "rückkehr nicht möglich punkte": Sowas wiegt bei mir dreifach schwer, das ruiniert spiele meiner meinung nach geradezu, bei den konpa ruinen lass ich es mir eingehen aber die restlichen irgendwie überhaupt nicht. Man kann etlichee gebiete nicht mehr betreten und nix mehr nachholen zu sammeln oder sonstiges. Wenn man z.B wirklich mal scheitert einen dschinn zu fangen muss man gezwungenermaßen warten bis man draufkommt oder ihn unwiderbringlich sausen lassen...also etz mal so als vergleich. Das übt irgendwie druck aus irgendwas sofort lösen zu müssen das nervt.

Ich hab einen spielstand in belinsk denn ich laden kann wenn mir mal nach nord angara bzw wildvolk istLachen
Das glaub ich war es jetzt erstmal was mir spontan einfiel... Ich hab mehr negativ punkte als positive aber es gefällt mir trotzdem sehr gut als eines meiner lieblingsspiel-reihen, aber trotzdem bin ich der meinung hätte man viel mehr raus holen können oder zumindest verbessern können...
Schade find ichs auch das man orte wie imil, vault, biliblin nicht mehr erreichen kann, besonders letzters wär aber interessant gewesen find ich.

Antworten
#27
Also... wo soll ich nur anfangen?

Wie wärs damit.

Ich fand die Story schon sehr spannend wahr auch alles schön mit anzusehen, die gespräche zu verfolgen wahr für einen GS Freak wie mich wohl eines der besten sachen im Game.

Auch die Grafik wahr echt top.

Charakter Gestalltung sowie Musik sind ebendfalls richtig top gewesen, keine frage.


Naja, das negative, da gabs in GS3 ja leider mehr als genug von.

Wie ich las haben sich schon viele beschwert über die Punkte wo es kein Zurück gibt oder der Große Schatten der sich über Weyard legt.

Dem will ich mal gern zu stimmen.
Es wahr ganz nett das mit anzusehen, aber es wahr wirklich eine Schande das es nicht noch weiter ging. Und man die städte in ihrer Pracht wieder besuchen könnte.

Auch ich hätte die Städte gerne nach der Dunkelheit wieder besucht.

Genauso gerne hätte ich gern gewusst was nun mit Isaac und Garet wahr
Zu mal, wo ist Jenna? Wer is Garet´s Frau bzw Wer is Tyrells mutter?
Oder Kiaras Mutter? Wer soll das sein?
Hat man alles nicht in GS3 Erfahren.

Sehr sehr enttäuschend...

Aber alles in allen wahr es doch ein gelungendes Spiel.
Nicht immer enthüllen jemandes Taten seine wahren Absichten
Antworten
#28
Rolleyes 
(17.12.2010, 14:22)Papa_Loewe schrieb: Hallo zusammen,
ich habe vor ca. 10 Minuten Golden Sun: Dark Dawn durchgespielt und muss jetzt hier meinem Ärger unbedingt Luft machen! Dabei versuche ich natürlich spoilerfrei zu schreiben. Ich hoffe, ihr tut euch mein Geheule an und gebt mir Rückmeldungen dazu, wie ihr das Spiel empfunden habt.

Als Veteran der ersten Stunde von Golden Sun war ich dementsprechend aufgeregt, als endlich der dritte Teil angekündigt wurde. Am Releasetag vor einer Woche bin ich dann auch sofort in den erstbesten Laden gerannt und habe mir nach jahrelanger Golden Sun-Abstinenz das Spiel gekauft- in der Erwartung, den Spaß meiner Kindheit wieder aufleben zu lassen. Heute, 30 Spielstunden später, bleibt leider nur Enttäuschung übrig.
Wo fange ich an?

SYSTEM: Nicht gelungen finde ich schon die Umstellung der liebevollen 2D-Grafik der Vorgänger auf die 3D-Grafik des Nintendo DS. Natürlich, seit "Die Vergessene Epoche" sind sieben Jahre ins Land gegangen und man möchte auf der Höhe der Zeit sein...aber die fragwürdigen Vorteile der neuen Grafik zerstören einfach den Detailgrad, für den ich meine Lieblingsserie so gemocht habe. Das geht stark zu Lasten der Atmosphäre. In Dialogen und Nahaufnahmen sehen die Charaktere wirklich fürchterlich kantig aus.
Die Touchpen-Steuerung finde ich komplett unbrauchbar.

KAMPF: Einer der wenigen Aspekte, an denen ich meine Freude hatte. Sofort kam Vertrautheit auf, da sich das Kampfsystem von GSDD mit denen seiner Vorgänger deckt. Beschwörungen, Psynergien etc. sind ein Augenschmaus, auch wenn mir, wie schon erwähnt, der Detailgrad der ersten beiden Teile sehr fehlt.
Dennoch: Irgendetwas ist da mit dem Schwierigkeitsgrad und der Balance falsch gelaufen. Etwa alle fünf Minuten erreicht einer der Charaktere einen neuen Level, was dem Ganzen seine Besonderheit nimmt. Monster fallen nach 1-2 Schlägen aus den Puschen und auf Bosse trifft man in der Hauptstory leider sowieso kaum. Der einzige Kampf, der auch nur ein bisschen Anspruch hatte, war der gegen den Endgegner.

AUßENWELT:
Neue Psynergien, ganz nette Ideen. Viele schöne Rätsel der Art, an denen ich in den Vorgängern meine Spaß hatte. Dennoch oft viel zu leicht zu durchschauen.

DSCHINN: In den Vorgängern war es immer etwas Besonderes, einen der knuffigen Elemtargeister zu finden, was meist mit viel Aufwand und Rätselei verbundenwar, sodass man sich jedesmal auf seinen neuen Gefährten und dessen Fähigkeiten freute. Bei mehr als 80 Dschinns in Dark Dawn geht da der Reiz schnell verloren. Ehe man sich versieht, hat man zig neue Dschinns und das Suchen und Sammeln verkommt zur langweiligen Routine.

UMFANG: Wie gesagt, am dritten Teil saß ich ziemlich genau 30 Stunden. Ich habe mir Zeit gelassen, die Welt zu erkunden, habe dabei aber wenig Spannendes entdeckt. Natürlich könnte ich noch weitere Stunden im neuen Weyard herumkurven und die letzten Geheimnisse lüften...aber ich habe eigentlich keine Lust dazu, da mich das Spiel in keinster Weise mehr reizt. In "Die Vergessene Epoche" habe ich weit mehr als 80 Stunden Spielzeit auf dem Konto, ohne auch nur ein Mal Langeweile verspürt zu haben.

STORY/SETTING: Für mich das größte Ärgernis von allen! Was hätte man nicht alles aus dem wunderbar offenen Ende des zweiten Teils machen können?
Stattdessen versetzt Camelot seine treuen Fans in eine Geschichte, die an den Haaren herbeigezogen wirkt und an Banalität kaum noch zu übertreffen ist. Die Kinder der berühmten Krieger von Vale suchen nach der Feder eines Roc, weil der ungestüme Sohn Garets beim Spielen die Gleitschwinge kaputt gemacht hat...das ist wirklich Kindergarten im Vergleich zum epischen Auftrag Isaacs. Na klar, später entwickelt die Geschichte eine gewisse Dramatik. Allerdings wirkt die so dermaßen unecht und gekünstelt, dass ich mich ernsthaft frage, wo all die tollen und kreativen Schreiberlinge bei Camelot abgeblieben sind, die Golden Sun und "Die Vergessene Epoche" entworfen haben.
Die Charaktere entbehren jeder Tiefe, bleiben meist flach und fremd. Die komplette Intention der Antagonisten inklusive des "Maskierten Mannes", von dem sowieso sofort jeder weiß, um wen es sich handelt, bleiben nebulös. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn das Spiel auch nur irgendeinen brauchbaren Hinweis auf die eigentlichen Hintergründe der Story und der Antagonisten geben würde. So tappt man nur im Dunkeln und fragt sich, was diese Clowns eigentlich wollen.
Was sich die Entwickler beim Entwurf des neuen Weyard gedacht haben, vermag ich nicht nachzuvollziehen. Okay, die Goldene Sonne hat die Welt damals ziemlich durchgeschüttelt und verschoben. Wieso aber, nach wohlgemerkt nur 30 Jahren, scheinbar Äonen alte Ruinen und Tempel aus dem Boden sprießen, ist mir ein Rätsel.

So,genug geflamed. Es mag teilweise daran liegen, dass ich nun schon einige Jahre älter bin als zu den "goldenen Zeiten" der ersten beiden Spiele und dementsprechend nicht mehr so leicht zu beeindrucken. Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass sich Camelot mit die "Die Dunkle Dämmerung" arg ins eigene Fleisch geschnitzt und sich seinen fabelhaften Ruf unter Rollenspielern ziemlich ramponiert hat. Alles in allem kann ich das Spiel nicht mehr als im unteren Durchschnitt ansiedeln, wohl auch, weil meine Ansprüche an einen Golden Sun-Titel durch die Vorgänger sehr hoch sind.

Es würde mich freuen, wenn sich jemand die Mühe machen würde und mir Rückmeldungen zum persönlichen Spielerlebnis geben würde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich der einzige enttäuschte Fan bin, der sich die Qualität von Golden Sun und Golden Sun: Die Vergessene Epoche zurückwünscht.

Lieben Gruß Smile


Wenn ich ehrlich bin, ich bin mit dem dritten dazugestoßen und fand ihn garnicht schlecht.bis ich den ersten zum Geburtsag und den zweiten zu Weihnachten bekam.da dachte ich mir "der dritte ist mist".Spiel:1cool 2Geil 3mist! ich mein eine Feder,HALLO in den ersten beiden teilen ging es um die retung der Welt aber auch egal.Ich bin Lv:99, kenn JEDE Beschwörung,hab JEDEN Dschinn und:es war viel zu einfach!
PS:ein griff in die Tonne!Kotz
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#29
Du hast diesen Beitrag hier zitiert, oder? Warum? Einen wirklichen Grund, gleich den gesamten Beitrag zu zitieren, sehe ich nicht ... Und deine Meinungsäußerung ist auch wenig hilfreich, ebenso das ganze Schriftbild. Von Wertung, außer "Griff in die Tonne", sehe ich nix. Nur das Zitat - ich kann mir nicht vorstellen, dass du exakt der gleichen Meinung bist.
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#30
Alles in allem stehe ich dem neuen Titel mit gemischten Gefühlen gegenüber:
Ich habe Dark Dawn mittlerweile zwei mal durchgespielt und ein Jahr dazwischen verstreichen lassen, um ein besseres Urteil fällen zu können. Jetzt wo der Hype bzw. die Vorfreude abgeklungen sind, sehe ich die Dinge wohl etwas klarer. Ich sollte eventuell anmerken, dass ich sowohl Golden Sun als auch The Lost Age durchgespielt habe, und dies mittlerweile einige Jahre zurückliegt..

In punkto Grafik habe ich grundsätzlich nichts zu bemängeln, der "neue" Grafikstil fühlte sich anfags etwas merkwürdig an, man gewöhnt sich dann aber doch schnell daran. Die Qualität der Beschwörungsanimationen ist top, jene der einzelnen Dschinns Psyenergien sind auch nicht zu verachten.

Das Kampfsystem ist de facto mit jenem der Vorgänger ident, hierbei kann ich auch nicht wirklich etwas bemängeln, als Veteran fühlt man sich sofort heimisch. Mein grösster Pluspunkt hierbei ist nach wie vor der rundenbasierte Kampf, welcher mich als "Old-School" Rpgler anspricht und heute leider viel zu selten in Rpgs vorkommt. Eine weitere Anmerkung zu den einzelnen Beschwörungen, die Designänderungen sind nicht fehl am Platz, dennoch hätte ich mir mehr neue Beschwörungen erwartet.

Balancing, Schwierigkeitsgrad, Steuerung:
Meiner Meinung nach hätte GS: DD durchaus noch etwas Feinjustierung bei dem balancing vertragen:
1)Generelleer Schwierigkeitsgrad: hier kann ich mich meinen Vorpostern nur anschließen, das Spiel war viel zu einfach.
2) Die PP-Regeneration ist viel zu hoch, man nimmt weit zu wenig Schaden, die Monster halten zu wenig aus. Sveta ist overpowered, sie kann gut heilen und guten Schaden über einen längeren Zeitraum austeilen. Eoleo bzw. Himi fehlt es etwas an Durschlagskraft, man benötigt gute Ausrüstung und einige statboosts (Keks, Harte Nuss etc.) um sie auf gleich zu bringen.
Des weiteren levelt man viel zu schnell auf. Wenn ich da an das stundenlange Wundervogel-grinden in der Eilandhöhle zurückdenke (TlA), nur um auf Lvl 64 zu kommen frag ich mich da schon.. Selbst Dullahan war ein pushover, man konnte ihn mit Dädalus im wahrsten Sinne des Wortes "wegnuken". Seine Regeneration ist meiner Meinung nach zu hoch, beim zweiten Versuch kam ich nicht ganz ohne Beschwörungen aus.

Die Rätsel sind (eventuell durch meine "Vorkenntnisse") oft schon nach dem ersten Versuch gelöst, ich erinnere mich nur an die eine Stelle im Albtraumsumpf wo ich mal kurz nachdenken musste (Frost bei der Wasserlacke im Blatt). Die Steuerung läuft angenehm von der Rolle, sie ist intuitiv und gestaltet die Benutzung der verschiedenen Psyenergien weit angenehmer als in den Vorgängern.

Musik:
Grundsätzlich gut gelungener Soundtrack von Motoi Sakuraba, jedoch fehlt ihm der Ohrwurmcharakter, die Individualität welche so manch ein Stück aus den Vorgängern hatte (Sol Sanctum, Garoh, Venus-Leuchtturm um einige zu nennen). Die Kampfmusik ist ebenfalls okay, die letzte jedoch hätte man sich sparen können. Sie richtet sich nach dem Geschehen, passt aber (wie der Storyabschnitt) meiner Meinung nach nicht zum Spiel.

Weltkarte:
Die freigesetzte Alchemie bzw. die goldene Sonne mögen die Welt verändert haben, dennoch sind die Änderung -nach der kurzen Zeit, 30 Jahren- für mich nicht wirklich zu erklären. Die neue Weltkarte ist für mich "nicht glaubwürdig", sie ist zu radikal geändert worden.

Story

Mein grösster Kritikpunkt. Dark Dawn hatte Potential, ein richtig gutes Sequel zu werden, das Resultat ist für mich jedoch alles andere als zufriedenstellend.

[spoiler] Die Kinder der "alten Truppe" als Protagonisten herzunehmen finde ich zwar nicht allzu kreativ, aber gut, man hat wohl die jüngere Zielgruppe vor seinem geistigen Auge, damit kommt das sicher besser an (Lost Odyssey sei hier ein löbliches Beispiel, welches hier von der Standard-RPG Formel abweicht).
Der Storyeinstieg mit der Gleitschwinge war okay, dennoch hat sich die Handlung viel zu langsam weiterentwickelt und ich hatte das Gefühl, während des Spiels eine einzige Sammelquest durchzumachen (Rocfeder, die Relikte, die Finsterrüstung...). Die grösste Absurdität waren die "dunklen Adepten", "die große Finsternis" bzw. die "dunkle Psyenergie"...
Ich kann mir nicht erklären was Camelot sich hierbei wohl gedacht haben mag, es passt einfach nicht zu GS... Es werden weit mehr Fragen aufgeworfen, als beantwortet werden, es werden uralte Elemente integriert, von denen vor 30 Jahren nichts bekannt war (GS, TLA: Neox, Alchemieschieden etc.), es bilden sich innerhalb von 30 Jahren Königreiche (Ayuthai, Ruinen??? srsly...). [/spoiler]

Die Story passt nicht zu dem Franchise, sie ist unlogisch, inkonsistent und manchmal einfach nur absurd. Man hätte es sicher besser machen können. Camelot hat sicher Gründe für so ein Endprodukt (Zeitdruck durch Ende der DS-Ära??), ich denke sie haben weit mehr auf dem Kasten.

Fazit: Alles in allem ist der Titel für mich solide, dennoch kommt er bei weitem nicht an die Vorgänger ran. Die Grundelemente stimmen soweit, das GS-Feeling kommt spätestens bei der Titelmelodie auf und man fühlt sich heimisch. Dennoch nimmt diese Euphorie schnell ab, da die Story teilweise zu unglaubwürdig ist und zu einer Sammelquest ausartet. Der Schwierigkeitsgrad ist bei weitem zu niedrig, man hätte den hard mode von TLA integrieren sollen. Points of no return, welche meine Vorposter bereits erwähnt haben, sind ebenfalls ein no-go.
Die Grafik ist jedoch gut, die Musik grösstenteils stimmig und das Kampfsystem passt.

Auf einer Skala von 1-10 würde ich 7,5 hergeben. Solide, aber man hätte einiges besser machen können.

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