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Schwierigkeitsgrad in Golden Sun: Dark Dawn
#1
Hey Leute, ich fände es interessant, sich mal genauer mit dem Schwierigkeitsgrad von Golden Sun: Dark Dawn zu beschäftigen und diesen mit Golden Sun und The lost Age zu vergleichen. (Ich bin mir bewusst, dass dieses Thema schon in anderen Threads zum Teil angesprochen wurde, aber nicht sehr präzisiert wurde.)

Seitdem Golden Sun: DD hier in Europa erhältlich ist, mehren sich Beschwerden von Spielern und vor allem von eingefleischten Fans von GS, dass das Spiel in vielerlei Hinsicht zu einfach sei.
Dabei geht es größtenteils um die Kämpfe in GS, weniger um die Rätsel.

Man muss beachten, dass die meisten GS Fans erster Stunde schon um einiges "gealtert" Zungeraus sind. 7 Jahre zwischen TlA und DD sind eine lange Zeit, in der sich vieles verändern kann. So zum Beispiel die Erwartungen an ein neues GS.
GS und TlA hatten einen hohen Maßstab gesetzt und die Hoffnung, dass GSLachenD diesen Maßstab übertrifft, war groß.
Doch wie sah das Ganze eigentlich noch mal mit GS und TlA im Vergleich zu DD aus? Waren die Kämpfe in den beiden Vorgängern wirklich um einiges schwerer als in DD oder hatten wir Fans damals einfach ein anderes Bild vom Schwierigkeitsgrad?
Ein Video von mir, wie ich den Song vom Kolima Wald auf Gitarre spiele -> http://www.youtube.com/watch?v=-IZsZXQSI-E
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#2
Also hab ja TLA und DD noch nicht gespielt, aber die Kämpfe können kaum leichter sein als im ersten Teil. Das war schon eins der einfacheren RPGs,, die ich so kenne.
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#3
Nach meinem Empfinden liegt der Schwierigkeitsgrad von DD unter dem der beiden Vorgänger. Ich führe das aber darauf zurück, dass man bei DD so enorm schnell im Level aufsteigt. Als ich GS zuletzt einmal durchgespielt hatte, dauerte das so etwa 12 Stunden (kommt mir auch wenig vor, aber so stehts nunmal am Spielstand Zwinker), inklusive der Schatzinsel und einiger Trainingsrunden im Venusleuchtturm und mit der Orkanechse. Dennoch kam ich da gerade mal auf Level 25-30, bei DD hingegen sind es bei einer Gesamtdurchspielzeit (ohne einige der versteckten Geheinisse) von knapp 21 Stunden bei Matthew 45 Level und die anderen rangieren nicht viel darunter.
Ich kann mich noch sehr gut an vor 8-9 Jahren erinnern, als ich stundenlang vorm Merkurleuchtturm Monster vermöbeln musste, weil ich Saturos nicht schaffte Lachen

Alles in allem würde ich mich aber nicht über den Schwierigkeitsgrad beschweren. Ich entferne mich zugegebenermaßen auch immer mehr vom Alter der einstigen Zielgruppe und von dem Standpunkt aus ist es doch recht gut. Ich bin im Übrigen auch nicht der Meinung, dass es in Golden Sun um die Kämpfe geht. Mir ist dabei die Geschichte und die Rätsel um die alten Völker sehr wichtig. Ich finde das Gleichgewicht hat in dieser Beziehung immer gestimmt, wobei in diesem neuesten Teil die Kämpfe doch eine spürbar kleinere Rolle, als in den Vorgängern spielen.
Wie... Wie... konnten wir verlieren?
Wir sind euch in allen Belangen überlegen. Dennoch habt ihr uns besiegt...
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#4
Das mit dem schnell Leveln sei mal so dahingestellt.
Aber wenn ich ehrlich bin, brauchte ich in Kämpfen bei GS nie eine ausgeklügelte Taktik zum Sieg. Ich meine, wer hat denn bitte Psynergien wie beispielsweise "schwächen" etc. benutzt? Sowas war nie nötig, um Gegner zu besiegen.

Ich bin der Meinung, dass der Schwierigkeitsgrad bezogen auf die Kämpfe schon immer ziemlich easy war.

Ein Video von mir, wie ich den Song vom Kolima Wald auf Gitarre spiele -> http://www.youtube.com/watch?v=-IZsZXQSI-E
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#5
Bis auf einen Kampf (den gegen die beiden Generäle aus Kaonpa (oder so ähnlich)) wars bis jetzt sehr leicht.

Stimme zu, dass man irgendwie extrem leicht Level dazugewinnt. Als ich Rief bekommen hab, war ich knapp 2 Level drüber, bei Amiti warens schon ziemlich glatte 3.

Gut, die WIRKLICH schweren Kämpfe hab ich noch nicht gemacht (Dullahan), also kann ich eigentlich noch kein Urteil fällen,
aber insgesamt sind die Kämpfe bestimmt nicht schwerer geworden.
"Mögen eure Wurzeln die Tiefe durchdringen
und eure Äste den Himmel umarmen" (Arborandra in GS1)

Allgemein sehr selten da.
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#6
Ich kann die Frage gut beantworten denn ich hab direkt vor Dark Dawn die anderen zwei durchgezockt und muss schon sagen das die Kämpfe etwas schwerer waren allerdings hab ich auch den Hard Mode gezockt und den gibts ja beim DD nicht mehr so weit ich weiß.
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#7
Ich denke auch, dass Dark Dawn zu leicht geraten ist und das nicht nur bei den Kämpfen, auch die Rätsel erscheinen mir simpler als in den ohnehin leichten Vorgängern. Meine Gruppe ist nicht einmal gestorben, soweit ich mich erinnern kann, kam das bei dem zweiten Teil doch schon manchmal vor - Poseidon, Briggs etc.
Die Kämpfe in TLA waren definitiv schwerer, obwohl ich den Hard Mode irgendwie nie angefasst habe. Wie auch immer, die simplen Kämpfe machen für mich das Spiel nicht schlechter, denn in Sachen Taktik können solche RPGs sowieso nicht mit rundenbasierten mithalten. Die Kämpfe gehen flott von der Hand, sehen ganz gut aus und sind eingängig, man kommt also auch als Neuling gut zurecht, von daher stört mich der geringe Schwierigkeitsgrad nicht wirklich Smile
"Englisch mag die Sprache der Welt sein, aber Deutsch ist die Sprache des Herzens." -- Jawoll.
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#8
Hab das Spiel jetzt zum 2. mal durchgespielt.

Im Endeffekt fand ich den Endboss auf nicht wirklich zu schwer. Bin dort absichtlich im low lvl hingegangen (~lvl 41), habs dann aber doch geschafft.

Das Gute ist das er keinen Basilisk hat, das heisst man kann sich ordentlich aufpoweren bevor man ihn fertig macht. Und der djinn Leere war auch sehr hilfreich, Hyper-Nova macht dann plötzlich nurnoch 30 Schaden. Smile
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#9
Fand es leider auch zu leicht. Man hat so viele Beschwörungen die optisch echt was her machen und auch so viele Psyenergien die man aber kaum benötigt.
Bin im ganzen Spiel nur bei dem Dullahan gestorben. Das hätten die schon schwerer machen müssen
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#10
Fand das Spiel an sich auch recht einfach vom Schwierigkeitsgrad, frage mich aber ob das vieleicht auch daran liegt das man ja sozusagen ein Golden Sun Veteran ist....
Intuitiv hat man die gleiche Strategie wie früher gewählt.
Naja aber das viel zu leichte Auffeveln war auch nen Faktor der es sehr leicht gemacht hat.
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