<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Golden Sun Board - Golden Sun Fanfiction]]></title>
		<link>http://gsb.goldensun-zone.de/</link>
		<description><![CDATA[Golden Sun Board - http://gsb.goldensun-zone.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 08:24:34 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Fanprojekt und Teaser zur Story]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1513</link>
			<pubDate>Sun, 14 May 2023 15:38:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=325">Tagy</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1513</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Leute,<br />
<br />
letzte Anmeldung 2010 <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/crazy.gif" alt="Crazy" title="Crazy" class="smilie smilie_13" /><br />
<br />
Weil das hier die erste und längste aktive deutsche Golden Sun Fangemeinde ist die ich kenne, wollte ich euch von meinem Projekt erzählen.<br />
<br />
TL;DR: Habe ein GS Fangame in Godot angefangen, feedback zur Story erwünscht.<br />
<br />
Zu mir, wen es interessiert: Ich bin 31 Jahre alt, Fachinformatiker und leidenschaftlicher Gamer. Vor kurzem habe ich angefangen die Open-Source Game-Engine Godot kennenzulernen und "bastel" an einem Golden Sun Spiel.<br />
<br />
Vor kurzem habe ich wieder mal die Serie von vorne bis hinten durchgespielt und lechze - wie wir alle - nach mehr. Da Nintendo und Camelot ja die letzten 11 Jahre praktisch Funkstille zum Thema Golden Sun halten, wollte ich im Zuge meiner Interessen zur Game-Entwicklung ein kleines Fanprojekt starten. Ich habe inzwischen eine Vorstellung zur Story, Charakteren und Stilrichtung niedergeschrieben. Da ich das Drehbuch nicht in Word, sondern in Kanban-Tabs niederschreibe, bitte ich Rechtschreibfehler zu entschuldigen <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/crazy.gif" alt="Crazy" title="Crazy" class="smilie smilie_13" /> .<br />
<br />
Hier eine Leseprobe vom Drehbuch zur Introsequenz und dem Start von Kapitel 1:<br />
<br />
--<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Introsequenz:</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Die Story schließt direkt an das Ende von "Die dunkle Dämmerung" an und versucht die etwas chaotischen losen Enden aufzufassen und zu einem zusammenhängenden und logischen "Knoten" zu verknüpfen:</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Matthew, Tyrell und Kiara überqueren die Hängebrücke zur Berghütte. Sie finden den großen Trauermond, ominös schwebend in Luftraum zwischen Goma und Aleph. Als Sie zuhause ankommen empfängt Sie Isaac und Garet freudig und erklären, dass die Erzählung Ihres Abenteuers warten muss, es ist nun sehr wichtig die Gleitschwinge zu reparieren und den riesigen Psynergievortex zu untersuchen. Der Vortex sei erst kurz vor der Ankunft von Matthews Gruppe aufgetaucht. Garet meint zu viele Köche verderben den Brei und macht sich auf, Vorräte von Patcher zu besorgen, damit alle ein wenig feiern können. Kiara lacht und meint der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, nimmt die Feder und beginnt mit Isaac die Reparatur der Gleitschwinge. Von der Reise erschöpft entschuldigen sich Tyrell und Matthew und ziehen sich unterdessen zurück um sich auszuruhen. Etwas später ist die Reparatur abgeschlossen und Kiara hat sich auch schlafen gelegt. Plötzlich unterbricht ein Geräusch das monotone Summen des Psynergievortex' Isaac eilt nach draußen um nachzusehen. Zunächst kann er nichts feststellen, entdeckt dann aber ein Objekt in der Schlucht unter dem Vortex. Isaac konzentriert sich kurz und erspürt schwache Lebenszeichen von der Person ausgehen. Er beschließt mit der Gleitschwinge herunterzufliegen und nachzusehen - Das ist die schnellste Möglichkeit. Just bevor Isaac losfliegt kommt Garet mit den Vorräten zurück, Isaac meint er soll auf die drei (Kinder) aufpassen, er (Isaac) sei gleich zurück. Bevor Garet noch etwas sagen kann schwebt Isaac schon in Richtung Schlucht. Die Turbulenzen durch den Psynergievortex zwingt Isaac zu einer schnellen und groben Landung, doch die Gleitschwingen bleiben diesmal heil und er findet sich nahe der Person wieder, die er nun genauer begutachten kann. Es ist ein junger Mann und er scheint unverletzt, wenn auch Ohnmächtig zu sein. Isaac birgt den mysteriösen Mann und kehrt mit Ihm zur Hütte zurück.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Kapitel 1: Der Fremde erwacht</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Ein neuer Morgen ist herangebrochen, der Psynergievortex außerhalb der Hütte ist seit gestern stabil geblieben. Der Fremde erwacht und findet sich etwas verwirrt, aber gesund und nicht in feindseliger Umgebung wieder. Primitiv, aber nicht feindselig. Er kann das Gerede von einigen Personen wahrnehmen und geht in Richtung der Quelle, betritt einen größeren Raum und wird von einer Gruppe fremder Menschen begrüßt. Die junge Frau stellt sich als Kiara vor und fährt mit den anderen Anwesenden fort:</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Kiara: "Die zwei rothaarigen heißen Tyrell und Garet, die blondhaarigen Isaac und Matthew. Wir wollen dir nichts böses, du musst uns nichts erzählen, wenn du nicht möchtest, aber komm erstmal her, setz dich und iss etwas, wir waren gerade dabei von unserem Abenteuer zu erzählen."</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Fremde nickt zögernd und setzt sich langsam zu den anderen. Die junge Frau erzählt von dem Ende einer Reise und Ihren Abenteuern mit den zwei jüngeren und dass Sie letztlich die Tuaparang, sowie Truco und Jass bezwangen und die große Finsternis beenden konnten. Als die Worte "Luna-Turm" und "Apollo-Linse" fallen blitzen die Augen des fremden auf und sein Blick wird schärfer. Ihm scheint etwas eingefallen zu sein.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Kiara: "Ist alles in Ordnung mit dir? Isaac hat erzählt, er hat dich gestern ohnmächtig in der Schlucht liegend gefunden. Warst du auf reisen oder sowas? Diese Psynergievortexe darf man nicht unterschätzen."</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Tyrell: "Einmal wäre ein Freund von uns fast eingesogen worden. Hat beinahe seine ganze Psynergie ausgesaugt"</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Plötzlich blicken alle böse auf Tyrell</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Matthew: "Tyrell, du hast schon wieder unsere Psynergie verraten."</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Fremde wundert sich und versucht die angespannte Situation zu entschärfen: "Oh bitte verzagt nicht, ich bin ebenfalls ein Jenei."</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Bevor die anderen noch etwas sagen können steht der Fremde auf und verbeugt sich: "Habt vielen Dank! Es ist sicher gefährlich für euch, mit einem Lunastrudel in der Nähe. Ich kümmere mich sofort darum!"</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Alle blicken sich verwundert an, während sich der Fremde auf dem Absatz umdreht und geht ein paar Schritte geht.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">"Entschuldigt, aber wo ist der Ausgang?"</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Alle lachen.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Isaac: "Du bist fast so ungestüm wie unsere zwei rothaarigen Freunde hier. Die Haustür ist dort, aber was meinst du mit 'ich kümmer mich darum'?"</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Mit entschlossenem Blick spricht der Fremde "Bitte, folgt mir. Ihr seid ja auch Jenei wie ich, also zeige ich euch am besten was ich meine. Es wäre eine Schmach, wenn Exathi oder gar Fori durch den Strudel zu Schaden kämen."</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Fremde verlässt die Berghütte, mit den anderen im Schlepptau und stellt sich an eine Klippe, streckt den Arm aus und mit dem anschwellen seiner Psynergie entsteht ein Strahlen, das sich um den Vortex zu legen scheint. Es verringert sich der Umfang des Vortex, zuerst kaum merklich, doch dann deutlich sichtbar, bis der Vortex nur noch etwa halbe Größe hat.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Fremde dreht sich um und entgegnet den perplexen Gesichtern: "Das sollte erst einmal genügen. Verzeiht, doch mehr kann ich aus dieser Entfernung und mit meiner Kraft alleine nicht leisten."</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Alle: "WAS WAR DAS?!" "Was hast du getan?" "Das war klasse!" "Wow!"</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Fremde sieht die Gruppe mit festem Blick an und erzählt: "Ich habe mich euch nicht vorgestellt. Mein Name ist Apollo, Sohn des Zuuse und diese Strudel sind so etwas wie ein Familienfluch. Bitte erzählt mir alles was Ihr wisst."</div>
--<br />
<br />
Ich hoffe, ich konnte einen organischen Übergang zu einer Fortsetzung der Serie und einem neuen Protagonisten schaffen. Natürlich will ich keinen Animationsfilm machen, sondern ein Spiel. Ab Kapitel 1 steuert man daher Apollo und erlebt die Story aus seiner Sicht. Eine Liste von geplanten Features:<br />
- Alte und neue Locations, darunter: Kalay, Lalivero-Tolbi, Lunpa, Berge von Karragol, Suhalla Fjorde, Imil, Verlies des Merkurklans und viele mehr.<br />
- Alte und neue Charaktere, darunter der Fremde Jenei Apollo, Jenna, Felix, Sheba, Piers und Nowell, die Tuaparang, Alex, sowie ein neuer Feind.<br />
- Das typische GoldenSun JRPG-Kampfsystem eine neue Waffenart: Lanze, Unleashes, Djinni, Beschwörungen, usw.<br />
- Kampfpsynergie und Elemente werden in Kämpfen deutlich wichtiger und haben stärkeren Risk-Reward Aspekt (Kosten von hochstufigen Angriffen höher + Djinn-gekoppelt.)<br />
- Verbessertes schmieden von Ausrüstung, schmieden hat neue Bedingungen und bekommt integralen Punkt, das volle Potential von Ausrüstungen zu entfalten.<br />
-...<br />
<br />
Wäre das als Nachfolger eines Golden Sun würdig? Wie stellt Ihr euch den Stil eines solchen Spiels vor? 2D Isometrisch im GBA Stil, 3D im NDS Stil oder lieber noch freier mit Kamera hinter dem Spieler? Mich würde eure Meinung, Vorstellungen und Feedback interessieren  <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/ok.gif" alt="Ok" title="Ok" class="smilie smilie_21" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Leute,<br />
<br />
letzte Anmeldung 2010 <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/crazy.gif" alt="Crazy" title="Crazy" class="smilie smilie_13" /><br />
<br />
Weil das hier die erste und längste aktive deutsche Golden Sun Fangemeinde ist die ich kenne, wollte ich euch von meinem Projekt erzählen.<br />
<br />
TL;DR: Habe ein GS Fangame in Godot angefangen, feedback zur Story erwünscht.<br />
<br />
Zu mir, wen es interessiert: Ich bin 31 Jahre alt, Fachinformatiker und leidenschaftlicher Gamer. Vor kurzem habe ich angefangen die Open-Source Game-Engine Godot kennenzulernen und "bastel" an einem Golden Sun Spiel.<br />
<br />
Vor kurzem habe ich wieder mal die Serie von vorne bis hinten durchgespielt und lechze - wie wir alle - nach mehr. Da Nintendo und Camelot ja die letzten 11 Jahre praktisch Funkstille zum Thema Golden Sun halten, wollte ich im Zuge meiner Interessen zur Game-Entwicklung ein kleines Fanprojekt starten. Ich habe inzwischen eine Vorstellung zur Story, Charakteren und Stilrichtung niedergeschrieben. Da ich das Drehbuch nicht in Word, sondern in Kanban-Tabs niederschreibe, bitte ich Rechtschreibfehler zu entschuldigen <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/crazy.gif" alt="Crazy" title="Crazy" class="smilie smilie_13" /> .<br />
<br />
Hier eine Leseprobe vom Drehbuch zur Introsequenz und dem Start von Kapitel 1:<br />
<br />
--<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Introsequenz:</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Die Story schließt direkt an das Ende von "Die dunkle Dämmerung" an und versucht die etwas chaotischen losen Enden aufzufassen und zu einem zusammenhängenden und logischen "Knoten" zu verknüpfen:</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Matthew, Tyrell und Kiara überqueren die Hängebrücke zur Berghütte. Sie finden den großen Trauermond, ominös schwebend in Luftraum zwischen Goma und Aleph. Als Sie zuhause ankommen empfängt Sie Isaac und Garet freudig und erklären, dass die Erzählung Ihres Abenteuers warten muss, es ist nun sehr wichtig die Gleitschwinge zu reparieren und den riesigen Psynergievortex zu untersuchen. Der Vortex sei erst kurz vor der Ankunft von Matthews Gruppe aufgetaucht. Garet meint zu viele Köche verderben den Brei und macht sich auf, Vorräte von Patcher zu besorgen, damit alle ein wenig feiern können. Kiara lacht und meint der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, nimmt die Feder und beginnt mit Isaac die Reparatur der Gleitschwinge. Von der Reise erschöpft entschuldigen sich Tyrell und Matthew und ziehen sich unterdessen zurück um sich auszuruhen. Etwas später ist die Reparatur abgeschlossen und Kiara hat sich auch schlafen gelegt. Plötzlich unterbricht ein Geräusch das monotone Summen des Psynergievortex' Isaac eilt nach draußen um nachzusehen. Zunächst kann er nichts feststellen, entdeckt dann aber ein Objekt in der Schlucht unter dem Vortex. Isaac konzentriert sich kurz und erspürt schwache Lebenszeichen von der Person ausgehen. Er beschließt mit der Gleitschwinge herunterzufliegen und nachzusehen - Das ist die schnellste Möglichkeit. Just bevor Isaac losfliegt kommt Garet mit den Vorräten zurück, Isaac meint er soll auf die drei (Kinder) aufpassen, er (Isaac) sei gleich zurück. Bevor Garet noch etwas sagen kann schwebt Isaac schon in Richtung Schlucht. Die Turbulenzen durch den Psynergievortex zwingt Isaac zu einer schnellen und groben Landung, doch die Gleitschwingen bleiben diesmal heil und er findet sich nahe der Person wieder, die er nun genauer begutachten kann. Es ist ein junger Mann und er scheint unverletzt, wenn auch Ohnmächtig zu sein. Isaac birgt den mysteriösen Mann und kehrt mit Ihm zur Hütte zurück.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Kapitel 1: Der Fremde erwacht</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Ein neuer Morgen ist herangebrochen, der Psynergievortex außerhalb der Hütte ist seit gestern stabil geblieben. Der Fremde erwacht und findet sich etwas verwirrt, aber gesund und nicht in feindseliger Umgebung wieder. Primitiv, aber nicht feindselig. Er kann das Gerede von einigen Personen wahrnehmen und geht in Richtung der Quelle, betritt einen größeren Raum und wird von einer Gruppe fremder Menschen begrüßt. Die junge Frau stellt sich als Kiara vor und fährt mit den anderen Anwesenden fort:</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Kiara: "Die zwei rothaarigen heißen Tyrell und Garet, die blondhaarigen Isaac und Matthew. Wir wollen dir nichts böses, du musst uns nichts erzählen, wenn du nicht möchtest, aber komm erstmal her, setz dich und iss etwas, wir waren gerade dabei von unserem Abenteuer zu erzählen."</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Fremde nickt zögernd und setzt sich langsam zu den anderen. Die junge Frau erzählt von dem Ende einer Reise und Ihren Abenteuern mit den zwei jüngeren und dass Sie letztlich die Tuaparang, sowie Truco und Jass bezwangen und die große Finsternis beenden konnten. Als die Worte "Luna-Turm" und "Apollo-Linse" fallen blitzen die Augen des fremden auf und sein Blick wird schärfer. Ihm scheint etwas eingefallen zu sein.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Kiara: "Ist alles in Ordnung mit dir? Isaac hat erzählt, er hat dich gestern ohnmächtig in der Schlucht liegend gefunden. Warst du auf reisen oder sowas? Diese Psynergievortexe darf man nicht unterschätzen."</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Tyrell: "Einmal wäre ein Freund von uns fast eingesogen worden. Hat beinahe seine ganze Psynergie ausgesaugt"</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Plötzlich blicken alle böse auf Tyrell</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Matthew: "Tyrell, du hast schon wieder unsere Psynergie verraten."</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Fremde wundert sich und versucht die angespannte Situation zu entschärfen: "Oh bitte verzagt nicht, ich bin ebenfalls ein Jenei."</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Bevor die anderen noch etwas sagen können steht der Fremde auf und verbeugt sich: "Habt vielen Dank! Es ist sicher gefährlich für euch, mit einem Lunastrudel in der Nähe. Ich kümmere mich sofort darum!"</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Alle blicken sich verwundert an, während sich der Fremde auf dem Absatz umdreht und geht ein paar Schritte geht.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">"Entschuldigt, aber wo ist der Ausgang?"</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Alle lachen.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Isaac: "Du bist fast so ungestüm wie unsere zwei rothaarigen Freunde hier. Die Haustür ist dort, aber was meinst du mit 'ich kümmer mich darum'?"</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Mit entschlossenem Blick spricht der Fremde "Bitte, folgt mir. Ihr seid ja auch Jenei wie ich, also zeige ich euch am besten was ich meine. Es wäre eine Schmach, wenn Exathi oder gar Fori durch den Strudel zu Schaden kämen."</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Fremde verlässt die Berghütte, mit den anderen im Schlepptau und stellt sich an eine Klippe, streckt den Arm aus und mit dem anschwellen seiner Psynergie entsteht ein Strahlen, das sich um den Vortex zu legen scheint. Es verringert sich der Umfang des Vortex, zuerst kaum merklich, doch dann deutlich sichtbar, bis der Vortex nur noch etwa halbe Größe hat.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Fremde dreht sich um und entgegnet den perplexen Gesichtern: "Das sollte erst einmal genügen. Verzeiht, doch mehr kann ich aus dieser Entfernung und mit meiner Kraft alleine nicht leisten."</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Alle: "WAS WAR DAS?!" "Was hast du getan?" "Das war klasse!" "Wow!"</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Fremde sieht die Gruppe mit festem Blick an und erzählt: "Ich habe mich euch nicht vorgestellt. Mein Name ist Apollo, Sohn des Zuuse und diese Strudel sind so etwas wie ein Familienfluch. Bitte erzählt mir alles was Ihr wisst."</div>
--<br />
<br />
Ich hoffe, ich konnte einen organischen Übergang zu einer Fortsetzung der Serie und einem neuen Protagonisten schaffen. Natürlich will ich keinen Animationsfilm machen, sondern ein Spiel. Ab Kapitel 1 steuert man daher Apollo und erlebt die Story aus seiner Sicht. Eine Liste von geplanten Features:<br />
- Alte und neue Locations, darunter: Kalay, Lalivero-Tolbi, Lunpa, Berge von Karragol, Suhalla Fjorde, Imil, Verlies des Merkurklans und viele mehr.<br />
- Alte und neue Charaktere, darunter der Fremde Jenei Apollo, Jenna, Felix, Sheba, Piers und Nowell, die Tuaparang, Alex, sowie ein neuer Feind.<br />
- Das typische GoldenSun JRPG-Kampfsystem eine neue Waffenart: Lanze, Unleashes, Djinni, Beschwörungen, usw.<br />
- Kampfpsynergie und Elemente werden in Kämpfen deutlich wichtiger und haben stärkeren Risk-Reward Aspekt (Kosten von hochstufigen Angriffen höher + Djinn-gekoppelt.)<br />
- Verbessertes schmieden von Ausrüstung, schmieden hat neue Bedingungen und bekommt integralen Punkt, das volle Potential von Ausrüstungen zu entfalten.<br />
-...<br />
<br />
Wäre das als Nachfolger eines Golden Sun würdig? Wie stellt Ihr euch den Stil eines solchen Spiels vor? 2D Isometrisch im GBA Stil, 3D im NDS Stil oder lieber noch freier mit Kamera hinter dem Spieler? Mich würde eure Meinung, Vorstellungen und Feedback interessieren  <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/ok.gif" alt="Ok" title="Ok" class="smilie smilie_21" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Geschichte der Goldenen Sonne]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1415</link>
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 02:07:12 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=809">Brandwunde</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1415</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Prox' letzte Hoffnung</span></span></span><br />
<br />
<br />
Der Schneefall wird stÃ¤rker im hohen Norden. Der Boden spaltet sich und gibt die Tiefe frei, die Berge bewegen sich und bedrohen die Stadt Prox, den letzten AuÃŸenposten zur Wache des Mars-Leuchtturm. Ein Turm, der einst im Einklang mit den anderen Elementen das Feuer in die Welt brachte, versteckt sich im Eis.<br />
Die Gaia-FÃ¤lle am Ende der Welt verschlingen mehr und mehr Wassermassen, die Kontinente versinken im Meer, Tag fÃ¼r Tag brechen die Klippen oder verlÃ¤uft sich der Strand in den Wellen, und es scheint man kÃ¶nne nur warten bis ganz Weyard die WasserfÃ¤lle hinab in die Tiefe stÃ¼rzt. <br />
Dieser Tag wird kommen und es scheint als kÃ¶nne es niemand verhindern, denn die Welt hat die Kraft der Alchemie, der vier Elemente : Erde, mit der Kraft der Venus, Wasser, mit der Kraft des Merkurs, Wind, mit der Kraft des Jupiters, und Feuer, mit der Kraft des Mars'; vergessen, seit die LeuchttÃ¼rme nichtmehr strahlen und das Heiligtum von Sol am Aleph-Berg geschlossen wurde.<br />
<br />
Die Heiligen in Prox erinnern sich an die Kraft des Mars-Leuchtturms. Sie erinnern sich auch an die BlÃ¼tezeit der Alchemie und beschlieÃŸen nicht auf den Untergang zu warten. Saturos soll derjenige sein, der die Hoffnung auf seinen Schultern trÃ¤gt. Als stÃ¤rkster Krieger im Dorf, Hagartio zwar kÃ¶rperlich unterlegen, aber durch List und SchlÃ¤ue trotzdem im Kampf ungeschlagen, gilt er als der Einzige diese Mission durchfÃ¼hren zu kÃ¶nnen.<br />
Und so segelt er auf einem Schiff lemurianischer Bauart mit GefÃ¤hrten, Priestern des Mars und Kriegern, zum Kontinent Angara, in dessen Herzen sich, beschÃ¼tzt von der Stadt Vale, der Aleph-Berg erhebt.<br />
Dort ist das Heiligtum von Sol ihr Ziel.<br />
In Angara angekommen reisen sie in friedlicher Idylle durch WÃ¤lder und Ã¼ber Steppen bis nach Vale. <br />
In einer stÃ¼rmischen Nacht wollen sie ihr Vorhaben in die Tat umsetzen und in das Heiligtum einbrechen. Das ganze Dorf verschlieÃŸt sich in ihren HÃ¤usern, wo sie sich vor Wind und Regen in Sicherheit wiegen.<br />
Niemand sieht Saturos und seine Gruppe durch die Stadt, am Gebetshaus vorbei, zum Berg hochschleichen. Keiner der Dorfbewohner sieht, wie sie das verbotene und verschlossene Heiligtum von Sol betreten. <br />
Doch der alte Weise sieht sie. Ein mythisches GeschÃ¶pf, ein schwebender Fels mit einem Auge, sieht sie. <br />
Saturos hofft im Inneren des Heiligtums die Elementarsterne zu finden. Steine purer Elementarkraft, die die Kraft haben die LeuchttÃ¼rme der Elemente wieder zu entzÃ¼nden. <br />
Die Gruppe lÃ¶st die RÃ¤tsel der Juwelen, die sie in Monumente einsetzen mÃ¼ssen um GeheimtÃ¼ren zu Ã¶ffnen. Nichts hÃ¤lt sie auf und so stoÃŸen sie immer weiter vor. Bis sie im Heiligtum von Sol einen Raum finden mit einem Mosaik eines Mondes am Boden, Luna. <br />
"Saturos ? Wieso ist hier ein Mond ? Sollte wir im Inneren des Heiligtums von Sol nicht eine Sonne finden, die uns den Weg zu den Elementarsternen Ã¶ffnet ?", fragt eine der Priesterinnen.<br />
" Menardi, ich weiÃŸ es nicht.", antwortet er. "SUCHT WEITER !", befiehlt Saturos.<br />
Sie finden nebenan einen Raum mit der Sonne, nur ist das nicht der Raum, der in den alten Schriften beschrieben war. Sie suchen weiter, gehen einen Gang hinab, eine Treppe hinauf, zu der Spitze des Berges. Eine Seite ist offen, gestÃ¼tzt von SÃ¤ulen und die Aussicht aus diesem Raum hinaus ist unglaublich. <br />
Einer der Priester stellt sich vorne zwischen die SÃ¤ulen und ruft Saturos herbei. <br />
"Aus dieser Richtung kamen wir. Hinter den Bergen liegt das Meer und der gefrorene Fluss und direkt dort liegt auch Prox."<br />
Nun deutet er in eine andere Himmelsrichtung, nach Nord-Osten. "Und dort liegt der Merkur-Leuchtturm, auch im ewigen Schnee." <br />
Saturos schaut in die Richtungen, in die der Priester zeigt, beobachtet vorbei fliegende VÃ¶gel, blickt bis ans Ende der Welt, wo die Gischt der Gaia-FÃ¤lle dichten Nebel bildet.<br />
WÃ¤hrenddessen untersucht seine Gruppe den Raum, bemerkt wieder ein Abbild Sols und ein Abbild Lunas am Boden eines Wasserbeckens, das mit WÃ¤chterstatuen umstellt ist. Einer der Krieger, kÃ¶rperlich stark, bemerkt zudem, dass bei dem Luna-Becken eine der Statuen nicht gleichmÃ¤ÃŸig zu den anderen steht und schiebt sie an einen angemessenen Platz.<br />
PlÃ¶tzlich zieht ein heftiger Wind durch den Raum, durch die SÃ¤ulen kommend und Saturos ins Gesicht peitschend. Blitze schlagen von der Statue aus in das Wasserbecken und verÃ¤ndern einen Teil des Luna-Mosaiks. Man erkennt an dieser Stelle nun die Form und die Strahlen der Sonne. Parallel dazu verÃ¤ndert sich das Sol-Mosaik im anderen Wasserbecken, man erkennt nun einen Teil eines Mondes.<br />
Saturos schaut sich das genau an. Die Priester sind ganz begeistert von der Macht, die in diesem Berg am Werk ist.<br />
"Menardi ! Nox !", ruft Saturos die Priesterin und den verantwortlichen Krieger zu sich. "Schaut nach ob sich unten etwas verÃ¤ndert hat."<br />
Die Beiden eilen die Treppe hinunter und den Gang zurÃ¼ck zum Kern des Heiligtums. Alles raucht, als hÃ¤tten auch hier die Blitze eingeschlagen, und auch hier haben sich Mosaike verÃ¤ndert. Sie eilen euphorisch wieder nach oben zu Saturos.<br />
Dieser ist begeistert von ihrem Bericht. "Schiebt alle WÃ¤chterstatuen an ihre PlÃ¤tze zurÃ¼ck ! Sie sollen Ã¼ber Sol wachen."<br />
Nachdem die Krieger die Statuen zurecht gerÃ¼ckt hatten, die Blitze einschlugen und der abflauende Wind der SturmbÃ¶en den Rauch aus dem Raum verbannt hatte, prangte im Luna-Becken nun das Symbol von Sol.<br />
Die Gruppe macht sich freudig auf den Weg die Treppe hinunter. Saturos dreht sich noch einmal um, bevor er selbst dir Stufen hinabsteigt, und meint zwischen den SÃ¤ulen hindurch einen Felsen nach oben schweben zu sehen. KopfschÃ¼ttelnd tut er es als Einbildung ab und trotzdem zieht ihm ein Schauer den RÃ¼cken hinunter, als er sich von dem Fels beobachtet fÃ¼hlt. Auch nur Einbildung !, denkt er sich.<br />
Wieder im Kern des Heiligtums angekommen fÃ¤llt ihnen auch hier sofort auf, dass sich die Mosaike am Boden geÃ¤ndert haben.<br />
"Saturos ! Die Sonne scheint.", ruft einer der Priester.<br />
Mitten in einem schwach beleuchteten Raum iim Inneren eines Berges ist Saturos verwirrt von einem solchen Aufruf : "Was ?"<br />
"Nein. Wirklich. Die Sonne scheint. Also hier. Auf dem Boden, das Mosaik, ein Strahl kommt daraus hervor."<br />
Und kaum hat der Priester diesen Satz ausgesprochen beginnt der Raum, der ganze Berg zu beben.<br />
"EIN ERDBEBEN"<br />
"NEIN, wie dÃ¼rfen hier jetzt nicht aufgeben !", ruft Saturos seinen Leuten zu. Menardi an seiner Seite schreit ebenfalls vergeblich gegen den LÃ¤rm der panischen Schreie der Gruppe und das GerÃ¤usch von bebendem Gestein an.<br />
Saturos Gruppe flieht.<br />
So schnell ihre Beine sie tragen, rennen sie durch die vielen RÃ¤ume des Heiligtums in Richtung des Ausgangs. Steine lÃ¶sen sich von der Decke und prasseln neben und zwischen ihnen auf den Boden. Wer getroffen wurde, wird liegen gelassen.<br />
Und so schaffen es nur einmal 2 Priester, Menardi und der Mann, der bemerkte, dass die Sonne scheint, und 3 Krieger, Saturos selbst und 2 andere, aus dem Berg hinaus. In ihrer Erleichterung, das Berginnere verlassen zu haben, Ã¼berhÃ¶ren sie zwischen dem Regen und dem noch andauernden Sturm, dass das Beben der Felsen hier drauÃŸen noch lauter ist.<br />
Von dem Berg hat sich eine Steinlawine gelÃ¶st und rauscht laut tosend den Berg runter. Der grÃ¶ÃŸte Felsen dieser Lawine erschlÃ¤gt noch einmal einen Teil der Ãœberlebenden, nur Saturos und Menardi bleiben unversehrt, und die Leichen werden von den kleineren Steinbrocken begraben, wÃ¤hrend der groÃŸe Fels langsam den Berghang hinab auf Vale zurollt.<br />
<br />
Als das Beben nicht nur den Berg, sondern auch das Dorf erschÃ¼tterte, flÃ¼chten Dorfbewohner aus ihren HÃ¤usern zum Dorfplatz hinunter. Manche setzen sich hauptsÃ¤chlich fÃ¼r die Evakuierung und die Sicherheit der Anderen ein, in der Hoffnung, alle vor dem anrollenden Felsen retten zu kÃ¶nnen.<br />
Einige Adepten, die noch genÃ¼gend Psynergie haben und nicht zu sehr vom Tag geschwÃ¤cht sind, machen sich auf, mit ihrer Psynergie den Felsen aufzuhalten, zumindest solange bis sie erschÃ¶pft sind, um dem Dorf mehr Zeit zu geben. <br />
In der Hektik der Evakuierung und inmitten des Sturms passiert es, dass eine der BrÃ¼cke Ã¼ber den Fluss, der vom Aleph-Berg hinab durch das Dorf flieÃŸt, einstÃ¼rzt und den Jungen Felix in die strÃ¶menden Wassermassen wirft. Er kann sich in der letzten Sekunde und mit letzter Kraft an einem der abgebrochenen Pfeiler fest halten. Schnell versuchen viele Helfer ihn wieder aus dem Wasser zu ziehen. Doch sie sind zu erschÃ¶pft und haben keine Psynergie mehr um ihm zu helfen, und man findet keine Seile, die lang genug wÃ¤ren, ihm in der Mitte des Flusses zu helfen. Isaac und Garet werden losgeschickt auf dem Dorfplatz Hilfe zu suchen. Doch der Weg bis dorthin ist weit und obwohl sie Hilfe finden, kommen sie nichtmehr schnell genug zu Felix. Die Adepten, die den Felsen halten, sind verausgabt und die Kraft der Natur aus purem Gestein bahnt sich weiter ihren Weg. Er rollt den Hang hinab, Ã¼ber einen Wasserfall und versinkt mit Felix unter sich und einigen der Helfer in den Tiefen des Flusses. <br />
FÃ¼r das Dorf ist der Schreck vorbei, sie waren am Dorfplatz in Sicherheit, doch fÃ¼r die Verbliebenden vorort an der UnglÃ¼cksstelle ist es ein gewaltiger Schock. Einen Schock, den die Anderen erst noch erfahren, schlieÃŸlich hat das ganze Dorf liebgewonnene Mitglieder verloren.<br />
Issac ist ganz neben sich, musste er doch mit ansehen wie sein Vater, einer der Helfer und einer seiner besten Freunde, Felix, von dem Felsen in den Untergang gerissen wurden.<br />
Nicht ansprechbar lÃ¤uft er einfach von dem Ort des Unfalls fort, Garet an seiner Seite. Schweigend.<br />
<br />
<br />
"Wir haben Ã¼berlebt !", ruft Menardi freudig aus.<br />
"Pscht !", fÃ¤hrt Saturos sie an. "Ja, wir haben Ã¼berlebt, aber wie viele haben wir verloren ? Und was pasiert wohl mit uns, wenn uns die Dorfbewohner sehen und eins und eins zusammen zÃ¤hlen, wenn du weiter so rumschreist ?" flÃ¼stert er ihr zu. Aus der Gruppe von Priestern und Kriegern, die aus Prox aufbrach, sind nurnoch Saturos und Menardi Ã¼brig. Und ihr Ziel haben sie auch nicht erreicht, ein Disaster.<br />
"Wir mÃ¼ssen noch einmal in das Heiligtum hinein", stellt sie fest.<br />
"Wieder zu dem Punkt, an dem wir waren, und noch weiter hinein. Wenn wir nur wÃ¼ssten, was im Heiligtum das Beben ausgelÃ¶st hat ? Das war nicht natÃ¼rlich ! Hast du auch diese Psynergie [..] Pscht. Schritte !", murmelt er. <br />
Standen sie eben noch auf einer ErhÃ¶hung neben einem der HÃ¤user, schleichen sie jetzt um das Haus herum, direkt in Isaac und Garet hinein,<br />
Die beiden Jungs, die noch unter Schock stehen, bemerken die beiden gar nicht, doch Saturos, erfÃ¼llt mit Angst entdeckt zu werden und voller Frust Ã¼ber den Fehlschlag der Mission, zieht sein glÃ¼hendes Schwert und greift an. Noch bevor sich die Jungs wehren kÃ¶nnen oder auch nur ihre HÃ¤nde an den Griffen ihrer Waffen haben kÃ¶nnen, schlÃ¤gt Saturos schon zu und schleudert ihnen die Kraft seiner Mars-Psynergie, eine Wand aus purem Feuer, entgegen. Die Jungs gehen zu Boden, geschwÃ¤cht und mit schweren Wunden.<br />
"Saturos !", fÃ¤hrt Menardi auf, "Das sind noch Kinder."<br />
"Kinder, die uns verraten kÃ¶nnten. [...] Komm, wir verstecken uns besser, wenn sich das Dorf jetzt wieder in ihre HÃ¤user zurÃ¼ck zieht."<br />
"Und wie gehen wir weiter vor ?"<br />
"Wir mÃ¼ssen wohl unsere Vorgehensweise Ã¤ndern. Die Dorfbewohner wissen wahrscheinlich mehr Ã¼ber das Heiligtum als wir. Morgen kommen wir als unschuldige Reisende in die Stadt und erkundigen uns. Lebt hier nicht dieser Gelehrte der Alchemie ? Kraden ?"<br />
<br />
Falls ich vergessen habe diesen Thread zu aktualisieren :<br />
<a href="http://http://nachtmahrparty.blogspot.de/search/label/Golden%20Sun" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">mehr Golden Sun FanArt von mir <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /></a> <br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3 Jahre spÃ¤ter</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Die 3 Freunde Jenna, Isaac und Garet machen sich auf zu Kraden, dem alten Gelehrten Vales, fÃ¼r ihren wÃ¶chentlichen Unterricht in Alchemie. Das gehÃ¶rt zu ihrem Training der Psynergie, die sie seit dem Unfall bei dem Sturm vor 3 Jahren verbissen versuchen zu verbessern. Sie schworen sich so etwas nicht noch einmal geschehen zu lassen.<br />
Kraden hat fÃ¼r heute einen Ausflug geplant, der, wie sie alle wissen, verboten ist, da es zum Alpeh-Berg gehen soll. Kraden hÃ¤tte wohl etwas Neues Ã¼ber das Heiligtum herausgefunden und hat sich ausgiebig vorbereitet.<br />
Denn erst in den letzten Tagen, wÃ¤hrend Isaac und Garet ihre VenuskrÃ¤fte stÃ¤rkten und schwere FelsstÃ¤mme nur mit Psynergie bewegten, kamen ein mysteriÃ¶ser Mann und eine mysteriÃ¶se Frau zu Kraden und tauschten mit ihm Wissen Ã¼ber das Innere Heiligtum gegen Wissen Ã¼ber den WÃ¤chter der Elementarsterne, den Alten Weisen.<br />
So machen sich Kraden, Jenna, Isaac und Garet auf zum Berg, schleichen sich an der Kapelle der Heiler und dem wachenden Priester vorbei und klettern den Berg hinauf bis zum Eingang.<br />
Sie mussten Ã¼ber Schutt, Steine und kleine Felsen steigen, dort wo der Erdrutsch wÃ¤hrend des Sturms einschlug, und sahen in den Spalten zwischen den Gesteinsbrocken abgenagte und sonnengebleichte Knochen hervorblitzen. Im Berg drinnen fÃ¼hrt Kraden sie sicher, mit seinen Informationen, durch die RÃ¤ume, obwohl er als die Hilfe der Jugendliche braucht um Statuen zu verschieben oder von Psynergie erfÃ¼llte Juwelen in passende Monumente einzusetzen. Entgegen all ihrer Erwartungen dieses heiligen Ortes ist das Berginnere das reinste Labyrinth und von Monstern jeder Art, wie riesigen aggressiven FledermÃ¤usen und mutierten Rattenkriegern, gefÃ¼llt. Die perfekte Gelegenheit fÃ¼r Isaac und seine Freunde sich in ihrer Psynergie zu beweisen und ihrer Rolle als KÃ¤mpfer gerecht zu werden. <br />
Nachdem Garet eine der FledermÃ¤use mit bloÃŸen HÃ¤nden entzwei gerissen hat, da er sein Kurzschwert nicht schnell genug aus der Leiche einer anderen Fledermaus ziehen konnte, besinnt er sich kurz eines besseren und sammelt seine Konzentration. Er spÃ¼rt wie er sich sofort mÃ¤chtig fÃ¼hlt, ein HÃ¶hegefÃ¼hl breitet sich in ihm aus, er sammelt Feuer in seinen bloÃŸen HÃ¤nden und wirft, getrieben durch die Euphorie des HÃ¶hegefÃ¼hls, ein Flammenmeer den restlichen Monstern entgegen. Die Ratten und FledermÃ¤use, die nicht verbrennen, fliehen vor Schreck. <br />
"Heh! Isaac ! Psynergie fÃ¼hlt sich so unglaublich gut an !", ruft er seinem Freund zu.<br />
Doch dieser hÃ¶rt ihn gar nicht. Isaac ist selbst hoch konzentriert um eine Statue beiseite zu schieben. Die Statue steht hinter einem tiefen Wasserbecken und versperrt der Gruppe den Platz um rÃ¼ber zu springen.<br />
Garet zieht sein Schwert aus dem Vieh und wischt es an seinen Kleidern ab, bevor er es wegsteckt, wÃ¤hrend er zu Isaac und den Anderen lÃ¤uft.<br />
"Lass es in deiner Hand, Garet, ich denke wir werden es gleich wieder brauchen.", sagt Isaac zu ihm.<br />
"Hast Recht, wir wissen nicht, was uns im nÃ¤chsten Raum erwartet."<br />
Die Gruppe kÃ¤mpft sich weiter durch das Labyrinth bis zu den RÃ¤umen von Sol und Luna.<br />
"Genau wie sie gesagt haben", ruft Kraden begeistert aus. "Doch sie sagten, sie hÃ¤tten den ersten Raum mit dem Symbol der Sonne zurÃ¼ckgelassen, doch hier ist der Mond."<br />
"Wer hat das gesagt ?", fragt Isaac.<br />
"Niemand, frag nicht.", Kraden rennt in den anderen Raum. "Und hier die Sonne statt der Mond". Kurze Pause. "Schaut euch gut um, hier muss es eine Treppe nach oben geben !", befiehlt er den Jugendlichen.<br />
Oben angekommen staunen die Jenna, Garet und Isaac nicht schlecht Ã¼ber die unglaubliche Aussicht, die man zwischen den SÃ¤ulen hindurch hat, wÃ¤hrend Kraden nur Augen fÃ¼r die Wasserbecken mit den Mosaiken hat. <br />
"Garet ! Komm her!", ruft der Alte ihn zu sich. "Benutze deine Psynergie um diese Satue dort an ihren richtigen Platz zu schieben. Dort, wo der Boden glatt geschliffen ist.", Kraden zeigt auf eine der Statuen auf der anderen Seite des Sol-Beckens. Garet sammelt wieder seine Konzentration, doch er merkt schon, dass diese HochgefÃ¼hl fehlt.<br />
"Tut mir Leid Kraden, ich bin zu erschÃ¶pft um meine Psynergie zu benutzen.", sagt er ihm, "Isaac, kannst du mir helfen ? Vielleicht schaffen wir es zu zweit."<br />
TatsÃ¤chlich schaffen sie zu zweit. Und Blitze schlagen in diesem kleinen Raum ein und schlagen im Wasserbecken ein und als der Rauch verflogen ist, sehen sie, dass sich das Mosaik verÃ¤ndert hat.<br />
Freudig rennt Kraden die Treppe herunter und kommt kurz darauf wieder herauf. <br />
"Unten verÃ¤ndern sich die Symbole auch. Das ist es. Das ist der SchlÃ¼ssel. Macht weiter ihr zwei, ich warte unten auf euch !", und weg war er.<br />
KopfschÃ¼ttelnd machen sich Garet und Isaac an die Arbeit, Jenna kann ihnen leider nicht helfen, kann sie als Mars-Adeptin doch nicht diese Art von Mars-Psynergie wirken. Blitze schlagen ein und SturmbÃ¶en ziehen durch den Raum um den Rauch verfliegen zu lassen. Und als sie fertig sind, sind sie zu erschÃ¶pft um auch nur einen Schritt zu gehen. Stattdessen setzen sich die beiden lieber an eines der Becken und lassen ein wenig ihre FÃ¼ÃŸe im Wasser baumeln. Jenna setzt sich zu ihnen. Zwischen den SÃ¤ulen durch sehen sie einen wunderschÃ¶nen Tag des SpÃ¤tfrÃ¼hlings. Die Sonne scheint hell und krÃ¤ftig, sie sehen unten blÃ¼hende Kronen der BÃ¤ume und hÃ¶ren den Gesang der vielen VÃ¶gel, wÃ¤hrend sie dort mit den FÃ¼ÃŸen im Wasser sitzen und den warmen Wind im Gesicht genieÃŸen.<br />
Isaac zieht sein Schwert und Garet tut es ihm gleich und sie reinigen ihre dreckigen, mit Blut verschmierten Klingen im Wasser, trocknen es ab und wollen es wieder wegstecken, als sie von hinten hektische Schritte auf der Treppe hÃ¶ren.<br />
"Au ! Du hast mich erschreckt, Kraden !", schreit Garet, der sich mit seinem Schwert den Finger aufgeschnitten hat.<br />
"Wo bleibt ihr denn ? Die RÃ¤ume unten haben sich verÃ¤ndert, das Symbol von Sol scheint, da kommt ein Strahl aus der Sonne. Kommt !", ignoriert der alte Mann ihn.<br />
Sie eilen die Treppe runter, dem alten Mann hinterher. <br />
"Was ist das fÃ¼r ein Strahl, Kraden ?", fragt Isaac.<br />
"Das ist eine gute Frage, es wird sich um eine Art der Psynergie halten. SpÃ¼rt ihr Adepten es nicht ?"<br />
"Nein, ich spÃ¼re nichts."<br />
Als Isaac nÃ¤her hingeht um sich die Sonne an zu schauen, trifft ihn der Strahl und er spÃ¼rt wie ihm Kraft, Psynergie, entzogen wird. Der Strahl wird grÃ¶ÃŸer. Isaac schreckt zurÃ¼ck und an der Wand, auf die die Sonne nun scheint, Ã¶ffnet sich ein Portal.<br />
Kraden schreit freudig auf :" Yeey! Das muss es sein, das muss das wahre Heiligtum sein. Wir sehen nun das Geheimnis dieses Bergs."<br />
"Auf ! Gehen wir, wenn Kraden sich schon so darauf freut", meint Jenna grinsend zu den Jungs.<br />
Die Gruppe betritt das Portal und findet sich auf einer Insel in einer riesigen BerghÃ¶hle wieder. Um die Insel herum steht glitzerndes Wasser.<br />
"Ist das .. ist das der Ozean ?", fragt Garet unglÃ¤ubig.<br />
"Nein", Kraden lacht kurz auf, "Der Ozean hat Wellen, eines Tages zeig ich ihn dir." Kurze Pause, die Gruppe schaut sich um. Den Jugendlichen fallen 4 Statuen auf und Kraden fÃ¤llt auf, was die Statuen in den HÃ¤nden halten.<br />
"Seht dort !", sagt er, "die Elementarsterne. Psynergie in ihrer reinsten Form. Dort, der orange Stern der Erde, in seinem Inneren windet sich die Kraft der Venus. Und dort, der blaue Merkur-Stern, mit den KrÃ¤ften von Wasser und Eis. Und seht dort, der lila Stern dort, hat die ungebÃ¼ndelte Kraft der Winde und Blitze des Jupiter. Und dort hinten, der letzte Stern, rot glÃ¼hend ist dort der Marsstern, das Feuer."<br />
"Erde, Wasser, Wind und Feuer, das sind die Grundbausteine der Alchemie, nicht wahr Kraden ?", fragt Garet. "Ist es nicht so Isaac ?". Isaac nickt zur Antwort.<br />
"Da habt ihr sehr gut aufgepasst. Alchemie, alles begann mit der Suche nach dem Stein der Weisen, wir, sÃ¤mtliches Leben, einfach alles ist aus den 4 Elementen zusammengesetzt. und hier haben wir sie in ihrer Reinform. Wisst ihr welcher Macht wir gegenÃ¼ber stehen ?"<br />
Die 3 Jugendlichen schauen schweigend hin und her, jeder wartet darauf, dass ein Anderer antwortet.<br />
"Ich brauche diese Sterne, ich kÃ¶nnte Psynergie nachvollziehen, was ich alles von diesen Sternen lernen kÃ¶nnte. Hier, ich habe diese Mythrilbeutel extra dafÃ¼r angefertigt die Elementarsterne zu tragen." Kraden macht sich auf, auf die SÃ¤ulen und Ã¼ber die Felsen zu springen, die den Weg zu den kleinen Inseln mit den Statuen bilden. Doch auf dem einen Fels rutscht er weg, verliert sÃ¤mtlichen Halt und stÃ¼rzt. Isaac und Garet eilen sofort zu ihm, ihm aufzuhelfen. <br />
"Hier, bitte, nehmt diese Beutel und sammelt die Sterne fÃ¼r mich ein. FÃ¼r einen alten gebrechlichen Mann ist es zu gefÃ¤hrlich. Passt auf, es ist sehr rutschig."<br />
Die beiden schauen sich kurz schweigend an. Dann nimmt Isaac die Beutel und sie springen weiter Ã¼ber die SÃ¤ulen und Felsen hinweg.<br />
Als erstes erreichen sie die SÃ¤ule mit dem orangenen Stein. Kaum haben sie ihn der Statue aus den HÃ¤nden genommen, leuchtet diese auf und Strahlen organenes Licht schieÃŸen in alle Richtungen davon. Isaac, ein Venusadept, spÃ¼rt die unglaubliche Macht der Erdpsynergie, die von dem Stein und von jedem einzelnen der Strahlen ausgeht. Dann machen sie sich auf den Weg zum Merkurstern, und auch hier schieÃŸen wieder Strahlen von der Statue in alle Richtungen. Der Weg zum nÃ¤chsten Stern fÃ¼hrt sie wieder auf die Insel mit dem Portal zurÃ¼ck, wo Jenna und Kraden warten bis die Jungs fertig sind.<br />
"Kraden ? WeiÃŸt du was das fÃ¼r Strahlen sind ? Sie haben eine mÃ¤chtige Aura der Psynergie."<br />
"Nicht genau, also ich habe ein Idee, vielleicht, eher eine Vermutung... ach nein, nein ich weiÃŸ es nicht. Bestimmt kann ich es dir nach meinem Studium der Elementarsterne sagen."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Prox' letzte Hoffnung</span></span></span><br />
<br />
<br />
Der Schneefall wird stÃ¤rker im hohen Norden. Der Boden spaltet sich und gibt die Tiefe frei, die Berge bewegen sich und bedrohen die Stadt Prox, den letzten AuÃŸenposten zur Wache des Mars-Leuchtturm. Ein Turm, der einst im Einklang mit den anderen Elementen das Feuer in die Welt brachte, versteckt sich im Eis.<br />
Die Gaia-FÃ¤lle am Ende der Welt verschlingen mehr und mehr Wassermassen, die Kontinente versinken im Meer, Tag fÃ¼r Tag brechen die Klippen oder verlÃ¤uft sich der Strand in den Wellen, und es scheint man kÃ¶nne nur warten bis ganz Weyard die WasserfÃ¤lle hinab in die Tiefe stÃ¼rzt. <br />
Dieser Tag wird kommen und es scheint als kÃ¶nne es niemand verhindern, denn die Welt hat die Kraft der Alchemie, der vier Elemente : Erde, mit der Kraft der Venus, Wasser, mit der Kraft des Merkurs, Wind, mit der Kraft des Jupiters, und Feuer, mit der Kraft des Mars'; vergessen, seit die LeuchttÃ¼rme nichtmehr strahlen und das Heiligtum von Sol am Aleph-Berg geschlossen wurde.<br />
<br />
Die Heiligen in Prox erinnern sich an die Kraft des Mars-Leuchtturms. Sie erinnern sich auch an die BlÃ¼tezeit der Alchemie und beschlieÃŸen nicht auf den Untergang zu warten. Saturos soll derjenige sein, der die Hoffnung auf seinen Schultern trÃ¤gt. Als stÃ¤rkster Krieger im Dorf, Hagartio zwar kÃ¶rperlich unterlegen, aber durch List und SchlÃ¤ue trotzdem im Kampf ungeschlagen, gilt er als der Einzige diese Mission durchfÃ¼hren zu kÃ¶nnen.<br />
Und so segelt er auf einem Schiff lemurianischer Bauart mit GefÃ¤hrten, Priestern des Mars und Kriegern, zum Kontinent Angara, in dessen Herzen sich, beschÃ¼tzt von der Stadt Vale, der Aleph-Berg erhebt.<br />
Dort ist das Heiligtum von Sol ihr Ziel.<br />
In Angara angekommen reisen sie in friedlicher Idylle durch WÃ¤lder und Ã¼ber Steppen bis nach Vale. <br />
In einer stÃ¼rmischen Nacht wollen sie ihr Vorhaben in die Tat umsetzen und in das Heiligtum einbrechen. Das ganze Dorf verschlieÃŸt sich in ihren HÃ¤usern, wo sie sich vor Wind und Regen in Sicherheit wiegen.<br />
Niemand sieht Saturos und seine Gruppe durch die Stadt, am Gebetshaus vorbei, zum Berg hochschleichen. Keiner der Dorfbewohner sieht, wie sie das verbotene und verschlossene Heiligtum von Sol betreten. <br />
Doch der alte Weise sieht sie. Ein mythisches GeschÃ¶pf, ein schwebender Fels mit einem Auge, sieht sie. <br />
Saturos hofft im Inneren des Heiligtums die Elementarsterne zu finden. Steine purer Elementarkraft, die die Kraft haben die LeuchttÃ¼rme der Elemente wieder zu entzÃ¼nden. <br />
Die Gruppe lÃ¶st die RÃ¤tsel der Juwelen, die sie in Monumente einsetzen mÃ¼ssen um GeheimtÃ¼ren zu Ã¶ffnen. Nichts hÃ¤lt sie auf und so stoÃŸen sie immer weiter vor. Bis sie im Heiligtum von Sol einen Raum finden mit einem Mosaik eines Mondes am Boden, Luna. <br />
"Saturos ? Wieso ist hier ein Mond ? Sollte wir im Inneren des Heiligtums von Sol nicht eine Sonne finden, die uns den Weg zu den Elementarsternen Ã¶ffnet ?", fragt eine der Priesterinnen.<br />
" Menardi, ich weiÃŸ es nicht.", antwortet er. "SUCHT WEITER !", befiehlt Saturos.<br />
Sie finden nebenan einen Raum mit der Sonne, nur ist das nicht der Raum, der in den alten Schriften beschrieben war. Sie suchen weiter, gehen einen Gang hinab, eine Treppe hinauf, zu der Spitze des Berges. Eine Seite ist offen, gestÃ¼tzt von SÃ¤ulen und die Aussicht aus diesem Raum hinaus ist unglaublich. <br />
Einer der Priester stellt sich vorne zwischen die SÃ¤ulen und ruft Saturos herbei. <br />
"Aus dieser Richtung kamen wir. Hinter den Bergen liegt das Meer und der gefrorene Fluss und direkt dort liegt auch Prox."<br />
Nun deutet er in eine andere Himmelsrichtung, nach Nord-Osten. "Und dort liegt der Merkur-Leuchtturm, auch im ewigen Schnee." <br />
Saturos schaut in die Richtungen, in die der Priester zeigt, beobachtet vorbei fliegende VÃ¶gel, blickt bis ans Ende der Welt, wo die Gischt der Gaia-FÃ¤lle dichten Nebel bildet.<br />
WÃ¤hrenddessen untersucht seine Gruppe den Raum, bemerkt wieder ein Abbild Sols und ein Abbild Lunas am Boden eines Wasserbeckens, das mit WÃ¤chterstatuen umstellt ist. Einer der Krieger, kÃ¶rperlich stark, bemerkt zudem, dass bei dem Luna-Becken eine der Statuen nicht gleichmÃ¤ÃŸig zu den anderen steht und schiebt sie an einen angemessenen Platz.<br />
PlÃ¶tzlich zieht ein heftiger Wind durch den Raum, durch die SÃ¤ulen kommend und Saturos ins Gesicht peitschend. Blitze schlagen von der Statue aus in das Wasserbecken und verÃ¤ndern einen Teil des Luna-Mosaiks. Man erkennt an dieser Stelle nun die Form und die Strahlen der Sonne. Parallel dazu verÃ¤ndert sich das Sol-Mosaik im anderen Wasserbecken, man erkennt nun einen Teil eines Mondes.<br />
Saturos schaut sich das genau an. Die Priester sind ganz begeistert von der Macht, die in diesem Berg am Werk ist.<br />
"Menardi ! Nox !", ruft Saturos die Priesterin und den verantwortlichen Krieger zu sich. "Schaut nach ob sich unten etwas verÃ¤ndert hat."<br />
Die Beiden eilen die Treppe hinunter und den Gang zurÃ¼ck zum Kern des Heiligtums. Alles raucht, als hÃ¤tten auch hier die Blitze eingeschlagen, und auch hier haben sich Mosaike verÃ¤ndert. Sie eilen euphorisch wieder nach oben zu Saturos.<br />
Dieser ist begeistert von ihrem Bericht. "Schiebt alle WÃ¤chterstatuen an ihre PlÃ¤tze zurÃ¼ck ! Sie sollen Ã¼ber Sol wachen."<br />
Nachdem die Krieger die Statuen zurecht gerÃ¼ckt hatten, die Blitze einschlugen und der abflauende Wind der SturmbÃ¶en den Rauch aus dem Raum verbannt hatte, prangte im Luna-Becken nun das Symbol von Sol.<br />
Die Gruppe macht sich freudig auf den Weg die Treppe hinunter. Saturos dreht sich noch einmal um, bevor er selbst dir Stufen hinabsteigt, und meint zwischen den SÃ¤ulen hindurch einen Felsen nach oben schweben zu sehen. KopfschÃ¼ttelnd tut er es als Einbildung ab und trotzdem zieht ihm ein Schauer den RÃ¼cken hinunter, als er sich von dem Fels beobachtet fÃ¼hlt. Auch nur Einbildung !, denkt er sich.<br />
Wieder im Kern des Heiligtums angekommen fÃ¤llt ihnen auch hier sofort auf, dass sich die Mosaike am Boden geÃ¤ndert haben.<br />
"Saturos ! Die Sonne scheint.", ruft einer der Priester.<br />
Mitten in einem schwach beleuchteten Raum iim Inneren eines Berges ist Saturos verwirrt von einem solchen Aufruf : "Was ?"<br />
"Nein. Wirklich. Die Sonne scheint. Also hier. Auf dem Boden, das Mosaik, ein Strahl kommt daraus hervor."<br />
Und kaum hat der Priester diesen Satz ausgesprochen beginnt der Raum, der ganze Berg zu beben.<br />
"EIN ERDBEBEN"<br />
"NEIN, wie dÃ¼rfen hier jetzt nicht aufgeben !", ruft Saturos seinen Leuten zu. Menardi an seiner Seite schreit ebenfalls vergeblich gegen den LÃ¤rm der panischen Schreie der Gruppe und das GerÃ¤usch von bebendem Gestein an.<br />
Saturos Gruppe flieht.<br />
So schnell ihre Beine sie tragen, rennen sie durch die vielen RÃ¤ume des Heiligtums in Richtung des Ausgangs. Steine lÃ¶sen sich von der Decke und prasseln neben und zwischen ihnen auf den Boden. Wer getroffen wurde, wird liegen gelassen.<br />
Und so schaffen es nur einmal 2 Priester, Menardi und der Mann, der bemerkte, dass die Sonne scheint, und 3 Krieger, Saturos selbst und 2 andere, aus dem Berg hinaus. In ihrer Erleichterung, das Berginnere verlassen zu haben, Ã¼berhÃ¶ren sie zwischen dem Regen und dem noch andauernden Sturm, dass das Beben der Felsen hier drauÃŸen noch lauter ist.<br />
Von dem Berg hat sich eine Steinlawine gelÃ¶st und rauscht laut tosend den Berg runter. Der grÃ¶ÃŸte Felsen dieser Lawine erschlÃ¤gt noch einmal einen Teil der Ãœberlebenden, nur Saturos und Menardi bleiben unversehrt, und die Leichen werden von den kleineren Steinbrocken begraben, wÃ¤hrend der groÃŸe Fels langsam den Berghang hinab auf Vale zurollt.<br />
<br />
Als das Beben nicht nur den Berg, sondern auch das Dorf erschÃ¼tterte, flÃ¼chten Dorfbewohner aus ihren HÃ¤usern zum Dorfplatz hinunter. Manche setzen sich hauptsÃ¤chlich fÃ¼r die Evakuierung und die Sicherheit der Anderen ein, in der Hoffnung, alle vor dem anrollenden Felsen retten zu kÃ¶nnen.<br />
Einige Adepten, die noch genÃ¼gend Psynergie haben und nicht zu sehr vom Tag geschwÃ¤cht sind, machen sich auf, mit ihrer Psynergie den Felsen aufzuhalten, zumindest solange bis sie erschÃ¶pft sind, um dem Dorf mehr Zeit zu geben. <br />
In der Hektik der Evakuierung und inmitten des Sturms passiert es, dass eine der BrÃ¼cke Ã¼ber den Fluss, der vom Aleph-Berg hinab durch das Dorf flieÃŸt, einstÃ¼rzt und den Jungen Felix in die strÃ¶menden Wassermassen wirft. Er kann sich in der letzten Sekunde und mit letzter Kraft an einem der abgebrochenen Pfeiler fest halten. Schnell versuchen viele Helfer ihn wieder aus dem Wasser zu ziehen. Doch sie sind zu erschÃ¶pft und haben keine Psynergie mehr um ihm zu helfen, und man findet keine Seile, die lang genug wÃ¤ren, ihm in der Mitte des Flusses zu helfen. Isaac und Garet werden losgeschickt auf dem Dorfplatz Hilfe zu suchen. Doch der Weg bis dorthin ist weit und obwohl sie Hilfe finden, kommen sie nichtmehr schnell genug zu Felix. Die Adepten, die den Felsen halten, sind verausgabt und die Kraft der Natur aus purem Gestein bahnt sich weiter ihren Weg. Er rollt den Hang hinab, Ã¼ber einen Wasserfall und versinkt mit Felix unter sich und einigen der Helfer in den Tiefen des Flusses. <br />
FÃ¼r das Dorf ist der Schreck vorbei, sie waren am Dorfplatz in Sicherheit, doch fÃ¼r die Verbliebenden vorort an der UnglÃ¼cksstelle ist es ein gewaltiger Schock. Einen Schock, den die Anderen erst noch erfahren, schlieÃŸlich hat das ganze Dorf liebgewonnene Mitglieder verloren.<br />
Issac ist ganz neben sich, musste er doch mit ansehen wie sein Vater, einer der Helfer und einer seiner besten Freunde, Felix, von dem Felsen in den Untergang gerissen wurden.<br />
Nicht ansprechbar lÃ¤uft er einfach von dem Ort des Unfalls fort, Garet an seiner Seite. Schweigend.<br />
<br />
<br />
"Wir haben Ã¼berlebt !", ruft Menardi freudig aus.<br />
"Pscht !", fÃ¤hrt Saturos sie an. "Ja, wir haben Ã¼berlebt, aber wie viele haben wir verloren ? Und was pasiert wohl mit uns, wenn uns die Dorfbewohner sehen und eins und eins zusammen zÃ¤hlen, wenn du weiter so rumschreist ?" flÃ¼stert er ihr zu. Aus der Gruppe von Priestern und Kriegern, die aus Prox aufbrach, sind nurnoch Saturos und Menardi Ã¼brig. Und ihr Ziel haben sie auch nicht erreicht, ein Disaster.<br />
"Wir mÃ¼ssen noch einmal in das Heiligtum hinein", stellt sie fest.<br />
"Wieder zu dem Punkt, an dem wir waren, und noch weiter hinein. Wenn wir nur wÃ¼ssten, was im Heiligtum das Beben ausgelÃ¶st hat ? Das war nicht natÃ¼rlich ! Hast du auch diese Psynergie [..] Pscht. Schritte !", murmelt er. <br />
Standen sie eben noch auf einer ErhÃ¶hung neben einem der HÃ¤user, schleichen sie jetzt um das Haus herum, direkt in Isaac und Garet hinein,<br />
Die beiden Jungs, die noch unter Schock stehen, bemerken die beiden gar nicht, doch Saturos, erfÃ¼llt mit Angst entdeckt zu werden und voller Frust Ã¼ber den Fehlschlag der Mission, zieht sein glÃ¼hendes Schwert und greift an. Noch bevor sich die Jungs wehren kÃ¶nnen oder auch nur ihre HÃ¤nde an den Griffen ihrer Waffen haben kÃ¶nnen, schlÃ¤gt Saturos schon zu und schleudert ihnen die Kraft seiner Mars-Psynergie, eine Wand aus purem Feuer, entgegen. Die Jungs gehen zu Boden, geschwÃ¤cht und mit schweren Wunden.<br />
"Saturos !", fÃ¤hrt Menardi auf, "Das sind noch Kinder."<br />
"Kinder, die uns verraten kÃ¶nnten. [...] Komm, wir verstecken uns besser, wenn sich das Dorf jetzt wieder in ihre HÃ¤user zurÃ¼ck zieht."<br />
"Und wie gehen wir weiter vor ?"<br />
"Wir mÃ¼ssen wohl unsere Vorgehensweise Ã¤ndern. Die Dorfbewohner wissen wahrscheinlich mehr Ã¼ber das Heiligtum als wir. Morgen kommen wir als unschuldige Reisende in die Stadt und erkundigen uns. Lebt hier nicht dieser Gelehrte der Alchemie ? Kraden ?"<br />
<br />
Falls ich vergessen habe diesen Thread zu aktualisieren :<br />
<a href="http://http://nachtmahrparty.blogspot.de/search/label/Golden%20Sun" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">mehr Golden Sun FanArt von mir <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /></a> <br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3 Jahre spÃ¤ter</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Die 3 Freunde Jenna, Isaac und Garet machen sich auf zu Kraden, dem alten Gelehrten Vales, fÃ¼r ihren wÃ¶chentlichen Unterricht in Alchemie. Das gehÃ¶rt zu ihrem Training der Psynergie, die sie seit dem Unfall bei dem Sturm vor 3 Jahren verbissen versuchen zu verbessern. Sie schworen sich so etwas nicht noch einmal geschehen zu lassen.<br />
Kraden hat fÃ¼r heute einen Ausflug geplant, der, wie sie alle wissen, verboten ist, da es zum Alpeh-Berg gehen soll. Kraden hÃ¤tte wohl etwas Neues Ã¼ber das Heiligtum herausgefunden und hat sich ausgiebig vorbereitet.<br />
Denn erst in den letzten Tagen, wÃ¤hrend Isaac und Garet ihre VenuskrÃ¤fte stÃ¤rkten und schwere FelsstÃ¤mme nur mit Psynergie bewegten, kamen ein mysteriÃ¶ser Mann und eine mysteriÃ¶se Frau zu Kraden und tauschten mit ihm Wissen Ã¼ber das Innere Heiligtum gegen Wissen Ã¼ber den WÃ¤chter der Elementarsterne, den Alten Weisen.<br />
So machen sich Kraden, Jenna, Isaac und Garet auf zum Berg, schleichen sich an der Kapelle der Heiler und dem wachenden Priester vorbei und klettern den Berg hinauf bis zum Eingang.<br />
Sie mussten Ã¼ber Schutt, Steine und kleine Felsen steigen, dort wo der Erdrutsch wÃ¤hrend des Sturms einschlug, und sahen in den Spalten zwischen den Gesteinsbrocken abgenagte und sonnengebleichte Knochen hervorblitzen. Im Berg drinnen fÃ¼hrt Kraden sie sicher, mit seinen Informationen, durch die RÃ¤ume, obwohl er als die Hilfe der Jugendliche braucht um Statuen zu verschieben oder von Psynergie erfÃ¼llte Juwelen in passende Monumente einzusetzen. Entgegen all ihrer Erwartungen dieses heiligen Ortes ist das Berginnere das reinste Labyrinth und von Monstern jeder Art, wie riesigen aggressiven FledermÃ¤usen und mutierten Rattenkriegern, gefÃ¼llt. Die perfekte Gelegenheit fÃ¼r Isaac und seine Freunde sich in ihrer Psynergie zu beweisen und ihrer Rolle als KÃ¤mpfer gerecht zu werden. <br />
Nachdem Garet eine der FledermÃ¤use mit bloÃŸen HÃ¤nden entzwei gerissen hat, da er sein Kurzschwert nicht schnell genug aus der Leiche einer anderen Fledermaus ziehen konnte, besinnt er sich kurz eines besseren und sammelt seine Konzentration. Er spÃ¼rt wie er sich sofort mÃ¤chtig fÃ¼hlt, ein HÃ¶hegefÃ¼hl breitet sich in ihm aus, er sammelt Feuer in seinen bloÃŸen HÃ¤nden und wirft, getrieben durch die Euphorie des HÃ¶hegefÃ¼hls, ein Flammenmeer den restlichen Monstern entgegen. Die Ratten und FledermÃ¤use, die nicht verbrennen, fliehen vor Schreck. <br />
"Heh! Isaac ! Psynergie fÃ¼hlt sich so unglaublich gut an !", ruft er seinem Freund zu.<br />
Doch dieser hÃ¶rt ihn gar nicht. Isaac ist selbst hoch konzentriert um eine Statue beiseite zu schieben. Die Statue steht hinter einem tiefen Wasserbecken und versperrt der Gruppe den Platz um rÃ¼ber zu springen.<br />
Garet zieht sein Schwert aus dem Vieh und wischt es an seinen Kleidern ab, bevor er es wegsteckt, wÃ¤hrend er zu Isaac und den Anderen lÃ¤uft.<br />
"Lass es in deiner Hand, Garet, ich denke wir werden es gleich wieder brauchen.", sagt Isaac zu ihm.<br />
"Hast Recht, wir wissen nicht, was uns im nÃ¤chsten Raum erwartet."<br />
Die Gruppe kÃ¤mpft sich weiter durch das Labyrinth bis zu den RÃ¤umen von Sol und Luna.<br />
"Genau wie sie gesagt haben", ruft Kraden begeistert aus. "Doch sie sagten, sie hÃ¤tten den ersten Raum mit dem Symbol der Sonne zurÃ¼ckgelassen, doch hier ist der Mond."<br />
"Wer hat das gesagt ?", fragt Isaac.<br />
"Niemand, frag nicht.", Kraden rennt in den anderen Raum. "Und hier die Sonne statt der Mond". Kurze Pause. "Schaut euch gut um, hier muss es eine Treppe nach oben geben !", befiehlt er den Jugendlichen.<br />
Oben angekommen staunen die Jenna, Garet und Isaac nicht schlecht Ã¼ber die unglaubliche Aussicht, die man zwischen den SÃ¤ulen hindurch hat, wÃ¤hrend Kraden nur Augen fÃ¼r die Wasserbecken mit den Mosaiken hat. <br />
"Garet ! Komm her!", ruft der Alte ihn zu sich. "Benutze deine Psynergie um diese Satue dort an ihren richtigen Platz zu schieben. Dort, wo der Boden glatt geschliffen ist.", Kraden zeigt auf eine der Statuen auf der anderen Seite des Sol-Beckens. Garet sammelt wieder seine Konzentration, doch er merkt schon, dass diese HochgefÃ¼hl fehlt.<br />
"Tut mir Leid Kraden, ich bin zu erschÃ¶pft um meine Psynergie zu benutzen.", sagt er ihm, "Isaac, kannst du mir helfen ? Vielleicht schaffen wir es zu zweit."<br />
TatsÃ¤chlich schaffen sie zu zweit. Und Blitze schlagen in diesem kleinen Raum ein und schlagen im Wasserbecken ein und als der Rauch verflogen ist, sehen sie, dass sich das Mosaik verÃ¤ndert hat.<br />
Freudig rennt Kraden die Treppe herunter und kommt kurz darauf wieder herauf. <br />
"Unten verÃ¤ndern sich die Symbole auch. Das ist es. Das ist der SchlÃ¼ssel. Macht weiter ihr zwei, ich warte unten auf euch !", und weg war er.<br />
KopfschÃ¼ttelnd machen sich Garet und Isaac an die Arbeit, Jenna kann ihnen leider nicht helfen, kann sie als Mars-Adeptin doch nicht diese Art von Mars-Psynergie wirken. Blitze schlagen ein und SturmbÃ¶en ziehen durch den Raum um den Rauch verfliegen zu lassen. Und als sie fertig sind, sind sie zu erschÃ¶pft um auch nur einen Schritt zu gehen. Stattdessen setzen sich die beiden lieber an eines der Becken und lassen ein wenig ihre FÃ¼ÃŸe im Wasser baumeln. Jenna setzt sich zu ihnen. Zwischen den SÃ¤ulen durch sehen sie einen wunderschÃ¶nen Tag des SpÃ¤tfrÃ¼hlings. Die Sonne scheint hell und krÃ¤ftig, sie sehen unten blÃ¼hende Kronen der BÃ¤ume und hÃ¶ren den Gesang der vielen VÃ¶gel, wÃ¤hrend sie dort mit den FÃ¼ÃŸen im Wasser sitzen und den warmen Wind im Gesicht genieÃŸen.<br />
Isaac zieht sein Schwert und Garet tut es ihm gleich und sie reinigen ihre dreckigen, mit Blut verschmierten Klingen im Wasser, trocknen es ab und wollen es wieder wegstecken, als sie von hinten hektische Schritte auf der Treppe hÃ¶ren.<br />
"Au ! Du hast mich erschreckt, Kraden !", schreit Garet, der sich mit seinem Schwert den Finger aufgeschnitten hat.<br />
"Wo bleibt ihr denn ? Die RÃ¤ume unten haben sich verÃ¤ndert, das Symbol von Sol scheint, da kommt ein Strahl aus der Sonne. Kommt !", ignoriert der alte Mann ihn.<br />
Sie eilen die Treppe runter, dem alten Mann hinterher. <br />
"Was ist das fÃ¼r ein Strahl, Kraden ?", fragt Isaac.<br />
"Das ist eine gute Frage, es wird sich um eine Art der Psynergie halten. SpÃ¼rt ihr Adepten es nicht ?"<br />
"Nein, ich spÃ¼re nichts."<br />
Als Isaac nÃ¤her hingeht um sich die Sonne an zu schauen, trifft ihn der Strahl und er spÃ¼rt wie ihm Kraft, Psynergie, entzogen wird. Der Strahl wird grÃ¶ÃŸer. Isaac schreckt zurÃ¼ck und an der Wand, auf die die Sonne nun scheint, Ã¶ffnet sich ein Portal.<br />
Kraden schreit freudig auf :" Yeey! Das muss es sein, das muss das wahre Heiligtum sein. Wir sehen nun das Geheimnis dieses Bergs."<br />
"Auf ! Gehen wir, wenn Kraden sich schon so darauf freut", meint Jenna grinsend zu den Jungs.<br />
Die Gruppe betritt das Portal und findet sich auf einer Insel in einer riesigen BerghÃ¶hle wieder. Um die Insel herum steht glitzerndes Wasser.<br />
"Ist das .. ist das der Ozean ?", fragt Garet unglÃ¤ubig.<br />
"Nein", Kraden lacht kurz auf, "Der Ozean hat Wellen, eines Tages zeig ich ihn dir." Kurze Pause, die Gruppe schaut sich um. Den Jugendlichen fallen 4 Statuen auf und Kraden fÃ¤llt auf, was die Statuen in den HÃ¤nden halten.<br />
"Seht dort !", sagt er, "die Elementarsterne. Psynergie in ihrer reinsten Form. Dort, der orange Stern der Erde, in seinem Inneren windet sich die Kraft der Venus. Und dort, der blaue Merkur-Stern, mit den KrÃ¤ften von Wasser und Eis. Und seht dort, der lila Stern dort, hat die ungebÃ¼ndelte Kraft der Winde und Blitze des Jupiter. Und dort hinten, der letzte Stern, rot glÃ¼hend ist dort der Marsstern, das Feuer."<br />
"Erde, Wasser, Wind und Feuer, das sind die Grundbausteine der Alchemie, nicht wahr Kraden ?", fragt Garet. "Ist es nicht so Isaac ?". Isaac nickt zur Antwort.<br />
"Da habt ihr sehr gut aufgepasst. Alchemie, alles begann mit der Suche nach dem Stein der Weisen, wir, sÃ¤mtliches Leben, einfach alles ist aus den 4 Elementen zusammengesetzt. und hier haben wir sie in ihrer Reinform. Wisst ihr welcher Macht wir gegenÃ¼ber stehen ?"<br />
Die 3 Jugendlichen schauen schweigend hin und her, jeder wartet darauf, dass ein Anderer antwortet.<br />
"Ich brauche diese Sterne, ich kÃ¶nnte Psynergie nachvollziehen, was ich alles von diesen Sternen lernen kÃ¶nnte. Hier, ich habe diese Mythrilbeutel extra dafÃ¼r angefertigt die Elementarsterne zu tragen." Kraden macht sich auf, auf die SÃ¤ulen und Ã¼ber die Felsen zu springen, die den Weg zu den kleinen Inseln mit den Statuen bilden. Doch auf dem einen Fels rutscht er weg, verliert sÃ¤mtlichen Halt und stÃ¼rzt. Isaac und Garet eilen sofort zu ihm, ihm aufzuhelfen. <br />
"Hier, bitte, nehmt diese Beutel und sammelt die Sterne fÃ¼r mich ein. FÃ¼r einen alten gebrechlichen Mann ist es zu gefÃ¤hrlich. Passt auf, es ist sehr rutschig."<br />
Die beiden schauen sich kurz schweigend an. Dann nimmt Isaac die Beutel und sie springen weiter Ã¼ber die SÃ¤ulen und Felsen hinweg.<br />
Als erstes erreichen sie die SÃ¤ule mit dem orangenen Stein. Kaum haben sie ihn der Statue aus den HÃ¤nden genommen, leuchtet diese auf und Strahlen organenes Licht schieÃŸen in alle Richtungen davon. Isaac, ein Venusadept, spÃ¼rt die unglaubliche Macht der Erdpsynergie, die von dem Stein und von jedem einzelnen der Strahlen ausgeht. Dann machen sie sich auf den Weg zum Merkurstern, und auch hier schieÃŸen wieder Strahlen von der Statue in alle Richtungen. Der Weg zum nÃ¤chsten Stern fÃ¼hrt sie wieder auf die Insel mit dem Portal zurÃ¼ck, wo Jenna und Kraden warten bis die Jungs fertig sind.<br />
"Kraden ? WeiÃŸt du was das fÃ¼r Strahlen sind ? Sie haben eine mÃ¤chtige Aura der Psynergie."<br />
"Nicht genau, also ich habe ein Idee, vielleicht, eher eine Vermutung... ach nein, nein ich weiÃŸ es nicht. Bestimmt kann ich es dir nach meinem Studium der Elementarsterne sagen."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verbrechen fÃ¼r die Heimat]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1382</link>
			<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 20:42:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=195">Leogrim</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1382</guid>
			<description><![CDATA[Ich hatte vor kurzem einen Fanfiction Wettbewerb...leider wurde der Wettbewerb abgesagt. Jetzt hab ich hier eine 2318 WÃ¶rter lange FF zu Golden Sun die ich innerhalb von 2 Tagen geschrieben hab. Nicht gut in meinen Augen aber vielleicht mÃ¶gt ihr sie ja:<br />
<br />
Golden Sun (Buch 1)<br />
Verbrechen fÃ¼r die Heimat<br />
<br />
Isaac ging in die Knie. â€žIsaac!â€œ, Mias Schock war ihr anzusehen. â€žNicht jetzt...Wunden heilen, aber wir mÃ¼ssen zur Spitzeâ€œ. Isaac biss die ZÃ¤hne zusammen und stand wieder auf. Seit Stunden kÃ¤mpften sie sich durch die endlosen GÃ¤nge des Venus-Leuchtturms und als ob die zahlreichen RÃ¤tsel und labyrinthartigen Korridore nicht schon schlimm genug wÃ¤ren, wurden sie von zahlreichen Monstern attackiert.<br />
Der Turm bekÃ¤mpfte sie mit einer teuflischen Brut wilder Bestien, allesamt entstanden als damals der Alephberg ausbrach. Von doppelkÃ¶pfigen, feuerspeienden HÃ¶llenhunden, mit messerscharfen ZÃ¤hnen, Ã¼ber Irrlichter, welche auf die schmackhaften Seelen von Wanderern lauerten, bis hin zu den decken-hohen Golems, deren Pranken einem ohne MÃ¼he alle Knochen brechen konnten.<br />
Garet eilte an Isaacs Seite. â€žEs sind zu viele...und wir sind alle erschÃ¶pft. Ich will hier nicht sterben. Wir sind nicht soweit gekommen nur um hier zu scheitern.â€œ Ivan bis jetzt im Zweikampf mit einem Gargoyle konnte sich kurz von seinem Kontrahenden lÃ¶sen. Ivan sowie sein Kontrahent sahen beide mitgenommen aus: â€žÃœberlasst...Ã¼berlasst es mir. BRISE!! MISTRAL!! Helft mirâ€œ Zwei leuchtende lila Kugeln erschienen umschwirrten Ivan um sich dann in die zwei Dschinns zu verwandeln. â€žIch brauche euch..helft mir Atalanta zu rufen.â€œ<br />
Die Dschinns blickten ihr in die Augen, verharrten kurz und begannen sich in schmale LichtsÃ¤ulen zu verwandeln die nach oben schossen und sich in die Decke bohrten. Alle Monster im Raum blickten den Lichtstrahlen nach. Violettes Licht flutete den Raum und plÃ¶tzlich waren sie von Wolken umgeben. Sie schwebten mit den Monstern mitten in der Luft. Ãœber ihnen war die Frau erschienen. Langes grÃ¼nes Haar, zu einem Zopf zurÃ¼ckgebunden, zwei Federn links und rechts hineingesteckt, gekleidet in einer weiÃŸen Robe. Sie hob die HÃ¤nde Ã¼ber ihren Kopf und es entstand eine grÃ¼ne FlÃ¤che die langsam nÃ¤her kam. Je nÃ¤her sie kam desto mehr erkannte man das es keine FlÃ¤che war, sondern unzÃ¤hlige Pfeile aus Windpsynergy. Ãœber den vier GefÃ¤hrten bildete sich ein schÃ¼tzender schimmernder Schild wÃ¤hrend die Pfeile gnadenlos auf die Monster herabfielen und ihrem Leben ein Ende setzte.<br />
Es gab ein weiÃŸes Leuchten und sie waren wieder im Raum wo sie gestartet sind. Um sie herum lagen die erschlagenen Feinde.<br />
Ivan und Garet fielen zu Boden und atmeten tief aus. Die Anspannung des Kampfes lieÃŸ von ihnen ab. Mia pflegte derweil ,so gut es ihre eigene Verfassung zu lieÃŸ, Isaacs Wunden.<br />
â€žGlaubst du das wir rechtzeitig sind? Wir mÃ¼ssen Alex stoppen, er hat schon zuviel Ãœbel verursacht.â€œ Mia wirkte besorgt und ihre Sorge galt nicht nur ihrer eigentlichen Mission, sondern auch Alex, einem Merkuradepten aus ihrem Heimatdorf der sich Saturos und Menardi angeschlossen hatte in deren Bestreben die Leuchtturme zu entfachen.<br />
â€žwir schaffen dasâ€œ Isaac hustete schwer. â€žHier nimm das...du hast es am nÃ¶tigsten...â€œ Er drÃ¼ckte ihr etwas in die Hand und sie merkte wie ihre Energie zurÃ¼ckkehrte. â€žDu hattest einen Psynergystein?â€œ fragte Mia erstaunt. â€žFÃ¼r NotfÃ¤lle...ich wusste irgendwann werden wir ihn brauchen. Ich habe ihn damals aus Vale mitgenommen.â€œ<br />
Isaac stand auf. Garet stand auch auf streckte sich und half Ivan auf. â€žKÃ¶nnen wir los...es gibt BÃ¶sewichte zu verprÃ¼gelt.â€œ<br />
Isaac nickte. Sie sahen sich im Raum um. Am Boden war das Relief eines Baumes wie es Ã¼berall im Leuchtturm zu finden war. Es war nur eines von vielen Zeichen die verdeutlichten welchem Element dieser Leuchtturm angehÃ¶rte. AuÃŸerdem war im Raum ein Loch mit einer Rinne, welche nicht sehr Vertrauen erweckend wirkte, aber der einzige Weiterweg schien. â€žKommt...nehmt euch an den HÃ¤nden. Wir mÃ¼ssen da gemeinsam runter..â€œ, ertÃ¶nte die Stimme Isaacs. Sie rÃ¼ckten nah aneinander . Und nahmen sich an den HÃ¤nden. Isaac zÃ¤hlte ein: â€žEins...Zwei...â€œ und bevor er drei sagen kÃ¶nnte sprang Garet und sie alle fielen in die Tiefe.<br />
Sie sahen wie die Stockwerke an ihnen vorbeirauschten. Die vielen Stockwerke die sie vorher erklimmen mussten rauschten nun an ihnen vorbei. Auch wenn der Fall nur Sekunden dauerte wirkte er ungleich lÃ¤nger in den Augen der Fallenden. Ihr Sturz wurde abrupt gebremst, nicht hart wie man erwartet hÃ¤tte sondern recht sanft, als wÃ¤ren sie einfach nur normal umgefallen und nicht dutzende Meter abwÃ¤rts gefallen.<br />
Sie rafften sich auf. Sie waren auf einer runden Plattform gelandet die frei Ã¼ber einem Loch welches weiter in die Tiefen fÃ¼hrte schwebte. <br />
Sie rafften sich auf. â€žWieso Garet...wieso?â€œ Ivan stand die ZornesrÃ¶te in Gesicht. â€žJedes mal machst du Ã¤hnlichen Schwachsinn.â€œ â€žNaja, aber wir sind weiterâ€œ, er lÃ¤chelte verschmitzt und kratzte sich am Kopf.<br />
Ein Leuchten erstrahlte um die Plattform, Ã¤hnlich eines Glitzerns. SchÃ¶n wie Sterne erschienen sie und die Plattform hebte sich.<br />
Langsam erhoben sie sich der Leuchtturmspitze wieder entgegen. Zuerst durch das Loch durch welches sie gefallen waren und dann durch eine seitliche Ã–ffnung auf die AuÃŸenseite des Turms. Isaac hielt sich die Hand Ã¼ber die Augen als sie ins Freie kamen. Die Sonne war ungewohnt grell im Vergleich zum schummrigen Leuchten im Turm, aber die Aussicht war faszinierend. Man sah die Ã¶stliche See die sich bis zu den Gaia-FÃ¤llen erstreckte, dahinter nur noch die endlose Leere liegend.<br />
Die Plattform schwebte weiter nach oben und hielt an der Spitze von einem der zwei SeitentÃ¼rme die am zentralen Turm angebracht waren.<br />
â€žEndlich ist die Zeit gekommen das Feuer des Leuchtturms zu entzÃ¼nden!â€œ, wehte der Klang Menardis Stimme Ã¼ber die Spitze. â€žWenn das zweite Licht entzÃ¼ndet ist, fehlen uns nur noch zwei !â€œ ergÃ¤nzte Saturos ihr Gesagtes.<br />
Felix erschien von der anderen Seite der Leuchtturmspitze. â€žErst haltet ihr euer Versprechen. Lasst Cosma frei!â€œ Auf Menardis Gesicht bildete sich ein Grinsen: â€žDas kÃ¶nnen wir nicht tun. Versprechen hin oder her haben wir noch immer Verwendung fÃ¼r sie.â€œ<br />
Felix stellte sich vor Cosma. â€žDaraus wird nichts und wenn ich euch selbst aufhalten muss.â€œ Saturos lachte: â€žWie willst du das anstellen? Du warst lange genug mit uns auf Reise das du wissen solltest zu was wir fÃ¤hig sind.â€œ<br />
Felix starrte Saturos und Menardi ernst an, aber bewegte sich keinen Zentimeter. Isaac sah die ganze Szene von ihrer etwas abseitigen Position. â€žWir mÃ¼ssen eingreifen, Isaac.â€œ Ivan blickte ihn an. â€žWir mÃ¼ssen Cosma retten. Faran vertraut auf uns.â€œ<br />
Isaac drehte den Kopf in Richtung Ivans: â€žDu hast recht. Wenn wir eine Chance haben dann jetzt.â€œ Er blickte jeden Einzelnen von ihnen an und sprang dann Ã¼ber schwebende Plattformen vom Seitenturm zum zentralen Turm.<br />
â€žEs ist aus, Saturos und Menardi. Hier werden wir euch stoppen.â€œ Isaac erreichte gefolgt von den anderen drei die Mitte. â€žSchau was du angerichtet hast Felix. Wegen deinen Zicken...â€œ Menardi war sichtlich unerfreut die GefÃ¤hrten zu sehen. Felix blickte zu Isaac und den anderen: â€žIch habe euch nicht gefragt zu kommen. Geht zurÃ¼ck. Ich regle das und entfache dann selbst das Leuchtfeuer.â€œ<br />
Isaac war verblÃ¼fft: â€žWieso willst du das Leuchtfeuer entfachen, weist du nicht was es fÃ¼r Konsequenzen hat?â€œ Felix schÃ¼ttelte den Kopf: â€žIch weis was es fÃ¼r Konsequenzen es hat wenn ich es nicht tue. Du musst verstehen das es GrÃ¼nde gibt die es notwendig machen alle Leuchtfeuer zu entzÃ¼nden.â€œ<br />
Mia trat vor: â€žAber welche? Was kÃ¶nnte so wichtig sein das sie brennen mÃ¼ssen.â€œ Saturos lachte laut und schallend: â€žIhr seid uns gefolgt und wisst nicht einmal wieso wir es machen? Wieso wir uns solche MÃ¼he geben die Leuchtfeuer zu entzÃ¼nden?â€œ<br />
Isaac stand die Erkenntnis ins Gesicht geschrieben. Sie hatten auf ihren Reisen zwar viele GrÃ¼nde gefunden wieso man die LeuchttÃ¼rme NICHT entzÃ¼ndet werden sollten. Jedoch keinen Grund wieso jemand so viel MÃ¼he in die EntzÃ¼ndung der LeuchttÃ¼rme stecken sollte.<br />
Isaac wagte eine gewagte Vermutung: â€žIhr wollt die Macht der LeuchttÃ¼rme um eure eigenen KrÃ¤fte zu stÃ¤rken?â€œ<br />
Saturos musste wieder lachen: â€žNein...wir sind auch so schon mÃ¤chtige Krieger. Wir brauchen keine Macht, aber was wir brauchen ist eine Heimat.â€œ â€žWas machst du da Saturos. Wir sind nicht gekommen um Ã¼ber unsere Mission zu reden. Lass sie uns tÃ¶tenâ€œ, sprang Menardi Saturos ins Wort.<br />
â€žNein, Menardi. Ich will es wenigstens versuchen. Ich habe sie schon einmal bekÃ¤mpft, ich weiÃŸ das sie zwar Kinder sind, aber unglaublich fÃ¤hig mit Waffen und Psynergy. Ich will es wenigstens versuchen hier einen anderen Weg zu finden. Isaac...die Welt Weyard stirbt.â€œ Ein Ruck ging durch Garet: â€žWie soll eine Welt den sterben, hÃ¤ltst du uns fÃ¼r so naiv?â€œ Saturos zog seine Augenbraue nach oben und setzte seine ErklÃ¤rung fort: â€žDie Welt stirbt. Nicht wie du es dir vorstellst, aber langsam und schleichend. Wie vergiftet geht sie ihrem Ende entgegen. Du hast sicher schon von den Gaia-FÃ¤llen gehÃ¶rt. Jeden Tag verschwinden Ã¼ber die Gaia-FÃ¤lle enorme Wassermassen und wird auch ein StÃ¼ck des Bodens in die Tiefe gerissen. Die Alchemie hat es der Welt ermÃ¶glicht diesen verlorenen Boden wieder zurÃ¼ckzugewinnen beziehungsweise ihn vÃ¶llig neu zu erschaffen. Aber was passiert wenn die Alchemie versiegelt wird?â€œ Saturos schwieg, auf eine Antwort wartend. Mia antwortete: â€žDie Welt schrumpft! Aber wieso wisst ihr das? Es muss doch unendlich langsam passieren.â€œ Saturos nickte: â€žEs passiert langsam..aber es ist sichtbar. Wir kommen von weit her und leben nahe am Rand. Ãœber die Jahre sahen wir den Rand nÃ¤her kommen und nicht nur das. Ohne die Macht der Psynergy werden auch gewisse Energien immer weniger. Es wird immer kÃ¤lter in unserer Heimat und unsere Leute frieren. Unser Dorf leidet..wir brauchen die Psynergy zurÃ¼ck.â€œ Die sonst so eiserne Miene Saturos zeigte Sorge.<br />
Ivan meldete sich verlegen zu Wort: â€žAber die Welt leidet unter der Psynergy. Wild gewordene Baumgeister, tÃ¼ckische WÃ¼sten und riesige Kraken bedrohen jetzt schon die Welt. Wenn wir euch weitermachen lieÃŸen wÃ¼rden wir die Welt in groÃŸe Gefahr bringen. Lasst es gut sein. Gebt Cosma und die anderen frei und gebt euer Handeln auf.â€œ<br />
Menardi ergriff das Wort: â€žDas werden wir nicht. Wir sind schon so weit gegangen fÃ¼r unsere Heimat, wir werden diesen Weg zu Ende gehen und wenn es uns alles kostet und uns die Welt ewig hassen wird.â€œ<br />
â€žUnd wenn ihr nicht so weit gehen mÃ¼sstet?â€œ, sprach Isaac mit vorsichtiger aber starker Stimme. â€žWenn es einen Weg gÃ¤be alles friedlich zu Ende zu bringen?â€œ<br />
Saturos und Menardis Augen fixierten Isaac an. â€žLasst uns diese Hetzjagd beenden. Weil egal was die Psynergy aus dieser Welt gemacht hat. Es ist besser als das wir die Welt ihrem Tod Ã¼berlassen. Jedoch habt ihr viel Leid verursacht. Lasst es gut sein...gebt Jenna und die anderen frei. Ihr braucht sie nicht. Garet, Ivan und Mia...ich weiÃŸ das es euch nicht gefÃ¤llt, aber wÃ¼rdet ihr mit ihnen zusammenarbeiten?â€œ, er sprach die Worte mit allem Ernst den er aufbringen konnte. Seine Freunde und ReisegefÃ¤hrten schauten ihn an. Garet sprach: â€žWir kÃ¶nnen ihnen nicht trauen. Sie haben schon so viel Leid verursacht...sie haben MEINE SCHWESTER entfÃ¼hrt.â€œ<br />
Auf Isaacs Stirn bildeten sich Sorgenfalten: â€žIch weis wie du dich fÃ¼hlst. FÃ¤llt es auch nicht leicht, aber hier haben wir die Chance weiterem Leid ein Ende zu setzen ohne Kampf. Niemand muss mehr leiden. Wir nicht...Sie nicht...natÃ¼rlich wird es nach dem entfachen der LeuchttÃ¼rme hart. Aber wir geben den Menschen eine Zukunft. Denk nur an Lord Hammet, Tret und Arborandra oder Lord Babi. Sie alle wÃ¼rden mit der Welt vergehen. Vielleicht nicht jetzt oder vielleicht erst ihre Kinder und Kindeskinder, doch es tÃ¤te passieren.â€œ<br />
Man sah Garet an das es in seinem Kopf arbeitete und er Gewissensbisse bekam: â€žIsaac ich vertraue dir auch wenn es sich falsch anfÃ¼hlt. Aber sie sollen Jenna freilassen und aufhÃ¶ren jedes Hindernis durch Gewalt zu lÃ¶sen. Wir sind ausgezogen die Welt zu retten nicht um zu helfen sie zu tyrannisieren.â€œ<br />
Isaac entspannte sich und nickte bevor er sich wieder Saturos und Menardi zuwendete. â€žWir werden mit euch kooperieren. Aber ihr habt ihn gehÃ¶rt. Euer radikales Vorgehen muss aufhÃ¶ren.â€œ<br />
Menardi blickte zornig auf Saturos: â€žSieh was du angerichtet hast. Jetzt stellen sie Forderungen. Wir sollten sie tÃ¶ten.â€œ Saturos Miene wirkte sanft und gelassen: â€žNein, Menardi. Ich will nicht mehr. Du kennst mich lange genug, es ist nicht so als ob ich Gewissensbisse habe, aber ich bin des ewigen KÃ¤mpfens mÃ¼de. Ich will nicht mehr. Ich mÃ¶chte nach Hause zurÃ¼ckkehren und zuhause alt werden. Und jetzt stehen wir hier und wollen wieder kÃ¤mpfen. Verstehe doch. Ich will diese eine Chance auf Frieden ergreifen egal wie klein sie ist.â€œ<br />
Menardi seufzte. â€žWie du meinst.â€œ Sie wendete sich ab und ging an Felix vorbei. â€žIhr seit frei...geht...â€œ<br />
Saturos blickte Menardi nach und blickte dann wieder Isaac an: â€žKomm Isaac, aktiviere mit mir den Leuchtturm.â€œ Isaac trat an die Seite Saturos. Saturos streckte die Hand aus und reichte ihm einen Mythrilbeutel mit dem Venus-Stern. Isaac fÃ¼hlt das Gewicht des Sterns in seiner Hand. Er trat an das Loch das vor im lag und in das Herz des Leuchtturms fÃ¼hrte. Seine Hand hebte sich langsam, mit der anderen lÃ¶ste er die Schnur. In einer geschwungenen Bewegung drehte er seine Hand um und der Stern fiel hinaus in die Untiefen.<br />
â€žDu hast nicht falsch gehandelt. Und ich danke das ihr mir vertraut habt. Aber nun kommt, es wird sehr ungemÃ¼tlich wenn das Leuchtfeuer erst einmal brennt.â€œ Saturos ging dem Ausgang entgegen und die anderen folgten.<br />
<br />
Mit der Hilfe von Isaac und seinen Freunden konnten Saturos und Menardi ihre Mission schnell erfÃ¼llen. Auf ihrer Reise merkten sie das diese bÃ¶sen Menschen welche sie eigentlich erwartet hÃ¤tten garnicht so bÃ¶se sind. Menardi mochte leicht in Rage zu bringen sein, aber sie war auch eine geborene KÃ¶chin und falls sie jemals Kinder bekam wÃ¼rde sie eine strenge aber verlÃ¤ssliche Mutter abgeben. Saturos dagegen war ein groÃŸer MusikschÃ¤tzer und gab manchmal seine Singstimme zum besten. Auf der Reise taten sie noch einiges gutes und halfen vielen Menschen und als sie das letzte Leuchtfeuer entzÃ¼ndet hatten zogen sie aus um allem die Stirn zu bieten was die Welt durch das lÃ¶sen des Siegels bedrohte. Auch und das war im laufe der Zeit Saturos klar geworden, musste vieles wieder gut gemacht werden. Als letztes entschuldigte sich Saturos bei der BevÃ¶lkerung von Vale und bat um deren Verzeihung fÃ¼r alles was er dem Dorf angetan hatte. So befreit von seinen Taten merkte er das seine Aufgabe nicht darin lag in der Heimat alt zu werden, sondern den Helden und ihren Nachfahren in ihrer Aufgabe die Welt sicher zu halten unterstÃ¼tzen wollte.<br />
Er starb im Kreise seiner vielen Freunde die er in dieser Zeit gewonnen hatte im hohen Alter von 103 Jahren.<br />
<br />
ENDE]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hatte vor kurzem einen Fanfiction Wettbewerb...leider wurde der Wettbewerb abgesagt. Jetzt hab ich hier eine 2318 WÃ¶rter lange FF zu Golden Sun die ich innerhalb von 2 Tagen geschrieben hab. Nicht gut in meinen Augen aber vielleicht mÃ¶gt ihr sie ja:<br />
<br />
Golden Sun (Buch 1)<br />
Verbrechen fÃ¼r die Heimat<br />
<br />
Isaac ging in die Knie. â€žIsaac!â€œ, Mias Schock war ihr anzusehen. â€žNicht jetzt...Wunden heilen, aber wir mÃ¼ssen zur Spitzeâ€œ. Isaac biss die ZÃ¤hne zusammen und stand wieder auf. Seit Stunden kÃ¤mpften sie sich durch die endlosen GÃ¤nge des Venus-Leuchtturms und als ob die zahlreichen RÃ¤tsel und labyrinthartigen Korridore nicht schon schlimm genug wÃ¤ren, wurden sie von zahlreichen Monstern attackiert.<br />
Der Turm bekÃ¤mpfte sie mit einer teuflischen Brut wilder Bestien, allesamt entstanden als damals der Alephberg ausbrach. Von doppelkÃ¶pfigen, feuerspeienden HÃ¶llenhunden, mit messerscharfen ZÃ¤hnen, Ã¼ber Irrlichter, welche auf die schmackhaften Seelen von Wanderern lauerten, bis hin zu den decken-hohen Golems, deren Pranken einem ohne MÃ¼he alle Knochen brechen konnten.<br />
Garet eilte an Isaacs Seite. â€žEs sind zu viele...und wir sind alle erschÃ¶pft. Ich will hier nicht sterben. Wir sind nicht soweit gekommen nur um hier zu scheitern.â€œ Ivan bis jetzt im Zweikampf mit einem Gargoyle konnte sich kurz von seinem Kontrahenden lÃ¶sen. Ivan sowie sein Kontrahent sahen beide mitgenommen aus: â€žÃœberlasst...Ã¼berlasst es mir. BRISE!! MISTRAL!! Helft mirâ€œ Zwei leuchtende lila Kugeln erschienen umschwirrten Ivan um sich dann in die zwei Dschinns zu verwandeln. â€žIch brauche euch..helft mir Atalanta zu rufen.â€œ<br />
Die Dschinns blickten ihr in die Augen, verharrten kurz und begannen sich in schmale LichtsÃ¤ulen zu verwandeln die nach oben schossen und sich in die Decke bohrten. Alle Monster im Raum blickten den Lichtstrahlen nach. Violettes Licht flutete den Raum und plÃ¶tzlich waren sie von Wolken umgeben. Sie schwebten mit den Monstern mitten in der Luft. Ãœber ihnen war die Frau erschienen. Langes grÃ¼nes Haar, zu einem Zopf zurÃ¼ckgebunden, zwei Federn links und rechts hineingesteckt, gekleidet in einer weiÃŸen Robe. Sie hob die HÃ¤nde Ã¼ber ihren Kopf und es entstand eine grÃ¼ne FlÃ¤che die langsam nÃ¤her kam. Je nÃ¤her sie kam desto mehr erkannte man das es keine FlÃ¤che war, sondern unzÃ¤hlige Pfeile aus Windpsynergy. Ãœber den vier GefÃ¤hrten bildete sich ein schÃ¼tzender schimmernder Schild wÃ¤hrend die Pfeile gnadenlos auf die Monster herabfielen und ihrem Leben ein Ende setzte.<br />
Es gab ein weiÃŸes Leuchten und sie waren wieder im Raum wo sie gestartet sind. Um sie herum lagen die erschlagenen Feinde.<br />
Ivan und Garet fielen zu Boden und atmeten tief aus. Die Anspannung des Kampfes lieÃŸ von ihnen ab. Mia pflegte derweil ,so gut es ihre eigene Verfassung zu lieÃŸ, Isaacs Wunden.<br />
â€žGlaubst du das wir rechtzeitig sind? Wir mÃ¼ssen Alex stoppen, er hat schon zuviel Ãœbel verursacht.â€œ Mia wirkte besorgt und ihre Sorge galt nicht nur ihrer eigentlichen Mission, sondern auch Alex, einem Merkuradepten aus ihrem Heimatdorf der sich Saturos und Menardi angeschlossen hatte in deren Bestreben die Leuchtturme zu entfachen.<br />
â€žwir schaffen dasâ€œ Isaac hustete schwer. â€žHier nimm das...du hast es am nÃ¶tigsten...â€œ Er drÃ¼ckte ihr etwas in die Hand und sie merkte wie ihre Energie zurÃ¼ckkehrte. â€žDu hattest einen Psynergystein?â€œ fragte Mia erstaunt. â€žFÃ¼r NotfÃ¤lle...ich wusste irgendwann werden wir ihn brauchen. Ich habe ihn damals aus Vale mitgenommen.â€œ<br />
Isaac stand auf. Garet stand auch auf streckte sich und half Ivan auf. â€žKÃ¶nnen wir los...es gibt BÃ¶sewichte zu verprÃ¼gelt.â€œ<br />
Isaac nickte. Sie sahen sich im Raum um. Am Boden war das Relief eines Baumes wie es Ã¼berall im Leuchtturm zu finden war. Es war nur eines von vielen Zeichen die verdeutlichten welchem Element dieser Leuchtturm angehÃ¶rte. AuÃŸerdem war im Raum ein Loch mit einer Rinne, welche nicht sehr Vertrauen erweckend wirkte, aber der einzige Weiterweg schien. â€žKommt...nehmt euch an den HÃ¤nden. Wir mÃ¼ssen da gemeinsam runter..â€œ, ertÃ¶nte die Stimme Isaacs. Sie rÃ¼ckten nah aneinander . Und nahmen sich an den HÃ¤nden. Isaac zÃ¤hlte ein: â€žEins...Zwei...â€œ und bevor er drei sagen kÃ¶nnte sprang Garet und sie alle fielen in die Tiefe.<br />
Sie sahen wie die Stockwerke an ihnen vorbeirauschten. Die vielen Stockwerke die sie vorher erklimmen mussten rauschten nun an ihnen vorbei. Auch wenn der Fall nur Sekunden dauerte wirkte er ungleich lÃ¤nger in den Augen der Fallenden. Ihr Sturz wurde abrupt gebremst, nicht hart wie man erwartet hÃ¤tte sondern recht sanft, als wÃ¤ren sie einfach nur normal umgefallen und nicht dutzende Meter abwÃ¤rts gefallen.<br />
Sie rafften sich auf. Sie waren auf einer runden Plattform gelandet die frei Ã¼ber einem Loch welches weiter in die Tiefen fÃ¼hrte schwebte. <br />
Sie rafften sich auf. â€žWieso Garet...wieso?â€œ Ivan stand die ZornesrÃ¶te in Gesicht. â€žJedes mal machst du Ã¤hnlichen Schwachsinn.â€œ â€žNaja, aber wir sind weiterâ€œ, er lÃ¤chelte verschmitzt und kratzte sich am Kopf.<br />
Ein Leuchten erstrahlte um die Plattform, Ã¤hnlich eines Glitzerns. SchÃ¶n wie Sterne erschienen sie und die Plattform hebte sich.<br />
Langsam erhoben sie sich der Leuchtturmspitze wieder entgegen. Zuerst durch das Loch durch welches sie gefallen waren und dann durch eine seitliche Ã–ffnung auf die AuÃŸenseite des Turms. Isaac hielt sich die Hand Ã¼ber die Augen als sie ins Freie kamen. Die Sonne war ungewohnt grell im Vergleich zum schummrigen Leuchten im Turm, aber die Aussicht war faszinierend. Man sah die Ã¶stliche See die sich bis zu den Gaia-FÃ¤llen erstreckte, dahinter nur noch die endlose Leere liegend.<br />
Die Plattform schwebte weiter nach oben und hielt an der Spitze von einem der zwei SeitentÃ¼rme die am zentralen Turm angebracht waren.<br />
â€žEndlich ist die Zeit gekommen das Feuer des Leuchtturms zu entzÃ¼nden!â€œ, wehte der Klang Menardis Stimme Ã¼ber die Spitze. â€žWenn das zweite Licht entzÃ¼ndet ist, fehlen uns nur noch zwei !â€œ ergÃ¤nzte Saturos ihr Gesagtes.<br />
Felix erschien von der anderen Seite der Leuchtturmspitze. â€žErst haltet ihr euer Versprechen. Lasst Cosma frei!â€œ Auf Menardis Gesicht bildete sich ein Grinsen: â€žDas kÃ¶nnen wir nicht tun. Versprechen hin oder her haben wir noch immer Verwendung fÃ¼r sie.â€œ<br />
Felix stellte sich vor Cosma. â€žDaraus wird nichts und wenn ich euch selbst aufhalten muss.â€œ Saturos lachte: â€žWie willst du das anstellen? Du warst lange genug mit uns auf Reise das du wissen solltest zu was wir fÃ¤hig sind.â€œ<br />
Felix starrte Saturos und Menardi ernst an, aber bewegte sich keinen Zentimeter. Isaac sah die ganze Szene von ihrer etwas abseitigen Position. â€žWir mÃ¼ssen eingreifen, Isaac.â€œ Ivan blickte ihn an. â€žWir mÃ¼ssen Cosma retten. Faran vertraut auf uns.â€œ<br />
Isaac drehte den Kopf in Richtung Ivans: â€žDu hast recht. Wenn wir eine Chance haben dann jetzt.â€œ Er blickte jeden Einzelnen von ihnen an und sprang dann Ã¼ber schwebende Plattformen vom Seitenturm zum zentralen Turm.<br />
â€žEs ist aus, Saturos und Menardi. Hier werden wir euch stoppen.â€œ Isaac erreichte gefolgt von den anderen drei die Mitte. â€žSchau was du angerichtet hast Felix. Wegen deinen Zicken...â€œ Menardi war sichtlich unerfreut die GefÃ¤hrten zu sehen. Felix blickte zu Isaac und den anderen: â€žIch habe euch nicht gefragt zu kommen. Geht zurÃ¼ck. Ich regle das und entfache dann selbst das Leuchtfeuer.â€œ<br />
Isaac war verblÃ¼fft: â€žWieso willst du das Leuchtfeuer entfachen, weist du nicht was es fÃ¼r Konsequenzen hat?â€œ Felix schÃ¼ttelte den Kopf: â€žIch weis was es fÃ¼r Konsequenzen es hat wenn ich es nicht tue. Du musst verstehen das es GrÃ¼nde gibt die es notwendig machen alle Leuchtfeuer zu entzÃ¼nden.â€œ<br />
Mia trat vor: â€žAber welche? Was kÃ¶nnte so wichtig sein das sie brennen mÃ¼ssen.â€œ Saturos lachte laut und schallend: â€žIhr seid uns gefolgt und wisst nicht einmal wieso wir es machen? Wieso wir uns solche MÃ¼he geben die Leuchtfeuer zu entzÃ¼nden?â€œ<br />
Isaac stand die Erkenntnis ins Gesicht geschrieben. Sie hatten auf ihren Reisen zwar viele GrÃ¼nde gefunden wieso man die LeuchttÃ¼rme NICHT entzÃ¼ndet werden sollten. Jedoch keinen Grund wieso jemand so viel MÃ¼he in die EntzÃ¼ndung der LeuchttÃ¼rme stecken sollte.<br />
Isaac wagte eine gewagte Vermutung: â€žIhr wollt die Macht der LeuchttÃ¼rme um eure eigenen KrÃ¤fte zu stÃ¤rken?â€œ<br />
Saturos musste wieder lachen: â€žNein...wir sind auch so schon mÃ¤chtige Krieger. Wir brauchen keine Macht, aber was wir brauchen ist eine Heimat.â€œ â€žWas machst du da Saturos. Wir sind nicht gekommen um Ã¼ber unsere Mission zu reden. Lass sie uns tÃ¶tenâ€œ, sprang Menardi Saturos ins Wort.<br />
â€žNein, Menardi. Ich will es wenigstens versuchen. Ich habe sie schon einmal bekÃ¤mpft, ich weiÃŸ das sie zwar Kinder sind, aber unglaublich fÃ¤hig mit Waffen und Psynergy. Ich will es wenigstens versuchen hier einen anderen Weg zu finden. Isaac...die Welt Weyard stirbt.â€œ Ein Ruck ging durch Garet: â€žWie soll eine Welt den sterben, hÃ¤ltst du uns fÃ¼r so naiv?â€œ Saturos zog seine Augenbraue nach oben und setzte seine ErklÃ¤rung fort: â€žDie Welt stirbt. Nicht wie du es dir vorstellst, aber langsam und schleichend. Wie vergiftet geht sie ihrem Ende entgegen. Du hast sicher schon von den Gaia-FÃ¤llen gehÃ¶rt. Jeden Tag verschwinden Ã¼ber die Gaia-FÃ¤lle enorme Wassermassen und wird auch ein StÃ¼ck des Bodens in die Tiefe gerissen. Die Alchemie hat es der Welt ermÃ¶glicht diesen verlorenen Boden wieder zurÃ¼ckzugewinnen beziehungsweise ihn vÃ¶llig neu zu erschaffen. Aber was passiert wenn die Alchemie versiegelt wird?â€œ Saturos schwieg, auf eine Antwort wartend. Mia antwortete: â€žDie Welt schrumpft! Aber wieso wisst ihr das? Es muss doch unendlich langsam passieren.â€œ Saturos nickte: â€žEs passiert langsam..aber es ist sichtbar. Wir kommen von weit her und leben nahe am Rand. Ãœber die Jahre sahen wir den Rand nÃ¤her kommen und nicht nur das. Ohne die Macht der Psynergy werden auch gewisse Energien immer weniger. Es wird immer kÃ¤lter in unserer Heimat und unsere Leute frieren. Unser Dorf leidet..wir brauchen die Psynergy zurÃ¼ck.â€œ Die sonst so eiserne Miene Saturos zeigte Sorge.<br />
Ivan meldete sich verlegen zu Wort: â€žAber die Welt leidet unter der Psynergy. Wild gewordene Baumgeister, tÃ¼ckische WÃ¼sten und riesige Kraken bedrohen jetzt schon die Welt. Wenn wir euch weitermachen lieÃŸen wÃ¼rden wir die Welt in groÃŸe Gefahr bringen. Lasst es gut sein. Gebt Cosma und die anderen frei und gebt euer Handeln auf.â€œ<br />
Menardi ergriff das Wort: â€žDas werden wir nicht. Wir sind schon so weit gegangen fÃ¼r unsere Heimat, wir werden diesen Weg zu Ende gehen und wenn es uns alles kostet und uns die Welt ewig hassen wird.â€œ<br />
â€žUnd wenn ihr nicht so weit gehen mÃ¼sstet?â€œ, sprach Isaac mit vorsichtiger aber starker Stimme. â€žWenn es einen Weg gÃ¤be alles friedlich zu Ende zu bringen?â€œ<br />
Saturos und Menardis Augen fixierten Isaac an. â€žLasst uns diese Hetzjagd beenden. Weil egal was die Psynergy aus dieser Welt gemacht hat. Es ist besser als das wir die Welt ihrem Tod Ã¼berlassen. Jedoch habt ihr viel Leid verursacht. Lasst es gut sein...gebt Jenna und die anderen frei. Ihr braucht sie nicht. Garet, Ivan und Mia...ich weiÃŸ das es euch nicht gefÃ¤llt, aber wÃ¼rdet ihr mit ihnen zusammenarbeiten?â€œ, er sprach die Worte mit allem Ernst den er aufbringen konnte. Seine Freunde und ReisegefÃ¤hrten schauten ihn an. Garet sprach: â€žWir kÃ¶nnen ihnen nicht trauen. Sie haben schon so viel Leid verursacht...sie haben MEINE SCHWESTER entfÃ¼hrt.â€œ<br />
Auf Isaacs Stirn bildeten sich Sorgenfalten: â€žIch weis wie du dich fÃ¼hlst. FÃ¤llt es auch nicht leicht, aber hier haben wir die Chance weiterem Leid ein Ende zu setzen ohne Kampf. Niemand muss mehr leiden. Wir nicht...Sie nicht...natÃ¼rlich wird es nach dem entfachen der LeuchttÃ¼rme hart. Aber wir geben den Menschen eine Zukunft. Denk nur an Lord Hammet, Tret und Arborandra oder Lord Babi. Sie alle wÃ¼rden mit der Welt vergehen. Vielleicht nicht jetzt oder vielleicht erst ihre Kinder und Kindeskinder, doch es tÃ¤te passieren.â€œ<br />
Man sah Garet an das es in seinem Kopf arbeitete und er Gewissensbisse bekam: â€žIsaac ich vertraue dir auch wenn es sich falsch anfÃ¼hlt. Aber sie sollen Jenna freilassen und aufhÃ¶ren jedes Hindernis durch Gewalt zu lÃ¶sen. Wir sind ausgezogen die Welt zu retten nicht um zu helfen sie zu tyrannisieren.â€œ<br />
Isaac entspannte sich und nickte bevor er sich wieder Saturos und Menardi zuwendete. â€žWir werden mit euch kooperieren. Aber ihr habt ihn gehÃ¶rt. Euer radikales Vorgehen muss aufhÃ¶ren.â€œ<br />
Menardi blickte zornig auf Saturos: â€žSieh was du angerichtet hast. Jetzt stellen sie Forderungen. Wir sollten sie tÃ¶ten.â€œ Saturos Miene wirkte sanft und gelassen: â€žNein, Menardi. Ich will nicht mehr. Du kennst mich lange genug, es ist nicht so als ob ich Gewissensbisse habe, aber ich bin des ewigen KÃ¤mpfens mÃ¼de. Ich will nicht mehr. Ich mÃ¶chte nach Hause zurÃ¼ckkehren und zuhause alt werden. Und jetzt stehen wir hier und wollen wieder kÃ¤mpfen. Verstehe doch. Ich will diese eine Chance auf Frieden ergreifen egal wie klein sie ist.â€œ<br />
Menardi seufzte. â€žWie du meinst.â€œ Sie wendete sich ab und ging an Felix vorbei. â€žIhr seit frei...geht...â€œ<br />
Saturos blickte Menardi nach und blickte dann wieder Isaac an: â€žKomm Isaac, aktiviere mit mir den Leuchtturm.â€œ Isaac trat an die Seite Saturos. Saturos streckte die Hand aus und reichte ihm einen Mythrilbeutel mit dem Venus-Stern. Isaac fÃ¼hlt das Gewicht des Sterns in seiner Hand. Er trat an das Loch das vor im lag und in das Herz des Leuchtturms fÃ¼hrte. Seine Hand hebte sich langsam, mit der anderen lÃ¶ste er die Schnur. In einer geschwungenen Bewegung drehte er seine Hand um und der Stern fiel hinaus in die Untiefen.<br />
â€žDu hast nicht falsch gehandelt. Und ich danke das ihr mir vertraut habt. Aber nun kommt, es wird sehr ungemÃ¼tlich wenn das Leuchtfeuer erst einmal brennt.â€œ Saturos ging dem Ausgang entgegen und die anderen folgten.<br />
<br />
Mit der Hilfe von Isaac und seinen Freunden konnten Saturos und Menardi ihre Mission schnell erfÃ¼llen. Auf ihrer Reise merkten sie das diese bÃ¶sen Menschen welche sie eigentlich erwartet hÃ¤tten garnicht so bÃ¶se sind. Menardi mochte leicht in Rage zu bringen sein, aber sie war auch eine geborene KÃ¶chin und falls sie jemals Kinder bekam wÃ¼rde sie eine strenge aber verlÃ¤ssliche Mutter abgeben. Saturos dagegen war ein groÃŸer MusikschÃ¤tzer und gab manchmal seine Singstimme zum besten. Auf der Reise taten sie noch einiges gutes und halfen vielen Menschen und als sie das letzte Leuchtfeuer entzÃ¼ndet hatten zogen sie aus um allem die Stirn zu bieten was die Welt durch das lÃ¶sen des Siegels bedrohte. Auch und das war im laufe der Zeit Saturos klar geworden, musste vieles wieder gut gemacht werden. Als letztes entschuldigte sich Saturos bei der BevÃ¶lkerung von Vale und bat um deren Verzeihung fÃ¼r alles was er dem Dorf angetan hatte. So befreit von seinen Taten merkte er das seine Aufgabe nicht darin lag in der Heimat alt zu werden, sondern den Helden und ihren Nachfahren in ihrer Aufgabe die Welt sicher zu halten unterstÃ¼tzen wollte.<br />
Er starb im Kreise seiner vielen Freunde die er in dieser Zeit gewonnen hatte im hohen Alter von 103 Jahren.<br />
<br />
ENDE]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Golden Sun - The lost Age of Mankind]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1378</link>
			<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 16:20:57 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=598">Rena</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1378</guid>
			<description><![CDATA[Hallo meine Lieben, seit langer Zeit bin ich wieder Ã¼ber Dark Dawn gestolpert und mir wieder einmal massiv Ã¼ber den Cliffhanger und die ungelÃ¶sten Mysterien von Weyard den Kopf zerbrochen. Ich habe eine Geschichte auf Englisch verfasst, wie es im vierten Teil weitergehen kÃ¶nnte, da ich ehrlich gesagt nicht glaube, dass wir einen vierten Teil zu Gesicht bekommen werden. Ich lade einfach mal hier hoch was ich dort hochgeladen habe, vielleicht mag es ja jemand <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /><br />
<br />
<br />
<br />
IMPORTANT: If you don't want to get spoilered because you haven't played Dark Dawn yet, STOP reading, because this Story will be all about the happenings of Dark Dawn and stuff. <br />
<br />
<br />
Prologue - The Darkness looming above us<br />
<br />
<br />
Her eyes were empty, as if she was no longer with us but somewhere very else. She was hovering above the ground, arms hanging in the air, making her look like a scarecrow. I've never seen her doing that before. She's had visions, though. But not like that.<br />
My mother looked scared. Fathers expression, I couldn't interpret. He has always been the one of them who seemed so very calm, standing to mother's side all the time, aiding her to deal with the fate that was inevitable. <br />
We had been special from the very beginning. When the events of the Golden Sun started and the world began to change, it became clear that we were so very different. I hadn't been born when it all began, same for Himi. But the time we were born, rumors above people started, that we were special. Truth came to these words when Himi had her first vision at the age of eight. It happened several times since then and mother grew more anxious with every new one. She had always been so afraid that the fate would take us away from her, but father said to her that it had to be like this and that everything would be fine. That didn't satisfied her very much though.<br />
<br />
â€žTakeru!â€œ<br />
<br />
She sounded very little like herself anymore. Her voice was so different and somehow she seemed so mature, even if she really was that young. Mother was terryfied since Himi had started to speak. I could understand that it wasn't easy for her to see her little daughter like this. For me, it wasn't a breeze either.<br />
I knew that this day had to be coming. I sensed it already when I woke up. Sometimes I had these strange feelings about things that were going to happen soon, I couldn't explain it, but my father had told me that Uzume had them as well. <br />
<br />
â€žThe day your fate will come to accomplishment has arrived! Weyard is in great peril, and so is the Valian warror, Isaac! Darkness is looming above all of us! Takeru! It is your fortune to follow your path! It will lead you all the way! Now go, and prevent our beloved world from the great shadow of Luna!â€œ<br />
<br />
When it was over, she sank to the ground, unconcious. Mother's servants stepped to her side, trying to wake her, but she was obviously sleeping and exhausted. This was ordinary, but all the time they were afraid that there would be a day she wouldn't wake from it anymore.<br />
Looking at my mother, I realized she was trembling. Father stood by her side and touched her shoulder gently, but she couldn't calm down herself. Soon, she would loose her son to the world.<br />
I didn't know why I wasn't afraid. They had always told me that I had the nature of Uzume: brave and fearless, ready to fulfill my destiny at any cost. I was raised to believe that we all have our fate that has to be accomplished and that we only exist to do what we are meant to. And now my mission was going to start. Never would I back off from it.<br />
<br />
I had to be strong, just like my father. Somebody had to be. <br />
<br />
â€žTakeru.â€œ It was my father spaking. â€žI know this is not easy for you.â€œ<br />
â€žIt's okay, Dadâ€œ, I told him. <br />
â€žNo. I wish it could all be different.â€œ<br />
â€žBut it isn'tâ€œ, I insisted. â€žI have to go. Uzume would want me to. She knew the day was coming and so do I. I might only be seventeen, but I am ready for this, Father. They need me.â€œ<br />
<br />
Uzume and Himi shared the same abilliy for visions. But for the rest, I was more similar to her. Both of us, my sister and I, were Venus Adepts. I trained my skills a lot in the past. Moving rocks without ever even touch one of them physically. Making plants grow faster than natural. Healing little blessures. In addition to that, I trained wielding a sword all the time. My father once was in pocession of a sword named â€žCloud Brandâ€œ, with which he finished off the great dragon of Mikage Mountain. It had made him a hero and won him the heart of my mother, who was ready to sacrifice herself to the Vipera. But my father never wanted that to happen, so he went to Mikage to kill it. He might have finished it off, but he told us that he would have never succeeded if there hadn't been the warriors of Vale. It wasn't a man called Isaac though, but I knew he was also part of their group. In fact, I owed them my life, because without them, my mother had died and wouldn't have given birth to me. I simply had to help them, just like they helped us.<br />
<br />
<br />
When the next day arrived, they celebrated a festival in honor to me, for telling me goodbye and expressing how proud they were of their prince. I actually was the prince of Yamata, but that didn't save me from leaving my kingdom. I've never made something out of it. It didn't make me special. But being an Adept did.<br />
<br />
Himi had not waken again. I started to worry about that, but the concern about my sister wasn't allowed to bother me too much. She would wake. At least that was what I tried to encourage myself with all the time while they were all celebrating and wishing me luck on my journey. <br />
<br />
Before I left Yamata, I visited Uzumes grave on my own. Somehow I felt the urge to go there a last time.<br />
The entrance to the grave was right underneath were the palace was built. <br />
When I arrived inside, I saw all the bounties that were laid down in front of her actual grave. On top of it, there was a mystic figure made of stone. Mother had told us, that it used to dance around once and that the Warriors of Vale brought it as a present to Uzume. When she died, it had stopped dancing forever. <br />
<br />
â€žUzumeâ€œ, I started. â€žIt's me, Takeru. The day my journey begins has finally arrived. You have seen it coming, right? Himi did not wake so far, but that should not stop me, should it? I'm going to be as brave as my father was when he went off to save my mothers life. I will not let the darkness conquer the world. I haven't figured out yet how I will be able to save someone who belongs to the great warriors of Vale, but destiny knows best, doesn't it? I hope it will lead me the right direction.â€œ<br />
<br />
Just right then, I thought the little figure had moved just an inch. <br />
Suddenly, I heard a voice in my head that sounded like a woman, even with nobody to be seen around there.<br />
<br />
â€žMy brave young Takeru! I am so proud of you. I wish I could see where your journey will lead you, but I feel that you will accomplish your fate. The elemental blood is floating in your venes and will allow you to complete all the quests that will come into your way. Have no fear, your great ancestors are with you. Do not worry about your sister, she will wake when the time comes, to fullfil her own destiny, just as it is prophecied.â€œ<br />
<br />
After that, the voice silenced. <br />
I wasn't sure what had just happened. Had it even been real? There hadn't been no person in there except me, but still that voice had been so clear. Could it be that it had been Uzume herself, her soul speaking right into my head? I couldn't imagine something different. People always said that they could feel her presence down here. Before, I had never recognized that, but somehow everything about this place felt so familiar. <br />
I had been happy to hear that Himi would be fine and the elements would guard me the way. It was a good thing to come here before I would leave.<br />
<br />
â€žTakeruâ€œ, a voice behind me said.<br />
<br />
This time, it wasn't just in my head. When I turned, my mother was standing right in front of me, tears glittering in her eyes.<br />
<br />
â€žI knew you would be here. You always reminded me of her. When she passed away, I could swear I felt a part of her soul vanishing into you. I cannot explain, but you are so much like her. My brave little child. I am so sad that I have to let you go, but I know you can do it. It is time.â€œ<br />
<br />
The words didn't come easily out of her mouth, although she really meant it. An expression mixed out of sadness and pride was on her face. I would miss her. Miss my father. My sister. Yamata. But I had to stay strong. She was trying to be that, too. Because she didn't want to show me how much it bothered her that destiny took me away from her. Maybe she would break down the moment I left, but I had to keep in mind that my father was with her. <br />
<br />
Before I could say something to her, she pulled me into an emotional hug and started crying. I felt so sorry for her and it made me sad. We stayed that way just a little more time and nobody said a word. After that, we started walking into the direction where everybody was celebrating and waiting for me to sail my ship.<br />
<br />
<br />
<br />
As prince of Yamata, it was usual for me to have an own ship. I had to admit that I was not the best sailor. I could move my ship through the see but had never faced troubles while doing that. Also there was nobody to come with me. I really didn't know why the tradition wanted me to go on my journey all alone. Maybe it was part of becoming a real man. Plus, Yamata hadn't much warriors and sailors to offer.<br />
<br />
â€žMy son, you've grown so fast. I can't believe that you go on this journey so soon. But I know you'll be successfull. Deliver the best greetings to my friends Felix and his compagnions, I owe them so much. We all do.â€œ<br />
<br />
I saw a glint of happiness in his features. Mother said that happened a lot, because he saw his younger self when he looked at me. She always claimed that my soul was resembling Uzumes, but my looks were the ones of Father. Sometimes she seemed sad that I had few of herself. <br />
My father also gave me a big hug before I got on the ship. <br />
When I started, I watched them staying on the beach a long time, waving at me until they could only see the ship on the horizon. <br />
Now I was on to myself.<br />
Here my personal journey began.<br />
I wasn't alone. They were all with me right there were my heart was pounding fast out of excitement.<br />
<br />
~ To be continued soon<br />
<br />
<br />
Well, hello there! Glad you've come so far. I really thought that a fourth part of Golden Sun just HAD TO start with a Venus Adept like it always had been. I too thought, that Matthew is too strong to start with and I didn't see it happening that we start with him and his friends facing that great Vortex. I really think they will meet up with us later, as second party members in Kalay or some of the other places they visited in DD. I also think something has happened to Isaac and that is where Takeru came to my mind. In DD he is mentioned as an Venus Adept who sailed off for fulfilling his fate that has to do with Isaac in danger but is found nowhere. I think something happened to him before he could warn Isaac about it and that's right where my story starts.<br />
<br />
Hope you go on reading! <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /><br />
<br />
<br />
Wie gesagt, ich bin offen fÃ¼r Kritik und hoffe ihr hattet SpaÃŸ <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo meine Lieben, seit langer Zeit bin ich wieder Ã¼ber Dark Dawn gestolpert und mir wieder einmal massiv Ã¼ber den Cliffhanger und die ungelÃ¶sten Mysterien von Weyard den Kopf zerbrochen. Ich habe eine Geschichte auf Englisch verfasst, wie es im vierten Teil weitergehen kÃ¶nnte, da ich ehrlich gesagt nicht glaube, dass wir einen vierten Teil zu Gesicht bekommen werden. Ich lade einfach mal hier hoch was ich dort hochgeladen habe, vielleicht mag es ja jemand <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /><br />
<br />
<br />
<br />
IMPORTANT: If you don't want to get spoilered because you haven't played Dark Dawn yet, STOP reading, because this Story will be all about the happenings of Dark Dawn and stuff. <br />
<br />
<br />
Prologue - The Darkness looming above us<br />
<br />
<br />
Her eyes were empty, as if she was no longer with us but somewhere very else. She was hovering above the ground, arms hanging in the air, making her look like a scarecrow. I've never seen her doing that before. She's had visions, though. But not like that.<br />
My mother looked scared. Fathers expression, I couldn't interpret. He has always been the one of them who seemed so very calm, standing to mother's side all the time, aiding her to deal with the fate that was inevitable. <br />
We had been special from the very beginning. When the events of the Golden Sun started and the world began to change, it became clear that we were so very different. I hadn't been born when it all began, same for Himi. But the time we were born, rumors above people started, that we were special. Truth came to these words when Himi had her first vision at the age of eight. It happened several times since then and mother grew more anxious with every new one. She had always been so afraid that the fate would take us away from her, but father said to her that it had to be like this and that everything would be fine. That didn't satisfied her very much though.<br />
<br />
â€žTakeru!â€œ<br />
<br />
She sounded very little like herself anymore. Her voice was so different and somehow she seemed so mature, even if she really was that young. Mother was terryfied since Himi had started to speak. I could understand that it wasn't easy for her to see her little daughter like this. For me, it wasn't a breeze either.<br />
I knew that this day had to be coming. I sensed it already when I woke up. Sometimes I had these strange feelings about things that were going to happen soon, I couldn't explain it, but my father had told me that Uzume had them as well. <br />
<br />
â€žThe day your fate will come to accomplishment has arrived! Weyard is in great peril, and so is the Valian warror, Isaac! Darkness is looming above all of us! Takeru! It is your fortune to follow your path! It will lead you all the way! Now go, and prevent our beloved world from the great shadow of Luna!â€œ<br />
<br />
When it was over, she sank to the ground, unconcious. Mother's servants stepped to her side, trying to wake her, but she was obviously sleeping and exhausted. This was ordinary, but all the time they were afraid that there would be a day she wouldn't wake from it anymore.<br />
Looking at my mother, I realized she was trembling. Father stood by her side and touched her shoulder gently, but she couldn't calm down herself. Soon, she would loose her son to the world.<br />
I didn't know why I wasn't afraid. They had always told me that I had the nature of Uzume: brave and fearless, ready to fulfill my destiny at any cost. I was raised to believe that we all have our fate that has to be accomplished and that we only exist to do what we are meant to. And now my mission was going to start. Never would I back off from it.<br />
<br />
I had to be strong, just like my father. Somebody had to be. <br />
<br />
â€žTakeru.â€œ It was my father spaking. â€žI know this is not easy for you.â€œ<br />
â€žIt's okay, Dadâ€œ, I told him. <br />
â€žNo. I wish it could all be different.â€œ<br />
â€žBut it isn'tâ€œ, I insisted. â€žI have to go. Uzume would want me to. She knew the day was coming and so do I. I might only be seventeen, but I am ready for this, Father. They need me.â€œ<br />
<br />
Uzume and Himi shared the same abilliy for visions. But for the rest, I was more similar to her. Both of us, my sister and I, were Venus Adepts. I trained my skills a lot in the past. Moving rocks without ever even touch one of them physically. Making plants grow faster than natural. Healing little blessures. In addition to that, I trained wielding a sword all the time. My father once was in pocession of a sword named â€žCloud Brandâ€œ, with which he finished off the great dragon of Mikage Mountain. It had made him a hero and won him the heart of my mother, who was ready to sacrifice herself to the Vipera. But my father never wanted that to happen, so he went to Mikage to kill it. He might have finished it off, but he told us that he would have never succeeded if there hadn't been the warriors of Vale. It wasn't a man called Isaac though, but I knew he was also part of their group. In fact, I owed them my life, because without them, my mother had died and wouldn't have given birth to me. I simply had to help them, just like they helped us.<br />
<br />
<br />
When the next day arrived, they celebrated a festival in honor to me, for telling me goodbye and expressing how proud they were of their prince. I actually was the prince of Yamata, but that didn't save me from leaving my kingdom. I've never made something out of it. It didn't make me special. But being an Adept did.<br />
<br />
Himi had not waken again. I started to worry about that, but the concern about my sister wasn't allowed to bother me too much. She would wake. At least that was what I tried to encourage myself with all the time while they were all celebrating and wishing me luck on my journey. <br />
<br />
Before I left Yamata, I visited Uzumes grave on my own. Somehow I felt the urge to go there a last time.<br />
The entrance to the grave was right underneath were the palace was built. <br />
When I arrived inside, I saw all the bounties that were laid down in front of her actual grave. On top of it, there was a mystic figure made of stone. Mother had told us, that it used to dance around once and that the Warriors of Vale brought it as a present to Uzume. When she died, it had stopped dancing forever. <br />
<br />
â€žUzumeâ€œ, I started. â€žIt's me, Takeru. The day my journey begins has finally arrived. You have seen it coming, right? Himi did not wake so far, but that should not stop me, should it? I'm going to be as brave as my father was when he went off to save my mothers life. I will not let the darkness conquer the world. I haven't figured out yet how I will be able to save someone who belongs to the great warriors of Vale, but destiny knows best, doesn't it? I hope it will lead me the right direction.â€œ<br />
<br />
Just right then, I thought the little figure had moved just an inch. <br />
Suddenly, I heard a voice in my head that sounded like a woman, even with nobody to be seen around there.<br />
<br />
â€žMy brave young Takeru! I am so proud of you. I wish I could see where your journey will lead you, but I feel that you will accomplish your fate. The elemental blood is floating in your venes and will allow you to complete all the quests that will come into your way. Have no fear, your great ancestors are with you. Do not worry about your sister, she will wake when the time comes, to fullfil her own destiny, just as it is prophecied.â€œ<br />
<br />
After that, the voice silenced. <br />
I wasn't sure what had just happened. Had it even been real? There hadn't been no person in there except me, but still that voice had been so clear. Could it be that it had been Uzume herself, her soul speaking right into my head? I couldn't imagine something different. People always said that they could feel her presence down here. Before, I had never recognized that, but somehow everything about this place felt so familiar. <br />
I had been happy to hear that Himi would be fine and the elements would guard me the way. It was a good thing to come here before I would leave.<br />
<br />
â€žTakeruâ€œ, a voice behind me said.<br />
<br />
This time, it wasn't just in my head. When I turned, my mother was standing right in front of me, tears glittering in her eyes.<br />
<br />
â€žI knew you would be here. You always reminded me of her. When she passed away, I could swear I felt a part of her soul vanishing into you. I cannot explain, but you are so much like her. My brave little child. I am so sad that I have to let you go, but I know you can do it. It is time.â€œ<br />
<br />
The words didn't come easily out of her mouth, although she really meant it. An expression mixed out of sadness and pride was on her face. I would miss her. Miss my father. My sister. Yamata. But I had to stay strong. She was trying to be that, too. Because she didn't want to show me how much it bothered her that destiny took me away from her. Maybe she would break down the moment I left, but I had to keep in mind that my father was with her. <br />
<br />
Before I could say something to her, she pulled me into an emotional hug and started crying. I felt so sorry for her and it made me sad. We stayed that way just a little more time and nobody said a word. After that, we started walking into the direction where everybody was celebrating and waiting for me to sail my ship.<br />
<br />
<br />
<br />
As prince of Yamata, it was usual for me to have an own ship. I had to admit that I was not the best sailor. I could move my ship through the see but had never faced troubles while doing that. Also there was nobody to come with me. I really didn't know why the tradition wanted me to go on my journey all alone. Maybe it was part of becoming a real man. Plus, Yamata hadn't much warriors and sailors to offer.<br />
<br />
â€žMy son, you've grown so fast. I can't believe that you go on this journey so soon. But I know you'll be successfull. Deliver the best greetings to my friends Felix and his compagnions, I owe them so much. We all do.â€œ<br />
<br />
I saw a glint of happiness in his features. Mother said that happened a lot, because he saw his younger self when he looked at me. She always claimed that my soul was resembling Uzumes, but my looks were the ones of Father. Sometimes she seemed sad that I had few of herself. <br />
My father also gave me a big hug before I got on the ship. <br />
When I started, I watched them staying on the beach a long time, waving at me until they could only see the ship on the horizon. <br />
Now I was on to myself.<br />
Here my personal journey began.<br />
I wasn't alone. They were all with me right there were my heart was pounding fast out of excitement.<br />
<br />
~ To be continued soon<br />
<br />
<br />
Well, hello there! Glad you've come so far. I really thought that a fourth part of Golden Sun just HAD TO start with a Venus Adept like it always had been. I too thought, that Matthew is too strong to start with and I didn't see it happening that we start with him and his friends facing that great Vortex. I really think they will meet up with us later, as second party members in Kalay or some of the other places they visited in DD. I also think something has happened to Isaac and that is where Takeru came to my mind. In DD he is mentioned as an Venus Adept who sailed off for fulfilling his fate that has to do with Isaac in danger but is found nowhere. I think something happened to him before he could warn Isaac about it and that's right where my story starts.<br />
<br />
Hope you go on reading! <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /><br />
<br />
<br />
Wie gesagt, ich bin offen fÃ¼r Kritik und hoffe ihr hattet SpaÃŸ <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Golden Sun in Minecraft]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1236</link>
			<pubDate>Fri, 25 May 2012 20:07:01 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=182">cyn0x</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1236</guid>
			<description><![CDATA[GRÃœÃŸ GOTT<br />
<br />
im Folgenden mÃ¶chte ich euch mein Projekt vorstellen, dass ich evtl. starten mÃ¶chte. Allein geht das natÃ¼rlich nicht und aus diesem Grund suche ich Leute die mithelfen wollen das Projekt zu realisieren.<br />
<br />
Kurz und knapp: Es geht darum Weyard nach Minecraft zu kopieren. MÃ¶glich ist das durch ein Weltgenerator Programm wo man Maps malen kann.<br />
<br />
Die Map ist auf folgende Map aufgebaut:<br />
<br />
<a href="http://www.vgmaps.com/Atlas/GBA/GoldenSun-LostAge-World.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.vgmaps.com/Atlas/GBA/GoldenSu...-World.png</a><br />
<br />
Anfangen werde ich indem ich die komplette Welt nachmale. Angefangen habe ich bisher mit Osenia und das Ding kann man hier bestaunen:<br />
<br />
(Um die richtige Map zu sehen mÃ¼sst ihr vorher noch mit der Maus nach rechts gehen und dann bei Map Types Osenia auswÃ¤hlen, sonst seht ihr eine andere Map von einem anderen Projekt UND die Map ist um 90Â° gedreht)<br />
<a href="http://kingdomquest.de:8123/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://kingdomquest.de:8123/</a><br />
<br />
Was Golden Sun angeht bin ich leider schon eingerostet da ich das Spiel vor 6 Jahren das letzte mal gespielt habe... dementsprechend erinnere ich mich nur noch an eine Tatsache: das es fantastisch war^^ ergo fehlt mir jegliches Know-How<br />
<br />
Mein erstes Ziel wÃ¤re den Heimatkontinent von Isaacs Heimatstadt langsam aufzubauen... Als Basis soll dazu eine flache Welt dienen (so eine wie die, die ich gezeigt habe) und darauf dann langsam aufgebaut werden.<br />
<br />
Das Projekt soll aber keinesfalls eine Kopie von Golden Sun sein und ich mÃ¶chte mir auch FreirÃ¤ume lassen da wenn wir alles richtig genau machen, wir nie fertig werden und der SpaÃŸ daran verloren geht.<br />
<br />
Evtl. kÃ¶nnte man die Golden Sun Welt auch alternativ aufbauen. Z.B. im Stile eines Golden Suns 4 das ein groÃŸes Erdbeben whatever jeden getÃ¶tet hat und alles neu aufgebaut werden muss.<br />
<br />
AuÃŸerdem soll es Minecraft gerecht sein, sprich Berge sollen passierbar sein, man kann schwimmen, springen usw. (Sozusagen eine Art Golden Sun Spin Off im Minecraft Style).<br />
<br />
Was mich nun interessieren wÃ¼rde, wÃ¤re ob jemand von euch Interesse daran hat, evtl. mitwirken will, was ihr fÃ¼r Bedenken habt oder oder oder.<br />
<br />
Ich hoffe auf jeden Fall auf Feedback.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[GRÃœÃŸ GOTT<br />
<br />
im Folgenden mÃ¶chte ich euch mein Projekt vorstellen, dass ich evtl. starten mÃ¶chte. Allein geht das natÃ¼rlich nicht und aus diesem Grund suche ich Leute die mithelfen wollen das Projekt zu realisieren.<br />
<br />
Kurz und knapp: Es geht darum Weyard nach Minecraft zu kopieren. MÃ¶glich ist das durch ein Weltgenerator Programm wo man Maps malen kann.<br />
<br />
Die Map ist auf folgende Map aufgebaut:<br />
<br />
<a href="http://www.vgmaps.com/Atlas/GBA/GoldenSun-LostAge-World.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.vgmaps.com/Atlas/GBA/GoldenSu...-World.png</a><br />
<br />
Anfangen werde ich indem ich die komplette Welt nachmale. Angefangen habe ich bisher mit Osenia und das Ding kann man hier bestaunen:<br />
<br />
(Um die richtige Map zu sehen mÃ¼sst ihr vorher noch mit der Maus nach rechts gehen und dann bei Map Types Osenia auswÃ¤hlen, sonst seht ihr eine andere Map von einem anderen Projekt UND die Map ist um 90Â° gedreht)<br />
<a href="http://kingdomquest.de:8123/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://kingdomquest.de:8123/</a><br />
<br />
Was Golden Sun angeht bin ich leider schon eingerostet da ich das Spiel vor 6 Jahren das letzte mal gespielt habe... dementsprechend erinnere ich mich nur noch an eine Tatsache: das es fantastisch war^^ ergo fehlt mir jegliches Know-How<br />
<br />
Mein erstes Ziel wÃ¤re den Heimatkontinent von Isaacs Heimatstadt langsam aufzubauen... Als Basis soll dazu eine flache Welt dienen (so eine wie die, die ich gezeigt habe) und darauf dann langsam aufgebaut werden.<br />
<br />
Das Projekt soll aber keinesfalls eine Kopie von Golden Sun sein und ich mÃ¶chte mir auch FreirÃ¤ume lassen da wenn wir alles richtig genau machen, wir nie fertig werden und der SpaÃŸ daran verloren geht.<br />
<br />
Evtl. kÃ¶nnte man die Golden Sun Welt auch alternativ aufbauen. Z.B. im Stile eines Golden Suns 4 das ein groÃŸes Erdbeben whatever jeden getÃ¶tet hat und alles neu aufgebaut werden muss.<br />
<br />
AuÃŸerdem soll es Minecraft gerecht sein, sprich Berge sollen passierbar sein, man kann schwimmen, springen usw. (Sozusagen eine Art Golden Sun Spin Off im Minecraft Style).<br />
<br />
Was mich nun interessieren wÃ¼rde, wÃ¤re ob jemand von euch Interesse daran hat, evtl. mitwirken will, was ihr fÃ¼r Bedenken habt oder oder oder.<br />
<br />
Ich hoffe auf jeden Fall auf Feedback.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der SchÃ¶pfungsmythos von Weyard]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1146</link>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 02:22:07 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=749">Cain Soles</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1146</guid>
			<description><![CDATA[Hallihallo!<br />
Mich kennt ihr ja noch...<br />
<br />
Also, ich hab mir fÃ¼r mein RPG-Forum ein wenig was dazu erfinden mÃ¼ssen, so storywise... unter anderem nÃ¤mlich die SchÃ¶pfungsgeschichte Weyards, die ich hier mal zum Besten geben mÃ¶chte. Vielleicht gefÃ¤llt sie euch ja?<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die SchÃ¶pfung</span></span></span><br />
<br />
Viel ist Ã¼ber den SchÃ¶pfungsmythos nicht bekannt. Wie die Welt Weyard entstanden ist, verlor sich im Strudel der Geschichte und die mythologischen Berichte wurden aus allen Teilen der Welt zusammen getragen.<br />
So existierten in diesem groÃŸen Nichts am Anfang aller Zeit bloÃŸ zwei EntitÃ¤ten: Sol, der Gott des Lichts und Luna, seine Schwester. Die beiden schwebten gemeinsam durch den unendlichen Raum des Universums, auf der Suche nach einem Ort, an dem sie ihre Welt kreieren konnten.<br />
Weyard wurde aus TrÃ¼mmern, aus BruchstÃ¼cken einzelner, im Raum schwebender Partikel geschaffen, eine ChimÃ¤re aus magischen Energien der beiden GÃ¶tter und leeren KÃ¶rpern, die dem Nichts entsprungen waren.<br />
<br />
Sogleich begann Sol, der SchÃ¶pfergeist seinen Atem in die Welt zu hauchen, der die dunklen HÃ¶hlen des Felsens durchdrang und fortan als â€žAlchemieâ€œ Leben und WÃ¤rme spenden sollte.<br />
Gleichzeitig erschuf Sol vier Trabanten um die Welt herum, die er â€žMerkurâ€œ, â€žVenusâ€œ, Marsâ€œ und â€žJupiterâ€œ taufte und lieÃŸ sie um seine Kreation kreisen. Sie dienten seiner Magie als Katalysatoren und mit ihrer Hilfe, gestaltete der Gott Regeln und Richtlinien, Gesetze fÃ¼r die Alchemie. Er teilte diese Magie in mehrere Teile.<br />
So entstanden die Elemente.<br />
<br />
Mithilfe der Gesetze wurden Berge, FlÃ¼sse und Pflanzen erschaffen.<br />
Dann jedoch galt es, diese Welt mit Leben zu fÃ¼llen. Sols neidische Schwester Luna, die als dessen GefÃ¤hrtin nicht mit reichhaltigen MÃ¤chten ausgestattet war, wie der SchÃ¶pfergeist, versuchte, Einfluss auf ihren Bruder zu nehmen, denn auch sie hegte PlÃ¤ne und WÃ¼nsche fÃ¼r diese neue Welt. Sie wollte nur wenig Einfluss auf diese neue Welt nehmen und gemahnte daher Sol, ihre Kreationen auf der Welt in Frieden zu lassen.<br />
Sol jedoch, der Unfrieden fÃ¼rchtete, erschuf eine Armee geflÃ¼gelter Wesen, als Schutzherren. Er nannte diese Wesen â€žEngelâ€œ und erteilte ihnen umfassende Machtbefugnisse. Im Falle einer Entwicklung der Welt, die in eine unerwÃ¼nschte Richtung gehen sollte, war es ihre Bestimmung, die Seelen der Lebewesen wieder einzusammeln und dem Licht zuzufÃ¼hren, um an anderer Stelle eine neue Welt zu errichten. Dieser Prozess wurde im Vorfeld â€žApokalypseâ€œ genannt.<br />
Was folgte, war die Erschaffung zahlreicher Lebewesen. UnzÃ¤hlige kleine Rassen, Tiere und GezÃ¼cht sollten die Welt bevÃ¶lkern, behÃ¼tet von den hÃ¶heren Lebewesen, denen Sol besonders mÃ¤chtige KrÃ¤fte verlieh. Diese â€žGÃ¶tterâ€œ wurden in zahllosen Kombinationen geschaffen und der SchÃ¶pfergeist experimentierte Ã¤uÃŸerst gern mit ihrem Aussehen und ihrer Macht. Sie alle jedoch waren riesig und eindrucksvoll in ihrer Gestalt.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Krieg der Gewalten</span></span></span><br />
<br />
Ohne sich dessen bewusst zu sein, brachte Sol die Welt dadurch jedoch in groÃŸe Gefahr. Die Reste der magischen Kraft, die unverbraucht blieb oder verstoÃŸen wurde, sammelte sich an der Unterseite der Welt und verdichtete sich zu unheilvollen DÃ¤monen, die sich im Inneren der Welt verkrochen und zur OberflÃ¤che kriechen wollten. Diese Kreaturen verneinten alles, was Sol erschaffen hatte und standen im krassen Gegensatz zu seiner Macht. Seine Kraft konnte nichts gegen sie ausrichten. Lediglich einsperren konnte er die DÃ¤monen im Inneren Weyards.<br />
Eine gewaltige Schlacht mit den Engeln Sols wurde am Eingang in die Unterwelt gefÃ¼hrt, bei dem die HÃ¼ter des Lichts und der Apokalypse beinahe restlos ausgelÃ¶scht wurden. Schlimmer noch: Eines dieser Wesen wurde von den MÃ¤chten der Dunkelheit verschleppt. Die finsteren Energien, denen das unschuldige Wesen von da an ausgesetzt war, verwandelten es in etwas BÃ¶ses, Groteskes. Seine weiÃŸen Schwingen wurden schwarz und es trachtete von da an nur noch danach, die Welt Sols zu vernichten und die Seelen der Lebewesen in die Verdammnis zu stÃ¼rzen, wo sie als Nahrung fÃ¼r die DÃ¤monen dienen sollten. Dieses bedauernswerte GeschÃ¶pf wurde von da an â€žDesasterâ€œ geheiÃŸen.<br />
<br />
Luna erkannte die ZusammenhÃ¤nge des Schaffens von Sol und dem Auftauchen der DÃ¤monenhorden. Sie, als Sols GefÃ¤hrten besaÃŸ kein eigenes Licht. Sie erstrahlte nur, wenn sie von Sols Licht beschienen wurde. Doch die Reste des Lichts, das sie von ihm gesammelt hatte, nutzte sie, um eine einzige eigene SchÃ¶pfung zu kreieren. Es handelte sich um eine wunderschÃ¶ne Frau, die in unzÃ¤hligen Farben leuchtete und durch das reinste Licht, das Luna zur VerfÃ¼gung gestanden hatte, verschÃ¶nert wurde. Und sie nannte ihre SchÃ¶pfung â€žIrisâ€œ, die GÃ¶ttin der RegenbÃ¶gen und des Lichts.<br />
Sol war sehr zornig, dass Luna ohne sein Wissen diese GÃ¶ttin erschaffen hatte. Sie sahen zu, wie Iris ihrer Bestimmung nach kam und die FÃ¼hrung Ã¼ber die gÃ¶ttlichen StreitkrÃ¤fte Ã¼bernahm.<br />
Sol wollte es sich kaum eingestehen, doch diese eine GÃ¶ttin schaffte es, die ungewÃ¼nschten Reste in die Pforte zu verbannen, die ihnen eigentlich als GefÃ¤ngnis dienen sollte: Eine TÃ¼r in die Unterwelt, tief unter den Ruinen einer alten Insel.<br />
Als letztes AufbÃ¤umen jedoch entsendeten die dunklen MÃ¤chte eine Ansammlung der finstersten Energien, derer sie habhaft werden konnten. Sie schmolzen die Seelen der unglÃ¼cklichen Bewohner dieser Insel ein und kreierten daraus ein RachegeschÃ¶pf der Ã¼belsten Sorte: Einen Ã¼bermÃ¤chtigen Ritter mit einer blauen Flamme als Kopf. Er trug einen Schild, auf dessen OberflÃ¤che die klagenden und schreienden Gesichter jener unglÃ¼cklichen Seelen abgebildet waren. Dieses GeschÃ¶pf wurde â€žDullahanâ€œ genannt. Dies bedeutete bloÃŸ â€žSchreckenâ€œ in jener alten Sprache.<br />
Iris, voller Willen, ihren Auftrag zu Ende zu fÃ¼hren und die Welt vor den finsteren MÃ¤chten zu retten, vollbrachte das ultimative Opfer. Sie erkannte, dass sie diese Welt auch ins Licht fÃ¼hren konnte, ohne selbst dabei zu sein. Also wagte sie sich in die finsteren GÃ¤nge unter der Insel und bestach Charon, den FÃ¤hrmann, der den Fluss der Dunkelheit dort unten auf seinem Boot befuhr. Am anderen Ende angekommen, schritt sie durch die TÃ¼r und verschloss die Pforte von innen, ehe sie Dullahan zum Kampfe forderte.<br />
Dadurch rettete sie die Welt vor den DÃ¤monenhorden, doch der Kampf dauert noch heute an, mit ungewissem Ausgang.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Die Neuordnung der Welt</span></span></span><br />
<br />
Die Welt lag in TrÃ¼mmern. Die kleinen Rassen waren durch den Krieg der Gewalten dezimiert worden und das Land hatte unvorstellbare Wunden davongetragen. Sol war erschÃ¼ttert Ã¼ber den Ausgang der Schlacht, jedoch unfÃ¤hig, sich seine Schuld an alledem einzugestehen. Luna jedoch konfrontierte ihn mit seinen Fehlern.<br />
Voller Zorn und verletztem Stolz machte Sol sich bereit, die Welt ihrer Vernichtung zuzufÃ¼hren. Das Experiment war ein Fehlschlag gewesen.<br />
Doch Luna, die sich von Anfang an fÃ¼r die Nichteinmischung eingesetzt hatte, hielt dagegen. Sie nutzte ihre Chance, da Sol durch den Krieg geschwÃ¤cht war und beschwor die vier Planeten der Elemente, um ein GefÃ¤ngnis fÃ¼r ihren GefÃ¤hrten zu kreieren. Merkur diente als erste Barriere und schwebte in einer Kreisbahn um den SchÃ¶pfer herum. Der Planet des Wassers kÃ¼hlte den Zorn des Meisters ab. Venus war der nÃ¤chste Planet, der mit der Magie der Erde die Fesseln festigte, die Sol hinderten. Der SchÃ¶pfergeist blieb so gefangen und konnte nur zusehen, wie Luna die Wunden der Welt mithilfe der elementaren Magie heilte und die Menschen und die anderen Rassen neu erschuf.<br />
Etwas Unvorhergesehenes geschah jedoch. Reste der groÃŸen Magie verblieben auf Weyard, Ãœberbleibsel des Krieges und der Neuerschaffung der Welt durch Luna. Die Menschen atmeten die Magie ein und entwickelten selbst die FÃ¤higkeit, sie zu benutzen. Es Ã¼berstieg jedoch ihre Kraft, die gesamte Magie Sols in sich aufzunehmen. Jedes Individuum konnte lediglich eines der Elemente aufnehmen, aus denen die Welt bestand.<br />
Luna, zuerst schockiert von dieser Entwicklung, da die kleinen Rassen in ihren Augen nicht mit solch groÃŸer Macht umzugehen wussten, musste erstaunt feststellen, dass die VÃ¶lker Weyards Hand in Hand arbeiteten, um ihre Welt noch einmal aufzubauen.<br />
Also verlieÃŸ Luna ihre SchÃ¼tzlinge, nicht jedoch ohne vorher einen letzten gÃ¶ttlichen WÃ¤chter zu erschaffen, der die Geschicke der Alchemie lenken sollte. Dieses Wesen sollte als omnipotente Kraft dienen und fÃ¼r den Fall der FÃ¤lle einschreiten, sobald die Alchemie aus dem Ruder laufen wÃ¼rde. Dieses Wesen ist uns heute als der alte Weise bekannt und geht seiner Aufgabe auch heute noch nach.<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallihallo!<br />
Mich kennt ihr ja noch...<br />
<br />
Also, ich hab mir fÃ¼r mein RPG-Forum ein wenig was dazu erfinden mÃ¼ssen, so storywise... unter anderem nÃ¤mlich die SchÃ¶pfungsgeschichte Weyards, die ich hier mal zum Besten geben mÃ¶chte. Vielleicht gefÃ¤llt sie euch ja?<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die SchÃ¶pfung</span></span></span><br />
<br />
Viel ist Ã¼ber den SchÃ¶pfungsmythos nicht bekannt. Wie die Welt Weyard entstanden ist, verlor sich im Strudel der Geschichte und die mythologischen Berichte wurden aus allen Teilen der Welt zusammen getragen.<br />
So existierten in diesem groÃŸen Nichts am Anfang aller Zeit bloÃŸ zwei EntitÃ¤ten: Sol, der Gott des Lichts und Luna, seine Schwester. Die beiden schwebten gemeinsam durch den unendlichen Raum des Universums, auf der Suche nach einem Ort, an dem sie ihre Welt kreieren konnten.<br />
Weyard wurde aus TrÃ¼mmern, aus BruchstÃ¼cken einzelner, im Raum schwebender Partikel geschaffen, eine ChimÃ¤re aus magischen Energien der beiden GÃ¶tter und leeren KÃ¶rpern, die dem Nichts entsprungen waren.<br />
<br />
Sogleich begann Sol, der SchÃ¶pfergeist seinen Atem in die Welt zu hauchen, der die dunklen HÃ¶hlen des Felsens durchdrang und fortan als â€žAlchemieâ€œ Leben und WÃ¤rme spenden sollte.<br />
Gleichzeitig erschuf Sol vier Trabanten um die Welt herum, die er â€žMerkurâ€œ, â€žVenusâ€œ, Marsâ€œ und â€žJupiterâ€œ taufte und lieÃŸ sie um seine Kreation kreisen. Sie dienten seiner Magie als Katalysatoren und mit ihrer Hilfe, gestaltete der Gott Regeln und Richtlinien, Gesetze fÃ¼r die Alchemie. Er teilte diese Magie in mehrere Teile.<br />
So entstanden die Elemente.<br />
<br />
Mithilfe der Gesetze wurden Berge, FlÃ¼sse und Pflanzen erschaffen.<br />
Dann jedoch galt es, diese Welt mit Leben zu fÃ¼llen. Sols neidische Schwester Luna, die als dessen GefÃ¤hrtin nicht mit reichhaltigen MÃ¤chten ausgestattet war, wie der SchÃ¶pfergeist, versuchte, Einfluss auf ihren Bruder zu nehmen, denn auch sie hegte PlÃ¤ne und WÃ¼nsche fÃ¼r diese neue Welt. Sie wollte nur wenig Einfluss auf diese neue Welt nehmen und gemahnte daher Sol, ihre Kreationen auf der Welt in Frieden zu lassen.<br />
Sol jedoch, der Unfrieden fÃ¼rchtete, erschuf eine Armee geflÃ¼gelter Wesen, als Schutzherren. Er nannte diese Wesen â€žEngelâ€œ und erteilte ihnen umfassende Machtbefugnisse. Im Falle einer Entwicklung der Welt, die in eine unerwÃ¼nschte Richtung gehen sollte, war es ihre Bestimmung, die Seelen der Lebewesen wieder einzusammeln und dem Licht zuzufÃ¼hren, um an anderer Stelle eine neue Welt zu errichten. Dieser Prozess wurde im Vorfeld â€žApokalypseâ€œ genannt.<br />
Was folgte, war die Erschaffung zahlreicher Lebewesen. UnzÃ¤hlige kleine Rassen, Tiere und GezÃ¼cht sollten die Welt bevÃ¶lkern, behÃ¼tet von den hÃ¶heren Lebewesen, denen Sol besonders mÃ¤chtige KrÃ¤fte verlieh. Diese â€žGÃ¶tterâ€œ wurden in zahllosen Kombinationen geschaffen und der SchÃ¶pfergeist experimentierte Ã¤uÃŸerst gern mit ihrem Aussehen und ihrer Macht. Sie alle jedoch waren riesig und eindrucksvoll in ihrer Gestalt.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Krieg der Gewalten</span></span></span><br />
<br />
Ohne sich dessen bewusst zu sein, brachte Sol die Welt dadurch jedoch in groÃŸe Gefahr. Die Reste der magischen Kraft, die unverbraucht blieb oder verstoÃŸen wurde, sammelte sich an der Unterseite der Welt und verdichtete sich zu unheilvollen DÃ¤monen, die sich im Inneren der Welt verkrochen und zur OberflÃ¤che kriechen wollten. Diese Kreaturen verneinten alles, was Sol erschaffen hatte und standen im krassen Gegensatz zu seiner Macht. Seine Kraft konnte nichts gegen sie ausrichten. Lediglich einsperren konnte er die DÃ¤monen im Inneren Weyards.<br />
Eine gewaltige Schlacht mit den Engeln Sols wurde am Eingang in die Unterwelt gefÃ¼hrt, bei dem die HÃ¼ter des Lichts und der Apokalypse beinahe restlos ausgelÃ¶scht wurden. Schlimmer noch: Eines dieser Wesen wurde von den MÃ¤chten der Dunkelheit verschleppt. Die finsteren Energien, denen das unschuldige Wesen von da an ausgesetzt war, verwandelten es in etwas BÃ¶ses, Groteskes. Seine weiÃŸen Schwingen wurden schwarz und es trachtete von da an nur noch danach, die Welt Sols zu vernichten und die Seelen der Lebewesen in die Verdammnis zu stÃ¼rzen, wo sie als Nahrung fÃ¼r die DÃ¤monen dienen sollten. Dieses bedauernswerte GeschÃ¶pf wurde von da an â€žDesasterâ€œ geheiÃŸen.<br />
<br />
Luna erkannte die ZusammenhÃ¤nge des Schaffens von Sol und dem Auftauchen der DÃ¤monenhorden. Sie, als Sols GefÃ¤hrten besaÃŸ kein eigenes Licht. Sie erstrahlte nur, wenn sie von Sols Licht beschienen wurde. Doch die Reste des Lichts, das sie von ihm gesammelt hatte, nutzte sie, um eine einzige eigene SchÃ¶pfung zu kreieren. Es handelte sich um eine wunderschÃ¶ne Frau, die in unzÃ¤hligen Farben leuchtete und durch das reinste Licht, das Luna zur VerfÃ¼gung gestanden hatte, verschÃ¶nert wurde. Und sie nannte ihre SchÃ¶pfung â€žIrisâ€œ, die GÃ¶ttin der RegenbÃ¶gen und des Lichts.<br />
Sol war sehr zornig, dass Luna ohne sein Wissen diese GÃ¶ttin erschaffen hatte. Sie sahen zu, wie Iris ihrer Bestimmung nach kam und die FÃ¼hrung Ã¼ber die gÃ¶ttlichen StreitkrÃ¤fte Ã¼bernahm.<br />
Sol wollte es sich kaum eingestehen, doch diese eine GÃ¶ttin schaffte es, die ungewÃ¼nschten Reste in die Pforte zu verbannen, die ihnen eigentlich als GefÃ¤ngnis dienen sollte: Eine TÃ¼r in die Unterwelt, tief unter den Ruinen einer alten Insel.<br />
Als letztes AufbÃ¤umen jedoch entsendeten die dunklen MÃ¤chte eine Ansammlung der finstersten Energien, derer sie habhaft werden konnten. Sie schmolzen die Seelen der unglÃ¼cklichen Bewohner dieser Insel ein und kreierten daraus ein RachegeschÃ¶pf der Ã¼belsten Sorte: Einen Ã¼bermÃ¤chtigen Ritter mit einer blauen Flamme als Kopf. Er trug einen Schild, auf dessen OberflÃ¤che die klagenden und schreienden Gesichter jener unglÃ¼cklichen Seelen abgebildet waren. Dieses GeschÃ¶pf wurde â€žDullahanâ€œ genannt. Dies bedeutete bloÃŸ â€žSchreckenâ€œ in jener alten Sprache.<br />
Iris, voller Willen, ihren Auftrag zu Ende zu fÃ¼hren und die Welt vor den finsteren MÃ¤chten zu retten, vollbrachte das ultimative Opfer. Sie erkannte, dass sie diese Welt auch ins Licht fÃ¼hren konnte, ohne selbst dabei zu sein. Also wagte sie sich in die finsteren GÃ¤nge unter der Insel und bestach Charon, den FÃ¤hrmann, der den Fluss der Dunkelheit dort unten auf seinem Boot befuhr. Am anderen Ende angekommen, schritt sie durch die TÃ¼r und verschloss die Pforte von innen, ehe sie Dullahan zum Kampfe forderte.<br />
Dadurch rettete sie die Welt vor den DÃ¤monenhorden, doch der Kampf dauert noch heute an, mit ungewissem Ausgang.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Die Neuordnung der Welt</span></span></span><br />
<br />
Die Welt lag in TrÃ¼mmern. Die kleinen Rassen waren durch den Krieg der Gewalten dezimiert worden und das Land hatte unvorstellbare Wunden davongetragen. Sol war erschÃ¼ttert Ã¼ber den Ausgang der Schlacht, jedoch unfÃ¤hig, sich seine Schuld an alledem einzugestehen. Luna jedoch konfrontierte ihn mit seinen Fehlern.<br />
Voller Zorn und verletztem Stolz machte Sol sich bereit, die Welt ihrer Vernichtung zuzufÃ¼hren. Das Experiment war ein Fehlschlag gewesen.<br />
Doch Luna, die sich von Anfang an fÃ¼r die Nichteinmischung eingesetzt hatte, hielt dagegen. Sie nutzte ihre Chance, da Sol durch den Krieg geschwÃ¤cht war und beschwor die vier Planeten der Elemente, um ein GefÃ¤ngnis fÃ¼r ihren GefÃ¤hrten zu kreieren. Merkur diente als erste Barriere und schwebte in einer Kreisbahn um den SchÃ¶pfer herum. Der Planet des Wassers kÃ¼hlte den Zorn des Meisters ab. Venus war der nÃ¤chste Planet, der mit der Magie der Erde die Fesseln festigte, die Sol hinderten. Der SchÃ¶pfergeist blieb so gefangen und konnte nur zusehen, wie Luna die Wunden der Welt mithilfe der elementaren Magie heilte und die Menschen und die anderen Rassen neu erschuf.<br />
Etwas Unvorhergesehenes geschah jedoch. Reste der groÃŸen Magie verblieben auf Weyard, Ãœberbleibsel des Krieges und der Neuerschaffung der Welt durch Luna. Die Menschen atmeten die Magie ein und entwickelten selbst die FÃ¤higkeit, sie zu benutzen. Es Ã¼berstieg jedoch ihre Kraft, die gesamte Magie Sols in sich aufzunehmen. Jedes Individuum konnte lediglich eines der Elemente aufnehmen, aus denen die Welt bestand.<br />
Luna, zuerst schockiert von dieser Entwicklung, da die kleinen Rassen in ihren Augen nicht mit solch groÃŸer Macht umzugehen wussten, musste erstaunt feststellen, dass die VÃ¶lker Weyards Hand in Hand arbeiteten, um ihre Welt noch einmal aufzubauen.<br />
Also verlieÃŸ Luna ihre SchÃ¼tzlinge, nicht jedoch ohne vorher einen letzten gÃ¶ttlichen WÃ¤chter zu erschaffen, der die Geschicke der Alchemie lenken sollte. Dieses Wesen sollte als omnipotente Kraft dienen und fÃ¼r den Fall der FÃ¤lle einschreiten, sobald die Alchemie aus dem Ruder laufen wÃ¼rde. Dieses Wesen ist uns heute als der alte Weise bekannt und geht seiner Aufgabe auch heute noch nach.<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Golden Sun- Die Reise des Saturos- Eine Vorgeschichte]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1052</link>
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 17:15:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=709">Saturos I.</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1052</guid>
			<description><![CDATA[So, erst einmal mÃ¶chte ich sagen, dass es mich Ãœberwindung gekostet hat, diese FF zu schreiben, da mein Talent, Geschichten zu schreiben, gegen null lÃ¤uft. Dennoch werde ich mal eine Geschichte hier posten und wÃ¼nsche mir sehr viele Meinungen, Kritiken und VerbesserungsvorschlÃ¤ge. Letzlich hat es mir doch ein bisschen SpaÃŸ gemacht und ich hoffe, es gefÃ¤llt dem ein oder anderen. So,nun aber los. Ach ja, es geht um die Reise von Saturos, bevor er den groÃŸen Sturm auslÃ¶st. Sehr viel(eigentlich alles) ist ausgedacht und ich hoffe, es ist nicht zu utopisch. So,nun aber der Text:<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Prolog</div>
<br />
Prox- ein kleines Dorf im hohen Norden, umgeben von Bergketten voller Eis und Schnee, abgeschottet von der AuÃŸenwelt. Zwischen FlÃ¼ssen, die lÃ¤ngst keine mehr waren, und eisigen Steppen ohne jegliche Zivilisation. Steppen von unendlichen Weiten. Unweit eines Relikts aus uralten Zeiten, von den GÃ¶ttern selbst erschaffen: dem Leuchtturm des Mars. FrÃ¼her hatten sie Handel betrieben bis nach Osenia und Indra, Ã¼ber die gesamte Ã¶stliche See, sogar mit Lemuria. Nahrung, Teppiche, Keramik, GewÃ¼rze; alles hatten sie gehandelt, waren eine fÃ¼hrende Nation gewesen. Doch lÃ¤ngst ist dies der Ruhm vergangener Tage, fast schon Stoff von Legenden Ã¼ber MÃ¤nner, die unter Einsatz ihres Lebens das Ãœberleben des kleinen Dorfes sicherten. Heute ist fast nichts mehr davon zu sehen, die Proxianer leben zurÃ¼ckgezogen und unter sich und kaum einer kennt sie heute noch als fÃ¼hrende Handelsnation, geschweige denn Ã¼berhaupt noch als Nation. <br />
Der Abgrund kam mit jedem Tag nÃ¤her und ihnen blieb nicht viel Zeit. Alle warteten nur darauf, das der Vorstand etwas tat, irgendeine MaÃŸnahme ergriff, ein Lichtblick in diesen dunklen Tagen. Doch es regte sich nichts, alles wurde in einen Mantel des Schweigens gehÃ¼llt. Vor den Bewohnern, der Welt und vor sich selbst. Keiner wollte es wahrhaben, und doch wussten sie es. Einer musste das Siegel der Alchemie aufbrechen, um den Fortbestand des Dorfes zu sichern. Denn das war nur der Anfang.<br />
<br />
,, Es muss etwas geschehen.â€™â€™ Puelle hieb mit der Faust auf den Tisch. Sein Gesicht war hochrot. Der Ã„lteste schaute ihn stumm an, ohne eine Regung zu zeigen. Puelle wurde nur noch wÃ¼tender. <br />
,, Ihr kÃ¶nnt nicht ernsthaft wollen, das wir alle hier zur HÃ¶lle fahren.â€™â€™ Auf seiner Stirn bildeten sich SchweiÃŸperlen, trotz der eisigen KÃ¤lte. Sein Umhang flatterte und sein Atem ging stoÃŸweise. DrauÃŸen schien das Mondlicht hell durch die spÃ¤rlichen VorhÃ¤nge.<br />
,, Ich habe dir schon oft gesagt, Puelle, dass mir die HÃ¤nde gebunden sind. Wer wÃ¼rde denn einen so waghalsigen Auftrag annehmen? Um die halbe Welt zu reisen, das Heiligtum ausrauben nur um so ein kleines Dorf, wie unseres es ist, zu retten. Nein, das kann ich nicht verantworten.â€™â€™<br />
,, Es geht hier nicht nur um das Dorf, irgendwann trifft es auch den Rest der Welt.â€™â€™<br />
,, Der Rest der Welt interessiert sich nicht fÃ¼r uns, folglich tun wir es auch nicht fÃ¼r        <br />
   sie.â€™â€™<br />
,, Ihr seid egoistisch.â€™â€™<br />
,, Nein, nur realistisch.â€™â€™<br />
,, Ist euch eigentlich alles gleichgÃ¼ltig?â€™â€™, schrie er.<br />
,, Ich bin nicht gleichgÃ¼ltig, nur realistisch.â€™â€™<br />
,, Das sagtet ihr bereits.â€™â€™<br />
,, Dann mÃ¼sstest du ja auch wissen, dass ich recht habe.â€™â€™<br />
Sie hatten schon oft Wortgefechte dieser Art gefÃ¼hrt, und bisher war Puelle ihm immer unterlegen gewesen. Diesmal- das hatte er sich vorgenommen- wÃ¼rde er nicht so leichtfertig nachgeben.<br />
,, Aber es gibt keine andere MÃ¶glichkeit. Ihr habt die Aufgabe, unser Dorf zu schÃ¼tzen, solange ihr das Oberhaupt seid. Ihr seid fÃ¼r diese Menschen  verantwortlich! Und wenn ihr dabei noch der Welt helft, dann steigt unser Ansehen vielleicht wieder. Einer muss nun mal den ersten Schritt machen.â€™â€™<br />
Der Alte seufzte und blickte ihn traurig an. <br />
,, Ja, es ist richtig, was du sagst, Puelle. Aber was ist mit demjenigen, der meinen     <br />
   Auftrag annimmt? Bin ich dann nicht auch fÃ¼r sein Ãœberleben verantwortlich?â€™â€™<br />
,, Er wird wissen, was auf ihn zukommt.â€™â€™<br />
,, Niemand wÃ¼rde freiwillig in den Tod laufen.â€™â€™<br />
,, Dann mache ich es.â€™â€™<br />
,, Nein Puelle, wir brauchen dich hier als fÃ¼hrenden Arm.â€™â€™<br />
,, Ich denke, dass sind sie?â€™â€™<br />
Der Alte lÃ¤chelte verlegen. <br />
,,Ich bin ein Regierender, kein Feldherr und Truppenorganisator. Dazu bedarf es weitaus fÃ¤higere MÃ¤nner als mich. Nein Puelle, du kannst es nicht machen. AuÃŸerdem... Wer wÃ¼rde unsere Motive denn schon verstehen? Man wÃ¼rde in den Geschichten nur noch von den gottlosen Proxianern reden.â€™â€™<br />
Puelle suchte seinen Blick. ,,Was ist euch wichtiger: eure Ehre oder das Ãœberleben von Prox?â€™â€™<br />
Der Alte schwieg.<br />
 ,,Puelle...â€™â€™ <br />
Sein Blick war flehend, jetzt erst sah man, wie ausgemergelt und alt er war. Doch Puelle empfand kein Mitleid fÃ¼r ihn, nicht jetzt, nicht in dieser Situation.<br />
,, Ich bin enttÃ¤uscht von euch, Ã„ltester. Ich hÃ¤tte euch eine weisere Entscheidung zugetraut.â€™â€™<br />
,, Bitte, Puelle. Ich habe keine andere Wahl.â€™â€™<br />
,, Und wenn ich einen Krieger finde, der eure Aufgabe annimmt?â€™â€™<br />
,, Wer wÃ¼rde das schon tun?â€™â€™<br />
,, Ein Krieger, der mutig, stark und erfahren ist und der bereit ist, sich fÃ¼r etwas     <br />
   wichtiges einzusetzen.â€™â€™<br />
Der Alte starrt ihn entsetzt an.<br />
,, Nein, das kannst du selbst von ihm nicht verlangen!â€™â€™ <br />
,, Nun, es ist die einzige MÃ¶glichkeit. Niemand ist erfahrener als er.â€™â€™<br />
Der Alte schwieg wieder. Mondlicht spiegelte sich in seinen Augen. Sein Stimme war brÃ¼chig. <br />
,, Nein, er... Ich... Ich kann das nicht.â€™â€™<br />
,, Euer Sohn ist der einzige, der...â€™â€™<br />
,, Ja, das ist er. Aber eben deshalb kann ich das nicht verantworten.â€™â€™<br />
,, Findet ihr nicht, er sollte das selbst entscheiden? Irgendwann mÃ¼sst ihr loslassen.â€™â€™<br />
Der Alte lÃ¤chelte schwach. <br />
,, Bist du der Weise oder ich?â€™â€™<br />
,, Das sehen sie, wie sie mÃ¶chten.â€™â€™<br />
,, Ich schicke ihn in den Tod.â€™â€™<br />
,, Neinâ€™â€™, erwiderte Puelle, ,, ihr schickt ihn in das Leben.â€™â€™<br />
<br />
Saturos hockte auf einem Eisblock. Vor ihm, etwa 8 km landeinwÃ¤rts, erhob sich der Marsleuchtturm in den Himmel. MajestÃ¤tisch thronte er in der kargen Landschaft, um ihn herum nur Schnee und Eis. Er schimmerte rot im Licht der aufgehenden Sonne. Vier TÃ¼rme sÃ¤umten seine Spitze, jeder bergte eigene Gefahren und Risiken. Saturos war schon oft drinnen gewesen, doch sooft er auch den Leuchtturm erkundete, er konnte dennoch nicht die Unglaublichen AusmaÃŸe dieses Monuments erahnen. Doch der Schein trÃ¼gt. Der Leuchtturm war erloschen, sein Feuer brannte nicht mehr und schenkte dem hohen Norden nicht mehr seine WÃ¤rme. FrÃ¼her hatte es einmal warme Sommer gegeben, kurz nachdem die Elementarsterne im Heiligtum von Sol versiegelt worden waren. So jedenfalls Ã¼berliefern es die Ã„ltesten. Einst war diese EiswÃ¼ste fruchtbares Land gewesen, es hatte FrÃ¼chte und GemÃ¼se gegeben, Schafs- und Rinderherden, die das Land bevÃ¶lkert hatten, genug fÃ¼r das Ãœberleben aller Nordischen StÃ¤mme. Heute war nichts mehr davon zu sehen, alles lag unter einer dicken Eisschicht und schlief, sogar der feurige Wille der einstigen KÃ¤mpfer von Prox.<br />
Vor einigen Jahren war er selbst noch einer dieser sieben KÃ¤mpfer gewesen. Heute lebte er in den eisigen HÃ¶hen und meditierte, Ã¼bte sich in Geduld. Er rutschte von seinem Sitz und machte sich auf den Weg zurÃ¼ck. <br />
Saturos, Menardi, Aleah, Gandar, Lilius, SemerÃ¤us und Jisune... Einst waren sie die glorreichen Krieger der nordischen StÃ¤mme, bis diese in einen Krieg verfielen und die Krieger fÃ¼r ihre niederen Zwecke missbrauchten, indem sie sie erpressten. 5 von ihnen wurden getÃ¶tet, nur Saturos und Menardi Ã¼berlebten. Seither lebten sie getrennt, Menardi irgendwo bei den NÃ¶rdlichen StÃ¤mmen von Imil, er hier, unweit des Ortes, an dem sie alle voneinander getrennt worden waren; die Ã„ltesten nennen es das Feld der Besinnung und Reue. Besinnung auf das, was sie getan haben. Und Reue Ã¼ber die Folgen. Denn auch sie haben damals gekÃ¤mpft. Um die Vorherrschaft im Norden. Es waren blutige Kriege gewesen, doch letztendlich waren alle Opfer umsonst: Prox hatte verloren und musste sich dem Willen der FÃ¶rderation beugen. Um nicht unter Fremdherrschaft zu gelangen, gab es weitere AufstÃ¤nde und Kriege und schlieÃŸlich gewÃ¤hrte man den Proxianern Gnade; sie waren von nun an -falls man das so bezeichnen kann- frei, doch ihnen wurde jeglicher Kontakt zu den LÃ¤ndern auÃŸerhalb des Nordens untersagt. Um das zu gewÃ¤hrleisten, wurde der Zugang zum SÃ¼den verschÃ¼ttet. Nur ab und zu kamen die fliegenden Schiffe vorbei, die Luftschiffe der Aeronauten, die mit der Kraft mÃ¤chtiger Wind-Adepten angetrieben wurden, um mit den Proxianern Handel zu betreiben. Sie geben ihnen Mythril, das hier in den Bergwerken angebaut wird und erhalten dafÃ¼r Felle, Leder und Nahrung. Ohne dieses stetige Handeln gÃ¤be es Prox- beziehungsweise seine Bewohner- schon lÃ¤ngst nicht mehr.<br />
Saturos wanderte zwischen den Felsen hindurch, die mit einer dicken Eisschicht bedeckt waren. HÃ¤tte er nicht die Kraft des Mars, die seinen KÃ¶rper von innen wÃ¤rmte, wÃ¤re er schon lÃ¤ngst in den frostigen Wintern erfroren. Er wÃ¼rde seine Meditation bald beenden. Sein Studium Ã¼ber die Alchimie war bald abgeschlossen. Die Ergebnisse wÃ¼rde er dem Rat von Prox vortragen mÃ¼ssen, denn sie kÃ¶nnten alles grundlegend verÃ¤ndern. <br />
Die Alchimie frisst die Welt auf. <br />
Diese war die wichtigste Erkenntnis seiner Nachforschungen. Und wÃ¼rde nicht bald etwas geschehen, dann ist Prox, nein, die ganze Welt, dem Untergang geweiht. Alles war nur noch eine Frage der Zeit.<br />
<br />
Puelles Aufstieg war anstrengend gewesen, doch letztlich hatte er Saturos gefunden. Jedermann wusste, dass er hier oben hauste. Und doch hatte er nicht damit gerechnet, ihn so schnell zu finden. Gewiss, es war verrÃ¼ckt um was er ihn bat.<br />
SchlieÃŸlich versucht nicht jeder alle Tage, mal eben die Welt zu retten. Er hatte Saturos Ã¼berzeugen kÃ¶nnen, den Auftrag des Ã„ltesten anzunehmen. Dieser hatte zugestimmt, allerdings auch zwei kleine Bedingungen gestellt: <br />
1.Er brÃ¤uchte Menardi, um seinen Auftrag auszufÃ¼hren. Den Grund verriet er nicht, aber Puelle vermutete, dass er mit ihr am besten zurechtkam. <br />
2. Er wolle keine Begleitung in Form von Garde oder Kavallerie, da er das fÃ¼r sich tue und nicht fÃ¼r den Ã„ltesten. AuÃŸerdem stehen sie ihm nur im Weg. Letzteres hatte Puelle ihm versprechen kÃ¶nnen, aber Menardi zu finden, war etwas ganz anderes. Er wusste nicht einmal, ob sie noch am Leben war, aber Saturos hatte ihm versichert, dass er sie spÃ¼ren kÃ¶nne, irgendwo im Osten. Er hatte Saturos erklÃ¤rt, dass dies nur der Ã„lteste entscheiden kÃ¶nnte, und so hatten sie sich zusammen an den Abstieg gemacht. <br />
Die Proxianer waren sichtlich verwirrt gewesen, als Puelle mit Saturos im Schlepptau durch ihre Stadt lief. Einer der Sieben groÃŸen Krieger, mittlerweile alle schon Stoff von Legenden! Sie konnten es nicht fassen. Saturos fÃ¼hlte sich unwohl unter Flut von Blicken und dem stÃ¤ndigen Getuschel und GeflÃ¼ster, als wÃ¤re er ein Kriegsgefangener. Sie gingen vorbei an den HÃ¤usern und Saturos erkannte, dass sich sehr viel verÃ¤ndert hatte. <br />
Das Dorf war ein einziges Elend. Die HÃ¤user waren alt und morsch geworden, wahrscheinlich zog es durch alle Ritzen. Dachbalken hingen schief und lieÃŸen Schnee herein. Das Wetter war bei weitem schlimmer seit er das letzte Mal vor 3 Jahren hier gewesen war. Die Bewohner wirkten, trotz des stetigen Handelns mit den Aeronauten, ausgezehrt und hungrig. Die Fenster des Waffenladens waren zugenagelt. Keiner hatte sich die MÃ¼he gemacht, die Grabsteine auf dem Nahe gelegenen Friedhof von Eis und Schnee zu befreien oder die stetig zuschneienden StraÃŸen freizurÃ¤umen. Hier und da sah Saturos Iglus, gebaut zum besseren Schutz vor der KÃ¤lte. Auch Kinder spielten drauÃŸen. Wenigstens ein Zeichen, das es noch ein wenig Hoffnung und Lebensfreude in diesem Nirgendwo gab. <br />
Der Weg zum Haus des Ã„ltesten war nicht lang genug, um auch die anderen schÃ¶nen Seiten von Prox zu erkennen- vorrausgesetzt, die gab es mittlerweile Ã¼berhaupt noch.<br />
Sie standen nun vor einer vergoldeten TÃ¼r, die so gar nicht zum restlichen Aussehen des Dorfes passte. Puelle klopfte und nach einem knappen ,,Jaâ€™â€™ traten sie ein.<br />
Das Innere des Hauses schlug das Aussehen der TÃ¼r um LÃ¤ngen- im Gegenteil. Hier drinnen war es so ziemlich so, wie man es sich nicht vorstellte oder vorstellen mochte. Es roch muffig und der Boden und die Fenster sahen aus, als stammen sie aus einer lÃ¤ngst vergangenen Kultur, ca. 3000 Jahre alt. KrÃ¼ge waren umgekippt, ihre FlÃ¼ssigkeiten liefen wie kleine Rinnsale Ã¼ber den Boden. Auch der Rest des Hauses sah abgewrackt und alt aus. Saturos wurde bereits erwartet.<br />
Harmonis, der DorfÃ¤lteste, saÃŸ ihnen mit verschrÃ¤nkten Armen gegenÃ¼ber. Seine Augen musterten Saturos scharf. Er sah alt aus, noch viel Ã¤lter, seit Saturos ihn das letzte mal gesehen hatte. Er trug ein bodenlanges Gewand und hatte schlohweiÃŸes Haar, das mit einem Zopf auf seinem RÃ¼cken zusammengebunden war. Er war- und ist- ein Symbol der Ruhe, Gelassenheit und Weisheit. Und doch schwang auch ein wenig Mitleid, Trost und Trauer in seinen Worten, als er zu sprechen begann. <br />
Hinter ihnen flog die TÃ¼r auf und ein Junge- Saturos schÃ¤tzte sein Alter auf etwa 15 Jahre- trat atemlos ein. <br />
,,Monsterâ€™â€™, sagte er, ,,sie sind hierâ€™â€™.<br />
<br />
<br />
- Ende von Part 1-]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So, erst einmal mÃ¶chte ich sagen, dass es mich Ãœberwindung gekostet hat, diese FF zu schreiben, da mein Talent, Geschichten zu schreiben, gegen null lÃ¤uft. Dennoch werde ich mal eine Geschichte hier posten und wÃ¼nsche mir sehr viele Meinungen, Kritiken und VerbesserungsvorschlÃ¤ge. Letzlich hat es mir doch ein bisschen SpaÃŸ gemacht und ich hoffe, es gefÃ¤llt dem ein oder anderen. So,nun aber los. Ach ja, es geht um die Reise von Saturos, bevor er den groÃŸen Sturm auslÃ¶st. Sehr viel(eigentlich alles) ist ausgedacht und ich hoffe, es ist nicht zu utopisch. So,nun aber der Text:<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Prolog</div>
<br />
Prox- ein kleines Dorf im hohen Norden, umgeben von Bergketten voller Eis und Schnee, abgeschottet von der AuÃŸenwelt. Zwischen FlÃ¼ssen, die lÃ¤ngst keine mehr waren, und eisigen Steppen ohne jegliche Zivilisation. Steppen von unendlichen Weiten. Unweit eines Relikts aus uralten Zeiten, von den GÃ¶ttern selbst erschaffen: dem Leuchtturm des Mars. FrÃ¼her hatten sie Handel betrieben bis nach Osenia und Indra, Ã¼ber die gesamte Ã¶stliche See, sogar mit Lemuria. Nahrung, Teppiche, Keramik, GewÃ¼rze; alles hatten sie gehandelt, waren eine fÃ¼hrende Nation gewesen. Doch lÃ¤ngst ist dies der Ruhm vergangener Tage, fast schon Stoff von Legenden Ã¼ber MÃ¤nner, die unter Einsatz ihres Lebens das Ãœberleben des kleinen Dorfes sicherten. Heute ist fast nichts mehr davon zu sehen, die Proxianer leben zurÃ¼ckgezogen und unter sich und kaum einer kennt sie heute noch als fÃ¼hrende Handelsnation, geschweige denn Ã¼berhaupt noch als Nation. <br />
Der Abgrund kam mit jedem Tag nÃ¤her und ihnen blieb nicht viel Zeit. Alle warteten nur darauf, das der Vorstand etwas tat, irgendeine MaÃŸnahme ergriff, ein Lichtblick in diesen dunklen Tagen. Doch es regte sich nichts, alles wurde in einen Mantel des Schweigens gehÃ¼llt. Vor den Bewohnern, der Welt und vor sich selbst. Keiner wollte es wahrhaben, und doch wussten sie es. Einer musste das Siegel der Alchemie aufbrechen, um den Fortbestand des Dorfes zu sichern. Denn das war nur der Anfang.<br />
<br />
,, Es muss etwas geschehen.â€™â€™ Puelle hieb mit der Faust auf den Tisch. Sein Gesicht war hochrot. Der Ã„lteste schaute ihn stumm an, ohne eine Regung zu zeigen. Puelle wurde nur noch wÃ¼tender. <br />
,, Ihr kÃ¶nnt nicht ernsthaft wollen, das wir alle hier zur HÃ¶lle fahren.â€™â€™ Auf seiner Stirn bildeten sich SchweiÃŸperlen, trotz der eisigen KÃ¤lte. Sein Umhang flatterte und sein Atem ging stoÃŸweise. DrauÃŸen schien das Mondlicht hell durch die spÃ¤rlichen VorhÃ¤nge.<br />
,, Ich habe dir schon oft gesagt, Puelle, dass mir die HÃ¤nde gebunden sind. Wer wÃ¼rde denn einen so waghalsigen Auftrag annehmen? Um die halbe Welt zu reisen, das Heiligtum ausrauben nur um so ein kleines Dorf, wie unseres es ist, zu retten. Nein, das kann ich nicht verantworten.â€™â€™<br />
,, Es geht hier nicht nur um das Dorf, irgendwann trifft es auch den Rest der Welt.â€™â€™<br />
,, Der Rest der Welt interessiert sich nicht fÃ¼r uns, folglich tun wir es auch nicht fÃ¼r        <br />
   sie.â€™â€™<br />
,, Ihr seid egoistisch.â€™â€™<br />
,, Nein, nur realistisch.â€™â€™<br />
,, Ist euch eigentlich alles gleichgÃ¼ltig?â€™â€™, schrie er.<br />
,, Ich bin nicht gleichgÃ¼ltig, nur realistisch.â€™â€™<br />
,, Das sagtet ihr bereits.â€™â€™<br />
,, Dann mÃ¼sstest du ja auch wissen, dass ich recht habe.â€™â€™<br />
Sie hatten schon oft Wortgefechte dieser Art gefÃ¼hrt, und bisher war Puelle ihm immer unterlegen gewesen. Diesmal- das hatte er sich vorgenommen- wÃ¼rde er nicht so leichtfertig nachgeben.<br />
,, Aber es gibt keine andere MÃ¶glichkeit. Ihr habt die Aufgabe, unser Dorf zu schÃ¼tzen, solange ihr das Oberhaupt seid. Ihr seid fÃ¼r diese Menschen  verantwortlich! Und wenn ihr dabei noch der Welt helft, dann steigt unser Ansehen vielleicht wieder. Einer muss nun mal den ersten Schritt machen.â€™â€™<br />
Der Alte seufzte und blickte ihn traurig an. <br />
,, Ja, es ist richtig, was du sagst, Puelle. Aber was ist mit demjenigen, der meinen     <br />
   Auftrag annimmt? Bin ich dann nicht auch fÃ¼r sein Ãœberleben verantwortlich?â€™â€™<br />
,, Er wird wissen, was auf ihn zukommt.â€™â€™<br />
,, Niemand wÃ¼rde freiwillig in den Tod laufen.â€™â€™<br />
,, Dann mache ich es.â€™â€™<br />
,, Nein Puelle, wir brauchen dich hier als fÃ¼hrenden Arm.â€™â€™<br />
,, Ich denke, dass sind sie?â€™â€™<br />
Der Alte lÃ¤chelte verlegen. <br />
,,Ich bin ein Regierender, kein Feldherr und Truppenorganisator. Dazu bedarf es weitaus fÃ¤higere MÃ¤nner als mich. Nein Puelle, du kannst es nicht machen. AuÃŸerdem... Wer wÃ¼rde unsere Motive denn schon verstehen? Man wÃ¼rde in den Geschichten nur noch von den gottlosen Proxianern reden.â€™â€™<br />
Puelle suchte seinen Blick. ,,Was ist euch wichtiger: eure Ehre oder das Ãœberleben von Prox?â€™â€™<br />
Der Alte schwieg.<br />
 ,,Puelle...â€™â€™ <br />
Sein Blick war flehend, jetzt erst sah man, wie ausgemergelt und alt er war. Doch Puelle empfand kein Mitleid fÃ¼r ihn, nicht jetzt, nicht in dieser Situation.<br />
,, Ich bin enttÃ¤uscht von euch, Ã„ltester. Ich hÃ¤tte euch eine weisere Entscheidung zugetraut.â€™â€™<br />
,, Bitte, Puelle. Ich habe keine andere Wahl.â€™â€™<br />
,, Und wenn ich einen Krieger finde, der eure Aufgabe annimmt?â€™â€™<br />
,, Wer wÃ¼rde das schon tun?â€™â€™<br />
,, Ein Krieger, der mutig, stark und erfahren ist und der bereit ist, sich fÃ¼r etwas     <br />
   wichtiges einzusetzen.â€™â€™<br />
Der Alte starrt ihn entsetzt an.<br />
,, Nein, das kannst du selbst von ihm nicht verlangen!â€™â€™ <br />
,, Nun, es ist die einzige MÃ¶glichkeit. Niemand ist erfahrener als er.â€™â€™<br />
Der Alte schwieg wieder. Mondlicht spiegelte sich in seinen Augen. Sein Stimme war brÃ¼chig. <br />
,, Nein, er... Ich... Ich kann das nicht.â€™â€™<br />
,, Euer Sohn ist der einzige, der...â€™â€™<br />
,, Ja, das ist er. Aber eben deshalb kann ich das nicht verantworten.â€™â€™<br />
,, Findet ihr nicht, er sollte das selbst entscheiden? Irgendwann mÃ¼sst ihr loslassen.â€™â€™<br />
Der Alte lÃ¤chelte schwach. <br />
,, Bist du der Weise oder ich?â€™â€™<br />
,, Das sehen sie, wie sie mÃ¶chten.â€™â€™<br />
,, Ich schicke ihn in den Tod.â€™â€™<br />
,, Neinâ€™â€™, erwiderte Puelle, ,, ihr schickt ihn in das Leben.â€™â€™<br />
<br />
Saturos hockte auf einem Eisblock. Vor ihm, etwa 8 km landeinwÃ¤rts, erhob sich der Marsleuchtturm in den Himmel. MajestÃ¤tisch thronte er in der kargen Landschaft, um ihn herum nur Schnee und Eis. Er schimmerte rot im Licht der aufgehenden Sonne. Vier TÃ¼rme sÃ¤umten seine Spitze, jeder bergte eigene Gefahren und Risiken. Saturos war schon oft drinnen gewesen, doch sooft er auch den Leuchtturm erkundete, er konnte dennoch nicht die Unglaublichen AusmaÃŸe dieses Monuments erahnen. Doch der Schein trÃ¼gt. Der Leuchtturm war erloschen, sein Feuer brannte nicht mehr und schenkte dem hohen Norden nicht mehr seine WÃ¤rme. FrÃ¼her hatte es einmal warme Sommer gegeben, kurz nachdem die Elementarsterne im Heiligtum von Sol versiegelt worden waren. So jedenfalls Ã¼berliefern es die Ã„ltesten. Einst war diese EiswÃ¼ste fruchtbares Land gewesen, es hatte FrÃ¼chte und GemÃ¼se gegeben, Schafs- und Rinderherden, die das Land bevÃ¶lkert hatten, genug fÃ¼r das Ãœberleben aller Nordischen StÃ¤mme. Heute war nichts mehr davon zu sehen, alles lag unter einer dicken Eisschicht und schlief, sogar der feurige Wille der einstigen KÃ¤mpfer von Prox.<br />
Vor einigen Jahren war er selbst noch einer dieser sieben KÃ¤mpfer gewesen. Heute lebte er in den eisigen HÃ¶hen und meditierte, Ã¼bte sich in Geduld. Er rutschte von seinem Sitz und machte sich auf den Weg zurÃ¼ck. <br />
Saturos, Menardi, Aleah, Gandar, Lilius, SemerÃ¤us und Jisune... Einst waren sie die glorreichen Krieger der nordischen StÃ¤mme, bis diese in einen Krieg verfielen und die Krieger fÃ¼r ihre niederen Zwecke missbrauchten, indem sie sie erpressten. 5 von ihnen wurden getÃ¶tet, nur Saturos und Menardi Ã¼berlebten. Seither lebten sie getrennt, Menardi irgendwo bei den NÃ¶rdlichen StÃ¤mmen von Imil, er hier, unweit des Ortes, an dem sie alle voneinander getrennt worden waren; die Ã„ltesten nennen es das Feld der Besinnung und Reue. Besinnung auf das, was sie getan haben. Und Reue Ã¼ber die Folgen. Denn auch sie haben damals gekÃ¤mpft. Um die Vorherrschaft im Norden. Es waren blutige Kriege gewesen, doch letztendlich waren alle Opfer umsonst: Prox hatte verloren und musste sich dem Willen der FÃ¶rderation beugen. Um nicht unter Fremdherrschaft zu gelangen, gab es weitere AufstÃ¤nde und Kriege und schlieÃŸlich gewÃ¤hrte man den Proxianern Gnade; sie waren von nun an -falls man das so bezeichnen kann- frei, doch ihnen wurde jeglicher Kontakt zu den LÃ¤ndern auÃŸerhalb des Nordens untersagt. Um das zu gewÃ¤hrleisten, wurde der Zugang zum SÃ¼den verschÃ¼ttet. Nur ab und zu kamen die fliegenden Schiffe vorbei, die Luftschiffe der Aeronauten, die mit der Kraft mÃ¤chtiger Wind-Adepten angetrieben wurden, um mit den Proxianern Handel zu betreiben. Sie geben ihnen Mythril, das hier in den Bergwerken angebaut wird und erhalten dafÃ¼r Felle, Leder und Nahrung. Ohne dieses stetige Handeln gÃ¤be es Prox- beziehungsweise seine Bewohner- schon lÃ¤ngst nicht mehr.<br />
Saturos wanderte zwischen den Felsen hindurch, die mit einer dicken Eisschicht bedeckt waren. HÃ¤tte er nicht die Kraft des Mars, die seinen KÃ¶rper von innen wÃ¤rmte, wÃ¤re er schon lÃ¤ngst in den frostigen Wintern erfroren. Er wÃ¼rde seine Meditation bald beenden. Sein Studium Ã¼ber die Alchimie war bald abgeschlossen. Die Ergebnisse wÃ¼rde er dem Rat von Prox vortragen mÃ¼ssen, denn sie kÃ¶nnten alles grundlegend verÃ¤ndern. <br />
Die Alchimie frisst die Welt auf. <br />
Diese war die wichtigste Erkenntnis seiner Nachforschungen. Und wÃ¼rde nicht bald etwas geschehen, dann ist Prox, nein, die ganze Welt, dem Untergang geweiht. Alles war nur noch eine Frage der Zeit.<br />
<br />
Puelles Aufstieg war anstrengend gewesen, doch letztlich hatte er Saturos gefunden. Jedermann wusste, dass er hier oben hauste. Und doch hatte er nicht damit gerechnet, ihn so schnell zu finden. Gewiss, es war verrÃ¼ckt um was er ihn bat.<br />
SchlieÃŸlich versucht nicht jeder alle Tage, mal eben die Welt zu retten. Er hatte Saturos Ã¼berzeugen kÃ¶nnen, den Auftrag des Ã„ltesten anzunehmen. Dieser hatte zugestimmt, allerdings auch zwei kleine Bedingungen gestellt: <br />
1.Er brÃ¤uchte Menardi, um seinen Auftrag auszufÃ¼hren. Den Grund verriet er nicht, aber Puelle vermutete, dass er mit ihr am besten zurechtkam. <br />
2. Er wolle keine Begleitung in Form von Garde oder Kavallerie, da er das fÃ¼r sich tue und nicht fÃ¼r den Ã„ltesten. AuÃŸerdem stehen sie ihm nur im Weg. Letzteres hatte Puelle ihm versprechen kÃ¶nnen, aber Menardi zu finden, war etwas ganz anderes. Er wusste nicht einmal, ob sie noch am Leben war, aber Saturos hatte ihm versichert, dass er sie spÃ¼ren kÃ¶nne, irgendwo im Osten. Er hatte Saturos erklÃ¤rt, dass dies nur der Ã„lteste entscheiden kÃ¶nnte, und so hatten sie sich zusammen an den Abstieg gemacht. <br />
Die Proxianer waren sichtlich verwirrt gewesen, als Puelle mit Saturos im Schlepptau durch ihre Stadt lief. Einer der Sieben groÃŸen Krieger, mittlerweile alle schon Stoff von Legenden! Sie konnten es nicht fassen. Saturos fÃ¼hlte sich unwohl unter Flut von Blicken und dem stÃ¤ndigen Getuschel und GeflÃ¼ster, als wÃ¤re er ein Kriegsgefangener. Sie gingen vorbei an den HÃ¤usern und Saturos erkannte, dass sich sehr viel verÃ¤ndert hatte. <br />
Das Dorf war ein einziges Elend. Die HÃ¤user waren alt und morsch geworden, wahrscheinlich zog es durch alle Ritzen. Dachbalken hingen schief und lieÃŸen Schnee herein. Das Wetter war bei weitem schlimmer seit er das letzte Mal vor 3 Jahren hier gewesen war. Die Bewohner wirkten, trotz des stetigen Handelns mit den Aeronauten, ausgezehrt und hungrig. Die Fenster des Waffenladens waren zugenagelt. Keiner hatte sich die MÃ¼he gemacht, die Grabsteine auf dem Nahe gelegenen Friedhof von Eis und Schnee zu befreien oder die stetig zuschneienden StraÃŸen freizurÃ¤umen. Hier und da sah Saturos Iglus, gebaut zum besseren Schutz vor der KÃ¤lte. Auch Kinder spielten drauÃŸen. Wenigstens ein Zeichen, das es noch ein wenig Hoffnung und Lebensfreude in diesem Nirgendwo gab. <br />
Der Weg zum Haus des Ã„ltesten war nicht lang genug, um auch die anderen schÃ¶nen Seiten von Prox zu erkennen- vorrausgesetzt, die gab es mittlerweile Ã¼berhaupt noch.<br />
Sie standen nun vor einer vergoldeten TÃ¼r, die so gar nicht zum restlichen Aussehen des Dorfes passte. Puelle klopfte und nach einem knappen ,,Jaâ€™â€™ traten sie ein.<br />
Das Innere des Hauses schlug das Aussehen der TÃ¼r um LÃ¤ngen- im Gegenteil. Hier drinnen war es so ziemlich so, wie man es sich nicht vorstellte oder vorstellen mochte. Es roch muffig und der Boden und die Fenster sahen aus, als stammen sie aus einer lÃ¤ngst vergangenen Kultur, ca. 3000 Jahre alt. KrÃ¼ge waren umgekippt, ihre FlÃ¼ssigkeiten liefen wie kleine Rinnsale Ã¼ber den Boden. Auch der Rest des Hauses sah abgewrackt und alt aus. Saturos wurde bereits erwartet.<br />
Harmonis, der DorfÃ¤lteste, saÃŸ ihnen mit verschrÃ¤nkten Armen gegenÃ¼ber. Seine Augen musterten Saturos scharf. Er sah alt aus, noch viel Ã¤lter, seit Saturos ihn das letzte mal gesehen hatte. Er trug ein bodenlanges Gewand und hatte schlohweiÃŸes Haar, das mit einem Zopf auf seinem RÃ¼cken zusammengebunden war. Er war- und ist- ein Symbol der Ruhe, Gelassenheit und Weisheit. Und doch schwang auch ein wenig Mitleid, Trost und Trauer in seinen Worten, als er zu sprechen begann. <br />
Hinter ihnen flog die TÃ¼r auf und ein Junge- Saturos schÃ¤tzte sein Alter auf etwa 15 Jahre- trat atemlos ein. <br />
,,Monsterâ€™â€™, sagte er, ,,sie sind hierâ€™â€™.<br />
<br />
<br />
- Ende von Part 1-]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Golden Sun Doujinshi ]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1025</link>
			<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 14:01:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=117">Sally78</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1025</guid>
			<description><![CDATA[Hallo! <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /><br />
<br />
Wie der Titel schon verrÃ¤t, habe ich einen Golden Sun Doujinshi gezeichnet. Da ich momentan bei meiner Fan Fiction irgendwie nicht weiterkomme, dachte ich, dass ich euch hier vielleicht einen Einblick in meinen Doujinshi gewÃ¤hre <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/biglaugh.gif" alt="Lachen" title="Lachen" class="smilie smilie_12" /><br />
Die Seiten sind leider ein bisschen durchsichtig, ich hatte mir auch schon Ã¼berlegt, das Ganze mit Photoshop oder einem Ã¤hnlichen Programm zu bearbeiten, aber das wÃ¼rde mich eine Menge Zeit kosten, die ich im Moment leider nicht habe. Dazu mÃ¶chte ich noch anmerken, dass ich mit diesem Comic vor ca. zwei Jahren begonnen habe, also es gibt anfangs noch viele Fehler was Proportionen und Perspektive anbelangt xD Aber ich hoffe, das hat sich mit der Zeit gebessert ^^ <br />
Und um euch nicht gleich mit allen Kapiteln zu zuspamen, verlinke ich erst einmal nur das erste Kapitel =) Auch um zu sehen, ob es Ã¼berhaupt jemanden interessiert xD <br />
<br />
In dem Doujinshi geht es um das erste Spiel und was wÃ¤hrend der Reise von Isaac und Co. alles passiert. (Ãœbrigens hatte mich eine bestimmte Fan Fiction motiviert, diesen Doujinshi zu zeichnen, allerdings hab ich viele Dinge abgeÃ¤ndert xD Also geht die Geschichte nicht mehr wirklich nach dieser Fan Fiction) <br />
<br />
Ich hoffe, er gefÃ¤llt euch <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/biglaugh.gif" alt="Lachen" title="Lachen" class="smilie smilie_12" /> <br />
<br />
Erstes Kapitel:<br />
Cover: <a href="http://fc04.deviantart.net/fs50/i/2009/336/5/e/chapter_1_memories_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc04.deviantart.net/fs50/i/2009/3...ally78.png</a> (Das Cover ist deswegen in Englisch, weil ich den Doujinshi ursprÃ¼nglich auf DeviantART hochgeladen habe ._. Ich hoffe ihr nehmt mir das nicht Ã¼bel D<img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /><br />
Seite 1: <a href="http://fc02.deviantart.net/fs70/i/2009/343/c/8/Chapter_1_page_1_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc02.deviantart.net/fs70/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 2: <a href="http://img515.imageshack.us/img515/5439/chapter1page2bysally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://img515.imageshack.us/img515/5439/...ally78.png</a><br />
Seite 3: <a href="http://fc09.deviantart.net/fs70/i/2009/343/a/6/Chapter_1_page_3_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc09.deviantart.net/fs70/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 4: <a href="http://fc04.deviantart.net/fs71/i/2009/343/7/1/Chapter_1_page_4_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc04.deviantart.net/fs71/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 5: <a href="http://fc08.deviantart.net/fs71/i/2009/343/8/b/Chapter_1_page_5_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc08.deviantart.net/fs71/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 6: <a href="http://fc09.deviantart.net/fs71/i/2009/343/1/4/Chapter_1_page_6_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc09.deviantart.net/fs71/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 7: <a href="http://fc01.deviantart.net/fs70/i/2009/343/5/2/chapter_1_page_7_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc01.deviantart.net/fs70/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 8: <a href="http://fc08.deviantart.net/fs70/i/2009/343/8/e/Chapter_1_page_8_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc08.deviantart.net/fs70/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 9: <a href="http://fc02.deviantart.net/fs71/i/2009/343/a/1/Chapter_1_page_9_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc02.deviantart.net/fs71/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 10: <a href="http://fc01.deviantart.net/fs71/i/2009/343/2/c/Chapter_1_page_10_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc01.deviantart.net/fs71/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 11: <a href="http://fc01.deviantart.net/fs70/i/2009/343/5/f/Chapter_1_page_11_by_Sally78.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc01.deviantart.net/fs70/i/2009/3...ally78.jpg</a><br />
Seite 12: <a href="http://img17.imageshack.us/img17/5379/120911.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://img17.imageshack.us/img17/5379/120911.jpg</a><br />
<br />
Wenn euch mein Doujinshi gefÃ¤llt, werde ich demnÃ¤chst auch noch die anderen Kapitel hochladen =) <br />
Und Kritik ist durchaus erwÃ¼nscht <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/biglaugh.gif" alt="Lachen" title="Lachen" class="smilie smilie_12" /> <br />
<br />
<span style="color: lime;" class="mycode_color">Nach "Golden Sun Fanction" verschoben // Acuros</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo! <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /><br />
<br />
Wie der Titel schon verrÃ¤t, habe ich einen Golden Sun Doujinshi gezeichnet. Da ich momentan bei meiner Fan Fiction irgendwie nicht weiterkomme, dachte ich, dass ich euch hier vielleicht einen Einblick in meinen Doujinshi gewÃ¤hre <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/biglaugh.gif" alt="Lachen" title="Lachen" class="smilie smilie_12" /><br />
Die Seiten sind leider ein bisschen durchsichtig, ich hatte mir auch schon Ã¼berlegt, das Ganze mit Photoshop oder einem Ã¤hnlichen Programm zu bearbeiten, aber das wÃ¼rde mich eine Menge Zeit kosten, die ich im Moment leider nicht habe. Dazu mÃ¶chte ich noch anmerken, dass ich mit diesem Comic vor ca. zwei Jahren begonnen habe, also es gibt anfangs noch viele Fehler was Proportionen und Perspektive anbelangt xD Aber ich hoffe, das hat sich mit der Zeit gebessert ^^ <br />
Und um euch nicht gleich mit allen Kapiteln zu zuspamen, verlinke ich erst einmal nur das erste Kapitel =) Auch um zu sehen, ob es Ã¼berhaupt jemanden interessiert xD <br />
<br />
In dem Doujinshi geht es um das erste Spiel und was wÃ¤hrend der Reise von Isaac und Co. alles passiert. (Ãœbrigens hatte mich eine bestimmte Fan Fiction motiviert, diesen Doujinshi zu zeichnen, allerdings hab ich viele Dinge abgeÃ¤ndert xD Also geht die Geschichte nicht mehr wirklich nach dieser Fan Fiction) <br />
<br />
Ich hoffe, er gefÃ¤llt euch <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/biglaugh.gif" alt="Lachen" title="Lachen" class="smilie smilie_12" /> <br />
<br />
Erstes Kapitel:<br />
Cover: <a href="http://fc04.deviantart.net/fs50/i/2009/336/5/e/chapter_1_memories_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc04.deviantart.net/fs50/i/2009/3...ally78.png</a> (Das Cover ist deswegen in Englisch, weil ich den Doujinshi ursprÃ¼nglich auf DeviantART hochgeladen habe ._. Ich hoffe ihr nehmt mir das nicht Ã¼bel D<img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /><br />
Seite 1: <a href="http://fc02.deviantart.net/fs70/i/2009/343/c/8/Chapter_1_page_1_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc02.deviantart.net/fs70/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 2: <a href="http://img515.imageshack.us/img515/5439/chapter1page2bysally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://img515.imageshack.us/img515/5439/...ally78.png</a><br />
Seite 3: <a href="http://fc09.deviantart.net/fs70/i/2009/343/a/6/Chapter_1_page_3_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc09.deviantart.net/fs70/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 4: <a href="http://fc04.deviantart.net/fs71/i/2009/343/7/1/Chapter_1_page_4_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc04.deviantart.net/fs71/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 5: <a href="http://fc08.deviantart.net/fs71/i/2009/343/8/b/Chapter_1_page_5_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc08.deviantart.net/fs71/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 6: <a href="http://fc09.deviantart.net/fs71/i/2009/343/1/4/Chapter_1_page_6_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc09.deviantart.net/fs71/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 7: <a href="http://fc01.deviantart.net/fs70/i/2009/343/5/2/chapter_1_page_7_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc01.deviantart.net/fs70/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 8: <a href="http://fc08.deviantart.net/fs70/i/2009/343/8/e/Chapter_1_page_8_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc08.deviantart.net/fs70/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 9: <a href="http://fc02.deviantart.net/fs71/i/2009/343/a/1/Chapter_1_page_9_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc02.deviantart.net/fs71/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 10: <a href="http://fc01.deviantart.net/fs71/i/2009/343/2/c/Chapter_1_page_10_by_Sally78.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc01.deviantart.net/fs71/i/2009/3...ally78.png</a><br />
Seite 11: <a href="http://fc01.deviantart.net/fs70/i/2009/343/5/f/Chapter_1_page_11_by_Sally78.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc01.deviantart.net/fs70/i/2009/3...ally78.jpg</a><br />
Seite 12: <a href="http://img17.imageshack.us/img17/5379/120911.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://img17.imageshack.us/img17/5379/120911.jpg</a><br />
<br />
Wenn euch mein Doujinshi gefÃ¤llt, werde ich demnÃ¤chst auch noch die anderen Kapitel hochladen =) <br />
Und Kritik ist durchaus erwÃ¼nscht <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/biglaugh.gif" alt="Lachen" title="Lachen" class="smilie smilie_12" /> <br />
<br />
<span style="color: lime;" class="mycode_color">Nach "Golden Sun Fanction" verschoben // Acuros</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ProSim's Kurzgeschichtenthread]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1023</link>
			<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 19:10:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=652">ProSim</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1023</guid>
			<description><![CDATA[Also, weil ich keine groÃŸen Projekte zu Ende bringe, habe ich mir gedacht, ich fange mal einen Kurzgeschichtenthread an...<br />
<br />
Kommentiert hier einfach Ã¼ber was ich eine Kurzgeschichte schreiben soll <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/ok.gif" alt="Ok" title="Ok" class="smilie smilie_21" /> . Hier ein paar Beispiele:<br />
Liebesgeschichte, GS-FF, Resident Evil-FF(in Verbindung mit GS), etc., etc.<br />
<br />
Ihr kÃ¶nnt mir natÃ¼rlich auch eine PN schreiben, wenn ihr wollt...<br />
Ich schreibe alles, also kommentiert fleiÃŸig <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/biglaugh.gif" alt="Lachen" title="Lachen" class="smilie smilie_12" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Also, weil ich keine groÃŸen Projekte zu Ende bringe, habe ich mir gedacht, ich fange mal einen Kurzgeschichtenthread an...<br />
<br />
Kommentiert hier einfach Ã¼ber was ich eine Kurzgeschichte schreiben soll <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/ok.gif" alt="Ok" title="Ok" class="smilie smilie_21" /> . Hier ein paar Beispiele:<br />
Liebesgeschichte, GS-FF, Resident Evil-FF(in Verbindung mit GS), etc., etc.<br />
<br />
Ihr kÃ¶nnt mir natÃ¼rlich auch eine PN schreiben, wenn ihr wollt...<br />
Ich schreibe alles, also kommentiert fleiÃŸig <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/biglaugh.gif" alt="Lachen" title="Lachen" class="smilie smilie_12" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kingdom Hearts: Worlds Reunion Force - Die Golden Sun Saga]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1022</link>
			<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 20:57:25 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=749">Cain Soles</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=1022</guid>
			<description><![CDATA[Hier mal ein Teil einer FF von mir!<br />
Eigentlich ist es ein Multicrossover mit Schwerpunkt auf Kingdom Hearts und eigenen Elementen, jedoch ist ein lÃ¤ngerer Teil Golden Sun vorbehalten, den ich hier reinschreibe.<br />
NatÃ¼rlich kommt auch der Link zur kompletten Story dazu. Es ist bisher nur ein kleiner Teil, denn mit dem GS-Part hab ich erst heute angefangen und werfe ihn hier sozusagen als "Appetithappen" hin.<br />
Wenn es euch gefÃ¤llt, stell ich die anderen Parts auch noch rein.<br />
Dazu muss ich sagen: Die Story ist schon zwei Jahre als und die ersten Kapitel sind, meiner Meinung nach sehr schlecht. Die spÃ¤teren aber besser, haltet durch xD<br />
<br />
Die komplette Story auf Myfanfiction:<br />
<br />
<a href="http://www.myfanfiction.de/texte/kingdom-hearts/kingdom-hearts-wrf-worlds-reunion-force.86645.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.myfanfiction.de/texte/kingdom...86645.html</a><br />
<br />
<br />
Der Golden Sun Part nur fÃ¼r euch <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/ok.gif" alt="Ok" title="Ok" class="smilie smilie_21" /> :<br />
<br />
Die Welt Weyard: Eine groÃŸe, flache Welt, auf einem umhertreibenden KometenbruchstÃ¼ck, bevÃ¶lkert von unzÃ¤hligen wundersamen GeschÃ¶pfen.<br />
Die Gaia-WasserfÃ¤lle rauschen an den RÃ¤ndern Weyards herab, hinein in das Nichts unter dem Kometen.<br />
BlÃ¼hendes Land, eiskalte Landschaften und brennende WÃ¼sten bedecken die OberflÃ¤che der Kontinente, ein Ort vielfÃ¤ltige Lebens....<br />
Und doch.....<br />
Die Welt treibt auf ihr Ende zu, schleichend....kaum bemerkbar...<br />
doch schon bald werden die Bewohner Weyards sich entscheiden mÃ¼ssen, ob sie ihre Welt retten oder den sicheren Untergang herbeifÃ¼hren wollen...<br />
<br />
<br />
<br />
Der Seegang war gut, die Sonne schien und weiÃŸe SchÃ¤fchenwolken waren am Himmel Ã¼ber der Ã¶stlichen See zu erkennen.<br />
Das alte Schiff mit dem Drachenkopf fuhr an der Grenze des Kontinentes Gondowan entlang. An dessen SÃ¼dspitze, der sie sich nÃ¤herten, gab es einen Weg zu ihrem Ziel, der westlichen See.<br />
Durch eine gigantische Flutwelle vor kurzem hatte sich der Kontinent Indra zwischen Gondowan und den anderen Kontinent Osenia geschoben und die Schifffahrtwege blockiert. Doch eine kleine Schneise existierte wohl noch.<br />
Die Besatzung des Schiffes bestand aus Ivan, einem kleinen Jungen mit blonden Haaren, der einen grÃ¼nen Umhang und einen hÃ¶lzernen Stab bei sich hatte.<br />
Mia, eine junge Frau mit tÃ¼rkisfarbenen Haaren, in eine weiÃŸe Robe gekleidet stand am Bug des Schiffes und hielt einen weiÃŸen Stab, mit einem Ankh-Symbol an der Spitze.<br />
Ein weiteres Mitglied war der krÃ¤ftig gebaute Garet, ein siebzehnjÃ¤hriger Jugendlicher mit spitzen, rotbraunen Haaren, der ein enges, rotes Oberteil trug.<br />
Auf seinem RÃ¼cken hing eine Breitaxt und die HÃ¤nde steckten in fingerlosen Stulpen.<br />
Der Steuermann war ein Junge im selben Alter, mit blonden, stachligen Haaren, der, zusÃ¤tzlich zu seiner blauen Tunika noch einen unverwechselbaren, langen und gelben Schal trug.<br />
Isaac trug ein Breitschwert auf dem RÃ¼cken, mit silberner Klinge und einer braun gefÃ¤rbten Blutrinne.<br />
Dieses kostbare Schwert hatte er auf seiner Reise errungen und liebevoll, nach seiner besonderen Kraft "Gaia-Klinge" genannt.<br />
<br />
Einem AuÃŸenstehenden mochten diese vier wie ahnungslose Jugendliche erscheinen.... doch hinter ihnen steckte weit mehr, als man denken mochte.<br />
Sie waren Adepten, besondere Menschen, erfÃ¼llt von den vier Elementen der Welt Weyard.<br />
Isaac, ein Venus-Adept gebot Ã¼ber die Kraft der Erde und der Pflanzen.<br />
Garet war ein Mars-Adept und gebot daher Ã¼ber die Macht des Feuers.<br />
Ivan war mit dem Wind im Bunde, ein Jupiter-Adept und AngehÃ¶riger eines lange verschwundenen Volkes...<br />
Mia war eine WÃ¤chterin ihres Clans hoch im Norden, eine Merkur-Adeptin und somit Herrin des Wassers.<br />
Und die vier hatten eine Mission: Den Untergang der Welt zu verhindern, den eine Gruppe Unruhestifter herbeizufÃ¼hren suchte....<br />
<br />
Diese Gruppe versuchte, die vier elementaren LeuchttÃ¼rme, die auf Weyard verstreut waren, zu entzÃ¼nden. Doch das durfte niemals geschehen.<br />
Als die Welt vor vielen tausend Jahren noch von der allmÃ¤chtigen Alchemie erfÃ¼llt gewesen war, hatte diese enorma Macht beinahe den Untergang herbeigefÃ¼hrt, weshalb diese Kraft versiegelt worden war und zwar in eben jenen TÃ¼rmen.<br />
Doch nun wollten ihre Feinde die Leuchtfeuer entfachen und die Alchemie wieder freisetzen!<br />
Saturos und Menardi, die beiden AngehÃ¶rigen des bÃ¶sartigen Mars-Stamms im Norden hatten auf der Venus Turmspitze ihr Leben lassen mÃ¼ssen, doch ihre VerbÃ¼ndeten waren entkommen, womit nun bereits zwei Leuchtfeuer brannten!<br />
Felix und Cosma, weitere Adepten hatten die beiden Krieger unterstÃ¼tzt, auÃŸerdem hatten sie Isaacs und Garets Freundin Jenna und ihren Lehrmeister Kraden entfÃ¼hrt....<br />
Dann war da noch Mias Cousin Alex, der die FÃ¤den hinter Saturos und Menardi gezogen hatte....<br />
<br />
"Glaubt ihr, wir kommen vor der westlichen See nochmal in ein Dorf?" fragte Garet laut, um das Wellenrauschen zu Ã¼bertÃ¶nen.<br />
"Warte, ich sehe nach!" bot Mia an und zog eine Karte aus ihrem Rucksack.<br />
"Lass es, Mia!" gebot Ivan und lehnte sich gegen die Reling des Drachenbootes. "Garet will sich nur wieder den Bauch vollschlagen!"<br />
"Garnicht wahr!" rief dieser, doch sah dabei recht ertappt aus.<br />
"Garets Bauch hin oder her." kam es von Isaac. "Wir brauchen neue VorrÃ¤te....."<br />
"Dann ist's ja gut, denn wir kommen tatsÃ¤chlich nochmal an einer kleineren Stadt vorbei!" prahlte Mia und deutete mit den Zeigefinger auf einen Punkt am sÃ¼dlichsten Ende Gondowans. "Eine Hafenstadt namens Sheppa, nicht sehr groÃŸ..."<br />
"Aber groÃŸ genug, um auf einer Weltkarte verzeichnet zu sein." verbesserte sie Ivan, gut gelaunt und sah wieder zur weit entfernten KÃ¼ste hin.<br />
"Hurraaa!" jubelte Garet und machte LuftsprÃ¼nge vor GlÃ¼ck. "Endlich nochmal richtig reinhauen!"<br />
"Sag ich doch....." Ivan grinste verschmitzt, beim Anblick des, sich freuenden GefÃ¤hrten.<br />
"Fresssack...." murmelte Mia, doch musste ebenso schmunzeln.<br />
<br />
Langsam nÃ¤herte sich ihr Schiff der KÃ¼ste, das Abendrot zeigte sich Ã¼ber der Gebirgskette im Inneren Gondowans und verriet das baldige Eintreffen der Nacht.<br />
"Da drÃ¼ben sind die Lichter von Sheppa!" rief Mia aufgeregt und deutete auf eine Reihe heller Lichter, ganz in der NÃ¤he, hinter einer groÃŸen Klippe.<br />
"Endlich, ich bin totmÃ¼de..." murmelte Garet und zur BestÃ¤tigung gÃ¤hnte er einmal ausgiebig...<br />
"Das wird eine ruhige Nacht...." sagte auch Isaac erleichtert und lieÃŸ sich schlapp und seelig grinsend am Steuerrad herabhÃ¤ngen....<br />
Sie wurden aus ihrer Ruhe gerissen, als ein lautes Tosen zu vernehmen war.<br />
Sie wandten den Blick in alle Richtungen, bis Ivan auf der WasseroberflÃ¤che die Reflektion eines hell leuchtenden Objekts beobachtete, das aus dem Himmel geflogen kam.<br />
"Da oben!" schrie er, als ein starker Wind ihm durch die Haare fuhr.<br />
Unter den Blicken der vier Adepten flog die Lichtkugel auf die KÃ¼ste zu und landete weit dahinter mit einem ohrenbetÃ¤ubenden Knall und einer groÃŸen Lichtexplosion.....<br />
"Was....war das bloÃŸ?" fragte Mia fassungslos.<br />
"Ein...Meteor?"<br />
"Einer, der leuchtet?" fragte Isaac skeptisch.<br />
"War ja nur eine Idee...." brummte Garet.<br />
"Wirklich....unglaublich......"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier mal ein Teil einer FF von mir!<br />
Eigentlich ist es ein Multicrossover mit Schwerpunkt auf Kingdom Hearts und eigenen Elementen, jedoch ist ein lÃ¤ngerer Teil Golden Sun vorbehalten, den ich hier reinschreibe.<br />
NatÃ¼rlich kommt auch der Link zur kompletten Story dazu. Es ist bisher nur ein kleiner Teil, denn mit dem GS-Part hab ich erst heute angefangen und werfe ihn hier sozusagen als "Appetithappen" hin.<br />
Wenn es euch gefÃ¤llt, stell ich die anderen Parts auch noch rein.<br />
Dazu muss ich sagen: Die Story ist schon zwei Jahre als und die ersten Kapitel sind, meiner Meinung nach sehr schlecht. Die spÃ¤teren aber besser, haltet durch xD<br />
<br />
Die komplette Story auf Myfanfiction:<br />
<br />
<a href="http://www.myfanfiction.de/texte/kingdom-hearts/kingdom-hearts-wrf-worlds-reunion-force.86645.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.myfanfiction.de/texte/kingdom...86645.html</a><br />
<br />
<br />
Der Golden Sun Part nur fÃ¼r euch <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/ok.gif" alt="Ok" title="Ok" class="smilie smilie_21" /> :<br />
<br />
Die Welt Weyard: Eine groÃŸe, flache Welt, auf einem umhertreibenden KometenbruchstÃ¼ck, bevÃ¶lkert von unzÃ¤hligen wundersamen GeschÃ¶pfen.<br />
Die Gaia-WasserfÃ¤lle rauschen an den RÃ¤ndern Weyards herab, hinein in das Nichts unter dem Kometen.<br />
BlÃ¼hendes Land, eiskalte Landschaften und brennende WÃ¼sten bedecken die OberflÃ¤che der Kontinente, ein Ort vielfÃ¤ltige Lebens....<br />
Und doch.....<br />
Die Welt treibt auf ihr Ende zu, schleichend....kaum bemerkbar...<br />
doch schon bald werden die Bewohner Weyards sich entscheiden mÃ¼ssen, ob sie ihre Welt retten oder den sicheren Untergang herbeifÃ¼hren wollen...<br />
<br />
<br />
<br />
Der Seegang war gut, die Sonne schien und weiÃŸe SchÃ¤fchenwolken waren am Himmel Ã¼ber der Ã¶stlichen See zu erkennen.<br />
Das alte Schiff mit dem Drachenkopf fuhr an der Grenze des Kontinentes Gondowan entlang. An dessen SÃ¼dspitze, der sie sich nÃ¤herten, gab es einen Weg zu ihrem Ziel, der westlichen See.<br />
Durch eine gigantische Flutwelle vor kurzem hatte sich der Kontinent Indra zwischen Gondowan und den anderen Kontinent Osenia geschoben und die Schifffahrtwege blockiert. Doch eine kleine Schneise existierte wohl noch.<br />
Die Besatzung des Schiffes bestand aus Ivan, einem kleinen Jungen mit blonden Haaren, der einen grÃ¼nen Umhang und einen hÃ¶lzernen Stab bei sich hatte.<br />
Mia, eine junge Frau mit tÃ¼rkisfarbenen Haaren, in eine weiÃŸe Robe gekleidet stand am Bug des Schiffes und hielt einen weiÃŸen Stab, mit einem Ankh-Symbol an der Spitze.<br />
Ein weiteres Mitglied war der krÃ¤ftig gebaute Garet, ein siebzehnjÃ¤hriger Jugendlicher mit spitzen, rotbraunen Haaren, der ein enges, rotes Oberteil trug.<br />
Auf seinem RÃ¼cken hing eine Breitaxt und die HÃ¤nde steckten in fingerlosen Stulpen.<br />
Der Steuermann war ein Junge im selben Alter, mit blonden, stachligen Haaren, der, zusÃ¤tzlich zu seiner blauen Tunika noch einen unverwechselbaren, langen und gelben Schal trug.<br />
Isaac trug ein Breitschwert auf dem RÃ¼cken, mit silberner Klinge und einer braun gefÃ¤rbten Blutrinne.<br />
Dieses kostbare Schwert hatte er auf seiner Reise errungen und liebevoll, nach seiner besonderen Kraft "Gaia-Klinge" genannt.<br />
<br />
Einem AuÃŸenstehenden mochten diese vier wie ahnungslose Jugendliche erscheinen.... doch hinter ihnen steckte weit mehr, als man denken mochte.<br />
Sie waren Adepten, besondere Menschen, erfÃ¼llt von den vier Elementen der Welt Weyard.<br />
Isaac, ein Venus-Adept gebot Ã¼ber die Kraft der Erde und der Pflanzen.<br />
Garet war ein Mars-Adept und gebot daher Ã¼ber die Macht des Feuers.<br />
Ivan war mit dem Wind im Bunde, ein Jupiter-Adept und AngehÃ¶riger eines lange verschwundenen Volkes...<br />
Mia war eine WÃ¤chterin ihres Clans hoch im Norden, eine Merkur-Adeptin und somit Herrin des Wassers.<br />
Und die vier hatten eine Mission: Den Untergang der Welt zu verhindern, den eine Gruppe Unruhestifter herbeizufÃ¼hren suchte....<br />
<br />
Diese Gruppe versuchte, die vier elementaren LeuchttÃ¼rme, die auf Weyard verstreut waren, zu entzÃ¼nden. Doch das durfte niemals geschehen.<br />
Als die Welt vor vielen tausend Jahren noch von der allmÃ¤chtigen Alchemie erfÃ¼llt gewesen war, hatte diese enorma Macht beinahe den Untergang herbeigefÃ¼hrt, weshalb diese Kraft versiegelt worden war und zwar in eben jenen TÃ¼rmen.<br />
Doch nun wollten ihre Feinde die Leuchtfeuer entfachen und die Alchemie wieder freisetzen!<br />
Saturos und Menardi, die beiden AngehÃ¶rigen des bÃ¶sartigen Mars-Stamms im Norden hatten auf der Venus Turmspitze ihr Leben lassen mÃ¼ssen, doch ihre VerbÃ¼ndeten waren entkommen, womit nun bereits zwei Leuchtfeuer brannten!<br />
Felix und Cosma, weitere Adepten hatten die beiden Krieger unterstÃ¼tzt, auÃŸerdem hatten sie Isaacs und Garets Freundin Jenna und ihren Lehrmeister Kraden entfÃ¼hrt....<br />
Dann war da noch Mias Cousin Alex, der die FÃ¤den hinter Saturos und Menardi gezogen hatte....<br />
<br />
"Glaubt ihr, wir kommen vor der westlichen See nochmal in ein Dorf?" fragte Garet laut, um das Wellenrauschen zu Ã¼bertÃ¶nen.<br />
"Warte, ich sehe nach!" bot Mia an und zog eine Karte aus ihrem Rucksack.<br />
"Lass es, Mia!" gebot Ivan und lehnte sich gegen die Reling des Drachenbootes. "Garet will sich nur wieder den Bauch vollschlagen!"<br />
"Garnicht wahr!" rief dieser, doch sah dabei recht ertappt aus.<br />
"Garets Bauch hin oder her." kam es von Isaac. "Wir brauchen neue VorrÃ¤te....."<br />
"Dann ist's ja gut, denn wir kommen tatsÃ¤chlich nochmal an einer kleineren Stadt vorbei!" prahlte Mia und deutete mit den Zeigefinger auf einen Punkt am sÃ¼dlichsten Ende Gondowans. "Eine Hafenstadt namens Sheppa, nicht sehr groÃŸ..."<br />
"Aber groÃŸ genug, um auf einer Weltkarte verzeichnet zu sein." verbesserte sie Ivan, gut gelaunt und sah wieder zur weit entfernten KÃ¼ste hin.<br />
"Hurraaa!" jubelte Garet und machte LuftsprÃ¼nge vor GlÃ¼ck. "Endlich nochmal richtig reinhauen!"<br />
"Sag ich doch....." Ivan grinste verschmitzt, beim Anblick des, sich freuenden GefÃ¤hrten.<br />
"Fresssack...." murmelte Mia, doch musste ebenso schmunzeln.<br />
<br />
Langsam nÃ¤herte sich ihr Schiff der KÃ¼ste, das Abendrot zeigte sich Ã¼ber der Gebirgskette im Inneren Gondowans und verriet das baldige Eintreffen der Nacht.<br />
"Da drÃ¼ben sind die Lichter von Sheppa!" rief Mia aufgeregt und deutete auf eine Reihe heller Lichter, ganz in der NÃ¤he, hinter einer groÃŸen Klippe.<br />
"Endlich, ich bin totmÃ¼de..." murmelte Garet und zur BestÃ¤tigung gÃ¤hnte er einmal ausgiebig...<br />
"Das wird eine ruhige Nacht...." sagte auch Isaac erleichtert und lieÃŸ sich schlapp und seelig grinsend am Steuerrad herabhÃ¤ngen....<br />
Sie wurden aus ihrer Ruhe gerissen, als ein lautes Tosen zu vernehmen war.<br />
Sie wandten den Blick in alle Richtungen, bis Ivan auf der WasseroberflÃ¤che die Reflektion eines hell leuchtenden Objekts beobachtete, das aus dem Himmel geflogen kam.<br />
"Da oben!" schrie er, als ein starker Wind ihm durch die Haare fuhr.<br />
Unter den Blicken der vier Adepten flog die Lichtkugel auf die KÃ¼ste zu und landete weit dahinter mit einem ohrenbetÃ¤ubenden Knall und einer groÃŸen Lichtexplosion.....<br />
"Was....war das bloÃŸ?" fragte Mia fassungslos.<br />
"Ein...Meteor?"<br />
"Einer, der leuchtet?" fragte Isaac skeptisch.<br />
"War ja nur eine Idee...." brummte Garet.<br />
"Wirklich....unglaublich......"]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Golden Sun 4 - Das neue Zeitalter]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=958</link>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 21:50:49 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=652">ProSim</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=958</guid>
			<description><![CDATA[Also, ich habe mich nun auch entschlossen eine GS-FF zu schreiben.<br />
Ich schreibe es hier so, wie ich den neuen Teil machen wÃ¼rde. (Nicht parodistisch)<br />
Also, dass neue, aber auch alte Charaktere vorkommen, die Weltkarte hat sich wieder verÃ¤ndert, neue Orte sind hinzugekommen, alte verschwunden. Aber, das lest ihr besser.<br />
Viel Spass<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 1 â€“ Kipalu</span></span><br />
<br />
â€žDie Dunkelheit liegt direkt vor uns, alle Waffen bereit halten und an Deck sammeln!â€œ Der junge Pirat schrie vom Mast herunter. Ich stÃ¼rmte an Deck, wo schon ein Kampf in vollem Gange war. GeistÃ¤hnliche Kreaturen griffen meine Kameraden an, Mann fÃ¼r Mann wurde abgeschlachtet und niemand konnte etwas tun. Es waren zu viele. Ein greller Lichtblitz drang durch die Dunkelheit und Ã¼bertÃ¶nte den SchlachtenlÃ¤rm. Sofort drehten sich alle in Richtung Festland. Die Monster lÃ¶sten sich plÃ¶tzlich auf und die Dunkelheit verschwand. So plÃ¶tzlich, wie sie gekommen war, verschwand sie wieder. Die MÃ¤nner jubelten, doch ich wusste, dass das nicht das Ende sein konnte. Augenblicklich bebte die Erde und eine Flutwelle traf das Schiff. Es kenterte und meine Kameraden und ich stÃ¼rzten in die Fluten. Ich konnte meine Augen nicht mehr offenhalten, ich fiel in Ohnmacht.<br />
<br />
<br />
â€žHey, du wach auf.â€œ Die Stimme war warm und freundlich. Langsam Ã¶ffnete ich meine Augen und sah ein blondes MÃ¤dchen mit ca. 17 Jahren. â€žAh, du bist aufgewacht. Mein Name ist Tara.â€œ Sie hielt mir die Hand hin. Ich stand auf, ohne dass ich ihre Hand nahm und sagte: â€žSimon. WeiÃŸt du wo die anderen Piraten sind?â€œ â€žWelche anderen Piraten?â€œ â€žMeine Crew. Warte mal, wann hat die Dunkelheit aufgehÃ¶rt?â€œ â€žHmm, das ist schon eine Woche her.â€œ â€žWas!? Eine Woche?â€œ Ich sah sie entgeistert und mit offenem Mund an. â€žJa, was ist so schlimm daran?â€œ â€žAls die Dunkelheit aufhÃ¶rte, kenterte mein Schiff und meine Kameraden und ich versanken...â€œ â€žDu musst zu meinem Vater. Komm mit.â€œ â€žWas, nein ich muss nach Kipalu.â€œ â€žKipalu, ja dahin gehen wir jetzt.â€œ â€žOkay.â€œ Ich folgte Tara einfach, sie schien sich hier ja sehr gut auszukennen. Wir gingen einen Berg hinauf und als wir oben ankamen konnte ich Kipalu schon erkennen. Diese Stadt war riesig, das Kolloseum Ã¼berragte alles und Ã¼berall herrschte reges Treiben. â€žÃ„hm Tara?â€œ â€žJa?â€œ â€žIst es schon zu spÃ¤t sich fÃ¼r diesen Kolloseum â€“ Kampf einzutragen?â€œ â€žNein, aber man muss zuerst eine PrÃ¼fung bestehen.â€œ â€žUnd diese wÃ¤re?â€œ â€žIch weiÃŸ es selbst nicht, aber da kannst du nachher den Leiter des Kolloseums fragen, jetzt mÃ¼ssen wir zum KÃ¶nig.â€œ Wir gingen den Berg hinab und sprachen weiter. â€žWarum willst du unbedingt mit mir zum KÃ¶nig? Was KÃ¶nig? Ich dachte wir wollen zu deinem Vater?â€œ â€žJa und mein Vater ist der KÃ¶nig von Kipalu.â€œ â€žWas? Okay, aber wie geht das, dass KÃ¤mpfer hierher kommen, wenn es in Tolbi dieses Colloso gibt?â€œ â€žDas weiÃŸt du auch nicht?â€œ â€žNein, was ist jetzt schon wieder?â€œ â€žTolbi wurde erobert.â€œ â€žVon wem?â€œ â€žVon so einem komischen Piraten, Eoleo oder so. Er und seine Gattin Himi haben die Stadt Ã¼berfallen und sie konnten ganz einfach die Soldaten ausschalten.â€œ â€žDie Soldaten von Tolbi wurden von einer Frau und einem Piraten besiegt?â€œ â€žJa, sie beherrschen elementare KrÃ¤fte.â€œ â€želementare K--â€œ weiter kam ich nicht, weil mich ein weiÃŸhaariger, kleiner, alter Mann unterbrach. â€žTara, wo bist du gewesen? Und wer ist dieser zerlumpte Kerl hier?â€œ â€žVater, ich erklÃ¤re dir alles auf dem Weg in den Palast. Lass uns gehen.â€œ Ich ging hinter den beiden und hÃ¶rte sie leise tuscheln. Die einzigen Worte die ich hÃ¶ren konnte hÃ¶rten sich an wie: â€ž...Eine Woche...â€œ â€ž...Psynergy...â€œ â€ž...bist du...sicher...â€œ â€žJa.... er..... M...Adept...â€œ <br />
<br />
Die Soldaten stoppten mich, bevor ich den Palast betreten konnte. â€žNiemand darf eintreten.â€œ â€žAber Tara hat--â€œ â€žPRINZESSIN TARA!!!â€œ â€žJa Prinzessin Tara sagte, ich solle ihr folgen.â€œ â€žUns hat sie nichts gesagt und jetzt verschwinde von hier, bevor wir Gewalt anwenden mÃ¼ssen.â€œ Genervt ging ich wieder zurÃ¼ck in die Stadt. Mein nasses Gewand war schon wieder trocken, doch meine Klinge und meine Schuhe waren von den Fluten weggetragen worden. Wenn ich an diesem Wettbewerb teilnehmen mÃ¶chte, dann muss ich mir irgendwie Geld verdienen und mir dann eine Waffe kaufen.  Ich wanderte durch die StraÃŸen, als ich plÃ¶tzlich sah, wie ein Mann einen Beutel verlor. Langsam nÃ¤herte ich mich dem Beutel und hob ihn auf. Der Mann sah richtig wohlhabend aus und ich dachte mir, wenn ich ihn mir behalten wÃ¼rde, dann wÃ¼rde es der sicher nicht merken oder gar vermissen. Jemand berÃ¼hrte mich an der Schulter und drehte mich um: â€žDas sind meine MÃ¼nzen.â€œ Ein groÃŸer, muskelbepackter Mann stand vor mir und hauchte mir mit seinem nach Alkohol stinkenden Mund ins Gesicht. â€žMeine Gruppe hat den Prinzen dazu gebracht Geld an uns zu zahlenâ€œ Ich schubste ihn weg von mir â€žNein, das gehÃ¶rt jetzt mir!â€œ â€žHÃ¶rt sofort auf zu streiten und gebt diesen MÃ¼nzbeutel her, bevor ihr beide aufgespieÃŸt werdet!â€œ Mehrere Wachen standen um uns herum und in der Mitte des Halbkreises stand der Kommandant, welcher gerade mit uns gesprochen hatte. Die Wachen hoben ihre Lanzen und ich wusste, dass es keinen Ausweg geben wÃ¼rde. PlÃ¶tzlich lÃ¤chelte der Dieb und lieÃŸ von mir ab, so dass ich den Beutel einstecken konnte. â€žIhr glaubt aber nicht wirklich, dass ich mich von euch sinnlosen Wachen fangen lasse oder?â€œ â€žNicht vorlaut werden Junge.â€œ Der Dieb zog sein Kurzschwert, welches mit irgendwelchen komischen Runen verziert war. â€žWildwuchs!â€œ Aus dem Boden schossen Ranken, die die Wachen festhielten. WÃ¤hrend der Muskelbepackte mit den Wachen kÃ¤mpfte, nutzte ich die Gelegenheit und lief weg. <br />
<br />
Ich rannte die Hauptstrasse entlang und bog dann rechts in eine Gasse. Ich musste verschnaufen, bevor ich meinen Weg fortsetzen konnte. Nun konnte ich zum ersten Mal schauen, wie viele MÃ¼nzen in dem Beutel waren. Voller Hoffnung Ã¶ffnete ich den Beutel, nur um dann zu merken, dass gerade mal 200 MÃ¼nzen drinnen waren. Na klar, unten war auch ein Loch, wo stetig etwas rausgefallen war. Ich warf einen Blick auf die StraÃŸe und konnte viele verletzte Soldaten und viele MÃ¼nzen sehen. Ich entschied mich nicht die MÃ¼nzen zu holen und setzte meinen Weg zum Waffenladen fort. Kurz bevor ich aus der Gasse treten wollte, zerrte mich jemand zurÃ¼ck. â€žIch bins Tara.â€œ â€žWas ist?â€œ â€žDu musst an dem Wettbewerb teilnehmen und gewinnen, egal wie.â€œ â€žWieso?â€œ â€žVertrau mir einfach. Tu es, ich erklÃ¤re dir alles spÃ¤ter.â€œ â€žIch habe dich erst heute kennengelernt und du willst, dass ich dir vertraue?â€œ â€žDu mÃ¶chtest sowieso mitmachen, also kannst du auch gewinnen.â€œ Mit diesen Worten schritt sie wieder zum Palast zurÃ¼ck. Ich ging zum Waffenladen, da ich ja eine geeignete Waffe brauchte, um da zu gewinnen.<br />
<br />
<br />
MfG ProSim<br />
<br />
P.S.: Folgende Kapitel werden hereineditiert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Also, ich habe mich nun auch entschlossen eine GS-FF zu schreiben.<br />
Ich schreibe es hier so, wie ich den neuen Teil machen wÃ¼rde. (Nicht parodistisch)<br />
Also, dass neue, aber auch alte Charaktere vorkommen, die Weltkarte hat sich wieder verÃ¤ndert, neue Orte sind hinzugekommen, alte verschwunden. Aber, das lest ihr besser.<br />
Viel Spass<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 1 â€“ Kipalu</span></span><br />
<br />
â€žDie Dunkelheit liegt direkt vor uns, alle Waffen bereit halten und an Deck sammeln!â€œ Der junge Pirat schrie vom Mast herunter. Ich stÃ¼rmte an Deck, wo schon ein Kampf in vollem Gange war. GeistÃ¤hnliche Kreaturen griffen meine Kameraden an, Mann fÃ¼r Mann wurde abgeschlachtet und niemand konnte etwas tun. Es waren zu viele. Ein greller Lichtblitz drang durch die Dunkelheit und Ã¼bertÃ¶nte den SchlachtenlÃ¤rm. Sofort drehten sich alle in Richtung Festland. Die Monster lÃ¶sten sich plÃ¶tzlich auf und die Dunkelheit verschwand. So plÃ¶tzlich, wie sie gekommen war, verschwand sie wieder. Die MÃ¤nner jubelten, doch ich wusste, dass das nicht das Ende sein konnte. Augenblicklich bebte die Erde und eine Flutwelle traf das Schiff. Es kenterte und meine Kameraden und ich stÃ¼rzten in die Fluten. Ich konnte meine Augen nicht mehr offenhalten, ich fiel in Ohnmacht.<br />
<br />
<br />
â€žHey, du wach auf.â€œ Die Stimme war warm und freundlich. Langsam Ã¶ffnete ich meine Augen und sah ein blondes MÃ¤dchen mit ca. 17 Jahren. â€žAh, du bist aufgewacht. Mein Name ist Tara.â€œ Sie hielt mir die Hand hin. Ich stand auf, ohne dass ich ihre Hand nahm und sagte: â€žSimon. WeiÃŸt du wo die anderen Piraten sind?â€œ â€žWelche anderen Piraten?â€œ â€žMeine Crew. Warte mal, wann hat die Dunkelheit aufgehÃ¶rt?â€œ â€žHmm, das ist schon eine Woche her.â€œ â€žWas!? Eine Woche?â€œ Ich sah sie entgeistert und mit offenem Mund an. â€žJa, was ist so schlimm daran?â€œ â€žAls die Dunkelheit aufhÃ¶rte, kenterte mein Schiff und meine Kameraden und ich versanken...â€œ â€žDu musst zu meinem Vater. Komm mit.â€œ â€žWas, nein ich muss nach Kipalu.â€œ â€žKipalu, ja dahin gehen wir jetzt.â€œ â€žOkay.â€œ Ich folgte Tara einfach, sie schien sich hier ja sehr gut auszukennen. Wir gingen einen Berg hinauf und als wir oben ankamen konnte ich Kipalu schon erkennen. Diese Stadt war riesig, das Kolloseum Ã¼berragte alles und Ã¼berall herrschte reges Treiben. â€žÃ„hm Tara?â€œ â€žJa?â€œ â€žIst es schon zu spÃ¤t sich fÃ¼r diesen Kolloseum â€“ Kampf einzutragen?â€œ â€žNein, aber man muss zuerst eine PrÃ¼fung bestehen.â€œ â€žUnd diese wÃ¤re?â€œ â€žIch weiÃŸ es selbst nicht, aber da kannst du nachher den Leiter des Kolloseums fragen, jetzt mÃ¼ssen wir zum KÃ¶nig.â€œ Wir gingen den Berg hinab und sprachen weiter. â€žWarum willst du unbedingt mit mir zum KÃ¶nig? Was KÃ¶nig? Ich dachte wir wollen zu deinem Vater?â€œ â€žJa und mein Vater ist der KÃ¶nig von Kipalu.â€œ â€žWas? Okay, aber wie geht das, dass KÃ¤mpfer hierher kommen, wenn es in Tolbi dieses Colloso gibt?â€œ â€žDas weiÃŸt du auch nicht?â€œ â€žNein, was ist jetzt schon wieder?â€œ â€žTolbi wurde erobert.â€œ â€žVon wem?â€œ â€žVon so einem komischen Piraten, Eoleo oder so. Er und seine Gattin Himi haben die Stadt Ã¼berfallen und sie konnten ganz einfach die Soldaten ausschalten.â€œ â€žDie Soldaten von Tolbi wurden von einer Frau und einem Piraten besiegt?â€œ â€žJa, sie beherrschen elementare KrÃ¤fte.â€œ â€želementare K--â€œ weiter kam ich nicht, weil mich ein weiÃŸhaariger, kleiner, alter Mann unterbrach. â€žTara, wo bist du gewesen? Und wer ist dieser zerlumpte Kerl hier?â€œ â€žVater, ich erklÃ¤re dir alles auf dem Weg in den Palast. Lass uns gehen.â€œ Ich ging hinter den beiden und hÃ¶rte sie leise tuscheln. Die einzigen Worte die ich hÃ¶ren konnte hÃ¶rten sich an wie: â€ž...Eine Woche...â€œ â€ž...Psynergy...â€œ â€ž...bist du...sicher...â€œ â€žJa.... er..... M...Adept...â€œ <br />
<br />
Die Soldaten stoppten mich, bevor ich den Palast betreten konnte. â€žNiemand darf eintreten.â€œ â€žAber Tara hat--â€œ â€žPRINZESSIN TARA!!!â€œ â€žJa Prinzessin Tara sagte, ich solle ihr folgen.â€œ â€žUns hat sie nichts gesagt und jetzt verschwinde von hier, bevor wir Gewalt anwenden mÃ¼ssen.â€œ Genervt ging ich wieder zurÃ¼ck in die Stadt. Mein nasses Gewand war schon wieder trocken, doch meine Klinge und meine Schuhe waren von den Fluten weggetragen worden. Wenn ich an diesem Wettbewerb teilnehmen mÃ¶chte, dann muss ich mir irgendwie Geld verdienen und mir dann eine Waffe kaufen.  Ich wanderte durch die StraÃŸen, als ich plÃ¶tzlich sah, wie ein Mann einen Beutel verlor. Langsam nÃ¤herte ich mich dem Beutel und hob ihn auf. Der Mann sah richtig wohlhabend aus und ich dachte mir, wenn ich ihn mir behalten wÃ¼rde, dann wÃ¼rde es der sicher nicht merken oder gar vermissen. Jemand berÃ¼hrte mich an der Schulter und drehte mich um: â€žDas sind meine MÃ¼nzen.â€œ Ein groÃŸer, muskelbepackter Mann stand vor mir und hauchte mir mit seinem nach Alkohol stinkenden Mund ins Gesicht. â€žMeine Gruppe hat den Prinzen dazu gebracht Geld an uns zu zahlenâ€œ Ich schubste ihn weg von mir â€žNein, das gehÃ¶rt jetzt mir!â€œ â€žHÃ¶rt sofort auf zu streiten und gebt diesen MÃ¼nzbeutel her, bevor ihr beide aufgespieÃŸt werdet!â€œ Mehrere Wachen standen um uns herum und in der Mitte des Halbkreises stand der Kommandant, welcher gerade mit uns gesprochen hatte. Die Wachen hoben ihre Lanzen und ich wusste, dass es keinen Ausweg geben wÃ¼rde. PlÃ¶tzlich lÃ¤chelte der Dieb und lieÃŸ von mir ab, so dass ich den Beutel einstecken konnte. â€žIhr glaubt aber nicht wirklich, dass ich mich von euch sinnlosen Wachen fangen lasse oder?â€œ â€žNicht vorlaut werden Junge.â€œ Der Dieb zog sein Kurzschwert, welches mit irgendwelchen komischen Runen verziert war. â€žWildwuchs!â€œ Aus dem Boden schossen Ranken, die die Wachen festhielten. WÃ¤hrend der Muskelbepackte mit den Wachen kÃ¤mpfte, nutzte ich die Gelegenheit und lief weg. <br />
<br />
Ich rannte die Hauptstrasse entlang und bog dann rechts in eine Gasse. Ich musste verschnaufen, bevor ich meinen Weg fortsetzen konnte. Nun konnte ich zum ersten Mal schauen, wie viele MÃ¼nzen in dem Beutel waren. Voller Hoffnung Ã¶ffnete ich den Beutel, nur um dann zu merken, dass gerade mal 200 MÃ¼nzen drinnen waren. Na klar, unten war auch ein Loch, wo stetig etwas rausgefallen war. Ich warf einen Blick auf die StraÃŸe und konnte viele verletzte Soldaten und viele MÃ¼nzen sehen. Ich entschied mich nicht die MÃ¼nzen zu holen und setzte meinen Weg zum Waffenladen fort. Kurz bevor ich aus der Gasse treten wollte, zerrte mich jemand zurÃ¼ck. â€žIch bins Tara.â€œ â€žWas ist?â€œ â€žDu musst an dem Wettbewerb teilnehmen und gewinnen, egal wie.â€œ â€žWieso?â€œ â€žVertrau mir einfach. Tu es, ich erklÃ¤re dir alles spÃ¤ter.â€œ â€žIch habe dich erst heute kennengelernt und du willst, dass ich dir vertraue?â€œ â€žDu mÃ¶chtest sowieso mitmachen, also kannst du auch gewinnen.â€œ Mit diesen Worten schritt sie wieder zum Palast zurÃ¼ck. Ich ging zum Waffenladen, da ich ja eine geeignete Waffe brauchte, um da zu gewinnen.<br />
<br />
<br />
MfG ProSim<br />
<br />
P.S.: Folgende Kapitel werden hereineditiert]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anbruch des neuen Morgens]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=935</link>
			<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 12:34:57 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=37">Tasse</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=935</guid>
			<description><![CDATA[Hallo und willkommen zu etwas... weniger parodistischem...<br />
Ich hoffe, dass ich alle kursiven Stellen gut nachgezogen habe - da ich Gedanken, RÃ¼ckblenden, TrÃ¤ume, das ein oder andere Wort etc. kursiv fasse...<br />
Das hier ist meine wirre Gedankensammlung, was in Teil 4 passieren kÃ¶nnte - das heiÃŸt, dass frÃ¼her oder spÃ¤ter so ziemlich jeder auftauchen wird ^^<br />
Okay, da das hier mal ein richtiger Text ist, muss ich sehen, ob ich das bewerkstelligen kann XD<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Anbruch des neuen Morgens</span></div>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">1. Kapitel: Schwarze See</span><br />
<br />
Ein leises Wimmern durchbrach die stille Dunkelheit, die diese HÃ¶hle durchzog. Wer dem traurigen Klang folgte durch dieses endlos wirkende Labyrinth folgte, fand alsbald mehr als nur Leid.<br />
Der Anblick konnte einem auf dem erst Blick in Angst versetzen, befanden doch Ã¼berall verstreut Skelette, die an eisernen Ketten hingen. Manche noch vollkommen, anderen schienen Monster wiederum nicht nur das Fleisch sondern auch ein paar Knochen geraubt zu haben. Wer jedoch weiter sah, erblickte etwas, dass einem das Herz brechen konnte:<br />
Eine junge Frau, die versuchte keine TrÃ¤ne zu vergieÃŸen, schluchzte einen gefallen Krieger in ihrem Armen haltend, wÃ¤hrend dieser dieser regungslos ein stilles und anscheinend letztens LÃ¤cheln von sich gab und das Licht des Mondes, das durch einen kleinen Spalt drang, direkt auf ihn schien, damit auch ja jeder sehen konnte, dass dieser Mann nun nichts mehr bereute. Der Dritte im Bunde stand hinter der jungen Frau und wollte ihr seine Hand auf die Schulter legen, jedoch hielt er inne und starrte dann auf seine blutigen HÃ¤nde. Alle drei hatten einen hoffnungslosen Kampf bestritten, dessen Ausgang sie geglaubt hatten, noch Ã¤ndern zu kÃ¶nnen. Doch nun fanden sie sich schmerzlich in der RealitÃ¤t wieder und wussten, dass, selbst wenn man noch so viel gab, manches einfach nicht zu schaffen war. Es gab immer Opfer, niemand konnte alle retten â€“ all das hatten sie gewusst und doch... doch hatten sie es versucht. Sie hatten die Hoffnung gehabt, dass sie alles irgendwie zusammen erreichen wÃ¼rden.<br />
Was hatte diese drei Ã¼berhaupt an so einem dÃ¼steren Ort verschlagen?<br />
Wer waren sie eigentlich?<br />
Wann und wo hatte all dies begonnen?<br />
<br />
â€žHier.â€œ<br />
Die dunkelblonde Frau schreckte leicht auf. Ihre grÃ¼nen Augen hatten sich einen Moment lang geweitet und blickten und in die braunen ihres GegenÃ¼bers â€“ einen jungen Seemann in Matrosenbekleidung mit kurzen schwarzen Haaren. Er hielt der AchtzehnjÃ¤hrigen eine brÃ¤unliche Tasse hin, deren Inhalt ein wenig dampfte. Sein warmes LÃ¤cheln erwiderte sie still und seufzte dann in den dunklen Himmel starrend, wÃ¤hrend er die junge Passagieren ein wenig musterte, die durch ihre ruhige Art sein Interesse geweckt hatte. Ihr dunkelblondes und nicht einmal schulterlanges Haar zierte ein Zopf, der Ã¼ber ihre linke Schulter bis hin zu ihrem Ellenbogen verlief und durch ein unauffÃ¤lliges braunes Band sauber vom Rest ihres Haar abging, ohne dass auch nur ein einziges es sich erlaubte, aus der Form zu fallen. Auch wenn es bisher keine Attacke von Monstern gegeben hatte, so war es nicht schwer zu erkennen, dass sie eine SchwertkÃ¤mpferin war, unter ihrem erdbraunen Mantel, der am unteren Ende durch Angriffe recht zerfleddert war, kam unschwer zu erkennen, ein einfaches Langschwert hervor, dass an einem braunen GÃ¼rtel, zusammen mit kleineren anderen Taschen, befestigt war und auf der rechten Seite ruhte. Nirgends sah der neugierige Beobachter eine Scheide fÃ¼r die Waffe, lediglich ein Riemen trug das eiserne Objekt und hielt es so einigermaÃŸen an der Seite seiner TrÃ¤gerin. Unter dem geÃ¶ffneten Mantel kam zudem noch eine grÃ¼nliche Robe hervor, die ein gutes StÃ¼ck lÃ¤nger war als dieser und so bis zu den Knien reichte, aber an der Seite einen deutlichen Einschnitt besaÃŸ, der es erlaubte, sich im Kampf freier zu bewegen. An ihren HÃ¤nden befanden sich rotbraune und fingerlose Lederhandschuhe, die im Gegensatz zum Schwert, einen deutlich abgenutzten Eindruck machten. Das einzige, was an ihr weniger auffÃ¤llig wirkte, waren die braunen Stiefel, die offenbar fÃ¼r lange Wanderungen wie geschaffen waren.<br />
â€žEs ist schon lange unheimlich dunkel hier drauÃŸen.â€œ, riss der Mann sie aus ihren Gedanken, hatte die Angesprochene fÃ¼r ihn doch ein gar so finsteres Gesicht gemacht, wobei das nicht unbedingt das beste Thema war, um die Stimmung zu heben. â€žKein Monster weit und breit... eigentlich sollte das gut sein, aber mir gefÃ¤llt es einfach nicht, dass wir nicht einmal den Mond oder ein paar Sterne schimmern sehen.â€œ<br />
Die Dunkelblonde nickte still, ironischerweise hatte sie gerade genau darÃ¼ber nachgedacht. Vor einiger Zeit, genauer gesagt als sie und viele andere von einem Hafen aus in Richtung Gondowan schiffen wollten, geschah es, als sie alle bereits schon auf hoher See waren. Mit einem Schlag hatte sich die Tiefe Finsternis Ã¼ber die Westliche See ausgebreitet, die Ursache und was diese war, konnte natÃ¼rlich dort keiner erahnen. An und fÃ¼r sich hatten alle vorgehabt, sofort wieder zurÃ¼ckzusegeln, denn ohne Sterne war es nachts trotz Kompass schwer, sich zurechtzufinden, dazu kam allerdings noch der Ã¼berraschende Fakt, dass das richtungsweise GerÃ¤t plÃ¶tzlich wie wild ausschlug. Die Nadel zappelte und hielt alle paar Sekunden mal nach hier und nach dort und das inmitten vom Nirgendwo. SchlieÃŸlich war es nach mehren Tagen mit so einem verrÃ¼ckten Kompass schwer zu sagen, wo sie alle sich nun befanden.<br />
â€žDie verdammte Bussole ist noch immer nutzlos.â€œ, hob der Seefahrer nicht gerade die Hoffnungen an und lehnte sich genervt gegen die Reling, an der seine GesprÃ¤chspartnerin seit Tagen immer wieder stand und still in den Himmel geblickt hatte. â€žMittlerweile ist mir ehrlich gesagt auch wurscht, ob wir nun im warum-auch-immer dunklen Gondowan ankommen oder nicht!â€œ<br />
NatÃ¼rlich konnte man sich die Frage stellen, warum die Menschen in erste Linie Ã¼berhaupt per Seeweg nach Gondowan wollten, schlieÃŸlich war dieser Kontinent, seitdem die Goldene Sonne erschienen war, mit Atteka zusammengewachsen, so dass es nun einen massiven Pfad gab, der von einem Ort zum nÃ¤chsten fÃ¼hrte. Allerdings gab es dennoch mindestens zwei gute GrÃ¼nde dafÃ¼r:<br />
Mit einem Schiff ging alles einfach schneller, auÃŸerdem befand sich dort, wo einst ein Meer war, waren die beiden Erdmassen nicht direkt miteinander verschmolzen, nun eine gigantische WÃ¼ste und diese wollte man nicht unbedingt durchqueren, wenn es sich doch vermeiden lieÃŸ.<br />
â€žWenigstens gibt es keine Monster...â€œ, antwortete die Dunkelblonde nachdenklich, denn die Aussage des Mannes beruhigte sie nun nicht wirklich.<br />
â€žAye, das mag schon sein, aber... ich mein ja nur, wenn hier nicht einmal Monster sind, dann mÃ¼ssen wir hier wirklich tief in der ScheiÃŸe stecken...â€œ, seufzte er, wÃ¤hrend sein Blick durch die dichten und dunklen Rauchschwaden zu gleiten versuchte, um vielleicht doch irgendwo etwas anderes als Wasser zu sehen. â€žOb das hier vielleicht ein Gift ist?â€œ<br />
â€žIch glaube nicht.â€œ, sie drehte sich nun auch um und sah ins GewÃ¤sser. â€žWir sind sehr lange hier und allen geht es gut... eher...â€œ<br />
â€žEin Werk dieser Teufel, die sich selbst Adepten und WÃ¤chter nennen?â€œ<br />
Die KÃ¤mpferin schreckte ein weiteres Mal auf und hob verwundert eine Augenbraue an.<br />
â€žSag bloÃŸ, du weiÃŸt nicht, was Adepten sind.â€œ<br />
â€žSchon, aber...â€œ, die junge Frau hielt inne, sie wusste nicht so recht, was sie antworten sollte. â€žWarum sollten sie-â€œ<br />
â€žSchau dir doch nur an, was sie aus der Welt gemacht haben!â€œ, zeterte er. â€žVor 30 Jahren war doch alles wunderbar!â€œ<br />
Sie rollte mit den Augen und ersparte sich dem ein wenig Ã„lteren zu erklÃ¤ren, dass selbst er noch nicht einmal vor 30 Jahren auf dieser Welt gewandelt hatte und wie viele andere, die teils auch vor alledem bereits Jahrzehnte auf diesem Planeten gelebt hatten, vergaÃŸ, dass Weyard kurz davor war, nicht mehr zu sein und es keine andere Wahl, als diese gegeben hatte. Anscheinend lag es aber wirklich in der Natur des Menschen, immer zu klagen, solange nicht alles perfekt war.<br />
â€žDu glaubst also, dass dies eine Nebenwirkung der Goldenen Sonne ist?â€œ, hakte sie nach.<br />
â€žGoldene Sonne hin oder her. Sie sind mit Sicherheit irgendwie daran schuld. Ich meine, das sind Monster! Hast du mal einen gesehen?â€œ, der Matrose lieÃŸ ihr nicht einmal die Zeit zu reagieren und sprach weiter. â€žDie Narren in der Ã–stlichen See mÃ¶gen zwar nicht so viel abbekommen haben, wie  wir, aber das ist kein Grund, diese Unmenschen dort so zu verehren! Ich sage dir, je mehr du nach Osten reist, desto lieber haben diese Leute dieses Gesindel! Die werden uns noch alle umbringen!â€œ<br />
â€žJa, vielleicht ist die Goldene Sonne unser aller Ende...â€œ, sprach sie mit besorgter Miene.<br />
â€žUnd wie! Ich meine, die Altvorderen wussten schon, warum sie das Ding versiegelt haben! Sieh doch nur an, was aus der Welt geworden ist! Alles geht drunter und drÃ¼ber! Diese verdammte Finsternis hier ist mit Sicherheit ein Werk dieser sich selbst so stolz bezeichnenden Adepten! Ha! Ich hoffe gerade immer mehr, dass wir Gondowan erreichen!â€œ<br />
â€žWas hat der Kontinent damit zu tun?â€œ<br />
â€žDie Leute dort, genauer gesagt in Tolbi, wissen, was man Ã¼ber Adepten denken muss! Seitdem vor rund 30 Jahren ihr damaliger Herrscher â€“ Lord Babi â€“ umkam. Da kamen mehre Irre von denen durch und ein wenig spÃ¤ter war der gute Kerl tot! Die mÃ¼ssen echt Unmengen an Ã„rger gemacht haben! DafÃ¼r bezahlen sie dort auch ordentlich!â€œ<br />
â€žSoll heiÃŸen?â€œ<br />
â€žWenn man dort als Adept erkannt wird, kommste direkt in den Knast. SchlieÃŸlich kÃ¶nnte immer wieder einer einen neuen Anschlag planen! Vorsicht ist besser als Nachsicht!â€œ<br />
â€žHysterische BÃ¼rger... ist die Masse wirklich so dumm, dass es immer wieder aufs Neue geschieht?â€œ, nuschelte sie so schnell daher, dass der Mann kein Wort verstand.<br />
â€žWie?â€œ, hielt sich der Schwarzhaarige eine Hand ans Ohr.<br />
â€žIch sagte, das passt mir sehr!â€œ, log sie lauter sprechend als eben noch.<br />
â€žWie das... Ã¤h...â€œ, er reichte ihr mit einen Mal die Hand. â€žIch bin Jaffe und du?â€œ<br />
â€žAzalee.â€œ, nannte die junge Frau ihren Namen, ohne weiter auf die Frage einzugehen.<br />
â€žNetter Name... und nun sag schon, was passt dir?â€œ<br />
â€žDass mit den Adepten.â€œ, erwiderte Azalee knapp und mit einem finsteren LÃ¤cheln.<br />
â€žWas hast du vor?â€œ, drÃ¤ngte er auf eine genauere Antwort. â€žSag schon!â€œ<br />
â€žEtwas GefÃ¤hrliches.â€œ, wandte sich sie mit diesen Worten zum Gehen und verschwand unter Deck.<br />
â€žHuh... ob sie wohl eine dieser JÃ¤ger ist? Soll ja ein richtiger Volkssport irgendwo geworden sein, diese zu jagen...â€œ, grÃ¼belte der Ã„ltere die Arme verschrÃ¤nkend, hatte er doch bereits vergessen, dass er noch immer die Tasse in der Hand hielt, die ihm nun haltlos zu Boden fiel. â€žVerdammt!â€œ<br />
<br />
Azalee legte sich die Beine Ã¼bereinander schlagend in das Bett ihrer kleinen KajÃ¼te, die nicht aus viel mehr als diesem und einer am Boden befestigten roten Truhe bestand, in der man seine Sachen ablegen konnte, was die KÃ¤mpferin nicht fÃ¼r nÃ¶tig befand. Sie trug alles, was sie brauchte, bei sich. Das Schwert allerdings, da es beim Liegen stÃ¶rte, hatte die junge Frau einfach direkt neben das Bett gelegt. Seufzend drehte sie sich zur Wand und sah diese mit mÃ¼dem und sogleich doch fragendem Blick an. Ihre grÃ¼nen Augen schienen unruhig etwas zu suchen, gaben jedoch so schnell, wie sie begonnen hatten, auch wieder auf â€“ ein weiteres Seufzen und schon lag sie auf dem RÃ¼cken, die Arme und Beine von sich gestreckt, den Blick diesmal mit weit offenen Augen gegen die Decke gerichtet.<br />
â€žOje...â€œ, verschrÃ¤nkte Azalee die Arme hinter ihrem Kopf.<br />
Es frustrierte die Dunkelblonde immer mehr, dass sie im Grunde mit jedem Tag, der verstrich ein StÃ¼ckchen verlorener war, was ihren Aufenthaltsort und ihr Ãœberleben an sich anging. Denn auch die Nahrung an Bord wurde langsam immer knapper und angeln schien keine sonderlich gute Idee zu sein, schlieÃŸlich misstrauten noch immer die meisten der Dunkelheit, die das Land heimsuchte, dazu gesellte sich der Fakt, dass die paar Versuche, Fische an Land zu ziehen, bisher alle ohne Erfolg waren. Allem Anschein nach waren nur noch die sich auf dem Schiff Befindenden in diesen unheimlichen GewÃ¤ssern unterwegs, so dass es eigentlich kein Wunder war, wenn nicht einmal beim grÃ¶ÃŸten KÃ¶der bestenfalls nichts weiter als MÃ¼ll hÃ¤ngen blieb, der sogleich wieder in die Untiefen der See geschleudert wurde. <br />
Sich Ã¼ber all diese Dinge den Kopf zerbrechend wanderte die junge Frau allmÃ¤hlich immer weiter ins Reich der TrÃ¤ume, dem vielleicht einzigen Ort, auf dieser Welt, der frei von allen Sorgen sein konnte, wenn er gnÃ¤dig war und einen schÃ¶nen Traum bescherte.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
â€žWie weit wÃ¼rdest du gehen, um... dein Ziel zu erreichen?â€œ<br />
â€žAlles. Ich weiÃŸ, dass Zweifel mich nur aufhalten und uns alle nur lÃ¤nger leiden lassen wÃ¼rden. Ich weiÃŸ nicht, wie es um dich steht, aber ich will Gewissheit haben.â€œ<br />
â€žIch verstehe... ich verstehe dich nur zu gut... aber du besitzt nicht die Ãœberzeugung, die du mir hier weismachen willst. Die Welt befindet sich noch immer im Wandel. Es ist dort drauÃŸen zu gefÃ¤hrlich fÃ¼r Zweifler, besonders fÃ¼r solche wie du es bist.â€œ</span><br />
<br />
Ein lautes Klopfen riss Azalee aus ihrem Schlaf. Sich verschlafen das rechte Augen reibend und gÃ¤hnend erhob sie sich aus ihrer Koje und Ã¶ffnete mit halb offenen Augen die TÃ¼r:<br />
Jaffe starrte die KÃ¤mpferin panisch an, dabei fiel ihr auf, dass der Mann seinen rechten Arm hielt â€“ er war verwundet, sein Ã„rmel war bereits blutgetrÃ¤nkt.<br />
â€žMonster! Ãœberall! Schnell, wir brauchen Leute. di-â€œ, mit einem Mal bohrte sich ein pechschwarzer Stachel durch den Seemann, der nun haltlos und mit einer grausigen Grimasse zu Boden fiel.<br />
Auf der Stelle hob die junge Frau ihre Waffe auf und landete einen sauberen Treffer durch das Unwesen hindurch, dass sich lediglich in eine dunkle und dichte Rauchwolke auflÃ¶ste, die sich gezielt ihren Weg durch den Flur bahnte.<br />
â€žVerdammt...â€œ, nuschelte Azalee, die sich zu Jaff herunterkniete, doch war es bereits zu spÃ¤t.<br />
Das rauchige Wesen hatte direkt sein Herz durchbohrt, lediglich sein entsetzter Blick lieÃŸ einen noch in dem Irrglauben, dass er leben kÃ¶nnte. Vorsichtig schloss die Schweigsame die Augen des Toten. WÃ¤hrend sie dies tat, Ã¼berkam sie ein deutlicher Schauer, dies war der erste Tote, dem Azalee auf ihrer Reise begegnet war. Sie war Ã¼berrascht, wie verhÃ¤ltnismÃ¤ÃŸig gelassen, sie all dies hinter sich brachte, obwohl durch die ihr unbekannte Lage Ã¤uÃŸerst angespannt war. Denn eines wusste sie wie die anderen Kampfererfahren auf diesem Kahn auch: Diese Monster waren keine gewÃ¶hnlichen Gegner, eine erdrÃ¼ckende Aura ging von ihnen aus, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen konnte.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich sollte los... wenn ich zu lange hierbleibe, kÃ¶nnte anderen noch etwas geschehen...</span><br />
<br />
Diesen Worten folgend, erkÃ¤mpfte sie sich den Weg aufs Deck. Mit Schrecken musste sie das Szenario ansehen, welches sich ihr nun offenbarte:<br />
Ein brausendes Gewitter, dessen Donnern und Blitzen ans Ende der Welt erinnerten und hohe und starke Wellen aufziehen hatte lassen, hatte das Schiff samt der Horde an Monstern in Angst und Schrecken versetzt.<br />
Der Mast brannte, die Segel ebenso, zahlreiche Menschen liefen in Panik umher, jeder war sich sprichwÃ¶rtlich selbst der nÃ¤chste. Verletzte und kleine Kinder wurden ignoriert, die grÃ¶ÃŸten Feiglinge flohen einfach mit den Rettungsbooten, obwohl noch weitere Passagiere hineingepasst hÃ¤tten, diese aber nun auf dem in Flammen lodernden Kahn gefangen waren. Einige versuchten noch den Booten nachzuspringen, landeten aber trotz allem nur hilflos im finsteren Wasser, wÃ¤hrend  allmÃ¤hlich auch noch die Kreaturen, die die Tiefe Finsternis hervorgebracht hatte, erschienen und die hilflosen Reisenden in ihren sicheren Tod fÃ¼hrten. Denn selbst wenn es gelang, eines zu besiegen, so verblieben noch Unmengen dieser Schattenwesen, wÃ¤hrend weitere aus der rauchigen Dunkelheit geboren wurden, so dass schnell mehr Monster als Menschen das Segelschiff beherrschten und so zusammen mit dem Feuer nur noch mehr Unschuldige ins Verderben stÃ¼rzten. Die Angst eines langsamen und qualvollen Endes trieb manche so weit in die Verzweiflung, dass sie einfach ins Wasser sprangen, wo die meisten von ihnen direkt von den Unwesen in die Tiefe gezogen wurden, andere wiederum stÃ¼rzten sich in die Feuersbrunst, die ab und an in ihrer Kraft unter den gewaltigen Blitzen zu verblassen schienen und so auch ein wenig Licht ins Dunkle brachten, was die grausigen Gestalten nur noch besser sichtbar machte. Nur wenige versuchten das UnglÃ¼ck zu beenden, so griffen einige Matrosen nach brennenden HolzstÃ¼cken und opferten sich traurigerweise letztlich in einem sinnlosen Tod, folgten ihnen jene doch auf der Stelle, die sie versucht hatten zu beschÃ¼tzen.<br />
â€žVerdammt...â€œ, sich erschÃ¶pft und mit Wunden Ã¼bersehen an eine Wand lehnend atmete Azalee angestrengt auf, sie hatte gehofft, zumindest dort etwas erreichen zu kÃ¶nnen, doch war die Lage an Deck bei weitem schlimmer, als sie es hÃ¤tte dort unten je hÃ¤tte sein kÃ¶nnen.<br />
â€žGeh unter Deck!â€œ, befahl ein Matrose, der mit dem RÃ¼cken zur gegen eines dieser Wesen kÃ¤mpfte, er wedelte mit seiner provisorischen Fackel umher. â€žLos, mach schon!â€œ<br />
â€žAber-â€œ<br />
â€žWir mÃ¼ssen alle an Deck holen, noch ist ein Rettungsboot Ã¼brig!â€œ, anscheinend hatte er trotz allem  gesehen, dass die KÃ¤mpferin ein Schwert in ihrer linken Hand hielt.<br />
â€žVerstanden!â€œ, rief sie und machte ungewollt kehrt.<br />
Egal, wie sie sich entschied, jemand wÃ¼rde an diesem Tag immer sterben, waren es nun die mutigen Matrosen, die gegen eine Ãœbermacht vorgingen oder die hilflosen Passagiere, die verÃ¤ngstigt in ihren Kabinen ausharrten und hofften, dass kein Monster sie je finden wÃ¼rde. Solange Azalee zumindest nicht zÃ¶gerte, wusste sie, dass die Chancen aufs Ãœberleben der meisten weitaus hÃ¶her war, als wenn sie lange darÃ¼ber nachdenken wÃ¼rde, was sie tun sollte.<br />
<br />
So suchte sie eine Kabine nach der anderen ab. Manche waren bereits verlassen, andere mit Monstern verseucht, wieder andere vollkommen zerstÃ¶rt. Doch dann hÃ¶rte sie ein leises Wimmern, das sie direkt zu einem schwarzhaarigen Jungen von ungefÃ¤hr 8 Jahren fÃ¼hrte, der weinend und vollkommen verÃ¤ngstigt nach seiner Mutter rief, wÃ¤hrend er geradezu an der hÃ¶lzernen Wand kleben zu schien. Allem Anschein nach hatte der Kleine eben erst sein Zimmer verlassen und war dann gleich vor Angst zusammengebrochen. Er bemerkte nicht einmal, dass die junge Frau auf ihn zukam und sich zu ihm herunterkniete. Fast wie hypnotisiert, starrte sie ihn einige Sekunden an und musterte ihn dann. Er trug ein einfaches blaues Hemd samt einer braunen Hose. Vorsichtig legte sie ihre freie Hand auf den Kopf des Jungen und fuhr ihm danach durchs Haar, sie konnte das Kind einfach nicht so sehen. Allerdings beruhigte sich der JÃ¼ngere nicht direkt, er schaute die KÃ¤mpferin mit gerÃ¶teten Augen eher verwirrt an.<br />
â€žIch will zu meiner Mama...!â€œ, erwiderte er mit einer heiseren Stimme.<br />
Die Ã„ltere wollte etwas erwidern, doch unterlieÃŸ es dann sein, sie wollte das Kind nicht auch noch seiner letzten Hoffnung berauben, stattdessen zog sie ihn wortlos am Arm hoch.<br />
â€žAu, du tust mir weh...!â€œ<br />
â€žTut mir Leid, aber wir dÃ¼rfen nicht zu lange an einer Stelle bleiben...â€œ, entgegnete sie auf ihr Schwert deutend, kaum stand der Kleine auf seinen eigenen Beinen. Nachdenklich schaute sie dabei umher, denn wohin sollte es nun gehen? â€žWo... kÃ¶nnte deine Mutter denn sein, Kleiner?â€œ<br />
â€žWeiÃŸ nicht... hilfst du mir?â€œ, murmelte er ahnungslos und umherschauend.<br />
Die Gefragte lÃ¤chelte seicht und nickte dann, wobei ihre Gedankenwelt bei weiterem finsterer aussah, als sie es sich anmerken lieÃŸ.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Was sind das Ã¼berhaupt fÃ¼r Monster? Kein Blut oder sonst etwas... als wÃ¤ren sie... Rauch... und dann noch diese seltsame Dunkelheit... es scheint bereits ewig Nacht zu sein... was geht hier vor? Ich hoffe, es geht allen gut... </span><br />
<br />
Azalee gab dem Jungen immer wieder Handzeichen, wenn sie wollte, dass er stehen bleiben oder sich in Sicherheit bringen sollte. Sie war einfach kein Mensch groÃŸer Worte und in so einer Lage waren Ã¼berflÃ¼ssige Laute eine Einladung in den Tod, den sie natÃ¼rlich noch nicht erleben wollte. Still Ã¶ffnete sie eine KabinentÃ¼r, wÃ¤hrend ihr junger Begleiter dicht an ihr klebte und sich in Gedanken ganz, ganz weit weg wÃ¼nschte, denn noch immer durchdrangen die panischen Schreie den Ozeanriesen und lieÃŸen den JÃ¼ngeren so Ã¤ngstlich zittern, wÃ¤hrend, trotz aller MÃ¼he, die TÃ¼r  unheimlich knarrte und auf den ersten Blick nur noch mehr Dunkelheit offenbarte. Die Luft scharf einatmend winkte Azalee ihren Helfer heran und schritt mit ihm in das Unbekannte. Der AchtjÃ¤hrige stieÃŸ die Ã„ltere mit einem Mal zur Seite.<br />
â€žMama!â€œ, stÃ¼rmte er an seiner Aufpasserin vorbei und drÃ¼ckte sich gegen eine blonde Frau, die  am Boden sitzend gegen eine Wand lehnte. â€žMama! Mama!â€œ<br />
Langsam und aufmerksam nÃ¤herte sich die Dunkelblonde, deren ernste Miene sich mit einem Mal verzog.<br />
â€žNein...â€œ, hauchte sie fassungslos und griff die Schulter des Jungen. â€žKleiner-â€œ<br />
Der Junge schlug ihre Hand weg und klammerte sich weiter um seine Mutter, er wollte nicht hÃ¶ren, was sie zu sagen hatte, schlieÃŸlich hatte er seinen geliebten Menschen endlich wieder bei sich. Dies mit ansehend, schÃ¼ttelte sich Azalee angewidert, sie hatte im Gegensatz zu dem Kleinen, der sich blind an an den KÃ¶rper drÃ¼ckte, das Gesicht der Toten gesehen: <br />
Es war vollkommen entstellt worden, teils war die Haut abgerissen, dessen Entsetzen noch durch den panischen Ausdruck im Gesicht von der Mutter des Jungen verstÃ¤rkt wurde. Das Kind leugnete all dies, fÃ¼r ihn war seine Mutter noch eine Lebende, von der er sich nicht mehr trennen wollte. Sie war schlieÃŸlich immer fÃ¼r ihn da gewesen, warum sollte sie es also nun nicht mehr? Er konnte sie sehen und fÃ¼hlen, somit war sie da und wenn er sie nicht mehr loslieÃŸe, so glaubte er fest daran, dass sie ihn nie wieder alleine lassen wÃ¼rde.<br />
â€žKleiner! Sie ist tot, lass uns gehen oder wir enden genauso!â€œ, erklang ihre Stimme kalt, die KÃ¤mpferin wusste, dass jetzt keine Zeit fÃ¼r lange Reden oder gar ErklÃ¤rungen war.<br />
â€žMama! Mama! Sie ist gemein zu dir! Sag wa-â€œ<br />
Mit einem Mal riss ein Wesen der Tiefen Finsternis die TÃ¼r ein. Es war ein Schattenritter, der zum Kampfe fordernd seine dÃ¼stere Klinge hob und auf die junge Frau richtete, die dies mit einem Nicken erwiderte. Sofort attackierte sie das Wesen mit einer direkten Rammattacke, da sie es aus dem Raum haben wollte, damit der Junge zumindest irgendwie in Sicherheit war, jedoch wich das Unwesen einfach mit einem Seitschritt aus. Anscheinend war es ein gutes StÃ¼ck schlauer als seine Artgenossen und holte so auch direkt aus, mit einem Schlag, den Azalee trotz allem noch streifte.<br />
â€žArgh...!â€œ, Ã¤chzte sie und nickte ein weiteres Mal, sie wollte das Monster auf keinen Fall an den Jungen heranlassen!<br />
Ein Schlag folgte nun flink auf den nÃ¤chsten, manche wurden abgewehrt, manche gingen daneben und wieder andere trafen genau ins Schwarze. Da es kaum Raum zum Bewegen gab, war dieser recht monotone Ablauf des Gefechts kein Wunder, denn Ausweichen durch eine Rolle oder einen Sprung war so gut wie unmachbar. Wieder und immer wieder schlug die SchwertkÃ¤mpferin auf das Monster ein, das selbst bei nach zahlreichen durchbohrenden Treffern noch immer nicht kleinbei geben wollte. Wann immer es sich wieder in Rauch gelÃ¶st hatte, kam es kurz darauf wieder und kÃ¤mpfte weiter â€“ ein wahrer Teufelskreis.<br />
Blechern schallend trat der Ritter so auf die mittlerweile vollkommen ErschÃ¶pfte zu und schaffte es mit einem einfachen Angriff, den sie mit ihrer Waffe abwehren wollte, eben diese aus der Hand zu schleudern.<br />
â€žNein...â€œ, brachte Azalee noch angestrengt atmend hervor. â€žAah!â€œ<br />
Die Schattengestalt packte ihren Hals und donnerte die junge Frau gegen die Wand. Mit schmerzverzerrter Miene hob sie zitternd ihre Hand an.<br />
â€žHi... hier!â€œ, mit einem Mal begann der Boden unter dem Ritter zu beben und ihn so aus dem Gleichgewicht zu bringen, worauf dann noch ein Stalagmit folgte, der urplÃ¶tzlich aus dem Boden des Schiffs schoss und das Wesen erst einmal wieder auflÃ¶ste.<br />
Die Augen des Jungen weiteten sich.<br />
â€žKeine Sorge!â€œ, die KÃ¤mpferin hob mit beiden HÃ¤nden ihr Schwert auf, wÃ¤hrend sie sich selbst kaum noch auf den Beinen halten konnte. â€žGleich wird es wiederkommen, bleib, wo-<br />
â€žMonster! Du bist eines dieser Ad... Adeptenmonster!â€œ, ertÃ¶nte eine unbekannte Stimme, es war ein Matrose, der nur mit einer Fackel bewaffnet war. Seine Miene zeigte einen deutlichen Hass gegen die junge Frau, deren Augen von dem wenigen Licht bereits schon geblendet wurden.<br />
â€žDu bist schuld, dass die anderen Monster hier sind! Du bist auch an der Dunkelheit und der Goldenen Sonne schuld! Du bist ein Monster! Verschwinde! Wir wollen leben!â€œ, rief er weiter.<br />
Das Gezeter des Besatzungsmitglieds lieÃŸ sie sprachlos werden. Sie hatte gewusst, dass die Leute in dieser Gegend Adepten hassten und dennoch, dies war das erste Mal, dass jemand sie deswegen als Monster bezeichnete und das dann noch in so einer Lage!<br />
â€žl-ah!â€œ, der Mann begann sie mit Schutt zu bewerfen, sie sollte verschwinden. â€žAufhÃ¶ren!â€œ<br />
â€žVerschwinde, du Monster! Du bist doch an allem schuld, was hier schiefgegangen ist! Geh von dem Kind weg!â€œ<br />
â€žDas ist doch-â€œ<br />
Ein Krachen ertÃ¶nte, erst leise, dann immer lauter. Aufgebracht durch die Worte des Seemanns schaute sie wild umher, keine Ruhe findend und dann - gerade in dem Augenblick, als die Dunkelblonde erkannte, woher das GerÃ¤usch stammte und um was es sich handelte â€“ war es bereits zu spÃ¤t...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo und willkommen zu etwas... weniger parodistischem...<br />
Ich hoffe, dass ich alle kursiven Stellen gut nachgezogen habe - da ich Gedanken, RÃ¼ckblenden, TrÃ¤ume, das ein oder andere Wort etc. kursiv fasse...<br />
Das hier ist meine wirre Gedankensammlung, was in Teil 4 passieren kÃ¶nnte - das heiÃŸt, dass frÃ¼her oder spÃ¤ter so ziemlich jeder auftauchen wird ^^<br />
Okay, da das hier mal ein richtiger Text ist, muss ich sehen, ob ich das bewerkstelligen kann XD<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Anbruch des neuen Morgens</span></div>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">1. Kapitel: Schwarze See</span><br />
<br />
Ein leises Wimmern durchbrach die stille Dunkelheit, die diese HÃ¶hle durchzog. Wer dem traurigen Klang folgte durch dieses endlos wirkende Labyrinth folgte, fand alsbald mehr als nur Leid.<br />
Der Anblick konnte einem auf dem erst Blick in Angst versetzen, befanden doch Ã¼berall verstreut Skelette, die an eisernen Ketten hingen. Manche noch vollkommen, anderen schienen Monster wiederum nicht nur das Fleisch sondern auch ein paar Knochen geraubt zu haben. Wer jedoch weiter sah, erblickte etwas, dass einem das Herz brechen konnte:<br />
Eine junge Frau, die versuchte keine TrÃ¤ne zu vergieÃŸen, schluchzte einen gefallen Krieger in ihrem Armen haltend, wÃ¤hrend dieser dieser regungslos ein stilles und anscheinend letztens LÃ¤cheln von sich gab und das Licht des Mondes, das durch einen kleinen Spalt drang, direkt auf ihn schien, damit auch ja jeder sehen konnte, dass dieser Mann nun nichts mehr bereute. Der Dritte im Bunde stand hinter der jungen Frau und wollte ihr seine Hand auf die Schulter legen, jedoch hielt er inne und starrte dann auf seine blutigen HÃ¤nde. Alle drei hatten einen hoffnungslosen Kampf bestritten, dessen Ausgang sie geglaubt hatten, noch Ã¤ndern zu kÃ¶nnen. Doch nun fanden sie sich schmerzlich in der RealitÃ¤t wieder und wussten, dass, selbst wenn man noch so viel gab, manches einfach nicht zu schaffen war. Es gab immer Opfer, niemand konnte alle retten â€“ all das hatten sie gewusst und doch... doch hatten sie es versucht. Sie hatten die Hoffnung gehabt, dass sie alles irgendwie zusammen erreichen wÃ¼rden.<br />
Was hatte diese drei Ã¼berhaupt an so einem dÃ¼steren Ort verschlagen?<br />
Wer waren sie eigentlich?<br />
Wann und wo hatte all dies begonnen?<br />
<br />
â€žHier.â€œ<br />
Die dunkelblonde Frau schreckte leicht auf. Ihre grÃ¼nen Augen hatten sich einen Moment lang geweitet und blickten und in die braunen ihres GegenÃ¼bers â€“ einen jungen Seemann in Matrosenbekleidung mit kurzen schwarzen Haaren. Er hielt der AchtzehnjÃ¤hrigen eine brÃ¤unliche Tasse hin, deren Inhalt ein wenig dampfte. Sein warmes LÃ¤cheln erwiderte sie still und seufzte dann in den dunklen Himmel starrend, wÃ¤hrend er die junge Passagieren ein wenig musterte, die durch ihre ruhige Art sein Interesse geweckt hatte. Ihr dunkelblondes und nicht einmal schulterlanges Haar zierte ein Zopf, der Ã¼ber ihre linke Schulter bis hin zu ihrem Ellenbogen verlief und durch ein unauffÃ¤lliges braunes Band sauber vom Rest ihres Haar abging, ohne dass auch nur ein einziges es sich erlaubte, aus der Form zu fallen. Auch wenn es bisher keine Attacke von Monstern gegeben hatte, so war es nicht schwer zu erkennen, dass sie eine SchwertkÃ¤mpferin war, unter ihrem erdbraunen Mantel, der am unteren Ende durch Angriffe recht zerfleddert war, kam unschwer zu erkennen, ein einfaches Langschwert hervor, dass an einem braunen GÃ¼rtel, zusammen mit kleineren anderen Taschen, befestigt war und auf der rechten Seite ruhte. Nirgends sah der neugierige Beobachter eine Scheide fÃ¼r die Waffe, lediglich ein Riemen trug das eiserne Objekt und hielt es so einigermaÃŸen an der Seite seiner TrÃ¤gerin. Unter dem geÃ¶ffneten Mantel kam zudem noch eine grÃ¼nliche Robe hervor, die ein gutes StÃ¼ck lÃ¤nger war als dieser und so bis zu den Knien reichte, aber an der Seite einen deutlichen Einschnitt besaÃŸ, der es erlaubte, sich im Kampf freier zu bewegen. An ihren HÃ¤nden befanden sich rotbraune und fingerlose Lederhandschuhe, die im Gegensatz zum Schwert, einen deutlich abgenutzten Eindruck machten. Das einzige, was an ihr weniger auffÃ¤llig wirkte, waren die braunen Stiefel, die offenbar fÃ¼r lange Wanderungen wie geschaffen waren.<br />
â€žEs ist schon lange unheimlich dunkel hier drauÃŸen.â€œ, riss der Mann sie aus ihren Gedanken, hatte die Angesprochene fÃ¼r ihn doch ein gar so finsteres Gesicht gemacht, wobei das nicht unbedingt das beste Thema war, um die Stimmung zu heben. â€žKein Monster weit und breit... eigentlich sollte das gut sein, aber mir gefÃ¤llt es einfach nicht, dass wir nicht einmal den Mond oder ein paar Sterne schimmern sehen.â€œ<br />
Die Dunkelblonde nickte still, ironischerweise hatte sie gerade genau darÃ¼ber nachgedacht. Vor einiger Zeit, genauer gesagt als sie und viele andere von einem Hafen aus in Richtung Gondowan schiffen wollten, geschah es, als sie alle bereits schon auf hoher See waren. Mit einem Schlag hatte sich die Tiefe Finsternis Ã¼ber die Westliche See ausgebreitet, die Ursache und was diese war, konnte natÃ¼rlich dort keiner erahnen. An und fÃ¼r sich hatten alle vorgehabt, sofort wieder zurÃ¼ckzusegeln, denn ohne Sterne war es nachts trotz Kompass schwer, sich zurechtzufinden, dazu kam allerdings noch der Ã¼berraschende Fakt, dass das richtungsweise GerÃ¤t plÃ¶tzlich wie wild ausschlug. Die Nadel zappelte und hielt alle paar Sekunden mal nach hier und nach dort und das inmitten vom Nirgendwo. SchlieÃŸlich war es nach mehren Tagen mit so einem verrÃ¼ckten Kompass schwer zu sagen, wo sie alle sich nun befanden.<br />
â€žDie verdammte Bussole ist noch immer nutzlos.â€œ, hob der Seefahrer nicht gerade die Hoffnungen an und lehnte sich genervt gegen die Reling, an der seine GesprÃ¤chspartnerin seit Tagen immer wieder stand und still in den Himmel geblickt hatte. â€žMittlerweile ist mir ehrlich gesagt auch wurscht, ob wir nun im warum-auch-immer dunklen Gondowan ankommen oder nicht!â€œ<br />
NatÃ¼rlich konnte man sich die Frage stellen, warum die Menschen in erste Linie Ã¼berhaupt per Seeweg nach Gondowan wollten, schlieÃŸlich war dieser Kontinent, seitdem die Goldene Sonne erschienen war, mit Atteka zusammengewachsen, so dass es nun einen massiven Pfad gab, der von einem Ort zum nÃ¤chsten fÃ¼hrte. Allerdings gab es dennoch mindestens zwei gute GrÃ¼nde dafÃ¼r:<br />
Mit einem Schiff ging alles einfach schneller, auÃŸerdem befand sich dort, wo einst ein Meer war, waren die beiden Erdmassen nicht direkt miteinander verschmolzen, nun eine gigantische WÃ¼ste und diese wollte man nicht unbedingt durchqueren, wenn es sich doch vermeiden lieÃŸ.<br />
â€žWenigstens gibt es keine Monster...â€œ, antwortete die Dunkelblonde nachdenklich, denn die Aussage des Mannes beruhigte sie nun nicht wirklich.<br />
â€žAye, das mag schon sein, aber... ich mein ja nur, wenn hier nicht einmal Monster sind, dann mÃ¼ssen wir hier wirklich tief in der ScheiÃŸe stecken...â€œ, seufzte er, wÃ¤hrend sein Blick durch die dichten und dunklen Rauchschwaden zu gleiten versuchte, um vielleicht doch irgendwo etwas anderes als Wasser zu sehen. â€žOb das hier vielleicht ein Gift ist?â€œ<br />
â€žIch glaube nicht.â€œ, sie drehte sich nun auch um und sah ins GewÃ¤sser. â€žWir sind sehr lange hier und allen geht es gut... eher...â€œ<br />
â€žEin Werk dieser Teufel, die sich selbst Adepten und WÃ¤chter nennen?â€œ<br />
Die KÃ¤mpferin schreckte ein weiteres Mal auf und hob verwundert eine Augenbraue an.<br />
â€žSag bloÃŸ, du weiÃŸt nicht, was Adepten sind.â€œ<br />
â€žSchon, aber...â€œ, die junge Frau hielt inne, sie wusste nicht so recht, was sie antworten sollte. â€žWarum sollten sie-â€œ<br />
â€žSchau dir doch nur an, was sie aus der Welt gemacht haben!â€œ, zeterte er. â€žVor 30 Jahren war doch alles wunderbar!â€œ<br />
Sie rollte mit den Augen und ersparte sich dem ein wenig Ã„lteren zu erklÃ¤ren, dass selbst er noch nicht einmal vor 30 Jahren auf dieser Welt gewandelt hatte und wie viele andere, die teils auch vor alledem bereits Jahrzehnte auf diesem Planeten gelebt hatten, vergaÃŸ, dass Weyard kurz davor war, nicht mehr zu sein und es keine andere Wahl, als diese gegeben hatte. Anscheinend lag es aber wirklich in der Natur des Menschen, immer zu klagen, solange nicht alles perfekt war.<br />
â€žDu glaubst also, dass dies eine Nebenwirkung der Goldenen Sonne ist?â€œ, hakte sie nach.<br />
â€žGoldene Sonne hin oder her. Sie sind mit Sicherheit irgendwie daran schuld. Ich meine, das sind Monster! Hast du mal einen gesehen?â€œ, der Matrose lieÃŸ ihr nicht einmal die Zeit zu reagieren und sprach weiter. â€žDie Narren in der Ã–stlichen See mÃ¶gen zwar nicht so viel abbekommen haben, wie  wir, aber das ist kein Grund, diese Unmenschen dort so zu verehren! Ich sage dir, je mehr du nach Osten reist, desto lieber haben diese Leute dieses Gesindel! Die werden uns noch alle umbringen!â€œ<br />
â€žJa, vielleicht ist die Goldene Sonne unser aller Ende...â€œ, sprach sie mit besorgter Miene.<br />
â€žUnd wie! Ich meine, die Altvorderen wussten schon, warum sie das Ding versiegelt haben! Sieh doch nur an, was aus der Welt geworden ist! Alles geht drunter und drÃ¼ber! Diese verdammte Finsternis hier ist mit Sicherheit ein Werk dieser sich selbst so stolz bezeichnenden Adepten! Ha! Ich hoffe gerade immer mehr, dass wir Gondowan erreichen!â€œ<br />
â€žWas hat der Kontinent damit zu tun?â€œ<br />
â€žDie Leute dort, genauer gesagt in Tolbi, wissen, was man Ã¼ber Adepten denken muss! Seitdem vor rund 30 Jahren ihr damaliger Herrscher â€“ Lord Babi â€“ umkam. Da kamen mehre Irre von denen durch und ein wenig spÃ¤ter war der gute Kerl tot! Die mÃ¼ssen echt Unmengen an Ã„rger gemacht haben! DafÃ¼r bezahlen sie dort auch ordentlich!â€œ<br />
â€žSoll heiÃŸen?â€œ<br />
â€žWenn man dort als Adept erkannt wird, kommste direkt in den Knast. SchlieÃŸlich kÃ¶nnte immer wieder einer einen neuen Anschlag planen! Vorsicht ist besser als Nachsicht!â€œ<br />
â€žHysterische BÃ¼rger... ist die Masse wirklich so dumm, dass es immer wieder aufs Neue geschieht?â€œ, nuschelte sie so schnell daher, dass der Mann kein Wort verstand.<br />
â€žWie?â€œ, hielt sich der Schwarzhaarige eine Hand ans Ohr.<br />
â€žIch sagte, das passt mir sehr!â€œ, log sie lauter sprechend als eben noch.<br />
â€žWie das... Ã¤h...â€œ, er reichte ihr mit einen Mal die Hand. â€žIch bin Jaffe und du?â€œ<br />
â€žAzalee.â€œ, nannte die junge Frau ihren Namen, ohne weiter auf die Frage einzugehen.<br />
â€žNetter Name... und nun sag schon, was passt dir?â€œ<br />
â€žDass mit den Adepten.â€œ, erwiderte Azalee knapp und mit einem finsteren LÃ¤cheln.<br />
â€žWas hast du vor?â€œ, drÃ¤ngte er auf eine genauere Antwort. â€žSag schon!â€œ<br />
â€žEtwas GefÃ¤hrliches.â€œ, wandte sich sie mit diesen Worten zum Gehen und verschwand unter Deck.<br />
â€žHuh... ob sie wohl eine dieser JÃ¤ger ist? Soll ja ein richtiger Volkssport irgendwo geworden sein, diese zu jagen...â€œ, grÃ¼belte der Ã„ltere die Arme verschrÃ¤nkend, hatte er doch bereits vergessen, dass er noch immer die Tasse in der Hand hielt, die ihm nun haltlos zu Boden fiel. â€žVerdammt!â€œ<br />
<br />
Azalee legte sich die Beine Ã¼bereinander schlagend in das Bett ihrer kleinen KajÃ¼te, die nicht aus viel mehr als diesem und einer am Boden befestigten roten Truhe bestand, in der man seine Sachen ablegen konnte, was die KÃ¤mpferin nicht fÃ¼r nÃ¶tig befand. Sie trug alles, was sie brauchte, bei sich. Das Schwert allerdings, da es beim Liegen stÃ¶rte, hatte die junge Frau einfach direkt neben das Bett gelegt. Seufzend drehte sie sich zur Wand und sah diese mit mÃ¼dem und sogleich doch fragendem Blick an. Ihre grÃ¼nen Augen schienen unruhig etwas zu suchen, gaben jedoch so schnell, wie sie begonnen hatten, auch wieder auf â€“ ein weiteres Seufzen und schon lag sie auf dem RÃ¼cken, die Arme und Beine von sich gestreckt, den Blick diesmal mit weit offenen Augen gegen die Decke gerichtet.<br />
â€žOje...â€œ, verschrÃ¤nkte Azalee die Arme hinter ihrem Kopf.<br />
Es frustrierte die Dunkelblonde immer mehr, dass sie im Grunde mit jedem Tag, der verstrich ein StÃ¼ckchen verlorener war, was ihren Aufenthaltsort und ihr Ãœberleben an sich anging. Denn auch die Nahrung an Bord wurde langsam immer knapper und angeln schien keine sonderlich gute Idee zu sein, schlieÃŸlich misstrauten noch immer die meisten der Dunkelheit, die das Land heimsuchte, dazu gesellte sich der Fakt, dass die paar Versuche, Fische an Land zu ziehen, bisher alle ohne Erfolg waren. Allem Anschein nach waren nur noch die sich auf dem Schiff Befindenden in diesen unheimlichen GewÃ¤ssern unterwegs, so dass es eigentlich kein Wunder war, wenn nicht einmal beim grÃ¶ÃŸten KÃ¶der bestenfalls nichts weiter als MÃ¼ll hÃ¤ngen blieb, der sogleich wieder in die Untiefen der See geschleudert wurde. <br />
Sich Ã¼ber all diese Dinge den Kopf zerbrechend wanderte die junge Frau allmÃ¤hlich immer weiter ins Reich der TrÃ¤ume, dem vielleicht einzigen Ort, auf dieser Welt, der frei von allen Sorgen sein konnte, wenn er gnÃ¤dig war und einen schÃ¶nen Traum bescherte.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
â€žWie weit wÃ¼rdest du gehen, um... dein Ziel zu erreichen?â€œ<br />
â€žAlles. Ich weiÃŸ, dass Zweifel mich nur aufhalten und uns alle nur lÃ¤nger leiden lassen wÃ¼rden. Ich weiÃŸ nicht, wie es um dich steht, aber ich will Gewissheit haben.â€œ<br />
â€žIch verstehe... ich verstehe dich nur zu gut... aber du besitzt nicht die Ãœberzeugung, die du mir hier weismachen willst. Die Welt befindet sich noch immer im Wandel. Es ist dort drauÃŸen zu gefÃ¤hrlich fÃ¼r Zweifler, besonders fÃ¼r solche wie du es bist.â€œ</span><br />
<br />
Ein lautes Klopfen riss Azalee aus ihrem Schlaf. Sich verschlafen das rechte Augen reibend und gÃ¤hnend erhob sie sich aus ihrer Koje und Ã¶ffnete mit halb offenen Augen die TÃ¼r:<br />
Jaffe starrte die KÃ¤mpferin panisch an, dabei fiel ihr auf, dass der Mann seinen rechten Arm hielt â€“ er war verwundet, sein Ã„rmel war bereits blutgetrÃ¤nkt.<br />
â€žMonster! Ãœberall! Schnell, wir brauchen Leute. di-â€œ, mit einem Mal bohrte sich ein pechschwarzer Stachel durch den Seemann, der nun haltlos und mit einer grausigen Grimasse zu Boden fiel.<br />
Auf der Stelle hob die junge Frau ihre Waffe auf und landete einen sauberen Treffer durch das Unwesen hindurch, dass sich lediglich in eine dunkle und dichte Rauchwolke auflÃ¶ste, die sich gezielt ihren Weg durch den Flur bahnte.<br />
â€žVerdammt...â€œ, nuschelte Azalee, die sich zu Jaff herunterkniete, doch war es bereits zu spÃ¤t.<br />
Das rauchige Wesen hatte direkt sein Herz durchbohrt, lediglich sein entsetzter Blick lieÃŸ einen noch in dem Irrglauben, dass er leben kÃ¶nnte. Vorsichtig schloss die Schweigsame die Augen des Toten. WÃ¤hrend sie dies tat, Ã¼berkam sie ein deutlicher Schauer, dies war der erste Tote, dem Azalee auf ihrer Reise begegnet war. Sie war Ã¼berrascht, wie verhÃ¤ltnismÃ¤ÃŸig gelassen, sie all dies hinter sich brachte, obwohl durch die ihr unbekannte Lage Ã¤uÃŸerst angespannt war. Denn eines wusste sie wie die anderen Kampfererfahren auf diesem Kahn auch: Diese Monster waren keine gewÃ¶hnlichen Gegner, eine erdrÃ¼ckende Aura ging von ihnen aus, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen konnte.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich sollte los... wenn ich zu lange hierbleibe, kÃ¶nnte anderen noch etwas geschehen...</span><br />
<br />
Diesen Worten folgend, erkÃ¤mpfte sie sich den Weg aufs Deck. Mit Schrecken musste sie das Szenario ansehen, welches sich ihr nun offenbarte:<br />
Ein brausendes Gewitter, dessen Donnern und Blitzen ans Ende der Welt erinnerten und hohe und starke Wellen aufziehen hatte lassen, hatte das Schiff samt der Horde an Monstern in Angst und Schrecken versetzt.<br />
Der Mast brannte, die Segel ebenso, zahlreiche Menschen liefen in Panik umher, jeder war sich sprichwÃ¶rtlich selbst der nÃ¤chste. Verletzte und kleine Kinder wurden ignoriert, die grÃ¶ÃŸten Feiglinge flohen einfach mit den Rettungsbooten, obwohl noch weitere Passagiere hineingepasst hÃ¤tten, diese aber nun auf dem in Flammen lodernden Kahn gefangen waren. Einige versuchten noch den Booten nachzuspringen, landeten aber trotz allem nur hilflos im finsteren Wasser, wÃ¤hrend  allmÃ¤hlich auch noch die Kreaturen, die die Tiefe Finsternis hervorgebracht hatte, erschienen und die hilflosen Reisenden in ihren sicheren Tod fÃ¼hrten. Denn selbst wenn es gelang, eines zu besiegen, so verblieben noch Unmengen dieser Schattenwesen, wÃ¤hrend weitere aus der rauchigen Dunkelheit geboren wurden, so dass schnell mehr Monster als Menschen das Segelschiff beherrschten und so zusammen mit dem Feuer nur noch mehr Unschuldige ins Verderben stÃ¼rzten. Die Angst eines langsamen und qualvollen Endes trieb manche so weit in die Verzweiflung, dass sie einfach ins Wasser sprangen, wo die meisten von ihnen direkt von den Unwesen in die Tiefe gezogen wurden, andere wiederum stÃ¼rzten sich in die Feuersbrunst, die ab und an in ihrer Kraft unter den gewaltigen Blitzen zu verblassen schienen und so auch ein wenig Licht ins Dunkle brachten, was die grausigen Gestalten nur noch besser sichtbar machte. Nur wenige versuchten das UnglÃ¼ck zu beenden, so griffen einige Matrosen nach brennenden HolzstÃ¼cken und opferten sich traurigerweise letztlich in einem sinnlosen Tod, folgten ihnen jene doch auf der Stelle, die sie versucht hatten zu beschÃ¼tzen.<br />
â€žVerdammt...â€œ, sich erschÃ¶pft und mit Wunden Ã¼bersehen an eine Wand lehnend atmete Azalee angestrengt auf, sie hatte gehofft, zumindest dort etwas erreichen zu kÃ¶nnen, doch war die Lage an Deck bei weitem schlimmer, als sie es hÃ¤tte dort unten je hÃ¤tte sein kÃ¶nnen.<br />
â€žGeh unter Deck!â€œ, befahl ein Matrose, der mit dem RÃ¼cken zur gegen eines dieser Wesen kÃ¤mpfte, er wedelte mit seiner provisorischen Fackel umher. â€žLos, mach schon!â€œ<br />
â€žAber-â€œ<br />
â€žWir mÃ¼ssen alle an Deck holen, noch ist ein Rettungsboot Ã¼brig!â€œ, anscheinend hatte er trotz allem  gesehen, dass die KÃ¤mpferin ein Schwert in ihrer linken Hand hielt.<br />
â€žVerstanden!â€œ, rief sie und machte ungewollt kehrt.<br />
Egal, wie sie sich entschied, jemand wÃ¼rde an diesem Tag immer sterben, waren es nun die mutigen Matrosen, die gegen eine Ãœbermacht vorgingen oder die hilflosen Passagiere, die verÃ¤ngstigt in ihren Kabinen ausharrten und hofften, dass kein Monster sie je finden wÃ¼rde. Solange Azalee zumindest nicht zÃ¶gerte, wusste sie, dass die Chancen aufs Ãœberleben der meisten weitaus hÃ¶her war, als wenn sie lange darÃ¼ber nachdenken wÃ¼rde, was sie tun sollte.<br />
<br />
So suchte sie eine Kabine nach der anderen ab. Manche waren bereits verlassen, andere mit Monstern verseucht, wieder andere vollkommen zerstÃ¶rt. Doch dann hÃ¶rte sie ein leises Wimmern, das sie direkt zu einem schwarzhaarigen Jungen von ungefÃ¤hr 8 Jahren fÃ¼hrte, der weinend und vollkommen verÃ¤ngstigt nach seiner Mutter rief, wÃ¤hrend er geradezu an der hÃ¶lzernen Wand kleben zu schien. Allem Anschein nach hatte der Kleine eben erst sein Zimmer verlassen und war dann gleich vor Angst zusammengebrochen. Er bemerkte nicht einmal, dass die junge Frau auf ihn zukam und sich zu ihm herunterkniete. Fast wie hypnotisiert, starrte sie ihn einige Sekunden an und musterte ihn dann. Er trug ein einfaches blaues Hemd samt einer braunen Hose. Vorsichtig legte sie ihre freie Hand auf den Kopf des Jungen und fuhr ihm danach durchs Haar, sie konnte das Kind einfach nicht so sehen. Allerdings beruhigte sich der JÃ¼ngere nicht direkt, er schaute die KÃ¤mpferin mit gerÃ¶teten Augen eher verwirrt an.<br />
â€žIch will zu meiner Mama...!â€œ, erwiderte er mit einer heiseren Stimme.<br />
Die Ã„ltere wollte etwas erwidern, doch unterlieÃŸ es dann sein, sie wollte das Kind nicht auch noch seiner letzten Hoffnung berauben, stattdessen zog sie ihn wortlos am Arm hoch.<br />
â€žAu, du tust mir weh...!â€œ<br />
â€žTut mir Leid, aber wir dÃ¼rfen nicht zu lange an einer Stelle bleiben...â€œ, entgegnete sie auf ihr Schwert deutend, kaum stand der Kleine auf seinen eigenen Beinen. Nachdenklich schaute sie dabei umher, denn wohin sollte es nun gehen? â€žWo... kÃ¶nnte deine Mutter denn sein, Kleiner?â€œ<br />
â€žWeiÃŸ nicht... hilfst du mir?â€œ, murmelte er ahnungslos und umherschauend.<br />
Die Gefragte lÃ¤chelte seicht und nickte dann, wobei ihre Gedankenwelt bei weiterem finsterer aussah, als sie es sich anmerken lieÃŸ.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Was sind das Ã¼berhaupt fÃ¼r Monster? Kein Blut oder sonst etwas... als wÃ¤ren sie... Rauch... und dann noch diese seltsame Dunkelheit... es scheint bereits ewig Nacht zu sein... was geht hier vor? Ich hoffe, es geht allen gut... </span><br />
<br />
Azalee gab dem Jungen immer wieder Handzeichen, wenn sie wollte, dass er stehen bleiben oder sich in Sicherheit bringen sollte. Sie war einfach kein Mensch groÃŸer Worte und in so einer Lage waren Ã¼berflÃ¼ssige Laute eine Einladung in den Tod, den sie natÃ¼rlich noch nicht erleben wollte. Still Ã¶ffnete sie eine KabinentÃ¼r, wÃ¤hrend ihr junger Begleiter dicht an ihr klebte und sich in Gedanken ganz, ganz weit weg wÃ¼nschte, denn noch immer durchdrangen die panischen Schreie den Ozeanriesen und lieÃŸen den JÃ¼ngeren so Ã¤ngstlich zittern, wÃ¤hrend, trotz aller MÃ¼he, die TÃ¼r  unheimlich knarrte und auf den ersten Blick nur noch mehr Dunkelheit offenbarte. Die Luft scharf einatmend winkte Azalee ihren Helfer heran und schritt mit ihm in das Unbekannte. Der AchtjÃ¤hrige stieÃŸ die Ã„ltere mit einem Mal zur Seite.<br />
â€žMama!â€œ, stÃ¼rmte er an seiner Aufpasserin vorbei und drÃ¼ckte sich gegen eine blonde Frau, die  am Boden sitzend gegen eine Wand lehnte. â€žMama! Mama!â€œ<br />
Langsam und aufmerksam nÃ¤herte sich die Dunkelblonde, deren ernste Miene sich mit einem Mal verzog.<br />
â€žNein...â€œ, hauchte sie fassungslos und griff die Schulter des Jungen. â€žKleiner-â€œ<br />
Der Junge schlug ihre Hand weg und klammerte sich weiter um seine Mutter, er wollte nicht hÃ¶ren, was sie zu sagen hatte, schlieÃŸlich hatte er seinen geliebten Menschen endlich wieder bei sich. Dies mit ansehend, schÃ¼ttelte sich Azalee angewidert, sie hatte im Gegensatz zu dem Kleinen, der sich blind an an den KÃ¶rper drÃ¼ckte, das Gesicht der Toten gesehen: <br />
Es war vollkommen entstellt worden, teils war die Haut abgerissen, dessen Entsetzen noch durch den panischen Ausdruck im Gesicht von der Mutter des Jungen verstÃ¤rkt wurde. Das Kind leugnete all dies, fÃ¼r ihn war seine Mutter noch eine Lebende, von der er sich nicht mehr trennen wollte. Sie war schlieÃŸlich immer fÃ¼r ihn da gewesen, warum sollte sie es also nun nicht mehr? Er konnte sie sehen und fÃ¼hlen, somit war sie da und wenn er sie nicht mehr loslieÃŸe, so glaubte er fest daran, dass sie ihn nie wieder alleine lassen wÃ¼rde.<br />
â€žKleiner! Sie ist tot, lass uns gehen oder wir enden genauso!â€œ, erklang ihre Stimme kalt, die KÃ¤mpferin wusste, dass jetzt keine Zeit fÃ¼r lange Reden oder gar ErklÃ¤rungen war.<br />
â€žMama! Mama! Sie ist gemein zu dir! Sag wa-â€œ<br />
Mit einem Mal riss ein Wesen der Tiefen Finsternis die TÃ¼r ein. Es war ein Schattenritter, der zum Kampfe fordernd seine dÃ¼stere Klinge hob und auf die junge Frau richtete, die dies mit einem Nicken erwiderte. Sofort attackierte sie das Wesen mit einer direkten Rammattacke, da sie es aus dem Raum haben wollte, damit der Junge zumindest irgendwie in Sicherheit war, jedoch wich das Unwesen einfach mit einem Seitschritt aus. Anscheinend war es ein gutes StÃ¼ck schlauer als seine Artgenossen und holte so auch direkt aus, mit einem Schlag, den Azalee trotz allem noch streifte.<br />
â€žArgh...!â€œ, Ã¤chzte sie und nickte ein weiteres Mal, sie wollte das Monster auf keinen Fall an den Jungen heranlassen!<br />
Ein Schlag folgte nun flink auf den nÃ¤chsten, manche wurden abgewehrt, manche gingen daneben und wieder andere trafen genau ins Schwarze. Da es kaum Raum zum Bewegen gab, war dieser recht monotone Ablauf des Gefechts kein Wunder, denn Ausweichen durch eine Rolle oder einen Sprung war so gut wie unmachbar. Wieder und immer wieder schlug die SchwertkÃ¤mpferin auf das Monster ein, das selbst bei nach zahlreichen durchbohrenden Treffern noch immer nicht kleinbei geben wollte. Wann immer es sich wieder in Rauch gelÃ¶st hatte, kam es kurz darauf wieder und kÃ¤mpfte weiter â€“ ein wahrer Teufelskreis.<br />
Blechern schallend trat der Ritter so auf die mittlerweile vollkommen ErschÃ¶pfte zu und schaffte es mit einem einfachen Angriff, den sie mit ihrer Waffe abwehren wollte, eben diese aus der Hand zu schleudern.<br />
â€žNein...â€œ, brachte Azalee noch angestrengt atmend hervor. â€žAah!â€œ<br />
Die Schattengestalt packte ihren Hals und donnerte die junge Frau gegen die Wand. Mit schmerzverzerrter Miene hob sie zitternd ihre Hand an.<br />
â€žHi... hier!â€œ, mit einem Mal begann der Boden unter dem Ritter zu beben und ihn so aus dem Gleichgewicht zu bringen, worauf dann noch ein Stalagmit folgte, der urplÃ¶tzlich aus dem Boden des Schiffs schoss und das Wesen erst einmal wieder auflÃ¶ste.<br />
Die Augen des Jungen weiteten sich.<br />
â€žKeine Sorge!â€œ, die KÃ¤mpferin hob mit beiden HÃ¤nden ihr Schwert auf, wÃ¤hrend sie sich selbst kaum noch auf den Beinen halten konnte. â€žGleich wird es wiederkommen, bleib, wo-<br />
â€žMonster! Du bist eines dieser Ad... Adeptenmonster!â€œ, ertÃ¶nte eine unbekannte Stimme, es war ein Matrose, der nur mit einer Fackel bewaffnet war. Seine Miene zeigte einen deutlichen Hass gegen die junge Frau, deren Augen von dem wenigen Licht bereits schon geblendet wurden.<br />
â€žDu bist schuld, dass die anderen Monster hier sind! Du bist auch an der Dunkelheit und der Goldenen Sonne schuld! Du bist ein Monster! Verschwinde! Wir wollen leben!â€œ, rief er weiter.<br />
Das Gezeter des Besatzungsmitglieds lieÃŸ sie sprachlos werden. Sie hatte gewusst, dass die Leute in dieser Gegend Adepten hassten und dennoch, dies war das erste Mal, dass jemand sie deswegen als Monster bezeichnete und das dann noch in so einer Lage!<br />
â€žl-ah!â€œ, der Mann begann sie mit Schutt zu bewerfen, sie sollte verschwinden. â€žAufhÃ¶ren!â€œ<br />
â€žVerschwinde, du Monster! Du bist doch an allem schuld, was hier schiefgegangen ist! Geh von dem Kind weg!â€œ<br />
â€žDas ist doch-â€œ<br />
Ein Krachen ertÃ¶nte, erst leise, dann immer lauter. Aufgebracht durch die Worte des Seemanns schaute sie wild umher, keine Ruhe findend und dann - gerade in dem Augenblick, als die Dunkelblonde erkannte, woher das GerÃ¤usch stammte und um was es sich handelte â€“ war es bereits zu spÃ¤t...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mond Ã¼ber Lemuria]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=912</link>
			<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 02:31:17 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=128">JanV34</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=912</guid>
			<description><![CDATA[Heute Nacht bin ich mal kreativ geworden und habe eine kleine Geschichte geschrieben, die in Weyard spielen soll. Ich weiÃŸ noch nicht, wie ich sie fortsetzen werde, aber allein den Anfang zu schreiben hat mich sehr gereizt.<br />
<br />
Ich werde es an einigen Stellen mit den Tatsachen aus den Spielen wohl auch nicht so genau nehmen und eventuell sehr vieles Ã¤ndern, aber das Prinzip Weyard mÃ¶chte ich im Groben und Ganzen beibehalten.<br />
<br />
So habe ich mir Lemuria zur Brust genommen und ein wenig angepasst. Ich bin gespannt auf die Reaktionen Ã¼ber die VerÃ¤nderungen und wie ihr meinen Schreibstil auffasst. <br />
Genug geredet, jetzt kommt der Text <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /> !<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Mond Ã¼ber Lemuria</div></span><br />
<br />
Balseth lieÃŸ ihre Hand Ã¼ber seinen RÃ¼cken gleiten und schmiegte sich sanft an seine Schulter, die nur durch eine weiÃŸe Kutte bedeckt war. Ihr Atem ging wie die Wellen auf der See, langsam rauf, langsam nieder. Es hatte ihm schon immer etwas Melancholisches innegewohnt, hatte sie ihm gesagt, besonders nachts, wenn der Himmel klarte, was so selten geschah wie dass eine MÃ¶we die Krumen verschmÃ¤hte, die sie ihr hinwarf.<br />
Die MÃ¶wen waren ein schnellebiges Volk. Sie kamen und gingen, keine blieb lange genug, um die Freundschaft, die Balseth mit ihnen gefunden hatte, wertschÃ¤tzen zu kÃ¶nnen. Sie waren ein seltenes ErinnerungsstÃ¼ck an die VergÃ¤nglichkeit, die jedem und allem innewohnte. Einsame Verfechter des Todes in einem Krieg gegen die begrenzte Ewigkeit, die Lemuria war. Ihre flukturierenden Schatten huschten Ã¼ber den Grund und der Mond allein war ihr Zeuge meist.<br />
Ihre Gedanken wie ihre HÃ¤nde schweiften weiter und verfingen sich in seinem Fischersnetz, das er stets bei sich trug. Aber in letzter Zeit hatte er keine Fische nach Lemuria gebracht; andere nun brachten ihr Brot und das gesegnete Wasser aller Tage. In aller Stille wisperte sie ein paar Worte, sie fragte, warum er nicht mehr fischen ging, weshalb er der Tradition seines Vaters entsagte und sich seinen eigenen Lebensbach suchen ging. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Das Leben ist ein Fluss</span>, so seine Gesinnung, es trÃ¤gt dich auf den Wellen langsam gen Meer und eines jeden Lebensfluss nÃ¤hrt den Strom, der in das Delta mÃ¼ndet. Er flieÃŸt stark, aber langsam, und sein Weg ist ihm vorgezeichnet ab der Minute, in welcher die FlÃ¼sse, deiner und meiner, unwiderruflich eins sind im Flussbett, das seit Jahren auf demselben Grund ruht. Ich jedoch mÃ¶chte brausen und hinter den Damm, neue Ufer erkunden und wenn ich dabei versiegen muss. Im Allwasser bin ich ein Tropfen unter vielen, doch was kann ich in einer WÃ¼ste wirken?<br />
Ein Narr ist jener, welcher! Der Mensch gehÃ¶rt nicht ungebremst, ein Deich ist ein Schutz, auf dass der Mensch sich wahren kann im Flusslauf ungehemmt! Was ist ein Fluss auf weiter Flur, ein Teich, ein Moor, ein Niemand mehr! Erreichen kann nur gemeinsam man, was zu tun ist um in Frieden zu sein und in Frieden zu bleiben. Hier, wo wir sind, macht uns keiner was vor, ein jeder der ausbricht, ein verlorener Tor! Was willst du Tropf auf grÃ¼nen Wiesen, willst dich gegen uns biegen? Dann musst du versiegen. Verdampfen, verpuffen, nein, es wÃ¤r' eine Schand, begÃ¤b sich ein Uns'riger auf festes Fremdland. Drum sage und befehl' ich dir, bleib lieber hier, lieber da, im den Zeiten trotzdenen Lemuria!<br />
Ach, wÃ¤r' ein KÃ¶nig's Wort in sein GehÃ¶r doch gedrungen! Denn dies war die Antwort des heiÃŸblÃ¼tigen Jungen: Ein Tor ist, wer nicht mehr sagen kann zurÃ¼ck oder vor, ein Deich ist ein KÃ¤fig, die DÃ¤mme die WÃ¤nde des ew'gen GefÃ¤ngnisses. Diese Sicherheit, und sei sie zum Trutze, dient sie doch nur den Feigen zum Schutze. Wer sich ewig verkriecht, der langsam versiecht. Ich werd' es euch zeigen, mach' mir die LÃ¤nder zu Eigen, fÃ¼r die ihr euch nicht regt, weil ihr hier ewig lebt. FÃ¼r mich ist's ein Traum von frisch wogendem Schaum an fremden Ufern und Riffen, ich werd' sie beschiffen. <br />
<br />
Eine Funkeln der Augen verriet die Geburt einer TrÃ¤ne, die sich ihren Weg Ã¼ber ihre Wange bahnte und still, anklagend fast, auf ihrem Kinne verharrte. Behutsam strich Balseth sie ab auf eine Fingerkuppe. Eine einzelne TrÃ¤ne. In ihr spiegelten sich Luna und Sterne, ihr eig'nes Gesicht jedoch war nicht mehr denn ein schwarzer Schemen, zu dunkel um klare Konturen auszumachen. Eine einzelne, salzig-bittere TrÃ¤ne. Sie ist wie das Meer aus Wasser, was soll sie schon erreichen? Ein Tropfen unter Tropfen, eine TrÃ¤ne unter TrÃ¤nen? <br />
<br />
Balseth tupfte ihre feuchten Augen trocken und auch die TrÃ¤ne fand ihren Weg in ihr selbstgesticktes Taschentuch. Sie hielt kurz inne. Es war das erste Mal, dass sie es je gebrauchte, um TrÃ¤nen auszuwischen. Sie empfand eine tiefe Trauer, die darin bestÃ¤rkt wurde, dass es in Lemuria selten einen Anlass gab, um Trauer zu empfinden. Jung war sie, ebenso wie er jung gewesen war, und so hatte sie in ihrer Welt noch keinen Abschied gekannt. Ein Morgen, wie man zu sagen pflegte, war ein Morgen, so wie ein Jahr ein Jahr ist. Was ist dann ein Jahr anderes als ein Morgen? Der Mond und die Wellen, sie blieben doch immer dieselben.<br />
<br />
Balseth ergriff die weiÃŸe Kutte und das Fischersnetz und richtete sich auf. Sie warf sich die Kutte Ã¼ber und befestigte das Netz behelfsmÃ¤ÃŸig an ihrem Kleid, sodass die Kutte es verdecken mÃ¶ge.<br />
Sie starrte den jetzt nackten Stein vor sich an und warf einen Blick die Klippe herunter, auf der sie saÃŸ in jener klaren Nacht. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein Tropfen ist ein Tropfen, so wie ein Stein ein Stein ist.</span><br />
<br />
Vorsichtig hob sie einen Kiesel auf, der in ihre Hand passte. Er war rundum geschmeidig und fÃ¼llte ihre Hand weich aus. Sie holte weit aus und warf den Kiesel von sich, die Klippe herunter, auf die mondschimmernden, trÃ¤gen Wellen. Es waren kleine Wellen zu sehen, die sich alsbald den Fluten ergaben.<br />
Starr musterte sie den noch warmen Stein, an den sie sich aus Sehnsucht gelehnt hatte. Ihn konnte sie nicht schlicht den Hang hinunterwerfen, sie wÃ¼rde von ihren KrÃ¤ften Gebrauch machen mÃ¼ssen. So lieÃŸ sie ein wenig Wasser unter ihm gefrieren, auf dass es ihm als Eisrutsche diene. Entschieden presste sie beide HÃ¤nde gegen den Fels, der sich sanft seinem Schicksal ergab und den einsamen Weg nach unten antrat.<br />
<br />
Ein lautes GerÃ¤usch durchfuhr die Nacht. Der Stein lag in der Brandung, nicht weit vom Ufer entfernt. Balseth sah die Wellen und bemerkte, dass der FelsrÃ¼cken herausragte und die Wellen trennte, fort und immerfort trennte. Rasch lief den Hang herunter und watete die paar Schritt durch das seichte, wohlige Wasser bis zum Resultat ihres Schaffens. Behutsam stieg sie auf das kleine Plateau, welches der Fels inmitten der Brandung darbot. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Ein Stein ist nicht einfach ein Stein. Und fÃ¼r Balseth war auch ein Tropfen nicht lÃ¤nger nur ein Tropfen.</span><br />
<br />
Noch in derselben Nacht verlieÃŸ ein Schiff Lemurias HÃ¤fen und tauchte ein in die dunklen Tiefen der unbekannten Ferne.<br />
<br />
<br />
Ich hoffe, dass es euch gefÃ¤llt. Vielleicht wird dies der Beginn einer langen Geschichte <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/zwinker.gif" alt="Zwinker" title="Zwinker" class="smilie smilie_22" /> ..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute Nacht bin ich mal kreativ geworden und habe eine kleine Geschichte geschrieben, die in Weyard spielen soll. Ich weiÃŸ noch nicht, wie ich sie fortsetzen werde, aber allein den Anfang zu schreiben hat mich sehr gereizt.<br />
<br />
Ich werde es an einigen Stellen mit den Tatsachen aus den Spielen wohl auch nicht so genau nehmen und eventuell sehr vieles Ã¤ndern, aber das Prinzip Weyard mÃ¶chte ich im Groben und Ganzen beibehalten.<br />
<br />
So habe ich mir Lemuria zur Brust genommen und ein wenig angepasst. Ich bin gespannt auf die Reaktionen Ã¼ber die VerÃ¤nderungen und wie ihr meinen Schreibstil auffasst. <br />
Genug geredet, jetzt kommt der Text <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /> !<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Mond Ã¼ber Lemuria</div></span><br />
<br />
Balseth lieÃŸ ihre Hand Ã¼ber seinen RÃ¼cken gleiten und schmiegte sich sanft an seine Schulter, die nur durch eine weiÃŸe Kutte bedeckt war. Ihr Atem ging wie die Wellen auf der See, langsam rauf, langsam nieder. Es hatte ihm schon immer etwas Melancholisches innegewohnt, hatte sie ihm gesagt, besonders nachts, wenn der Himmel klarte, was so selten geschah wie dass eine MÃ¶we die Krumen verschmÃ¤hte, die sie ihr hinwarf.<br />
Die MÃ¶wen waren ein schnellebiges Volk. Sie kamen und gingen, keine blieb lange genug, um die Freundschaft, die Balseth mit ihnen gefunden hatte, wertschÃ¤tzen zu kÃ¶nnen. Sie waren ein seltenes ErinnerungsstÃ¼ck an die VergÃ¤nglichkeit, die jedem und allem innewohnte. Einsame Verfechter des Todes in einem Krieg gegen die begrenzte Ewigkeit, die Lemuria war. Ihre flukturierenden Schatten huschten Ã¼ber den Grund und der Mond allein war ihr Zeuge meist.<br />
Ihre Gedanken wie ihre HÃ¤nde schweiften weiter und verfingen sich in seinem Fischersnetz, das er stets bei sich trug. Aber in letzter Zeit hatte er keine Fische nach Lemuria gebracht; andere nun brachten ihr Brot und das gesegnete Wasser aller Tage. In aller Stille wisperte sie ein paar Worte, sie fragte, warum er nicht mehr fischen ging, weshalb er der Tradition seines Vaters entsagte und sich seinen eigenen Lebensbach suchen ging. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Das Leben ist ein Fluss</span>, so seine Gesinnung, es trÃ¤gt dich auf den Wellen langsam gen Meer und eines jeden Lebensfluss nÃ¤hrt den Strom, der in das Delta mÃ¼ndet. Er flieÃŸt stark, aber langsam, und sein Weg ist ihm vorgezeichnet ab der Minute, in welcher die FlÃ¼sse, deiner und meiner, unwiderruflich eins sind im Flussbett, das seit Jahren auf demselben Grund ruht. Ich jedoch mÃ¶chte brausen und hinter den Damm, neue Ufer erkunden und wenn ich dabei versiegen muss. Im Allwasser bin ich ein Tropfen unter vielen, doch was kann ich in einer WÃ¼ste wirken?<br />
Ein Narr ist jener, welcher! Der Mensch gehÃ¶rt nicht ungebremst, ein Deich ist ein Schutz, auf dass der Mensch sich wahren kann im Flusslauf ungehemmt! Was ist ein Fluss auf weiter Flur, ein Teich, ein Moor, ein Niemand mehr! Erreichen kann nur gemeinsam man, was zu tun ist um in Frieden zu sein und in Frieden zu bleiben. Hier, wo wir sind, macht uns keiner was vor, ein jeder der ausbricht, ein verlorener Tor! Was willst du Tropf auf grÃ¼nen Wiesen, willst dich gegen uns biegen? Dann musst du versiegen. Verdampfen, verpuffen, nein, es wÃ¤r' eine Schand, begÃ¤b sich ein Uns'riger auf festes Fremdland. Drum sage und befehl' ich dir, bleib lieber hier, lieber da, im den Zeiten trotzdenen Lemuria!<br />
Ach, wÃ¤r' ein KÃ¶nig's Wort in sein GehÃ¶r doch gedrungen! Denn dies war die Antwort des heiÃŸblÃ¼tigen Jungen: Ein Tor ist, wer nicht mehr sagen kann zurÃ¼ck oder vor, ein Deich ist ein KÃ¤fig, die DÃ¤mme die WÃ¤nde des ew'gen GefÃ¤ngnisses. Diese Sicherheit, und sei sie zum Trutze, dient sie doch nur den Feigen zum Schutze. Wer sich ewig verkriecht, der langsam versiecht. Ich werd' es euch zeigen, mach' mir die LÃ¤nder zu Eigen, fÃ¼r die ihr euch nicht regt, weil ihr hier ewig lebt. FÃ¼r mich ist's ein Traum von frisch wogendem Schaum an fremden Ufern und Riffen, ich werd' sie beschiffen. <br />
<br />
Eine Funkeln der Augen verriet die Geburt einer TrÃ¤ne, die sich ihren Weg Ã¼ber ihre Wange bahnte und still, anklagend fast, auf ihrem Kinne verharrte. Behutsam strich Balseth sie ab auf eine Fingerkuppe. Eine einzelne TrÃ¤ne. In ihr spiegelten sich Luna und Sterne, ihr eig'nes Gesicht jedoch war nicht mehr denn ein schwarzer Schemen, zu dunkel um klare Konturen auszumachen. Eine einzelne, salzig-bittere TrÃ¤ne. Sie ist wie das Meer aus Wasser, was soll sie schon erreichen? Ein Tropfen unter Tropfen, eine TrÃ¤ne unter TrÃ¤nen? <br />
<br />
Balseth tupfte ihre feuchten Augen trocken und auch die TrÃ¤ne fand ihren Weg in ihr selbstgesticktes Taschentuch. Sie hielt kurz inne. Es war das erste Mal, dass sie es je gebrauchte, um TrÃ¤nen auszuwischen. Sie empfand eine tiefe Trauer, die darin bestÃ¤rkt wurde, dass es in Lemuria selten einen Anlass gab, um Trauer zu empfinden. Jung war sie, ebenso wie er jung gewesen war, und so hatte sie in ihrer Welt noch keinen Abschied gekannt. Ein Morgen, wie man zu sagen pflegte, war ein Morgen, so wie ein Jahr ein Jahr ist. Was ist dann ein Jahr anderes als ein Morgen? Der Mond und die Wellen, sie blieben doch immer dieselben.<br />
<br />
Balseth ergriff die weiÃŸe Kutte und das Fischersnetz und richtete sich auf. Sie warf sich die Kutte Ã¼ber und befestigte das Netz behelfsmÃ¤ÃŸig an ihrem Kleid, sodass die Kutte es verdecken mÃ¶ge.<br />
Sie starrte den jetzt nackten Stein vor sich an und warf einen Blick die Klippe herunter, auf der sie saÃŸ in jener klaren Nacht. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein Tropfen ist ein Tropfen, so wie ein Stein ein Stein ist.</span><br />
<br />
Vorsichtig hob sie einen Kiesel auf, der in ihre Hand passte. Er war rundum geschmeidig und fÃ¼llte ihre Hand weich aus. Sie holte weit aus und warf den Kiesel von sich, die Klippe herunter, auf die mondschimmernden, trÃ¤gen Wellen. Es waren kleine Wellen zu sehen, die sich alsbald den Fluten ergaben.<br />
Starr musterte sie den noch warmen Stein, an den sie sich aus Sehnsucht gelehnt hatte. Ihn konnte sie nicht schlicht den Hang hinunterwerfen, sie wÃ¼rde von ihren KrÃ¤ften Gebrauch machen mÃ¼ssen. So lieÃŸ sie ein wenig Wasser unter ihm gefrieren, auf dass es ihm als Eisrutsche diene. Entschieden presste sie beide HÃ¤nde gegen den Fels, der sich sanft seinem Schicksal ergab und den einsamen Weg nach unten antrat.<br />
<br />
Ein lautes GerÃ¤usch durchfuhr die Nacht. Der Stein lag in der Brandung, nicht weit vom Ufer entfernt. Balseth sah die Wellen und bemerkte, dass der FelsrÃ¼cken herausragte und die Wellen trennte, fort und immerfort trennte. Rasch lief den Hang herunter und watete die paar Schritt durch das seichte, wohlige Wasser bis zum Resultat ihres Schaffens. Behutsam stieg sie auf das kleine Plateau, welches der Fels inmitten der Brandung darbot. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Ein Stein ist nicht einfach ein Stein. Und fÃ¼r Balseth war auch ein Tropfen nicht lÃ¤nger nur ein Tropfen.</span><br />
<br />
Noch in derselben Nacht verlieÃŸ ein Schiff Lemurias HÃ¤fen und tauchte ein in die dunklen Tiefen der unbekannten Ferne.<br />
<br />
<br />
Ich hoffe, dass es euch gefÃ¤llt. Vielleicht wird dies der Beginn einer langen Geschichte <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/zwinker.gif" alt="Zwinker" title="Zwinker" class="smilie smilie_22" /> ..]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auf Reisen mit Saturos (Achtung, Parodie)]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=910</link>
			<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 21:27:05 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=598">Rena</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=910</guid>
			<description><![CDATA[Ich frage mich schon lange, wie es wohl Saturos und seiner Gruppe auf Reisen gegangen ist... Und ich habe mich entschieden, das Ganze zu parodieren <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /><br />
Ich hoffe, es gefÃ¤llt euch =)<br />
<br />
Teil 1: Ein Sturm und zwei Ãœberlebende<br />
<br />
Saturos, seine MÃ¤nner und Menardi hatten ihr Ziel vor Augen: Den Aleph-Berg. Nun war die Zeit gekommen, das Heiligtum zu plÃ¼ndern und die Elementar-Sterne zu stehlen. Was konnte daran schon so schwer sein? Es war ja nicht so, als wÃ¤ren sie an einem beinahe unerreichbaren Ort versteckt, oder?<br />
<br />
1. Proxianer: Saturos, sollen wir reingehen?<br />
Saturos: NatÃ¼rlich sollt ihr da rein, ihr Idioten! WofÃ¼r sind wir eigentlich hier?<br />
2. Proxianer: Und was machst du solange?<br />
Saturos: Na was wohl? Ich bleibe hier stehen und halte Wache, damit kein unaufmerksamer Ã„ltester, der es mit seiner Patroullie nicht so genau nimmt, uns entdeckt.<br />
1. Proxianer: Aber wenn du hier stehen bleibst, dann weiÃŸ er doch, dass etwas nicht stimmt.<br />
Saturos: Wie oft habe ich euch gesagt, dass ihr den groÃŸen Saturos nicht hinterfragen sollt?!<br />
Menardi: Saturos, bist du sicher, dass du weiÃŸt, was du tust?<br />
Saturos: Argh, Menardi!<br />
Menardi: Ich meine ja nurâ€¦ Ich weiÃŸ nicht, ob es so gut ist, einen Haufen Idioten ganz alleine ins Heiligtum zu schicken.<br />
3. Proxianer: Hey, das haben wir gehÃ¶rt!<br />
Menardi: Na und? Ich bin unantastbar!<br />
Saturos: KÃ¶nnt ihr dann endlich mal gehen???<br />
1. Proxianer: Woher sollen wir wissen, ob wir die Elementar-Sterne gefunden haben oder nicht?<br />
Saturos: Ach, kommt schon! Seid ihr wirklich so blÃ¶d oder halluziniere ich wieder? Das sind genau vier kleine Steine in vier verschiedenen Farben. Ist ja nicht so, als wÃ¼rden die da drin in doppelter AusfÃ¼hrung rumliegen, was?<br />
2. Proxianer: Alles klar, MÃ¤nner, gehen wir rein!<br />
Alle: FÃ¼r Prox!<br />
<br />
Menardi: Und du bist sicher, dass du weiÃŸt, was du tustâ€¦<br />
Saturos: Stell meine AutoritÃ¤t gefÃ¤lligst nicht in Frage! Ich bin fÃ¼r euch alle unantastbar!<br />
Menardi: Ã„hmâ€¦ ICH bin unantastbar.<br />
Saturos: Ach was, rede doch nicht so einen Schwachsinn! Das Eis in Prox hat dir die Gehirnzellen eingefroren. Ich bin der Einzige, der die Lizenz zum GrÃ¶ÃŸenwahnsinn hat.<br />
Menardi (denkt): Warum ich?? Waruuum???? Kein Wunder, dass ich im Verlauf dieser Reise ein kleines mentales Problem bekommeâ€¦ Was bleibt mir bei so einem Partner auch anderes Ã¼brig?? Ich brauche dringend ein paar Leute, die nicht so viel Ã¼ber sich selbst reden. Ah, ich habs! Ein paar schweigsame junge MÃ¤nner. Ahahaha! Das ist es! Und am besten noch ein paar Geiseln, Ã¼ber die ICH die Kontrolle habe.<br />
<br />
WÃ¤hrend Menardi darÃ¼ber nachdenkt, wie sie sich ihre Reise mit Saturos mÃ¶glichst angenehm gestalten kann, vergeht die Zeit. Nach einer geschlagenen Stunde kommen die MÃ¤nner immer noch nicht wieder heraus. PlÃ¶tzlich beginnt es zu beben und ein Gewitter bricht los.<br />
<br />
Saturos: Okayâ€¦ was ist das?<br />
Menardi: Das nennt man Erdbeben kombiniert mit Gewitter. Auch zu bezeichnen als Naturkatastrophe.<br />
Saturos: Neinâ€¦ Ich meine DAS.<br />
<br />
Saturos deutet auf den riesigen Felsbrocken, der irgendwie aufgetaucht ist.<br />
<br />
Menardi: DAS ist dann wohl ein Felsbrocken.<br />
Saturos: Ach, so ein Mist! KÃ¶nnen die nicht einmal was richtig machen?? Wo kommt denn jetzt dieser Felsen da her?<br />
Menardi: Ich hab dir gesagt, dass es keine gute Idee war, sie alleine gehen zu lassen.<br />
Saturos: Na und? Hauptsache WIR sind nicht fÃ¼r diesen Dreck verantwortlich. WIR kriegen keinen Anschiss vom Ã„ltesten. Was haben die da drinnen Ã¼berhaupt gemacht? Ist ja nicht so, als kÃ¶nnten wir Proxianer einfach mal einen Felsen herbeizaubern, der dann auf hÃ¶chst dramatische Weise das Dorf da zerstÃ¶rt und unschuldige Menschen mit in den Tod reiÃŸt, was?<br />
Menardi: Ist es jetzt nicht Zeit, die Flucht zu ergreifen?<br />
Saturos: Verdammt noch mal, nein! Diese Idioten werden jetzt gefÃ¤lligst zuerst hier raus kommen und sich IHREN VERDAMMTEN ANSCHISS ABHOLEN!!!<br />
Menardi: Ã„hm, Saturosâ€¦<br />
Saturos: WAS IST???<br />
Menardi: Das Heiligtum bebt, Ã¼berall kommen Blitze runter und ein riesiger Felsen droht, uns zu Ã¼berrollen. Ich mÃ¶chte dich natÃ¼rlich nicht anzweifeln, aber ich denke, hier stehen zu bleiben ist keine gute Idee.<br />
Saturos: Seit wann denkst du rational??<br />
Menardi (denkt): Ganz ruhig, Menardi, kein Kommentar. Dieser Idiot wird noch frÃ¼h genug wissen, was er an dir hat. Noch ist nicht die Zeit, um durchzudrehen. <br />
<br />
Auf einmal kommt ein schwer verletzter Proxianer aus dem Heiligtum angekrochen. Er kauert auf dem Boden und ist schwer verletzt.<br />
<br />
Proxianer: Heiligtumâ€¦ so viele Statuenâ€¦. Eine Falleâ€¦ Ziemlich viele Blitzeâ€¦ riesiger Felsenâ€¦ Alle tot.<br />
Saturos: Das kÃ¶nnen wir VERDAMMT NOCH MAL IN EINEM GANZEN SATZ SAGEN!!<br />
Proxianer (vegetiert vor sich hin): Im Heiligtum waren so viele Statuen. Wir sind in so einen komischen Raum gekommen ziemlich weit drinnen und dann haben wir ein paar Statuen verschoben und dann kamen diese ganzen Blitze und ein Sturm und dann BUMM! Der Felsen. Es war eine Falle.<br />
<br />
Just in diesem Moment rollt der Felsen an Saturos und Menardi vorbei.<br />
<br />
Menardi: Naja was sollâ€™s. (Denkt: Verdammt! Warum konnte er nicht mich oder Saturos Ã¼berrollen???)<br />
Saturos: Ihr Volltrottel! Habe ich nicht gesagt, ihr sollt vorsichtig sein??<br />
Proxianer: Nein, irgendwie nichtâ€¦<br />
Saturos: Ohâ€¦ Ach wasâ€¦ ihr VERDAMMTEN PENNER!<br />
Menardi: Ich glaube, ihn hat das Zeitliche gesegnet.<br />
Saturos: Hmâ€¦ das ist die gerechte Strafe.<br />
Menardi: Da kommen die Ã„ltesten.<br />
Saturos: Ja, das ist genau das, was ich damit sagenâ€¦. WAS? <br />
Menardi: Zeit, abzuhauen.<br />
<br />
Etwas spÃ¤ter etwas weiter in Vale.<br />
<br />
Saturos: Nur wie beide haben Ã¼berlebt.<br />
Menardi: Jaâ€¦ weil DU zu faul warst, da reinzugehen. Kein Wunder, dass dieser beschissene Sturm losgebrochen ist.<br />
Saturos: Ach, und jetzt schieben wir mir die Schuld in die Schuhe, hm?<br />
Garet: ISAAC!!<br />
Saturos: Was war das?<br />
Menardi: Die Stimme eines Jungen, der sich bei unserem Anblick erschrecken wird und uns vor lauter Schock vergessen wird, bis wir wieder kommen und ihn benutzen, um die Elementar-Sterne zu kriegen.<br />
Saturos: Ach soâ€¦<br />
Garet: Oh mein Gottâ€¦ was ist DAS?? Seltsame Hautfarbenâ€¦ AuÃŸerirdische! Ich wusste, es gibt Aliens. Isaac, ich wusste es!<br />
Isaac: â€¦<br />
Saturos: Genau Junge, du hast das Recht, zu schweigen.<br />
Menardi: Du musst alles vergessen, was du gehÃ¶rt hast.<br />
Garet: Und ich?<br />
Menardi: Du hast nichts gehÃ¶rt!!<br />
Garet: Na und? <br />
Menardi: Stimmt, was sollâ€™s.<br />
Saturos: Habt ihr noch einen letzten Wunsch?<br />
Isaac: â€¦<br />
Saturos: Genau, du musst gar nichts sagen. Ich weiÃŸ, du willst wissen, wie wir heiÃŸen. Aber unsere IdentitÃ¤t ist mysteriÃ¶s! Ich bin ein mysteriÃ¶ser Mann und das ist eine mysteriÃ¶se Frau. Ja, es ist und bleibt ein Mysterium.<br />
<br />
Die beiden schlagen die Kinder auf hÃ¶chst brutale Weise bewusstlos, aber sie haben natÃ¼rlich keine schwerwiegenden Verletzungen.<br />
<br />
Saturos: HA! Mit dem groÃŸen Saturos kann sich niemand auf eine Stufe stellen!<br />
Menardi (denkt): Du sagst dazu nichts. Sag einfach gar nichts. Du hast eine Sense, Menardi. Damit kannst du viel anstellen, aber das willst du doch gar nicht. <br />
Saturos: Sollten wir sie nicht tÃ¶ten?<br />
Menardi: Ach was, die werden uns nicht erkennen, wenn wir sie in drei Jahren wieder sehen. Die werden fÃ¼r uns die Elementar-Sterne holen, wir werden abhauen und alles ist geritzt.<br />
Saturos: DAS ist mal ein Plan!<br />
Menardi (denkt): Ha, ich wusste es! Irgendwann musste er es ja mal einsehenâ€¦ Jetzt brauche ich nur noch meine wortkargen Komplizen und meine Geiseln. Aahahaha!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich frage mich schon lange, wie es wohl Saturos und seiner Gruppe auf Reisen gegangen ist... Und ich habe mich entschieden, das Ganze zu parodieren <img src="http://gsb.goldensun-zone.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_25" /><br />
Ich hoffe, es gefÃ¤llt euch =)<br />
<br />
Teil 1: Ein Sturm und zwei Ãœberlebende<br />
<br />
Saturos, seine MÃ¤nner und Menardi hatten ihr Ziel vor Augen: Den Aleph-Berg. Nun war die Zeit gekommen, das Heiligtum zu plÃ¼ndern und die Elementar-Sterne zu stehlen. Was konnte daran schon so schwer sein? Es war ja nicht so, als wÃ¤ren sie an einem beinahe unerreichbaren Ort versteckt, oder?<br />
<br />
1. Proxianer: Saturos, sollen wir reingehen?<br />
Saturos: NatÃ¼rlich sollt ihr da rein, ihr Idioten! WofÃ¼r sind wir eigentlich hier?<br />
2. Proxianer: Und was machst du solange?<br />
Saturos: Na was wohl? Ich bleibe hier stehen und halte Wache, damit kein unaufmerksamer Ã„ltester, der es mit seiner Patroullie nicht so genau nimmt, uns entdeckt.<br />
1. Proxianer: Aber wenn du hier stehen bleibst, dann weiÃŸ er doch, dass etwas nicht stimmt.<br />
Saturos: Wie oft habe ich euch gesagt, dass ihr den groÃŸen Saturos nicht hinterfragen sollt?!<br />
Menardi: Saturos, bist du sicher, dass du weiÃŸt, was du tust?<br />
Saturos: Argh, Menardi!<br />
Menardi: Ich meine ja nurâ€¦ Ich weiÃŸ nicht, ob es so gut ist, einen Haufen Idioten ganz alleine ins Heiligtum zu schicken.<br />
3. Proxianer: Hey, das haben wir gehÃ¶rt!<br />
Menardi: Na und? Ich bin unantastbar!<br />
Saturos: KÃ¶nnt ihr dann endlich mal gehen???<br />
1. Proxianer: Woher sollen wir wissen, ob wir die Elementar-Sterne gefunden haben oder nicht?<br />
Saturos: Ach, kommt schon! Seid ihr wirklich so blÃ¶d oder halluziniere ich wieder? Das sind genau vier kleine Steine in vier verschiedenen Farben. Ist ja nicht so, als wÃ¼rden die da drin in doppelter AusfÃ¼hrung rumliegen, was?<br />
2. Proxianer: Alles klar, MÃ¤nner, gehen wir rein!<br />
Alle: FÃ¼r Prox!<br />
<br />
Menardi: Und du bist sicher, dass du weiÃŸt, was du tustâ€¦<br />
Saturos: Stell meine AutoritÃ¤t gefÃ¤lligst nicht in Frage! Ich bin fÃ¼r euch alle unantastbar!<br />
Menardi: Ã„hmâ€¦ ICH bin unantastbar.<br />
Saturos: Ach was, rede doch nicht so einen Schwachsinn! Das Eis in Prox hat dir die Gehirnzellen eingefroren. Ich bin der Einzige, der die Lizenz zum GrÃ¶ÃŸenwahnsinn hat.<br />
Menardi (denkt): Warum ich?? Waruuum???? Kein Wunder, dass ich im Verlauf dieser Reise ein kleines mentales Problem bekommeâ€¦ Was bleibt mir bei so einem Partner auch anderes Ã¼brig?? Ich brauche dringend ein paar Leute, die nicht so viel Ã¼ber sich selbst reden. Ah, ich habs! Ein paar schweigsame junge MÃ¤nner. Ahahaha! Das ist es! Und am besten noch ein paar Geiseln, Ã¼ber die ICH die Kontrolle habe.<br />
<br />
WÃ¤hrend Menardi darÃ¼ber nachdenkt, wie sie sich ihre Reise mit Saturos mÃ¶glichst angenehm gestalten kann, vergeht die Zeit. Nach einer geschlagenen Stunde kommen die MÃ¤nner immer noch nicht wieder heraus. PlÃ¶tzlich beginnt es zu beben und ein Gewitter bricht los.<br />
<br />
Saturos: Okayâ€¦ was ist das?<br />
Menardi: Das nennt man Erdbeben kombiniert mit Gewitter. Auch zu bezeichnen als Naturkatastrophe.<br />
Saturos: Neinâ€¦ Ich meine DAS.<br />
<br />
Saturos deutet auf den riesigen Felsbrocken, der irgendwie aufgetaucht ist.<br />
<br />
Menardi: DAS ist dann wohl ein Felsbrocken.<br />
Saturos: Ach, so ein Mist! KÃ¶nnen die nicht einmal was richtig machen?? Wo kommt denn jetzt dieser Felsen da her?<br />
Menardi: Ich hab dir gesagt, dass es keine gute Idee war, sie alleine gehen zu lassen.<br />
Saturos: Na und? Hauptsache WIR sind nicht fÃ¼r diesen Dreck verantwortlich. WIR kriegen keinen Anschiss vom Ã„ltesten. Was haben die da drinnen Ã¼berhaupt gemacht? Ist ja nicht so, als kÃ¶nnten wir Proxianer einfach mal einen Felsen herbeizaubern, der dann auf hÃ¶chst dramatische Weise das Dorf da zerstÃ¶rt und unschuldige Menschen mit in den Tod reiÃŸt, was?<br />
Menardi: Ist es jetzt nicht Zeit, die Flucht zu ergreifen?<br />
Saturos: Verdammt noch mal, nein! Diese Idioten werden jetzt gefÃ¤lligst zuerst hier raus kommen und sich IHREN VERDAMMTEN ANSCHISS ABHOLEN!!!<br />
Menardi: Ã„hm, Saturosâ€¦<br />
Saturos: WAS IST???<br />
Menardi: Das Heiligtum bebt, Ã¼berall kommen Blitze runter und ein riesiger Felsen droht, uns zu Ã¼berrollen. Ich mÃ¶chte dich natÃ¼rlich nicht anzweifeln, aber ich denke, hier stehen zu bleiben ist keine gute Idee.<br />
Saturos: Seit wann denkst du rational??<br />
Menardi (denkt): Ganz ruhig, Menardi, kein Kommentar. Dieser Idiot wird noch frÃ¼h genug wissen, was er an dir hat. Noch ist nicht die Zeit, um durchzudrehen. <br />
<br />
Auf einmal kommt ein schwer verletzter Proxianer aus dem Heiligtum angekrochen. Er kauert auf dem Boden und ist schwer verletzt.<br />
<br />
Proxianer: Heiligtumâ€¦ so viele Statuenâ€¦. Eine Falleâ€¦ Ziemlich viele Blitzeâ€¦ riesiger Felsenâ€¦ Alle tot.<br />
Saturos: Das kÃ¶nnen wir VERDAMMT NOCH MAL IN EINEM GANZEN SATZ SAGEN!!<br />
Proxianer (vegetiert vor sich hin): Im Heiligtum waren so viele Statuen. Wir sind in so einen komischen Raum gekommen ziemlich weit drinnen und dann haben wir ein paar Statuen verschoben und dann kamen diese ganzen Blitze und ein Sturm und dann BUMM! Der Felsen. Es war eine Falle.<br />
<br />
Just in diesem Moment rollt der Felsen an Saturos und Menardi vorbei.<br />
<br />
Menardi: Naja was sollâ€™s. (Denkt: Verdammt! Warum konnte er nicht mich oder Saturos Ã¼berrollen???)<br />
Saturos: Ihr Volltrottel! Habe ich nicht gesagt, ihr sollt vorsichtig sein??<br />
Proxianer: Nein, irgendwie nichtâ€¦<br />
Saturos: Ohâ€¦ Ach wasâ€¦ ihr VERDAMMTEN PENNER!<br />
Menardi: Ich glaube, ihn hat das Zeitliche gesegnet.<br />
Saturos: Hmâ€¦ das ist die gerechte Strafe.<br />
Menardi: Da kommen die Ã„ltesten.<br />
Saturos: Ja, das ist genau das, was ich damit sagenâ€¦. WAS? <br />
Menardi: Zeit, abzuhauen.<br />
<br />
Etwas spÃ¤ter etwas weiter in Vale.<br />
<br />
Saturos: Nur wie beide haben Ã¼berlebt.<br />
Menardi: Jaâ€¦ weil DU zu faul warst, da reinzugehen. Kein Wunder, dass dieser beschissene Sturm losgebrochen ist.<br />
Saturos: Ach, und jetzt schieben wir mir die Schuld in die Schuhe, hm?<br />
Garet: ISAAC!!<br />
Saturos: Was war das?<br />
Menardi: Die Stimme eines Jungen, der sich bei unserem Anblick erschrecken wird und uns vor lauter Schock vergessen wird, bis wir wieder kommen und ihn benutzen, um die Elementar-Sterne zu kriegen.<br />
Saturos: Ach soâ€¦<br />
Garet: Oh mein Gottâ€¦ was ist DAS?? Seltsame Hautfarbenâ€¦ AuÃŸerirdische! Ich wusste, es gibt Aliens. Isaac, ich wusste es!<br />
Isaac: â€¦<br />
Saturos: Genau Junge, du hast das Recht, zu schweigen.<br />
Menardi: Du musst alles vergessen, was du gehÃ¶rt hast.<br />
Garet: Und ich?<br />
Menardi: Du hast nichts gehÃ¶rt!!<br />
Garet: Na und? <br />
Menardi: Stimmt, was sollâ€™s.<br />
Saturos: Habt ihr noch einen letzten Wunsch?<br />
Isaac: â€¦<br />
Saturos: Genau, du musst gar nichts sagen. Ich weiÃŸ, du willst wissen, wie wir heiÃŸen. Aber unsere IdentitÃ¤t ist mysteriÃ¶s! Ich bin ein mysteriÃ¶ser Mann und das ist eine mysteriÃ¶se Frau. Ja, es ist und bleibt ein Mysterium.<br />
<br />
Die beiden schlagen die Kinder auf hÃ¶chst brutale Weise bewusstlos, aber sie haben natÃ¼rlich keine schwerwiegenden Verletzungen.<br />
<br />
Saturos: HA! Mit dem groÃŸen Saturos kann sich niemand auf eine Stufe stellen!<br />
Menardi (denkt): Du sagst dazu nichts. Sag einfach gar nichts. Du hast eine Sense, Menardi. Damit kannst du viel anstellen, aber das willst du doch gar nicht. <br />
Saturos: Sollten wir sie nicht tÃ¶ten?<br />
Menardi: Ach was, die werden uns nicht erkennen, wenn wir sie in drei Jahren wieder sehen. Die werden fÃ¼r uns die Elementar-Sterne holen, wir werden abhauen und alles ist geritzt.<br />
Saturos: DAS ist mal ein Plan!<br />
Menardi (denkt): Ha, ich wusste es! Irgendwann musste er es ja mal einsehenâ€¦ Jetzt brauche ich nur noch meine wortkargen Komplizen und meine Geiseln. Aahahaha!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Golden Sun-MÃ¤chtige Elemente]]></title>
			<link>http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=435</link>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 22:56:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://gsb.goldensun-zone.de/member.php?action=profile&uid=167">Dragon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://gsb.goldensun-zone.de/showthread.php?tid=435</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen<br />
<br />
da ich gerne Fanstorys schreibe, dachte ich mal, ich beginne eine GS FF, wÃ¼nsche euch viel Spass beim lesen und ich wÃ¼rde mich Ã¼ber Kritik, aus der ich etwas lernen kann wahnsinnig freuen. <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Prolog</span></span><br />
<br />
<br />
Es war ein schÃ¶ner Sommerabend, als eine junge Gestalt die Stadt Lalivero verliess. Die Sonne stand Ã¼ber dem Horizont und der Himmel begann sich schon zu verfÃ¤rben. Doch das junge MÃ¤dchen hatte keine Zeit, das Farbenspiel zu geniessen, denn wenn es dunkel war, sollte man nicht ausserhalb der StÃ¤dte sein. Seit kurzem sind wieder Monster aufgetaucht und greifen alles und jeden an, der ihnen Ã¼ber den Weg lÃ¤uft, nur ihre Artgenossen verschonen sie. Das MÃ¤dchen jedoch war etwas Besonderes, sie wusste sich zu wehren. Auf eine Art und Weise wie es nur wenigen erlaubt ist. TagsÃ¼ber musste sie keine Angst haben, doch wÃ¤hrend der Nacht, wenn die stÃ¤rksten Monster auftauchen, hat auch sie keine Chance. Sie nÃ¤herte sich den nahen Bergen immer weiter, bis sie schliesslich vor einem Mineneingang stehen blieb. <br />
Obwohl es bis jetzt windstill, abgesehen von kleinen Sommerbrisen, war, kam auf einmal ein starker Windstoss und prallte gegen das MÃ¤dchen. Ihre blonden Haare wirbelten wild herum, als sie sich gegen den Wind lehnte, damit sie nicht das Gleichgewicht verlor. Ihr violetter Umhang flatterte im Wind, dann stoppte der Windstoss plÃ¶tzlich und es war absolute Windstille. Mit einem Schritt nach vorne verhinderte sie ein Umfallen. Sie blickte den Eingang der Mine erwartungsvoll an, jedoch hÃ¤tte ein guter Menschenkenner auch Neugier und Angst vor Unbekanntem darin erkennen kÃ¶nnen. UnschlÃ¼ssig, ob sie die Mine betreten sollte, blieb sie stehen und versank in Erinnerungen.<br />
<br />
<br />
Am Nachmittag des gleichen Tages<br />
<br />
Dasselbe MÃ¤dchen stand vor einem blonden Ã¤lteren Herrn mit einem Schnauzer. <br />
â€žNein, du gehst nicht dorthin!â€œ <br />
â€žWas? Warum nicht?â€œ <br />
â€žIch habe es schon einmal gesagt: Es ist zu gefÃ¤hrlich. Auf dem Weg dorthin lauern Ã¼berall Monster und du weisst nicht, was in diesem Raum ist. Ich meine abgesehen von diesen Statuen. Dort drin wehen Winde, obwohl es ein geschlossener Raum, tief in einem Berg ist.â€œ <br />
â€žDeshalb will ich es mir ja anschauen.â€œ <br />
â€žDort gibt es nichts zu sehen. Am besten ist es wahrscheinlich, wenn wir den Raum wieder zuschÃ¼tten und eine neue Mine graben.â€œ <br />
â€žIch bin kein kleines Kind mehr. Ich bin weit gereist und habe gelernt auf mich aufzupassen. Es geht ja nicht lange. Ich verspreche dir, wenn es dunkel ist, bin ich wieder zurÃ¼ck.â€œ <br />
Der Mann Ã¼berlegte eine Weile, dann schaute er sie resigniert an. <br />
â€žNa gut, ich werde dich wahrscheinlich kaum davon abhalten kÃ¶nnen, aber sei bei Anbruch der Dunkelheit wieder in der Stadt.â€œ <br />
â€žDanke, Vater.â€œ<br />
<br />
<br />
Am Abend<br />
<br />
Langsam schritt sie durch die Mine und blickte gespannt nach vorne. Jedoch musste sie immer wieder nach unten schauen, da der Boden alles andere als eben war. In dem dÃ¤mmrigen Licht, das ihre mitgebrachte Kerze verstrÃ¶mte, sah sie kaum einige Meter weit. Irgendwann hÃ¶rte der Schacht vor ihr auf. An diesem Punkt hÃ¶rte auch die Schiene auf. Als sie jedoch noch nÃ¤her kam, erkannte sie, dass der Schacht lediglich links abbog. Der Grund dafÃ¼r, war einfach, mitten im Berg war eine Mauer vergraben, jedoch keine gewÃ¶hnliche, sie hatte keinerlei Spuren von den Spitzhacken und Schaufeln, mit denen die Mine gegraben wurde und mit denen man auch auf diese Mauer stiess. Auch war keine Fuge erkennbar und doch musste sie irgendwer gebaut haben. Nachdem sie die Mauer einige Augenblicke angesehen hatte, kam ein Wind auf und die Flamme ihrer Kerze ging aus. Unruhig packte sie einen Holzstab fester und hielt ihn nach vorne. Dort fielen Lichtstrahlen aus einer geÃ¶ffneten TÃ¼re. Mit der Gewissheit, dass sie ihr Ziel nun erreichte, schritt sie auf die TÃ¼re zu und betrat den Raum dahinter. <br />
Er war kreisrund und an den WÃ¤nden standen in regelmÃ¤ssigen AbstÃ¤nden StÃ¤nder mit Fackeln darin. GegenÃ¼ber der TÃ¼re standen mehrere Statuen, die meisten waren in sich zusammengebrochen und konnten unmÃ¶glich erkannt werden, doch eine zeigte eindeutig einen Jupiter-Dschinn, nur an seinem Kopf fehlte ein StÃ¼ck, eine weitere Statue zeigte einen ihr unbekannten Vogel. Einer seiner FlÃ¼gel war abgebrochen. Auf dem Boden befand sich im Zentrum des Raumes ein Mosaik, das ein ihr unbekanntes Symbol darstellte. Es war ein Kreis, aus dem mehrere Spiralen hervorkamen und die bis zu den Fackeln an den WÃ¤nden reichten. Als die Blonde genau im Mittelpunkt des Raumes stand, wurden die Flammen der Fackeln um einiges grÃ¶sser, dann begann das Mosaik zu leuchten, zuerst nur an den Ã¤ussersten Punkte der Spiralen, dann breitete es sich immer weiter aus. Das MÃ¤dchen hielt erschrocken die Arme hoch, um ihre Augen vor dem grellen Licht zu schÃ¼tzen, dabei fielen der Stab und ihre Kerze auf den Boden. Ohne Vorwarnung kehrten auch die Winde zurÃ¼ck. StÃ¤rker als zuvor, ein richtiger Wirbelwind und sie stand mittendrin, er drehte sich immer schneller und als er sich legte war Cosma verschwunden.<br />
<br />
<br />
mfg Dragon]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen<br />
<br />
da ich gerne Fanstorys schreibe, dachte ich mal, ich beginne eine GS FF, wÃ¼nsche euch viel Spass beim lesen und ich wÃ¼rde mich Ã¼ber Kritik, aus der ich etwas lernen kann wahnsinnig freuen. <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Prolog</span></span><br />
<br />
<br />
Es war ein schÃ¶ner Sommerabend, als eine junge Gestalt die Stadt Lalivero verliess. Die Sonne stand Ã¼ber dem Horizont und der Himmel begann sich schon zu verfÃ¤rben. Doch das junge MÃ¤dchen hatte keine Zeit, das Farbenspiel zu geniessen, denn wenn es dunkel war, sollte man nicht ausserhalb der StÃ¤dte sein. Seit kurzem sind wieder Monster aufgetaucht und greifen alles und jeden an, der ihnen Ã¼ber den Weg lÃ¤uft, nur ihre Artgenossen verschonen sie. Das MÃ¤dchen jedoch war etwas Besonderes, sie wusste sich zu wehren. Auf eine Art und Weise wie es nur wenigen erlaubt ist. TagsÃ¼ber musste sie keine Angst haben, doch wÃ¤hrend der Nacht, wenn die stÃ¤rksten Monster auftauchen, hat auch sie keine Chance. Sie nÃ¤herte sich den nahen Bergen immer weiter, bis sie schliesslich vor einem Mineneingang stehen blieb. <br />
Obwohl es bis jetzt windstill, abgesehen von kleinen Sommerbrisen, war, kam auf einmal ein starker Windstoss und prallte gegen das MÃ¤dchen. Ihre blonden Haare wirbelten wild herum, als sie sich gegen den Wind lehnte, damit sie nicht das Gleichgewicht verlor. Ihr violetter Umhang flatterte im Wind, dann stoppte der Windstoss plÃ¶tzlich und es war absolute Windstille. Mit einem Schritt nach vorne verhinderte sie ein Umfallen. Sie blickte den Eingang der Mine erwartungsvoll an, jedoch hÃ¤tte ein guter Menschenkenner auch Neugier und Angst vor Unbekanntem darin erkennen kÃ¶nnen. UnschlÃ¼ssig, ob sie die Mine betreten sollte, blieb sie stehen und versank in Erinnerungen.<br />
<br />
<br />
Am Nachmittag des gleichen Tages<br />
<br />
Dasselbe MÃ¤dchen stand vor einem blonden Ã¤lteren Herrn mit einem Schnauzer. <br />
â€žNein, du gehst nicht dorthin!â€œ <br />
â€žWas? Warum nicht?â€œ <br />
â€žIch habe es schon einmal gesagt: Es ist zu gefÃ¤hrlich. Auf dem Weg dorthin lauern Ã¼berall Monster und du weisst nicht, was in diesem Raum ist. Ich meine abgesehen von diesen Statuen. Dort drin wehen Winde, obwohl es ein geschlossener Raum, tief in einem Berg ist.â€œ <br />
â€žDeshalb will ich es mir ja anschauen.â€œ <br />
â€žDort gibt es nichts zu sehen. Am besten ist es wahrscheinlich, wenn wir den Raum wieder zuschÃ¼tten und eine neue Mine graben.â€œ <br />
â€žIch bin kein kleines Kind mehr. Ich bin weit gereist und habe gelernt auf mich aufzupassen. Es geht ja nicht lange. Ich verspreche dir, wenn es dunkel ist, bin ich wieder zurÃ¼ck.â€œ <br />
Der Mann Ã¼berlegte eine Weile, dann schaute er sie resigniert an. <br />
â€žNa gut, ich werde dich wahrscheinlich kaum davon abhalten kÃ¶nnen, aber sei bei Anbruch der Dunkelheit wieder in der Stadt.â€œ <br />
â€žDanke, Vater.â€œ<br />
<br />
<br />
Am Abend<br />
<br />
Langsam schritt sie durch die Mine und blickte gespannt nach vorne. Jedoch musste sie immer wieder nach unten schauen, da der Boden alles andere als eben war. In dem dÃ¤mmrigen Licht, das ihre mitgebrachte Kerze verstrÃ¶mte, sah sie kaum einige Meter weit. Irgendwann hÃ¶rte der Schacht vor ihr auf. An diesem Punkt hÃ¶rte auch die Schiene auf. Als sie jedoch noch nÃ¤her kam, erkannte sie, dass der Schacht lediglich links abbog. Der Grund dafÃ¼r, war einfach, mitten im Berg war eine Mauer vergraben, jedoch keine gewÃ¶hnliche, sie hatte keinerlei Spuren von den Spitzhacken und Schaufeln, mit denen die Mine gegraben wurde und mit denen man auch auf diese Mauer stiess. Auch war keine Fuge erkennbar und doch musste sie irgendwer gebaut haben. Nachdem sie die Mauer einige Augenblicke angesehen hatte, kam ein Wind auf und die Flamme ihrer Kerze ging aus. Unruhig packte sie einen Holzstab fester und hielt ihn nach vorne. Dort fielen Lichtstrahlen aus einer geÃ¶ffneten TÃ¼re. Mit der Gewissheit, dass sie ihr Ziel nun erreichte, schritt sie auf die TÃ¼re zu und betrat den Raum dahinter. <br />
Er war kreisrund und an den WÃ¤nden standen in regelmÃ¤ssigen AbstÃ¤nden StÃ¤nder mit Fackeln darin. GegenÃ¼ber der TÃ¼re standen mehrere Statuen, die meisten waren in sich zusammengebrochen und konnten unmÃ¶glich erkannt werden, doch eine zeigte eindeutig einen Jupiter-Dschinn, nur an seinem Kopf fehlte ein StÃ¼ck, eine weitere Statue zeigte einen ihr unbekannten Vogel. Einer seiner FlÃ¼gel war abgebrochen. Auf dem Boden befand sich im Zentrum des Raumes ein Mosaik, das ein ihr unbekanntes Symbol darstellte. Es war ein Kreis, aus dem mehrere Spiralen hervorkamen und die bis zu den Fackeln an den WÃ¤nden reichten. Als die Blonde genau im Mittelpunkt des Raumes stand, wurden die Flammen der Fackeln um einiges grÃ¶sser, dann begann das Mosaik zu leuchten, zuerst nur an den Ã¤ussersten Punkte der Spiralen, dann breitete es sich immer weiter aus. Das MÃ¤dchen hielt erschrocken die Arme hoch, um ihre Augen vor dem grellen Licht zu schÃ¼tzen, dabei fielen der Stab und ihre Kerze auf den Boden. Ohne Vorwarnung kehrten auch die Winde zurÃ¼ck. StÃ¤rker als zuvor, ein richtiger Wirbelwind und sie stand mittendrin, er drehte sich immer schneller und als er sich legte war Cosma verschwunden.<br />
<br />
<br />
mfg Dragon]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>